Apple Event September 2020: Kleine Zusammenfassung

Ein September-Event ohne iPhone (wobei der Monat noch nicht rum ist). Fühlt sich komisch an. Ebenso komisch, wie sich virtuelle Events anfühlen. Dennoch hat Apple einiges gezeigt und ich denke, da wird man ein paar Kunden erreichen können. Anfangen möchte ich mit dem iPad, wobei ich die „kleinen“ Speichereinstiege seit Jahren nicht verstehe (klar, aus Apples Sicht ist das einfach). Also ich weiß, dass der Sprung auf mehr Speicher auch mehr kostet – und dass das vermutlich so gewünscht ist. Auf der anderen Seite kenne ich ja selbst Leute, die mit wenig Speicher jahrelang klarkommen, Cloud sei Dank.

500 Millionen iPads hat Apple in der letzten Dekade verkaufen können. Und natürlich gibt es einen Markt für Android-Tablets, aber Google hat die Möglichkeiten nie richtig genutzt, sodass viele Entwickler nun lieber etwas für das iPad machen. Verständlich, mir würde es schwerfallen, nicht ein iPad zu empfehlen, wenn ich in der Preiskategorie schaue, in der iPads eben „losgehen“. Die Frage ist, was man jetzt empfiehlt – viele werden vermutlich kein Pro mehr benötigen – wenn sie knallhart auf die Neuvorstellungen schauen, iPad Air und iPad der mittlerweile achten Generation sind neu.

Klar, das iPad Pro hat LIDAR, das Triple-Cam-Setup und 120 Hz, auf der anderen Seite gibt es das neue iPad Air mit A14 Bionic, knallige Farben, den Fingerabdruckleser im Powerbutton – kostet ab 633 Euro. Und für Einsteiger ist das neue iPad auch eine feine Sache, ab 397 Euro geht es da los. Der Verlierer der heutigen Vorstellung ist da vermutlich echt das iPad Pro mit 11 Zoll – wobei man eben das neue iPad Air auch testen muss, bevor man da eine finale Aussage trifft. Letzten Endes steht: Was will ich, was mache ich damit? Apple versucht da alle Antworten der Kunden abzudecken.

Und wenn wir bei dem Abdecken von Dingen sind, springe ich mal direkt in Dienste rein. Da hat man nämlich hier und da geschraubt, allerdings muss man sehen, was letzten Endes irgendwann auf unserem Markt nutzbar ist. Fitness+ war die große Überraschung.

Hatte niemand auf dem Zettel. Kommt erst einmal nicht nach Deutschland. Fand ich ganz spannend, gibt ja zahlreiche Anbieter, die mittlerweile Trainer und Online-Kurse anbieten. Als Einzel-Abo kostet der Spaß 10 Dollar, das mag sich für viele rechnen – und letzten Endes ist diese Summe „nichts“, wenn man dadurch den Arsch hochbekommt und mit Unterstützung etwas machen kann. (Ich habs glücklicherweise ohne Coach und Videotraining geschafft, habe aber die Apple Watch als unverzichtbaren Begleiter).

Interessant für Nutzer im iOS-Universum und ganz besonders Familien wird da vermutlich dann Apple One sein, das Abo. Apple Music, Apple TV+, Arcade und iCloud Speicher – oder darf es etwas mehr sein? Apple News als Premium-Ausgabe gibt es hierzulande ja nicht, sodass das Premier-Abo für 30 Dollar flachfällt – da wäre dann alles und eben auch Fitness+ drin. Was gibt es erst einmal in Deutschland? Individual-Abo und Family. 15, bzw. 20 Euro.

Im individuellen Basis-Abo zu einem Preis von monatlich 15 Euro sind Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade sowie 50 Gigabyte iCloud-Speicher inkludiert. Im Familien-Abo sind eben 200 GB mit drin. Wenn man denn Arcade und Apple TV+ etwas abgewinnen kann – und das in der Gruppe, dann passt das. Wie erwähnt – spannender fand ich Premier Abo.

Den Abschluss macht die Apple Watch. Wobei – es ist die Series 6 und die Apple Watch SE. Vorab: Das Modell in Rot sieht richtig fein aus. Der Preis für die Apple Watch Series 6 (GPS) beginnt bei 418,15 Euro und der für die Apple Watch Series 6 (GPS + Cellular) bei 515,65 Euro. Da Apple viel auf Gesundheit macht, verwundert der Sensor, der die Sauerstoffsättigung im Blut messen kann, nicht wirklich. Er nutzt Infrarotlicht, um das Sauerstofflevel zu messen. Alle Messungen werden in der Health-App gespeichert, auch im Hintergrund wird gemessen. Wenn man dahingehend etwas suchte, dann ist man vermutlich gut bedient. Ein neuer Höhenmesser ist auch mit drin, für mich eher unspannend, dürfte aber Freunde finden.

