Softwaretipp: VirtualBox

6. August 2007 Kategorie: Privates, Windows, geschrieben von: caschy

VirtualBox ist eine Open Source Software, die es euch ermöglicht, andere Betriebssysteme auf eurem “Wirtssystem” laufen zu lassen. Viele von euch werden dies kennen – zum Beispiel als VMWare oder Virtual PC.

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VirtualBox ist allerdings Open Source – und damit kostenlos. Ich nutze gerne Open Source – trotz legaler Office 2007 Lizenz nutze ich Open Office, weil ich es besser finde…

VirtualBox ermöglicht es mir, mal eben verschiedene Linux Distributionen zu testen – ohne Angst haben zu müssen, auf meinem PC etwas falsch zu machen.

Empfehlung: Sollte man mal ausprobieren. VirtualBox spricht übrigens auch deutsch und ist neben Windows auch für Linux und MacOS X erhältlich.

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Weiterführende Links:

VirtualBox Homepage
VirtualBox Screenshots
VirtualBox Downloads
VirtualBox Forum

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

15 Kommentare

tullm 6. August 2007 um 10:16 Uhr

Hi,

bei meinem letzten Versuch mit VirtualBox unter Vista war ich nicht wirklich zufrieden. netzwerk ging nicht, war aber wohl bekannt und usb ging auch nicht usw.
Da nutze ich lieber den kostenlosen VMWare Player und erstelle die Konfigurationsdateien mit dem ebenfalls kostenlosen VMXBuilder und habe ein kostenlosese VMWare.

Läuft dann auch fein mit USB und DragAndDrob von Dateien zwischen dem Host und dem Gast!

Nur mal so als Tip.

Gruß

TUllm

caschy 6. August 2007 um 10:32 Uhr

USB und Netzwerk funzten 1a bei mir.

Mark 6. August 2007 um 10:33 Uhr

Hi Caschy,

geht es Dir wirklich um Open Source – dann frage ich mich, warum Du kein Open Source Betriebssystem verwendest – oder geht es Dir in erster Linie um “Kostenlos”? Dann kannst Du auch “Virtual PC” verwenden, da es inzwischen auch von M$ kostenlos vergeben wird.

tullm 6. August 2007 um 10:38 Uhr

Hi,

wie gesagt, ist bei mir auch schon ein wenig her und da war das wohl alles nocht nicht so ausgereift und mit der andere kostenlosen Lösung bin ich gut gelaufen und wesentlich komfortabler.

Gruß

Tullm

caschy 6. August 2007 um 11:16 Uhr

@Mark

Open Source finde ich unterstützenswert – und kostenlos ist immer gut. Aber Vista und Office bekomme ich ja eh immer für lau, da ich mir bei Erscheinen neuer Systeme immer brav die MS Schulungen reinhaue =)

Ausserdem nutze ich ein OPen Source System – in meiner virtuellen Box ;)

Bastian 6. August 2007 um 16:43 Uhr

An sich ne feine Sache, hab auch schon von gehört. Frage mich nur ob die Stabilität der Software schon ok ist.

Allerdings bietet VMWare neben dem VMWare Player auch VMWare Server kostenfrei an, d.h. man kann dort auch VMs erstellen ohne auf andere Tools ausweichen zu müssen…

caschy 6. August 2007 um 17:16 Uhr

Werde die genannten Alternativen mal die Tage testen =)

4711z 6. August 2007 um 21:07 Uhr

Virtualbox nutze ich schon länger und ist für mich ne echte Alternative zu VMWare, performant und ressourcenschonend. Bleibt nur zu hoffen, dass innotek bald den USB2-Support nachschiesst.

Insbesondere das Wiederbeleben aus dem Suspend-Modus läuft unter VMWare doch sehr behäbig. Und irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass bei Virtualbox die Verbindung zum Wirt über freigegebene Ordner flüssiger läuft.

Grüssle
4711z

caschy 6. August 2007 um 21:27 Uhr

Ich hatte auch mal Moka5 getestet, aber das lief gar nicht gut bei mir….

GoodLife 21. August 2007 um 10:03 Uhr

Kann man das Fenster (die Box) in dem das Betriebssystem emuliert wird vergrößern?
Finde den kleinen Kasten nicht optimal.
Leider habe ich auch per google Suche nix gescheites hierzu gefunden.

S1ic3r 21. August 2007 um 12:19 Uhr

Je nach Auflösung passt sich die Box an, oder nicht?

GoodLife 21. August 2007 um 15:33 Uhr

verharrt bei mir auf 800×600.
Ich kann keinerlei Auflösung umstellen.

Malkav 3. Dezember 2007 um 16:21 Uhr

Und das Beste: nun auch ohne installation lauffähig!!! :-)

http://z0rz.com/blog/archives/87

bzw.

http://www.german-nlite.de/ind.....38;p=93827

tom 3. Mai 2008 um 14:19 Uhr

An caschy:
Open Source bedeutet nicht, dass es kostenlos ist.

>
VirtualBox ist allerdings Open Source – und damit kostenlos.
>



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