VMware Player 3 vs. VirtualBox

Lange Jahre habe ich VirtualBox genutzt. Klar: kostenlos zu haben und von einigen Enthusiasten für die Netzgemeinde portable zur Verfügung gestellt worden. Ganz aktuell gibt es sogar die Betaversion 3.1.0 mit frischen Features. Trotzdem habe ich mich entschlossen VirtualBox momentan nicht mehr zu nutzen. Warum nicht mehr? Nun ja: mittlerweile gibt es den VMware Player 3 und eben jener kann nicht nur virtuelle Maschinen starten und nutzen, sondern diese auch erstellen. Das Erstellen von virtuellen Maschinen war bisher nur in der kostenpflichtigen Server-Variante möglich. Zu beachten ist, dass der VMware Player 3 im Gegensatz zu VirtualBox nicht für Mac OS X zur Verfügung steht, sondern „nur“ für Microsoft Windows und Linux.

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Sicherlich, VirtualBox kann mehr. Snapshots verwalten zum Beispiel. Aber brauche ich das? Ich persönlich nicht. Virtuelle Maschinen benötige ich nicht zum Arbeiten, sondern lediglich um „Dinge“ auszuprobieren.

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Ein weiterer Punkt war Sun, die das Open Source Projekt ja damals von innotek gekauft hatten: sie untersagten den Machern von Portable VirtualBox das Bereitstellen. Lediglich den Starter findet man noch unter vbox.me. Sicherlich werde ich VirtualBox im Auge behalten, allerdings ist auf der Windowskiste jetzt erst einmal VMWare Player 3 installiert.

VMware bietet auf ihren Seiten auch bereits vorgefertigte Systeme für den VMWare Player 3 an, schade ist allerdings, dass man jeden Download per E-Mail abnicken muss (man muss für den kostenlosen VMware Player 3 ein Konto anlegen und bekommt dann den Downloadlink geschickt).

Wie schaut es bei euch aus, sofern ihr virtuelle Maschinen nutzt? VirtualBox oder VMWare Player?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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69 Kommentare

  1. Bin ich zu blöd „mittlerweile gibt es den VMware Player 3 und eben jener kann nicht nur virtuelle Maschinen erstellen, sondern diese auch erstellen.“ zu verstehen? :/

  2. Du befandest dich in einem Paralleluniversumsblog 😉

  3. Nicht nur erstellen, sondern auch erstellen? 😀
    Wohl eher nicht nur benutzen … 😉

    ich muss zugeben .. Seitdem der VMWare Player 3 draußen ist, denke ich darüber nach den zu benutzen.
    Vorteil ist einerseits, dass AERO aktiv ist. 😛 Und man kann schön Dateien vom Host & Gast per Drag&drop tauschen. Aber vorallem interessiert mich die Möglichkeit USB-Geräte ohne Probleme mit dem Gastsystem zu verbinden. Unter VBox war das, zumindest für mich, immer eine Qual!

  4. Bisher hab ich nur VirtualBox benutzt weil man mit dem VMWare Player keine virtuellen Maschinen erstellen konnte. Nachdem das jetzt geht, werde ich mir sicher den VMWare Player mal anschauen.
    Danke für den Hinweis

  5. Sag mal, wie hast Du eigentlich diese kleinen SocialMedia Icons da links hinbekommen? Ist das ein WordPress Plugin oder wurde das „händisch“ erledigt?

  6. Ich bevorzuge immer noch VirtualBox, aber mittlerweile nur wegen dem (inoffiziellen) „Portable Features“. Leider scheint ja von keinem Freak/Bastler in dieser Richtung für den Player etwas zu kommen.

  7. @carsten: such mal hier nach cute profiles 🙂

  8. Ich hatte ne zeit lang vmware, nutze mittlerweile aber nur noch virtualbox.

  9. Hat schon jemand ausprobiert inwiefern die Nutzung von USB-Geräten funktioniert? Speziell würde mich der Betrieb einer externen Soundkarte interessieren und wie es dabei mit der Latenz aussieht.