Mal schauen, wie genau man die Performanceschraube drehen konnte, dass Leistung, Helligkeit und Laufzeit eine gute Symbiose eingehen. Ich muss fast lachen, wenn ich es schreibe, aber durch die letzten zwei Jahre meines Lebens muss ich es so sagen: Für mich als Sportler (und Neugierigen) ist die neue Apple Watch gesetzt und sie wird mindestens einem langen Test auf meinen Laufpfaden draußen sowie auf dem Laufband unterzogen (für viele ist sie aber keine „Upgrade-Pflicht). Die Apple Watch Series 6 dürfte man quasi als das iPad Air des heutigen Abends bezeichnen – und wer es mehr Budget mag, der „muss“ zur Apple Watch SE greifen, die sich durch neue Möglichkeiten auch für Senioren oder eher aber Kinder in der Familie bestens eignet.

Da fehlen allerdings ein paar Funktionen. Kein Immer-an-Display, Blutsauerstoff und EKG werden nicht gemessen, leistungstechnisch ist der S5 mit drin. Der Preis für die Apple Watch SE (GPS) beginnt bei 291,45 Euro und für die Apple Watch SE (GPS + Cellular) bei 340,20 Euro. Geht absolut klar für mich. Richtig Marge – also noch mehr –  macht man da eh mit dem Zubehör und den Armbändern, da gibt es ein paar schicke, neue Solo Loops, aber auch Armbänder ohne Verschluss. Vor dem Bestellen solltet ihr da also euren Handgelenkumfang messen.

Abschließend und passend zur Apple Watch: Apple hat die Familienkonfiguration in watchOS 7 angekündigt, das die Kommunikations-, Gesundheits-, Fitness- und Sicherheitsfunktionen der Apple Watch für Kinder und ältere Familienmitglieder im Haushalt, die kein iPhone besitzen, zugänglich macht. Zum ersten Mal kann die Apple Watch über das iPhone eines Elternteils eingerichtet werden, sodass Kinder über Anrufe und Nachrichten mit ihrer Familie und ihren Freunden in Verbindung bleiben, durch persönliche Aktivitätsziele motiviert werden und ihre Kreativität durch individuelle Memojis zum Ausdruck bringen können. Inwiefern Kinder das nun haben müssen, darüber lässt sich streiten, aber „ohne iPhone“ heißt auch: bestenfalls mit GPS + Cellular – Provider (O2, Vodafone und Telekom) reiben sich die Finger, ein weiterer Vertrag / eSIM-Profil ist vonnöten.

So mein erstes Fazit: iPad Air vs. iPad Pro dürfte spannend zu beobachten sein, die Apple Watch hat kleine, aber gute Updates und ein neues Modell an die Seite bekommen (schlau für neue Kundengruppen) – und die Software wurde klug um Funktionen ergänzt. Letzten Endes muss man aber auch sehen, wie alles am Ende läuft, die nächsten Updates stehen ja vor der Tür. Irgendwas ist ja immer.

Und, eure Highlights? Oder gar Flops?

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

32 Kommentare

  1. Vor kurzem hieß es doch von wegen Apple One für Android. Wurde hierzu etwas erwähnt?

    • In Apple One ist halt Apple Music enthalten, dass kann man wie bisher selbstverständlich weiter auf Android benutzen. Mehr gibt’s da nicht zu sagen, steht auch explizit auf der Seite zu Apple One bei Apple.

  2. Bin enttäuscht, dass es keine iPhones und kein 12″ MacBook gab. Auch wenn die Leaks bei Apple ja immer akkurat waren und genau das gesagt haben.

    Und 50GB iCloud? Wie wärs mal mit unlimitiert?! Alleine meine Fotos belegen 50GB. Da hol ich mir doch kein One.

    • Du kannst dir ja zusätzlich weiteren Speicherplatz dazu buchen. Hast du immer noch ein Ersparnis mit Apple One (sofern du die anderen Dienste alle sonst auch einzeln buchen würdest). Wenn dich noch mehr von Apple One nicht interessiert, ist es halt nichts für dich, so what.

