Samsung Galaxy S9+ im Test

Es werden sicherlich alle mitbekommen haben: Samsung hat neue Smartphones auf dem Markt, namentlich Samsung Galaxy S9 und Samsung Galaxy S9+. Rein technisch ist sicherlich schon alles durch unsere vorhergehenden Beiträge gesagt, ich gehe allerdings noch einmal abschließend auf das Samsung Galaxy S9+ ein, welches in der letzten Zeit mein täglicher Begleiter war. Doch vorab noch einmal eine kurze Übersicht über die beiden Flaggschiffe von Samsung.

SAMSUNG GALAXY S9 SAMSUNG GALAXY S9+
Display 5,8 Zoll großes Curved Super AMOLED-Display mit QHD+-Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixeln, 18,5:9-Format 6,2 Zoll großes Curved Super AMOLED-Display mit QHD+-Auflösung von 1.440 x 2.960 Pixeln, 18,5:9-Format
Prozessor Samsung Exynos 9810, Octa-Core-SoC (4 x 2,7 GHz + 4 x 1,7 GHz)
Arbeitsspeicher 4 GB 6 GB
Speicher 64 GB UFS 2.1, per microSD-Karte um bis zu 400 GB erweiterbar
Betriebssystem Android 8.0 Oreo
Hauptkamera 12 MP, 2 Blenden: f/1.5 und f/2.4, Laser- und Dual-Pixel-Autofokus, OIS Dualkamera mit Laser- und Dual-Pixel-Autofokus, OIS, Sensor 1: 12 MP f/1.5 & f/2.4 Blende; Sensor 2: 12 MP f/2.4 Blende
Frontkamera 8 MP mit f/1.7-Blende und Autofokus
Akku 3.000 mAh, Wireless Charging 3.500 mAh, Wireless Charging
Konnektivität WiFi 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz), Bluetooth 5.0 (LE bis zu 2 Mbps), Ant+, USB-Typ-C, NFC, GPS, Glonass, Galileo, BeiDou, LTE Cat. 18
Sonstiges Iris-Scanner-Sensoren (Iris Camera), Fingerabdruckleser, Gesichtserkennung, Stereo-Lautsprecher, Dual-SIM optional, Pulsmesser, Kabelloses Laden, zertifiziert nach IP68
Maße und Gewicht 147,7 x 68,7 x 8,5 mm, 163 Gramm Gewicht 158,1 x 73,8 x 8,5 mm, 189 Gramm Gewicht

Wie die Übersicht zeigt: Alles aktuell drin, was man sich so in einem Smartphone wünscht. Für mich war dann das Samsung Galaxy S9+ interessanter, auch aufgrund der Kamera. Beiden Geräten wurde eine zu große Ähnlichkeit zu ihren Vorgängern nachgesagt und letzten Endes stimmt dies auch zum Teil.

Vorgezogene Info:

Ich greife einmal vorweg und behaupte, dass man als Besitzer des Vorjahresmodells nicht auf das S9 oder das S9+ wechseln muss. Da sind die Unterschiede dann doch recht marginal. Und schaut man sich den Preisverlauf des S8 an, so muss man sich als potentieller Käufer die Frage stellen, ob es nicht ein S8 / S8+ für die nächsten zwei bis drei Jahre auch tut, denn die Hardware ist für die meisten Alltagsaufgaben immer noch ausreichend dimensioniert.

Samsung Galaxy S9+ Haptik:

Haptisch bescheinige ich dem Samsung Galaxy S9+ sehr gute Noten, das ist alles sehr gut verarbeitet. Allerdings kann man den Besitzern auch mal wieder direkt anraten, sich eine Hülle zuzulegen. Trotz der sehr guten Haptik wirkt das Samsung Galaxy S9+  zerbrechlich, wie so viele Smartphones.

Ein unglücklicher Sturz wird es sicherlich dahinraffen, sodass ich froh war, eine Hyperknit-Hülle einsetzen zu können. Die trägt nicht zu dick auf und sieht auch noch schick aus. Für Hüllen-Hasser: Das Samsung Galaxy S9+ (und natürlich auch das kleinere Modell) liegt sehr gut in der Hand und wirkt keineswegs glitschig.