  10. Sören G. Prüfer says:

    Priorität = Reihenfolge
    o http://citrixxenserver.com/ (XEN Server -> frei)
    o http://vmware.com/de/products/ws/ (Workstation 7)
    o http://vmware.com/de/products/player (Player)
    o http://virtualbox.org

  11. Ich nutze persönlich keins von beiden. Da ich privat mit Ubuntu (bzw. Fedora, je nach Computer) arbeite, nutze ich den KVM (siehe Wikipedia) als Technologie und den von Red Hed entwickelten Virtual Machine Manager. Leider ist somit keine Graphikbeschleunigung für den Gast möglich (die ich aber eher selten benötige, da ich hauptsächlich Server-Anwendungen teste). Folgende Funktionnen werden unterstützt: Grafik/Audio-Ausgabe; Netzwerkverwaltung; USB-Geräte, PCI-Geräte und System-Festplatten durchreichen, CPU-Pinning, Remote-Verwaltung; VNC-Server

  12. Also ich verwende immer noch VirtualBox. Das liegt aber sicherlich nur daran, dass ich ein Gewohnheitstier bin und mich damit schlicht besser auskenne. Dazu kommt, dass ich mir diverse VMs bereits eingerichtet habe und einfach zu faul bin diese zu übertragen. Für meinen Anwendungsbereich finde ich alle Funktionen, die ich benötige und es ist kostenlos. Auch ich hatte mir schon VMWare angesehen, nur hatte mir die Möglichkeit gefehlt, eigene VMs zu erstellen. Aber das kann ich mir ja mal wieder ansehen. Mit VMWare habe ich jetzt nur in dem Umfang zu tun gehabt, dass ich einen Server für ein Projekt betreue, der in VMWare läuft. Verdammt, wieder etwas zum herumspielen gefunden 😉

  13. Hallo,

    also dass bisher die VMware Produkte, mit denen man virtuelle Maschinen erstellen konnte, kostenpflichtig waren kann ich eigentlich nicht bestätigen.

    VMware Server 1.x und 2.x haben wir kostenlos bekommen. Klar muss man sich registrieren und dann bekommt man 10 Keys per eMail zugeschickt. Damit kann man nicht nur VMs erstellen, sondern auch noch Remote drauf zugreifen. So haben wir hier einen „Power-Server“ auf dem alle VM-Images liegen, und mit jedem Client im Netzwerk kann darauf zugegriffen werden. Das ist für mich das Killerargument.

    Gruesse

  14. Tatsache, mein Fehler. War wohl nur der Sphere für den man latzen musste, oder?

  15. Ich bleibe VirtualBox erst einmal treu. Bin mit allen Features zufrieden und kann mich so auch nicht beklagen.

  16. I don’t really get it. You just stop using VirtualBox because it HAS a function that you DON’T need? That makes no sense!

    Why is it really that you switched then? Is it faster? Does it use less resources or less device drivers? Does it use more compatible virtual hardware? Or did you just need a change?

    Is/Can you make VMWare portable btw?

  17. Also zu Hause benutze ich Parallels Desktop auf dem mac.
    Windows XP läuft virtualisiert darauf fast 2 mal so schnell wie auf einer Windowskiste mit vergleichbarer Hardware !

    Auf der Arbeit muss ich leider Virtual PC von Microsoft benutzen ( ist ja auch kostenlos ) oder ich richte eine maschine auf dem ESX Server mit dem VMWare Infrastructure Client ein.
    Das ist wohl die genialste Umgebung die man für sowas haben kann.
    Vor allem da viele eh von woanders/zu hause aus arbeiten und so dann immer ihren eigenen „PC“ ( ist ja virtuell ) haben.

    ps.: Schade, dass du noch nicht auf meine mail geantwortet hast oder darauf eingegangen bist. Ich finde wenn man Software präsentiert sollte man auch die eklatanten Sicherheitslücken erläutern, sonst tappt man ja quasi in eine Falle.

  18. Seit http://www.easyvmx.com/ konnte ich ganz gut mit den Einschränkungen des Players leben, so ist es natürlich bequemer.

    Wenn ich mir den XP Mode von Windows 7 anschaue, ist VMWare um Längen schneller als Virtual PC. Aber das ist nur mein subjektiver Eindruck.

  19. Ist der VMware Player denn vom Funktionsumfang und der Integration in das Wirtssystem so gut, dass er mit VirtualBox vergleichbar ist?

    Ich dachte, VMware Player würde nur für testweise Vorführungen z.B. von den VMs reichen, die man sich auf der VMware-Seite runterladen kann? Und VMware Workstation ist ja ziemlich teuer.

    Wenn ja wäre das fantastisch. Ich bin gerade unter Mac OS X von Fusion 2 auf Fusion 3 umgestiegen und seitdem rennt meine Windows XP-VM wie sau. Während unter Fusion 2 es ab und zu ziemlich holprig war, scheint Fusion 3 einen starken Afterburner zu haben. Kann ich absolut empfehlen. 😉

    Wenn der VMware Player unter Linux gut ist, dann würde ich fast überlegen, auf meinem Laptop eine geschwindigkeitsoptimierte, funktionsreduzierte Ubuntu-Version laufen zu lassen (statt einer eigenen Windows XP-Installation), um gegebenenfalls einfach meine komplette VM vom Mac auf den Laptop zu kopieren, wenn ich mal unterwegs bin (und wieder zurückzukopieren, wenn ich wieder zuhause bin).