      • Wobei ich die Speicherplatztarife bei Apple doof finde. Ich komme gerade ans Limit meiner 200GB für 2,99 und der nächsthöhere Tarif ist 2TB für 9,99€. Der Sprung ist viel zu groß.

      • Bin nur enttäuscht. Ich Kann immer kaufen/buchen… von einem All in One Abo hätte ich aber unlimitierten Speicher erwartet oder zumindest mehr als das Minimum. Ist doch lächerlich. Für mich jedenfalls.

  3. Wieder nix zu den Tags, sehr schade.
    Und in Sachen iPad mini ist auch Funkstille. Für mich hat das die ideale Größe und ich würde mein 3er gern durch was aktuelles ersetzen. Aber da kommt ja einfach nichts.

    • Ganz offensichtlich gibt es dazu auch andere Meinungen, aber ich habe noch nie verstanden, wo das iPad mini einzuordnen ist. Kleiner als ein richtiges Tablet, kaum größer als ein aktuelles Smartphone, irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Auf mich wirkte das immer irgendwie so, dass man ein Gerät anbieten wollte für Leute, die ein Apple Produkt haben, aber nicht so viel dafür bezahlen wollten. Aber wie gesagt, andere sehen das offenbar anders.

  4. Ich bin beeindruckt von der Ipad Air Leistung: 5nm Strukturbreite, über 11Milliarden Transistoren.
    Mein IpadAir2 bekommt noch IpadOs14. Ich werde das nächste abwarten.

  5. schade, gab schon lang kein „one more thing“ mehr…

  6. Der iPad Preis beträgt 369 Euro und ein paar zerquetschte bitte anpassen.

  7. Spannend, die Apple Watch SE als neu Käufer Gerät für Senioren die ggf kein Smartphone haben positionieren und dann den Netzstecker weglassen…

    Und warum kostet Mobilfunk in der SE nur 50 statt 100 Euro wie bei der 6er, ist das ein anderes Modul?

  8. …werde mir wohl die neue Apple-Watch 6 zulegen, nutze meine seit 3,5 Jahren täglich (hatte sonst keine Uhr um), ein toller Begleiter für mich 🙂

  9. Hat jemand mehr Details zu diesem Familiy Modus für die Apple Watch? Ohne ein passendes iPhone ist die Uhr doch komplett nutzlos on the go? Oder funktioniert das nur mit einer Cellular Version der Uhr? Oder kann sich die Apple Watch mittlerweile selbstständig in WLANs einbuchen? :O

    Ich muss meine Freundin endlich mal von Android wegkriegen und das wäre doch bei gewissem Funktionsumfang ein schöner Anfang 🙂

    • Frage selbst beantwortet:
      Family Setup will be available on Wednesday, September 16, as a free software update and requires cellular models of Apple Watch Series 4 or later or Apple Watch SE running watchOS 7, paired with iPhone 6s or later running iOS 14.

    • Und weshalb musst du deine Freundin unbedingt von Android abbringen? Weil du es so willst und dir nicht passt, dass sie Android nutzt?

      • Eben – Meine Freundin nutzt auch Android, nah und, stört micht nicht – ist ihre Entscheidung.
        Ich nutze demnächst auch Android im Firmenhandy und privat iOS – na und.

        Meine Freundin nutzt Windows-Notebook, ich (noch) MacOs – na und, mein Firmennotebook ist auch Windows, obwohl MacOS möglich währe, ist aber für die Arbeit unbrauchbar.

        Jeder soll doch da snutzen, womit er am besten klar kommt.

      • Ich kann Yannick verstehen. Meine Frau hat Android und ich iOS. Da Apple Wert auf ein geschlossenes System legt und seine Käufer mit Schmankerln an sich bindet, die nur Geräte aus dem Hause Apple betrifft, ist es schon schwer, wenn ein Familienmitglied nicht ins Apple Universum möchte.