Ebenfalls darf man sicherlich erwähnen, dass Samsung sich die Kritik zu Herzen genommen hat und den Fingerabdrucksensor anders gelegt hat. Dies sorgt dafür, dass man nicht mehr – so wie beim Vorgänger – dauernd auf die Kamera grabbelt. Dennoch gibt es in der Kamera-App ab und an Warnungen, dass man auf die Sauberkeit der Optik achten solle. Fettfinger auf der Linse sorgen dafür, dass Bilder milchig wirken.

Samsung Galaxy S9+ Software und Leistung im System:

Samsung setzt auf Android und einen eigenen Überzug. Das muss man nicht mögen, ist aber auch nicht die schlechteste Anpassung auf dem Markt. Ich selber mache auf allen Geräten einfach einen anderen Launcher drauf und bin soweit zufrieden, denn in den Einstellungen ist man ja eigentlich nicht dauerhaft zugange.

Das System reagiert flott – aber was will man bei der Ausstattung auch anderes erwarten? Aktuelle Spiele machten dem Samsung Galaxy S9+ auch keine Probleme. Sehr gute Performance, macht Spaß. Im Bereich der Leistung kann man sicherlich auch den Entsperrmechanismus erwähnen. Ob per Iris-Scan, Gesichtserkennung oder Fingerabdruck – das Samsung Galaxy S9+ ist flott vom Nutzer freigeschaltet, das ist dann schon eine praktische Sache.

Letzten Endes fühlt sich der neue kombinierte Entsperrmechanismus ein bisschen wie Face ID an, ist es technisch natürlich aber nicht. Anmerkung: Im Vergleich zu einem Mate 10 Pro von Huawei habe ich das Gefühl, dass das S9+ einen Tick länger braucht, um nach Entsperren Per Fingerabdruck zum Bildschirm zu kommen.

Samsung Galaxy S9+ Das Display:

Beim S9+ gibt es 6,2 Zoll in der Diagonalen, beim S9 sind es 5,8 Zoll. In beiden Fällen beträgt die Auflösung 2960 x 1440 Pixel. Wirklich ein sehr tolles Display, sowohl in Sachen Einarbeitung in das Gehäuse als auch in Sachen Darstellung.

Die Auflösung sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung jeglicher Inhalte. Die Farbwiedergabe ist von euch einstellbar, da sind gute Optionen bei. Es gibt einen Automatik-Modus, des Weiteren kann man die Farb-Balance anpassen. Ich behaupte einfach mal, dass mit dem Display fast jeder sehr glücklich sein dürfte.

Ebenso kann man in den Einstellungen die Auflösung ändern, was sich wiederum auf die Akkulaufzeit auswirken kann. Das geht in drei Stufen, von 1480 x 720 über 2220 x 1080 bis zu eben WQHD+ mit seinen 2960 x 1440 Pixeln – meine Wahl. Wie schon beim Vorgänger sind die abgerundeten Displaykanten nicht nur ein Designelement, sondern sie bieten auch Zugriff auf die Seiten-Paneele.

Hier hat man verschiedene Möglichkeiten, häufig genutzte Apps oder Kontakte immer griffbereit zu hinterlegen. Auch gibt es an dieser Stelle Zugriff auf Smart Select, einem Screenshot-Tool, das auch Animationen aufnehmen kann. Eine gute Sache, wenn man seinen Startbildschirm nicht mit Apps vollballern möchte.

Auch ein Always-On-Display ist wieder an Bord. Heißt, das Display zeigt auch dann Informationen an, wenn das Display eigentlich aus ist. Das Always-On-Display kann man sowohl deaktivieren als auch anpassen, verschieden Uhren-Styles stehen zur Verfügung und man kann sogar einen Zeitplan festlegen, wann das Always-On-Display aktiv sein soll.

Samsung Galaxy S9+ Die Kamera:

Über die Kamera habe ich schon einiges geschrieben, beispielsweise über die Slow-Motion-Funktion (siehe Artikelliste unter diesem Beitrag). Hier stelle ich mir immer die Frage, wie oft man genau dieses benötigt. Es wird sicherlich Sportler, Eltern oder so geben, die ab und an mal was in Slow-Mo aufnehmen, lebensnotwendig sind die nur kurz machbaren Clips für mich aber nicht.