    Wäre der VMware Player dafür eine Option?

  20. Ich hatte mir mal ein Windows in QEMU (http://www.nongnu.org/qemu/) geladen, dass ich mit USBoot (http://www.usboot.org/tiki-index.php) auf eine externe Festplatte portierte, von der ich booten konnte. Das dauerte zwar eine Weile, aber es hatte super funktiert.
    Außerdem hatte ich mal mit xB-Machine (Linux mit Xerobankkonfiguration in Qemu https://xerobank.com/support/) herumgespielt.
    Grundsätzlich sehe ich den Einsatz von virtuellen Maschinen aber eher im Ausprobieren und im sicher Surfen, wenn man nur ausgewählte und geprüfte Dateien ins Wirtssystem lädt.

    Für mich müssten Gast und Wirt parallel ohne Performanceeinbußen laufen, um den Wirt für mehr Sicherheit immer offline halten zu können.

  21. VmWare ESXi gibts auch für lau und kann auch VM´s erstellen. Ist quasi der große Bruder zu der Light Variante „VmWare Server“ was eigentlich „nur“ eine light Version von „Vmware Workstation“ ist.

    Der direkt sichtbare Unterschied zwischen ESX(i) und VmWare Server = Die ESX Versionen setzen direkt auf der Hardware auf wo die Server Version ein Betriebssystem braucht.

  22. Ja, da muss ich meine Aussage auch korrigieren. Ich habe gerade noch einmal meine Ordner durchgesehen (jaja, Jäger und Sammler) und dabei festgestellt, dass da auch der VMWare Server dabei war. Damit konnte man ja VMs erstellen.

  23. nippelnuckler says:

    gerade wegen den snapshots finde ich eine vm so interessant und nutze virtualbox da dieser auch ressourcenschonender arbeitet

  24. Ich habe den Artikel jetzt zweimal gelesen und ebenso wie Guillaume verstehe ich nicht, wieso von VirtualBox auf VMWare gewechselt wurde. Ich lese nur, dass ein Ausschlußkriterium von VMWare weggefallen ist, ansonsten sehe ich nur Nachteile (läuft nicht auf MacOSX z. B.). Also was war nochmal der Punkt?

  25. @Caschy: ich sehe an deinem Post kein Argument, das für VMWare und gegen VirtualBox spricht. Bin ich blind? Deine Formulierung lässt schliessen, dass du die ganze Zeit VMware nutzen wolltest, dir aber das Erstellen der Images fehlte?! Wieso wolltest du also die ganze Zeit VmWare nutzen?
    Imho ist Vmware grade im Bereich der Plattenperformance ein Graus, weswegen ich nun schon ewig mit VB fahre und das auch ganz gut 🙂

  26. Ich nutze VrtualBox und frage mich gerade wieso du auf VMWare setzt. Irgendwie lese ich aus dem Posting keinen Grund raus 🙂

    Gibt es denn irgendwelche Vorteile die du bei VMWare hast die VirtualBox vermissen lässt und die du persönliche wirklich brauchst?

    Gruß,
    DS

  27. Wie schaut eure Performance in VirtualBox mit Aero aus?

  28. Ich persönlich nutze Aero nicht

  29. virtualbox nervt bezüglich Dateiaustausch zw host und vm gewaltig. daher werde ich wohl auch demnächst zu vmware wechseln wobei ich an sich virtual box schon treu bleiben würde weil es von anfang an schon konstenlos war.

  30. VirtualBox unterstützt doch ohnehin nur Aero Basic und das ist nichts anderes als unter Windows XP. Insofern verstehe ich die obige Frage nicht.

  31. @RedSign: Und Aero unter VMWare? Da geht alles. 😉
    Sowie andere D3D Programme. Müssen nicht zwangsweise Spiele sein.

    Unter VBox hast du nur openGL unterstützung. 😛

  32. Stiflers mom says:

    VirtualBox oder VMware…. Diese Gedanken hatte ich mir in letzter Zeit auch gemacht. Hatte lange VMWare Server installiert, bis die Macher auf die Idee kamen, das ganze über Weboberfläche zu managen und eine SQL Datenbank gleich noch gratis mit dazu installiert wurde. Seitdem benutze ich nur noch VirtualBox. Bin damit sehr zufrieden und ich sehe keinen Grund auf den Player von VMware umzurüsten. Habe gestern Ubuntu 9.10 in VirtualBox virtualisiert und bin schwer begeistert, wie einfach alles funktionieren kann. Nach problemloser Installation des Gastsystems noch kurz die VBoxGuestAdditions installiert und alles lief prima. Lediglich die 3D Unterstützung ruckelt noch ein bißchen. Ansonsten alles wunderbar.

