OpenOffice 3.2.0 erschienen

8. Februar 2010 Kategorie: Apfelmus, Windows, geschrieben von: caschy

Nach fünf Release Candidates wurde soeben ganz frisch die finale Version von OpenOffice 3.2.0 veröffentlicht. Das kostenlose Office-Paket steht für Linux, Mac OS X und Windows ab sofort zum Download zur Verfügung.

Verbesserungen gibt es viele, so soll zum Beispiel die Startzeit um 46% bei Calc und dem Writer verringert worden sein (beim ersten Kaltstart). So muss man vielleicht nicht mehr zu diesem alten Trick greifen, um OpenOffice schneller zu starten. Ich selber habe OpenOffice immer als Alternative zu Microsoft Office in Reichweite. Wie schaut es bei euch aus?

Über den Autor: caschy
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70 Kommentare

Didi (twitter ) 8. Februar 2010 um 19:58 Uhr

Bei mir hat Open Office längst MS abgelöst. Jetzt heißt es, auf die stabile portable Version warten.

caschy 8. Februar 2010 um 19:58 Uhr

Warum portabel und nicht installiert?

kurtextrem (twitter ) 8. Februar 2010 um 19:59 Uhr

Find ich toll, besonders die Verkürtze Zeit beim Starten, die hat mich immer genervt.
Ist euch eigentlich schon bewusst das die neue Version von Open Office quasi powred by “Oracle” ist? Hat Sun mittlerweile komplett übernommen

Didi (twitter ) 8. Februar 2010 um 20:00 Uhr

Die stelle ich mir ein und schiebe sie von der Festplatte zu verschiedenen Sticks und umgekehrt.

Moritz 8. Februar 2010 um 20:00 Uhr

Was ist Microsoft Office? Kann man das essen?! Nee, ich nutze nur OpenOffice – hab aber auch Pages, für den Fall der Fälle.

Danke für den Hinweis, werd mir gleich die neue Version laden ;)

Telly 8. Februar 2010 um 20:00 Uhr

Ich nutze OpenOffice schon als es noch Star Office hieß

Frank (twitter ) 8. Februar 2010 um 20:01 Uhr

OOo ist bei mir Pflicht. Das Ding ist wesentlich stabiler und komfortabler als Microsoft Office. Nur die Verschmelzung von Word und Outlook ist nicht zu toppen (Word-Text direkt als Mail-Text). Sonst aber ist es nicht notwendig, Word zu installieren.

Christian 8. Februar 2010 um 20:07 Uhr

Schön das es fertig ist. Hatte schon die RCs drauf, startet wirklich weit flotter ;-)

@ndreas 8. Februar 2010 um 20:07 Uhr

Meilenweit entfernt, von dem, was mit Office machbar ist.

Larion 8. Februar 2010 um 20:09 Uhr

OpenOffice – inzwischen ein Muß.
Mehr Geld kann man nicht sparen – ausser MS wirft mal wieder eine Studentenversion unters Volk, dann könnte man glatt schwach werden.(So wie Office2007 Ultimate für ~52 Euro… ;)

Aber OpenOffice läuft, tut alles was es soll und frisst auch alle Formate – passt!

Oliver 8. Februar 2010 um 20:11 Uhr

Ich brauch kein Office – vi rules ;)

michl 8. Februar 2010 um 20:11 Uhr

war heute noch auf der homepage und dacht man wann kommt da was neues link ist noch auf 3.1.1.
mir reicht da oo zuhause, auf arbeit haben wir microsoft office keine ahnung ob ich damit “mehr” machen kann *g*

KaiB 8. Februar 2010 um 20:12 Uhr

Da muss ich mal gegen den Strom schwimmen – mich hat OOo nie überzeugt. Insbesondere die Ladezeiten waren für mich absolut abschreckend. Gut, das haben sie jetzt verbessert. Und dann hatte ich da mal eine Excel Calc-Tabelle mit vielen Formeln und berechneten Feldern. Es war eine Qual, dort eine Zelle zu ändern, weil jedesmal 1,5 Sekunden lang alle Felder neu berechnet wurden. In Excel und dem PlanMaker im Softmaker Office mit der gleichen Datei keine spürbare Verzögerung. Und genau damit habe ich Microsoft Office und OOo abgelöst: Softmaker Office. Das gab es Ende letzten Jahres in der 2008er Version kostenlos.