Ich war mit einigen anderen Online-Redakteuren auf Malta und konnte mich vor Ort von der Kamera überzeugen. Ich sag mal so: Ob doppelte Kamera beim S9+ oder die normale beim S9: Die neuen Samsung-Geräte machen sehr gute Bilder. Problem: Das machen die Vorgänger auch schon. Allerdings muss ich sagen, dass gerade der Low-Light-Modus gut wegkommt. Und damit meine ich nicht einmal den vorhandenen Pro-Modus, sondern tatsächlich dieses typische Knipsen im Automatikmodus.

Ich hab mal ein paar Bilder ins Blog geladen, beachtet bitte, dass diese komprimiert sind. Teilweise natürlich auch wichtig zu wissen: Manche dieser Bilder entstanden bei einbrechender Dunkelheit, aber die Fotos zeigen die Motive extrem klar und hell.

Hat man genug Geld und versucht sich einen Neukauf zu rechtfertigen, dann dürfte es auf jeden Fall der Low-Light-Modus sein. Ansonsten empfiehlt es sich immer, sich mal einige Zeit mit dem Pro-Modus der jeweiligen Kamera-Software auseinanderzusetzen, denn in diesem holt man oftmals mehr aus einem Bild, egal, um welches Smartphone es sich handelt.

Man darf nicht eine Kamera anhand des Automatikmodus bewerten, auch wenn wahrscheinlich über 95 Prozent aller Nutzer diesen standardmäßig anwenden. Gerade Flaggschiffe haben schon sehr gute Kameralösungen verbaut – aber nicht immer das beste Automatik-Setting. Gute Fotos bei gutem Licht machen fast alle Highend-Geräte, letzten Endes ist es der Fotograf, der noch mal die letzten Prozente aus dem Ding kitzelt.

Ich bin weit davon entfernt, mich einen guten Smartphone-Fotografen zu nennen, aber mit dem S9+ sind mir doch schon einige schöne Bilder so direkt aus der Hand gelungen – und ich gehöre nicht zu den Typen, die stundenlang irgendwelche Edits auf Fotos anwenden um sich dann bei Instagram beklatschen zu lassen.

Offtopic: Fotos werden letzten Endes vom Fotografen gemacht und nicht von einer (Smartphone-)Kamera. Will man seine Bilder der Öffentlichkeit zeigen, dann geht es um den Inhalt. Das Bild, welches zur Diskussion oder zum Träumen und Nachdenken anregen will. Phantasie. Keinen Menschen interessiert es dann, mit welchem Smartphone das Bild aufgenommen wurde.

Will man bei der Kamera kritisieren, dann kann man dies sicherlich. Auch Samsung muss weiter kontinuierlich an der Software arbeiten. Ob es an meinen Fingern lag, weiss ich nicht – aber ich erwischte mich oft dabei, dass ich im Sucher, bzw. der Software auf einen anderen Modus schaltete, keine Ahnung warum.

Des Weiteren darf man auch gerne im Bereich der Selfie-Fotografie nacharbeiten. Die Google Kamera macht es vor, wie das gehen kann in Sachen Porträts. Gegenlicht ist ebenfalls ein Problem, hier muss man gelegentlich darauf achten, in welchem Winkel man was fotografiert, sonst kann es zu Reflexionen und Einstrahlungen kommen – und dies betrifft Front- als auch Hauptkamera. Und die variable Blende mit f/1.5 und f/2.4? Tja, persönlich könnte ich nicht unterscheiden, wie welches Foto aufgenommen wurde.

Samsung Galaxy S9+ Der Akku:

Tja, ein echter Dauerläufer ist er nicht. Bei normaler Nutzung werdet ihr über den Tag kommen. Nehmt ihr euer Smartphone aber mit auf Foto-Tour, dann packt am besten einen Zusatz-Akku ein. Auf Malta war es so, dass ich bei – natürlich recht exzessiver Nutzung – den Akku des Samsung Galaxy S9+ schon am frühen Nachmittag runtergerockt habe. Geladen werden kann drahtlos oder via Quick Charge, allerdings in Version 2.0.

Samsung Galaxy S9+ Sonstiges:

Stereo-Lautsprecher! Und die sind sogar richtig gut.