  33. Unter Windows 7 kann zur Zeit weder Virtual PC noch VirtualBox mit dem VMWare Player 3 mithalten. Der Unity (oder auch Seamless) Modus bindet Anwendungen z.B. von einem virtuellen XP besser in Windows 7 ein als es Virtual PC macht.
    Unsere CRM-Lösung auf der Arbeit macht leider im Internet Explorer 7 und 8 nicht immer das, was sie soll. Jetzt kann man den IE6 direkt nutzen, fast als wäre es ein Programm von Windows 7. Und das CRM läuft im IE6 hervorragend!

  34. Drink, das wusste ich bereits, ich bezog mich nur auf Caschys Frage.

  35. Ich nutze Virtualbox auch wegen der Snapschot Funktion. Snapshot erstellen Software testen, Snapshot löschen, sauberes Images.
    Der XP Modus funktioniert aber leider nicht mit allen PC/Notebook.
    Ein Bekannter sein Notebook mit einer Intel CPU knapp 6 Monate alt geht nicht und ein 12 Monate alter AMD funktioniert

  36. Warum kann VMware keine *.vhd öffnen/starten?
    Gibts ein Trick das nachzurüsten oder so?

    Hoffe die Frage/Antwort war nicht dabei.
    (Hab nach „vhd“ gesucht. Wollte nicht alles lesen.)

  37. Ich konnte mich mit VirtualBox noch nie anfreunden. Ich habe es immer mal ausprobiert, aber gerade der USB-Support hat bei mir nie vernünftig funktioniert. Beim VMWare Player ging alles sofort, auch exotische Hardware. Das Erstellen von Virtuellen Maschinen mit dem Player ist jetzt auch nicht sooooo das Killerfeature. Es gibt Websites, auf denen man die Maschinen mit seinen Wunscheinstellungen zusammenklicken und dann einfach als ZIP runterladen kann. Ich hoffe bloss, dass mit der 3.0 jetzt Windows 7 als Host vernünftig unterstützt wird und keine Probleme mit dem Internet in der Maschine hat. VirtualBox ist für viele vielleicht ausreichend, aber sobald es um den Anschluss externer Geräte geht kommt man meiner Meinung nach nicht um VMWare-Player herum.

  38. @caschy

    Aero wird von VirtualBox noch nicht unterstützt. Habe irgendwo mal gelesen, dass das erst mit der nächsten Version kommen soll.

  39. VMplayer 3 auf Windows – UNBRAUCHBAR
    http://vmware-forum.de/viewtopic.php?t=18282
    habt ihr den link von martin übersehen?

    gruß esche

  40. Wie hast du mal gesagt Caschy? „Weniger ist das neue mehr“. Ich verwende Windows VirtualPC seit ich auf 7 umgestiegen bin. VirtualBox liegt nur mehr als portable Version irgendwo rum.

  41. @DEDE wie bitte soll eine virtuelle maschine schneller als ein vergleichbarer rechner sein? die virtuelle maschine ist geschwindigkeitstechnisch immer der host – overhead und NEIN osx ist nicht so schnell, dass der overhead negativ wird

  42. Ich sehe in der nativen 64 Bit-Unterstützung durch VirtualBox einen großen Geschwindigkeitsvorteil. Der VMware Player 3 soll lt. Webseite auch 64 Bit-fähig sein. Aber was nützt mir das, wenn er Aero kann, aber ich die Netzwerkkonfiguration händisch machen muss?

  43. Zitat:
    „Sicherlich, VirtualBox kann mehr. Snapshots verwalten zum Beispiel. Aber brauche ich das? Ich persönlich nicht. Virtuelle Maschinen benötige ich nicht zum Arbeiten, sondern lediglich um ‚Dinge‘ auszuprobieren.“

    Und genau das ist ein Einsatzzweck für Snapshots: Man kann ‚Dinge‘ auszuprobieren, und anschließend falls erforderlich schnell, einfach und zuverlässig den Ursprungszustand wiederherstellen.

  44. Ich hatte mal VMWare installiert. Keine Ahnung mehr, welche Version. Das hat mir viel zu viel Zeug installiert, das bei jedem Systemstart mit gestartet wurde und im Hintergrund lief, ohne das VMware überhaupt gestartet war. Hab es dann wieder runter geschmissen um den Rechner zu entmüllen und dann bei Bedarf VBox portable benutzt.

