Gastbeitrag: Sleipnir – IE und Firefox vereint

Viele Internet Explorer-Nutzer wünschen sich mehr Features und die Erweiterbarkeit bzw. bessere Anpassbarkeit ihres Browsers, wie man es vom Firefox kennt. Heute bin ich auf den Browser Sleipnir aufmerksam geworden, der die beiden Browser quasi in sich vereint. Den Browser gibt es dazu auch in einer portablen Version.

Ich möchte euch den Browser kurz vorstellen. Sleipnir stellt die meisten Webseiten optimal dar, weil er die gleiche Rendering Machine (Trident) verwendet wie der Internet Explorer. Zu den Features des Browsers zählen u. a. Tabbed-Browsing, Verwaltung von Lesezeichen und eine integrierte Suchfunktion. Der Browser kommt übrigens aus Japan und lässt sich durch Plugins und Skins anpassen.

Es werden darüber hinaus Mausgesten unterstützt. Beim ersten Start wird man nach dem zuletzt genutzten Browser gefragt, um die Einstellungen und Lesezeichen zu importieren. Die Sicherheitseinstellungen sind schnell erreichbar, wie der zweite Screenshot zeigt. Es gibt drei voreingestellte Sicherheitsmodi, die per Mausklick gewechselt werden können. Beim Beenden der Sitzung kann der Verlauf, usw. gelöscht werden. Auch der UserAgent lässt sich einfach ändern.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, also höre ich an dieser Stelle auf und lasse euch mit den Screenshots alleine.

Ich bin übrigens Adam und mein Blog heißt sparideen.eu. Ich nehme gerne Jobangebote an.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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51 Kommentare

  1. JürgenHugo says:

    Na – da hab ich doch mit den Wikingern garnicht weit weggelegen. Diverse „höhere“ Nazis hatten ja wohl den Drang nach germanisch/nordisch/mystischem…

  2. @JürgenHugo:
    Das nicht nur „höhere“ Nazis diesen Hang hatten, zeigt sich auch an der ganz banalen, Proleten-Alltags-Naziklamotte „Thor Steinar“ und dem Standard-Dorfatheismus der Nazis a la „Odin statt Jesus“

    Ich habe vor einer weile mal eine Doku gesehen und sie auf meinem inzwischen brach liegendem Blog rezensiert, die ich nur wärmstens empfehlen kann, wenn es um historische Informationen zur Esoterik und Mystizismus im NS geht:
    http://sakuskablog.blogspot.com/2007/10/black-whole-sun-wont-you-come.html

    @Cashy: Ich könnte sicherlich auch mal einen Gastbeitrag über die Stadt Bremerhaven schreiben, die würde dann aber alles andere als gut wegkommen 😉

  3. Huch bin ich dir einzige der das achtfüßige Pferd Thors evtl gebrauchen kann? 🙂
    Bin bisher zwar nur zum downloaden gekommen und och nicht zum testen, aber einen IE (-Aufsatz) portable habe ich noch nicht (und bis dato niocht dafür interessiert).
    bei 10 von 1000 Seiten habe ich Probleme mit Opera, bei 9 von diesen 10 Problemen hilft mir FX weiter und wenn für die eine problematische Seite von 1000 mir Sleipi als portable IE weiterhilft bin ich zufrieden. 😉

    PS: IE wird bei mri aus Prinzib gekillt, deswegen würden Spielereien wie IE-Tap welche auf einen installierten (?) IE beruhen nicht wirken.

  4. Christoph says:

    @Adam:
    Ok, zur Kenntnis genommen. User Agent switchen meinte ich nicht, das kann ja eh jeder bessere Browser. Das Rendering Engine Switchen hingegen nicht.
    Ich meine, das konnte der Maxthon schon vor Jahren…

  5. @Abe
    „Standard-Dorfatheismus der Nazis a la “Odin statt Jesus”“
    LOL!
    Schau doch bitte mal nach was Atheismus bedeutet bevor du so einen Unsinn schreibst.
    Dein Blogbeitrag ist übrigens auch ein wenig…
    …na sagen wir mal durchsetzt von „kirchlichem“ Mainstream BS.
    Bleib mal locker.

    @Adam
    Der Name der Fenrir Inc. hat bei Dir auch kein „Klingeln“ verursacht? 😉

  6. Trainspotter says:

    Browsernamen hin oder her, Sleipnir ist nicht der erste Browser der Bezeichnungen aus der Mythologie verwendet. Man denke nur an Mozilla Phoenix. Den Browser deshalb in einer rechten Ecke zu wähnen, ist nur aufgrund des Namens ein wenig weit hergeholt.

    Sleipnir als protabler IE-„Aufsatz“ ist wirklich nur für die interessant, die keinen IE installiert haben und sich sowas auch nie wieder in ihrem System verankern wollen. 😀 Grundsätzlich sollte man es doch aber positiv sehen, dass es mittlerweile immer mehr Alternativen für spezielle Zwecke gibt.

  7. @Chardonnens: Bin mit Wechsel auf FF3.6 von IE-Tab auf Coral IE-Tab gewechselt ( https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10909 ).
    Ab und zu brauche ich auch mal die IE-Engine. Nicht weil die besser wäre, sondern weil ich auf ne Webseite muß wo der Programmierer was „falsch“ gemacht hat und der Fuchs alles „richtig“ macht, nämlich die von mir benötigte (IE-)Funktion nicht darstellt.
    So, jetzt darf ich den Rest des Tages Überstunden abbummeln und zur CeBit fahren, ist nur ne 1/4Stunde von @work. Mal sehen wo sich der große C rumtreibt…

  8. Chardonnens says:

    @der_bud

    danke für den Tipp. Coral IE-Tab hab ich nicht gekannt. Hab ihn installiert und funzt. Prima

  9. @Yanni: Ich weiß nun nicht genau, was ich da „nachschauen“ soll. Was soll ich denn da in der Geschichte des Atheismus versäumt haben? Und ich verstehe auch die Motivation nicht ganz, aus der heraus du schreibst, du scheinst da als Gesinnungshuberei reflexhaft etwas verteidigen zu wollen, das du meinst, von mir angegriffen zu sehen – nur habe ich keine Ahnung, was du meinst. Was ich dir durchaus anempfehlen kann, weil sehr systematisch aufbereitet, ist dieser zweiteilige Artikel:

    Gottes Spektakel – Zur Metakritik von Religion und Religionskritik

    http://www.extrablatt-online.net/iframes/Artikel_A4/1_Lars_Quadfasel_-_Gottes_Spektakel.html

    http://www.extrablatt-online.net/iframes/Artikel_A5/1_Lars_Quadfasel_-_Gottes_Spektakel_Teil2.html

  10. Danke für… nichts!

  11. Ich muss ja sagen, dass ich keine Ahnung habe, wie der Browser sich auf dem Pc verhält. Alles was ich weiß ist, dass das Teil den Safari auf meinem iPhone abgelöst hat. Genau so und nicht anders wünsche ich mir den Safari. Die Wisch-Gesten ( mittlerweile nennt man es ja „Swypen“ ) bzw. Die ganze Handhabe dieses Browsers auf der mobilen Plattform haben mich nicht gerade auf Anhieb begeistert – muss ich an dieser Stelle ganz klar eingestehen – aber mit zunehmender Benutzungsdauer hat dich die Routine eingeschlichen und eine gewisse Sicherheit im Umgang haben mich überzeugt.

    Ich würde es jedem, der ein iPhone hat, empfehlen, diesen Browser zu testen und ihm eine faire Chance zu geben.

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