        Angefangen bei Spielereien wie dem Apple Messenger, mit dem man sich „tolle“ Memojis schicken kann, oder seinen Herzschlag, wenn man die Apple Watch besitzt. Dann gehts weiter mit den Abos. Da hat Apple immerhin eine Android App für Apple Music, aber ich würde auch nicht davor zurück zucken, wenn es um Cloud Speicher ginge. Da hörts dann wieder auf. Ich versuche da gerade eine Lösung mit Synology und Moments für gemeinsame Fotoalben, was eher schlecht bis katastrophal läuft. Zuletzt ist es dann die tägliche Bequemlichkeit mit MacBook, iMac, AppleTV und iPhone, quasi mit dem ganzen Haus verbunden zu sein ( dank home assistant und homebridge sogar wortwörtlich ) und die Android Besitzerin des Hauses schlägt sich dann krampfhaft mit ihrem Gefrickel herum. Wenn ich dann überlege zu Android umzusteigen, dann stehe ich vor dem gleichen Problem. Denn es gibt meines Wissens nach nur Insellösungen. Fürs Musikstreaming holste dir dann Spotify oder Youtube Music, für gemeinsame Fotoalben geht dann die Cloudlösung von Google los. Dann stehst du aber vor dem Problem, dass dein Fernseher AndroidTV beherschen muss oder du weinst über die extrem schlechten TV Sticks und bei wearables, wie einer uhr, ist die android welt einfach meilenweit zurückgeblieben. Doch dann kommen die Feinheiten hoch, dass du für Google Assistant unbedingt über die Cloud musst und nicht alles lokal zu Hause steuern kannst usw…

        Es sind einfach ne menge Faktoren, die dir den Spaß an der Sache immer wieder über den Haufen werfen. Da würde ich es echt begrüßen, wenn Frau einfach mal den Entschluss fasst, sich für ein iOS Gerät zu entscheiden. Doch ich kann zu Hause nur die Werbetrommel für ein Milliardenunternehmen rühren. Das ist auch genau das, was Apple möchte. Die Bindung an die Apple Welt. Ich will da nicht mehr raus und es ist bequemer, wenn die Familie folgt.

  10. Einfach nur eine gute Vorstellung. Allein vom Tempo her. Apple Watch 6 wird heute bestellt. Evtl. Auch das iPad Air – je nachdem ob ich damit Videos schneiden kann, muss ich noch mal nach schauen.

    Apple One Family werde ich auch buchen wenn es soweit ist. Schön hätte ich 500GB oder auch 1TB Speicher gefunden.

  11. Kein AirPower!

  12. Dieser eine Artikel hätte mir durchaus gereicht.
    Stattdessen 11 (!) Apple-Artikel, wenn ich mich nicht verzählt habe? Echt jetzt?
    Ich kaufe ja meinen Kram auch bei denen, aber das geht selbst mir zu weit.

    • Wenn dir dieser Artikel reicht, warum ließt du die anderen dann? Fühlst du dich irgendwie gezwungen in alle Artikel zu gucken, selbst wenn sie dich nicht interessieren?

  13. Auf jeden Fall danke für die informative Zusammenfassung.

  14. War wie erwartet. Moderate, aber nachvollziehbare Verbesserungen. Das iPad Air finde ich klasse. Würde ich wieder vorm Kauf stehen, gäb es für mich kein 11″ Pro mehr. Aber gut, das leistet mir auch schon 2 Jahre treue Dienste. 🙂

  15. Nach kurzem Blick in den Apple-Show muss ich sagen, die Loop-Armbänder sind für mich ein No-Go, die mag ich überhaupt nicht. Ich brauch ein Armband was ich verstellen kann – also würden zu der Watch6 noch mal 50 oder 100 Euro für ein anderes Armband zukommen. Eine eigene Zusammenstellung ist von Uhr und Armband geht zwar, aber die Auswahl ist beschränkt.
    Zumal ich von den Apple-Armbändern massiv enttäucht bin, was die Qualtität angeht.. Das Lederarmband meiner Watch1 sieht schlimmer aus als das meiner 20 Jahre alten Junghans-Uhr die ich deutlich öfters trage und getragen habe.

  16. Weiß jemand wieviel Hauptspeicher das neue Air hat? Ich persönlich finde den Preisunterschied zum Pro zu klein. Mit 256Gb und Cellular kostet es auch 960€ (gerechnet mit alter Mehrwertsteuer) und für mein Pro 11″ habe ich im Februar 1159€ gezahlt. Ich hätte trotzdem lieber den Homebutton mit Fingerabdrucksensor, FaceID spackt ziemlich da ich das Ipad fast immer quer benutze und dann ist der Sensor links.

    • Henry Armitage says:

      Das „spackt“ nur, wenn man seine Wurstfinger auf die Sensoren legt.

      • Nö, meine Wurstfinger sind brav am Rand außerdem gibt es ja dann den netten Pfeil. Aber danke für Deinen Kommentar. War ein bisschen angep….. und habe FaceID gelöscht und nocheinmal angelegt. Es funktioniert VIEL besser als vorher. Hätte ich auch schon früher drauf kommen können.

  17. Hat hier jemand Rambazamba gesehen?
    Wollte ihm sagen wo er die 5€ hinschicken kann :b

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.