  45. Kennt jemand eine Virtualisierungslösung die Firewire durchschleifen kann? Bei uns im Labor wird eine große Maschine über Firewire gesteuert. Das ganze läuft noch auf W2K und die Hardware wird vermutlich den Geist aufgeben. Ich würde gerne die Maschine mit ein paar anderen (die aber unkritisch sind) über P2V virtualisieren.

    Gruß
    ed

  46. Ich nutze VirtualBox-Portable seit den Anfängen und bin sehr zufrieden. Ich kann absolut keinen Grund für einen Wechsel erkennen. Habe auch ein System mit integrierter Vernetzung eingerichtet und alles läuft super.

  47. Mal ein kleiner Hinweis an die VirtualBox-Nutzer mit fehlender USB-Funktionalität: Wenn man mit VB in einem Netzwerk arbeitet, kann man die virtuelle Netzwerkkarte einfach (2 Mausklicks) in den Bridge-Modus versetzen und somit Daten von einem beliebigen USB-Gerät im Netzwerk kopieren/bearbeitet oder löschen.

    Drei wichtige Punkte, die für VirtualBox sprechen sind IMHO a) bei fast gleichem Funktionsumfang wesentlich kompakter (kleiner) als VMware, b) kinderleichte Bedienung und c) wirklich total GRATIS.

    @caschy: Wäre besser gewesen Du hättest einen Poll (Umfrage zum anklicken) VMware /vs/ VirtualBox eingerichtet! …aber vielleicht kommt das ja noch 😀

  48. Arbeite auch Beruflich mit VirtualBox und muss sagen, TOP und es gibt nichts besseres 🙂
    Klar ist VMWare schon ziemlich gut, auch mit 3D Beschleunigung etc.
    Aber VB holt nach und ist wrklich OpenSource!

  49. stoiberjugend says:

    „(man muss für den kostenlosen VMware Player 3 ein Konto anlegen und bekommt dann den Downloadlink geschickt).“ – SACKGANG!

  50. Ich habe mich heute den ganzen Tag mit VirtualBox rumgeärgert. Gibt es IRGENDEINE virtuelle Kiste, die 3D-Acceleration beherrscht?

  51. Ich habe schon beide Programme versucht und benutzt. Bei VMware fand ich es blöd, dass es immer im Hintergrund lief, obwohl ich es nur selten benutzt habe. Okay, ich habe es dann in den Diensten auf Manuel Start eingestellt.

    Bei VirtualBox hab ich oft Abstürze gehabt, deshalb ist das Ding ganz schnell wieder geflogen. Mitlerweile habe ich Windows 7 und benutze lieber Virtual PC. Zum testen anderer Software reicht mir das. Wer will schon auf dem Virtuellen Windows spielen? 🙂

  52. Hi alle zusammen,

    gibt es eine portable Version von vmware?

  53. @ esche & Martin:

    Im Verzeichnis „C:\Program Files\VMware\VMware Player\vmnetcfg.exe“ ausfuehren und ihr koennt das Netzwerk nach belieben einstellen.

    Als „VMware Expert“ hat der Schreiber des von esche verlinkten Artikels erstaunlich wenig Ahnung.

  54. Mein bisheriges Killerargument gegen die VirtualBox war immer die mühsame bis unmögliche Anbindung von USB Resourcen.

    Ich weiss nicht ob das heute anders ist, aber irgendwann habe ich die Lust verloren VB und VM zu benutzen und bin ganz zum VMWare Player 2 gewechselt.

    Den 3er werde ich mit großem Interesse prüfen.

    Dass er nicht portable zu haben ist, ist vielleicht der Preis dafür, dass ich wirklich problemlos alle Resourcen des Hosts eingebunden bekomme.

    Und Snapshots? Die mache ich mir selber, wenn ich sie brauche. Einfach VMWare in den Suspendmode schicken und das Verzeichnis wegsichern. Fertig.

  55. Das mit dem „nur noch Starter“ in der Portable-Version finde ich nun Unsinn aber nicht weiter schlimm. Denn ein Mausklick und die aktuelle Vbox wird runtergeladen und im Portable-Verzeichnis entpackt. Spart auf der Seite auch nicht Traffic. 😉

  56. 1) Gibt es performancetechnisch nennenswerte Unterschiede zwischen VMware und Vbox?
    2) Was kann man gegen den bottleneck „Festplatte“ am besten tun?

    Mein totschlagargument FÜR VMware ist, dass selbiges sich nur soviel RAM nimmt, wie es braucht. VBox hingegen holt sich sofort den max zugewiesenen RAM

  57. @Schumy:
    hast du selbst den VMware-Player3 mal runtergeladen, ausprobiert und weißt was du da schreibst? Wie soll man denn die vmnetcfg.exe ausführen, wenn sie schlicht und einfach NICHT VORHANDEN ist? *grübel* Bei mir ist sie zumindest nirgens auf dem PC zu finden.