Samsung Galaxy S9+ Ein Fazit:

Das Samsung Galaxy S9+ hinterlässt in der Summe einen sehr guten Eindruck. Es dürfte trotz der angesprochenen Kritikpunkte eines der besten Android-Smartphones auf dem Markt sein. Das große Problem sehe ich halt im ebenfalls sehr guten Vorgänger, der eben eine ganze Stange günstiger zu bekommen ist. Sowohl Samsung Galaxy S9+ als auch das Samsung Galaxy S9 bewegen sich preislich natürlich und gerechtfertigt in Flaggschiff-Dimensionen, letzten Endes entscheidet aber der harte Markt.

Und der sagt, dass da noch ein P20 von Huawei, ein LG G7 und ein HTC U12 vor der Tür steht – unabhängig von der Tatsache, dass es auch schon günstiger gute, andere Geräte gibt – oder eben Vorjahresmodelle. Von daher würde mein Tipp sein, mit dem Kauf noch etwas zu warten, wenn man denn scharf auf das Samsung Galaxy S9 oder das Samsung Galaxy S9+ ist. Ich denke, da passiert in den nächsten zwei, drei Monaten noch was.

In Kurzform: Tolle Kamera, sehr gutes Display, gut klingende Lautsprecher und wertige Verarbeitung in Symbiose mit High-End-Performance. Akkulaufzeit ist ok, mehr aber auch nicht. AR Emojis finde ich nur so lala und Bixby ist weiterhin unnütz für mich. Dennoch, unabhängig vom Preis: Das Samsung Galaxy S9+ ist mein „Lieblings-Galaxy“.

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caschy

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16 Kommentare

  1. Also so dolle find ich die Fotos/Kamera jetzt nicht (relativ betrachtet!). Bin zwar auch bei meinem S8 zufrieden aber nicht begeistert von der Knipse. Und so sehr ich das S8 mag aber diese Glasrückseite und diese Angst, dieses fragile Ding fallen zu lassen nervt unheimlich. Front S8 und Alubody+Kamera Sony und ich leg nen großen Schein auf den Tisch.

    PS: Sehr guter Test 😉

  2. Wäre eventuell eine Alternative zu meinem Mate 10 pro, das leider bei Bluetooth-Audio oft auf den Handy-Lautsprecher umschaltet

    Aber ich warte noch etwas, der Preis wird sicher rasch fallen ..

    • Echt? Ist bei mir noch nie passiert. Vielleicht liegt es an dem anderen Gerät.

      • Leider sowohl beim Headset als auch im Auto, also nehme ich schwer an dass es am Mate liegt. Hatte ich auch bei den Vorgänger-Handys nie mit den gleichen Geräten ..
        Haben wohl auch noch andere dieses Problem, siehe AH-Forum

  3. Bleibe beim S7, ist mehr als ausreichend.

  4. Mein nexus 5 läuft immer noch und jetzt gibt es auch noch Oreo (Custom) für das Teil 😉
    P20 finde ich ganz interessant, mal schauen ob es eins wird^^
    Für die restlichen 650€ mach ich doch lieber einen Kurzurlaub.

  5. @Thomas W: was erwartest Du? Bei welchem aktuellen Smartphone kann man in Begeisterungsstürme ausbrechen? Warum sollte man? Die Flaggschiffe gleichen sich mehr und mehr an, Alleinstellungsmerkmale gibt es kaum noch, außer vielleicht noch der Stift beim Note…

    Wenn es ein schön designtes (subjektiv, klar) Phone mit Stift, 128 GB Speicher, Dual-Sim (kein Hybrid-Slot), SD-Karten-Slot mit Bomben-Akkulaufzeit, Wechselakku, guter Kamera und langer Update-Garantie zum vernünftigen Preis gibt, dann schreie ich laut „Holy Moly“ und lege einen Stepptanz hin

  6. @Cachy:
    „aber ich erwischte mich oft dabei, dass ich im Sucher, bzw. der Software auf einen anderen Modus schaltete, keine Ahnung warum.“
    Kann es vlt. an dem Software Problem liegen, welches da gerade durch die Medien zitiert wird? „Touchscreen-Probleme beim Galaxy S9“

  7. Caschy, hast Du einen Link zum Wallpaper. Danke!

  8. Wolfgang D. says:

    Das Gerät jetzt noch mit flachem Display ohne nervige Edge, und Fingerprint an der Seite oder im Display: gekauft.

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