Jasmin (twitter ) 8. Februar 2010 um 20:16 Uhr

Danke mal wieder für die schnelle Info Caschy.

Ich nutze die Microsoft Office 2007 Home&Student Version, weil mich dieses träge Verhalten von OpenOffice einfach nur noch nervte (selbst mit diesem Java Trick). Nutze auch sehr häufig PowerPoint und Excel.

Zu Excel gibt es “für mich” einfach keine Alternative und der Preis von ca. 80 Euronen ist ja wirklich überschaubar und völlig OK.

Dirk 8. Februar 2010 um 20:38 Uhr

Danke für die Info

Ich nutze seit Jahren nur noch OpenOffice. Es ist einfach eine tolle kostenfreie Opensource Software.

cobraman (twitter ) 8. Februar 2010 um 20:44 Uhr

Schön das es WETTBEWERB GIBT!!! Also Klasse das OpenOffice am Ball bleibt.
Auf Arbeit Off2k7 und zuhause brauch ich kein Office. Da ich bei gmail bin, benutze ich von google das Schreibprogramm und das Tabellen-Kalkulationsprogramm.
Meine Erfahrung ist, dass die Firmen fast zu 100% MS-Office haben!

Cheoops (twitter ) 8. Februar 2010 um 20:51 Uhr

Normal OO, einfach klasse, aber momentan nutze ich immer noch die 2010 Beta, auch wenn ich schon über den RC gelesen habe. ;-)

Dennis (twitter ) 8. Februar 2010 um 21:11 Uhr

Ich hatte ne ganze Zeit nur noch OpenOffice genutzt, da es privat eigentlich reicht.

Bin allerdings in der glücklichen Lage, in der Firma Office 2007 zu nutzen.
Und durch das Microsoft HUP (Home Use Program) konnte ich die Office 2007 Enterprise somit für knapp 12,- € bekommen 8)

Leider sieht OO nicht nur recht altbacken aus, sondern hat auch noch diverse Dinge, die mir nicht gefallen (Serienbriefe erstellen, andere Verhaltensweisen beim Calc-Modul v.a. in Bezug auf Tastaturkürzel, …).

Wir haben letztes Jahr in der Firma (Tageszeitung) von MS Office auf OO umgestellt (bis auf Ausnahmen … wie ich z.B. ;) )
Seither weiß ich erst, wie umständlich einige Dinge in OO zu bedienen sind (s.o.).
Allerdings sind auch einige ganz nette Calc-Funktionen dabei, die in Excel nicht existieren.

Bzgl. des Look & Feels könnte ja vielleicht die Version von Lotus bald Abhilfe schaffen (da die nun endlich die 3er Version als Grundlage nehmen).

Nutze OO allerdings dann, wenn ich CSV-Dateien importieren muss, die ein englisches Zahlenformat haben. Bei MS Office muss man dazu ja in der Systemverwaltung die Sprache umstellen, bei OO geht das ganz einfach per Zelle formatieren.

Sollte es Office 2010 wieder in so einer 3er-Home-Lizenz für etwa 80,- € (als SBE) geben, werde ich wohl zuschlagen, auch wenn ich zugeben muss, dass in den meisten Fällen OO für privat ausreichen würde.
Aber für mich zählt halt auch das Äußere ;)
(und nein: es müssen dazu nicht unbedingt Ribbons sein ;) )

Hannes 8. Februar 2010 um 21:46 Uhr

Mir reicht OpenOffice völlig.
Hat viel mehr Funktionen, als ich jemals brauchen werde.

Hab auch noch SoftMaker Office 2008. Gabs mal umsonst.
Ist auch eine sehr gute Alternative und kann mir doc und docx besser umgehen, als OpenOffice.

dreaven3 8. Februar 2010 um 21:52 Uhr

@Frank:

Wenn man den Text der Textverarbeitung in die Mail haben will, dann kann man den Text doch einfach kopieren und wieder einfügen.