  58. Sorry, ich haette es etwas genauer erklaeren sollen:

    Die Datei vmnetcfg.exe ist in den Installationsdateien enthalten, wird nur nicht installiert.

    – VMware player 3 ganz normal installieren
    – Dann den Installer mit /e Befehl im Command Prompt entpacken
    (z.B.: VMware-player-3.0.0-203739.exe /e .extract)
    – Die Dateien sollten nun entpackt in extract liegen
    – Jetzt „network.cab“ oeffnen und die Datei „vmnetcfg.exe“ einfach in den Installationspfad kopieren (z.B.: „C:Program FilesVMwareVMware Player“)

    Funktioniert bei mir einwandfrei mit VMware Player 3.

  59. Normalerweise nutze ich während der Arbeit die Virtual PC Images von Microsoft (IE6/IE7/IE8). Nur auf diesem Weg kann man, was Frontend angeht, IE6 etc. richtig testen. Privat nutze ich den VMware Player und die VirtualBox. VMware Player gewinnt. Weil er einfach snappier läuft.

  60. @Schumy

    leider klappt der Weg den du vorgeschlagen hast auch nicht. Hab es genauso gemacht wie du sagtest. Es öffnet sich dann aber der Installationsmanager vom VMware-Player3 mit der Option „Reparieren“ oder „Deinstallieren“. Ok, hab ich mal auf Reparieren geklickt. Systemneustart nach Beendigung erforderlich, okay. Ich mach ja was der PC mir sagt. Fazit: nirgens ein Ordner oder sonstwas namens „extract“ zu finden.
    Also mal selbst geguckt obs mit dem Programm Universal Extractor geht? nachdem mir das entacken mit 7-zip folgende Dateien beschert hat, die mich auch nicht weiterbrachten (.data, .rdata,.rsrc,.text, [data-1],CERTIFICATE)

    Fazit:—————————
    Universal Extractor v1.6
    —————————
    C:\Users\Dirk\Downloads\VMware-player-3.0.0-203739.exe kann nicht extrahiert werden.
    Dateityp Rückgabe: Microsoft Visual C++ 6.0 DLL [Overlay]
    OK klicken, wenn Sie die Datei selbst analysieren wollen, oder Abbrechen zum Beenden.

    WAS TUN? Bitte um Hilfe

    PS.: Windows7

  61. Ich hab das Entpacken grad mal in Windows 7 ausprobiert (Kenn mich damit nicht so aus, bin Mac und XP User).

    Geht aber auch mit Windows 7:

    – Zuerst VMware Player 3 normal installieren.

    – Ich hab dann die „VMware-player-3.0.0-203739.exe“ direkt unter C: kopiert
    – Dann im DOS Fenster (hab vergessen wie die das im deutschen Windows nennen) direkt unter C: den Befehl „VMware-player-3.0.0-203739.exe /e .extract“ eingegeben.
    – Dauert etwas und dann solltest Du direkt unter C:extract die Datei „network.cab“ finden.
    – Darin befindet sich dann die „vmnetcfg.exe“
    – Diese in den Installationspfad vom Player kopieren.
    – Danach kann man den Ordner C:extract wieder loeschen.

  62. Ich sehe gerade das der Editor hier im Forum bei mir immer den Backslash loescht. Keine Ahnung warum. Bei der Eingabe im DOS Fenster muss zwischen dem „.“ und „extract“ ein Backslash sein
    „VMware-player-3.0.0-203739.exe /e .BACKSLASHextract”

  63. @ Schumy

    Vielen Dank, nach ca. 10 erneuten Versuchen hat es geklappt (nachdem ich anklickte, dass das Programm bereits richtig installiert wurde) und hat mir auch den Ordner erstellt. Woran es genau lag kann ich nicht sagen. Aber nun isses extrahiert. Thx a lot 😉

    PS: es klappte auch ohne Backslasch, da ich dein letztes Kommentar erst las nachdem ich es irgendwie geschafft hatte.

    Windows ist mir unergründlich

  64. Sound-, Grafik-, Netzwerk-Unterstützung und Geschwindigkeit sind sehr gut. Aber nach wie vor klappt die Unterstützung von USB-Geräten nicht ganz, genau wie eben unter VBox. Leider.

  65. Es gibt Software die ihr Geld einfach wert ist & viel Geld & Zeit sparen helfen.
    Für mich war -vor einigen Jahren schon- die Snapshotfunktion DAS Kriterium die VMware Workstation zu kaufen.
    Ich hab ganze Bäume von „eingefroren“ & reproduzierbaren Systemzuständen.

    Wozu das gut is?
    Einige Beispiele:
    – gefahrloses & reproduzierbares Editieren der Registry
    – Boot Programme testen & MBR verändern lernen – erstmal ohne Risiko testen was man da eigentlich anrichtet…
    – Das Programm XXX brauch ich nicht regelmäßig – aber eben doch manchmal: mittels snapshots habe ich diverse „Dauertestversionen“ mit allen Funktionen von teilweise sehr teuren Vollversionen….
    – mein Hauptsystem hab ich in einer VM erzeugt und dann via Image & sysprep auf mehrere Rechner & Notebooks reproduziert, komplett inkl. aller updates & aller Software, einmal installieren & auf viele Rechner kopieren, schneller gehts nicht.
    – Internet ohne Risiko: in einer VMware die man regelmäßig „zurückdrehen“ kann, Hauptsystem Daten sind zwar im Netzwerk aber ohne Internet (TCP/IP ohne Gateway) – ich brauche keine bremsenden Virenchecker
    – für einige berufliche Sachen brauch ich „frische“ Systeme mit z.B. verschiedenen Acrobat Reader versionen. Durch Snapshots wechsel ich zwischen Acro7 und 9.2 in 1er Minute.
    – und noch einiges mehr.

    Mit Virtualbox ist das meiste davon nur mit nicht akzeptablen Aufwand möglich.

  66. Um die Diskussion vielleicht nochmal anzuheizen:

    Changelog Version 3.1.0 Beta 1 (2009-11-10):

    This version is a major update. The following major new features were added:
    • VM states can now be restored from arbitrary snapshots instead of only the last one, and new snapshots can be taken from other snapshots as well (aka branched snapshots)
    • The network attachment type can be changed while a VM is running
    • Experimental USB support for OpenSolaris hosts making use of the latest USB enhancements in Solaris Nevada 124 and higher.
    • VMM: significant performance improvements for PAE and AMD64 guests (VT-x and AMD-V only; normal (non-nested) paging)
    • Experimental support for EFI (Extended Firmware Interface) In addition, the following items were fixed and/or added:
    • VMM: reduced IO-APIC overhead for 32 bits Windows NT/2000/XP/2003 guests; requires 64 bits support (VT-x only; bug #4392)
    • VMM: fixed double timer interrupt delivery on old Linux kernels using IO-APIC (caused guest time to run at double speed; bug #3135)
    • VMM: reinit VT-x and AMD-V after host suspend or hibernate; some BIOSes forget this (Windows hosts only; bug #5421)
    • GUI: prevent starting a VM with a single mouse click (bug #2676)
    • 3D support: major performance improvement in VBO processing
    • 3 support: added GL_EXT_framebuffer_object, GL_EXT_compiled_vertex_array support
    • 3D support: fix crashes in FarCry, SecondLife, Call of Duty, Unreal Tournament, Eve Online (#2801, #2791)
    • 3D support: fix graphics corruption in World of Warcraft (#2816)
    • iSCSI: support iSCSI targets with more than 2TiB capacity
    • VRDP: fixed occasional VRDP server crash (bug #5424)
    • Network: fixed the E1000 emulation for QNX (and probably other) guests (bug #3206)
    • Network: even if the virtual network cable was disconnected, some guests were able to send / receive packets (E1000; bug #5366)
    • Network: even if the virtual network cable was disconnected, the PCNet card received some spurious packets which might confuse the guest (bug #4496)
    • VMDK: fixed handling of split image variants
    • VHD: fixed incompatibility with Hyper-V
    • OVF: create manifest files on export and verify the content of an optional manifest file on import
    • X11 based hosts: allow the user to specify their own scan code layout (bug #2302)
    • Mac OS X hosts: don’t auto show the menu and dock in fullscreen (#bug 4866)
    • Solaris hosts: combined the kernel interface package into the VirtualBox main package
    • Solaris hosts: support for OpenSolaris Boomer architecture (with OSS audio backend).
    • Shared folders: fixed changing case of file names (bug #2520)
    • Shared folders: VBOXSVR is visible in Network folder (bug #4842)
    • Windows and Linux Additions: added balloon tip notifier if VirtualBox host version was updated and Additions are out of date
    • Solaris Additions: fixed as_pagelock() failed errors affecting guest properties (bug #5337)
    • Windows Additions: added automatic logon support forWindows Vista andWindows 7
    • Windows Additions: fix crash in seamless mode (contributed by Huihong Luo)
    • Linux Additions: added support for uninstalling the Linux Guest Additions (bug #4039)
    • SDK: added object-oriented web service bindings for PHP5

  67. Robert Klemme says:

    Bin gerade dabei, die letzten Rest vom freien VMWareServer von meinem Rechner zu tilgen und die VMs zu VirtualBox zu überführen. Ich nutze VirtualBox schon seit geraumer Zeit und habe es noch nicht bereut. Es gibt sogar einen headless Modus, falls man mal kein UI braucht.