Hasenkraut (twitter ) 8. Februar 2010 um 21:53 Uhr

Ich nutze OpenOffice, seit ich keine Raubkopien mehr nutze. Bin damit jedoch nicht wirklich glücklich, da ich es hauptsächlich als Word-Viewer einsetze. Nutze keine Textverarbeitungssoftware sondern Texteditoren.

Hasenkraut (twitter ) 8. Februar 2010 um 22:06 Uhr

Startzeit 3.10: 14 Sekunden
Startzeit 3.20: 8 Sekunden

Adam (twitter ) 8. Februar 2010 um 22:07 Uhr

Ich setzte schon lange nur OpenOffice ein und habe bisher nichts wirklich vermisst. Danke für den Tipp.

@Didi: Da wirst du lange warten müssen bis die portable Version fertig wird. Vielleicht doch besser selber eine bauen. Eine Anleitung wird sich im Netz finden lassen.

Nicole 8. Februar 2010 um 22:17 Uhr

Danke für die Info :-)

rimapa 8. Februar 2010 um 22:21 Uhr

Hey, schön zu hören, aber ich werde es wohl nicht probieren,sofern keine größeren Änderungen in der Benutzeroberfläche und dem Comfort gemacht werden. Ich benutze noch ein altes M$ Office das ich glücklicher Weise mal bekommen habe, ich weiß gar nicht mehr ob es bei einem Rechner dabei war oder ich die Lizens als Student erworben hatte, aber das ist ja egal. OOO ist super bedenkt man das es umsonst ist, da ich aber im Büro bereits den ganzen Tag mit M$ arbeite und das auf meinem Netbook am flüssigsten läuft bleibe ich auch vorerst dabei.

Didi (twitter ) 8. Februar 2010 um 22:26 Uhr

@Adam: Macht nichts. In der Regel dauert es etwas, bis auch die letzten Fehler der “stabilen Version” beseitigt sind, dann gibt es die bereinigte Version portabel. Warum die Eile? Was gestern noch gut war, muss doch heute nicht schlecht sein.

fellowweb 8. Februar 2010 um 22:39 Uhr

Meinen Eltern habe ich OpenOffice auf ihren Mac installiert, als sie jetzt von Windows XP/Word 2000 gewechselt sind.

Auf OS X 10.6.2 stürzt OO aber schon recht häufig ab. Regelmäßig und reproduzierbar ist mit OO abgestürzt, als ich versucht habe, die Einstellungen zu ändern. Gestern wieder als wir versucht haben, das Britisch-Pfund-Zeichen als Sonderzeichen einzufügen – auch reproduzierbar.

Geht anderen OpenOffice-auf-Mac-Nutzer das auch so?

Dominik Oberkircher 8. Februar 2010 um 23:29 Uhr

Also ich finde OO auch nicht so der Hit. Es sieht noch immer aus wie eine billige Kopie. Wenn man von anderen Open Source Programmen ausgeht. Ich persönlich finde z.B. Firefox auch schöner, besser und schneller als Internet Explorer. MS wird da denke ich nie dran kommen. Aber bei MS Office haben die Redmonder die Nase vorne!

Bob 9. Februar 2010 um 00:02 Uhr

Also…. ich habe MS-Office immernoch als Alternative zu OpenOffice in Reichweite….. ;-)

Hab ürigens vor gefühlten 100 Jahren mit StarOffice angefangen. Das entwickelte früher, glaube ich, eine Hamburger Firma. Ich weiß noch Version 3 war damals MS-Office haushoch überlegen. Viele Funktionen die heute selbstverständlich sind, waren damals dabei. Hat nur keiner gewußt. MS-Office hat aber echt aufgeholt….

Das hält vielleicht der ein oder andere für einen Witz, diejenigen die StarOffice von damals kennen, wissen was aber ich meine…. :-)

Dennis (twitter ) 9. Februar 2010 um 07:23 Uhr

Na ursprünglich war es ne Lüneburger Firma, siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Star_Division ;)

Was hat mein Informatik-Lehrer auf der Herderschule Lüneburg immer angegeben, dass Marco Börries bei IHM im Informatik-Unterricht saß … und dabei konnte eigentlich jeder Schüler unserem Lehrer was beibringen und weniger umgekehrt :D



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