  68. Rainer Phantasiename says:

    Hi,

    der Beitrag hier ist zwar schon etwas älter, das Thema dürfte aber dennoch Leser immer wieder treffen: Welche Virtualisierung ist nun die Beste?

    Bei VirtualBox stößt mir auf, dass es sich mittlerweile um ein Oracle-Produkt handelt. Ich mache keinen Hehl daraus, dass mir Oracle als Unternehmen suspekt ist, die Produktpolitik bei mir auf Ablehnung stößt und die Vergangenheit zeigt, dass Oracle selten etwas kauft, um es dauerhaft ohne Eigennutz für Lau anzubieten. Im besten Fall erkennt man, dass es gar nicht ins Produktportfolio passt und stößt es wieder ab (OpenOffice) – zuweilen wird jedoch die Lizenzschraube angesetzt oder zu Gunsten der eigenen Produkte die Grube zur Beerdigung ausgehoben.

    Aber macht das VirtualBox *objektiv* schlecht? Sicher nicht. VirtualBox ist ein anständiges Stück Software mit sehr weitreichenden Funktionen und guter Performance der Gastsysteme. Noch dazu ist es „für lau“ zu haben. VirtualBox läuft zudem auf den drei großen Plattformen: Linux, OS-X und Windows. Dafür ist das GUI etwas weniger fancy als bei den Wettbewerbern und der Support ist eben mehr-oder-weniger auf den Goodwill und die Kompetenz der Entwickler und der Anwender angewiesen: Community supported.

    Bei VMWare Player handelt es sich hingegen klar um eine Werbeveranstaltung von VMWare. Die Virtualisierungstechnollogie des Players steht der der Workstation version kaum nach und der Benutzerkomfort ist vergleichsweise hoch. Auch die Benutzeroberfläche ist professionell und ansprechend gehalten. Für die allermeisten Anwender, die gelegentlich etwas unter annähernd Realbedingungen testen wollen, ist der VMWare Player mehr als ausreichend und mit einem kostenlosen Zusatztool lassen sich sogar laufende Computer in virtuelle Maschinen verwandeln.

    Dafür verlangt VMWare eine Registrierung des Nutzers und bei jedem Download den Login oder doch zumindest eine gültige E-Mail-Adresse, an die später Link und ggf. Lizenzschlüssel gesendet werden. Das liegt – einschließlich mir – nicht jedem.

    Parallels – ein weiteres Produkt dieser Gattung – bietet derzeit keine kostenlose Virtualisierung an. Wohl aber eine kostenlose Testversion. Die Virtualisierungstechnologie ist – wie mittlerweile bei allen Produkten dieser Kategorie – sehr gut und sehr schnell. Die Benutzeroberfläche fancy. Bemerkenswert ist bei Parallels Workstation Extreme allerdings die Grafikleistung, die wirklich beeindrucken kann. Allerdings it für die Ausnutzung ein wirklich leistungsfähiger Computer erforderlich. Außerdem hat diese Leistung ihren Preis: Rund 1.300 USD.

    Linux-Anwender mit Budget können außerdem einen Blick auf RedHat Enterprise Virtualization werfen. Zu Grunde liegt hier die KVM (Kernel Based Virtual Machine) Technologie. Die Performance ist für Business-Szenarien als ausgesprochen gut zu bezeichnen, für den reinen Desktop-Einsatz mit Anspruch an gute Gesamtperformance bei aktuellen Anwendungen jenseits der Linux-Welt jedoch meiner Meinung nach noch nicht auf der Höhe des Wettbewerbs.

    Im Lager der kostenlosen Produkte sind aber noch weitere Perlen zu finden… Allen voran sicher XEN, der als reiner Hypervizor sehr schlank agiert, aber in einigen Bereichen nicht die optimale Performance erreichen kann. Interessant ist XEN dennoch – jedoch in der kostenfreien Version nur mit erweitertem technischen Verständnis.

    Letzten Endes gibt es mehrere kostenlose Alternativen und der Geschmack des Anwenders gibt den eigentlichen Ausschlag. Allen Virtualisierungslösungen gemein ist, dass ein aktueller Rechner mit ausreichend (>= 4 GByte Ram) Speicher für eine zufriedenstellende Performance die Voraussetzung ist.

    Grüße,

    Rainer Phantasiename

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