Mac mini: jetzt auch mit 2 TB zu haben

14. Januar 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Im Oktober letzten Jahres brachte Apple nach langer zeit einen aktualisierten Mac mini auf den Markt. Der kleine Bolide fand nicht bei allen Anklang, denn ein Aufrüsten von Arbeitsspeicher durch den Nutzer scheint unmöglich. Der neue Mac mini der achten Generation kommt in verschiedenen Konfigurationen, hier könnt ihr zwischen einem Core i5 mit 1,4 GHz, 2,6 GHz oder 2,8 GHz in der Grundkonfiguration wählen.

Mac mini

Apple: Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht konsequent

14. Januar 2015 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Apple kommt in Sachen Security seit langem nicht mehr zur Ruhe. Recht spät führte man die Möglichkeit ein, den eigenen Account per Zwei-Faktor-Authentifizierung zu schützen. Hierbei ist dann nicht nur der Nutzername und ein Passwort zum Einloggen nötig, sondern auch eine zweite Instanz, die in Form eines Codes daherkommt. Doch auf keinen Fall sollte man den Sicherheitsschlüssel verlegen.

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Apple: notorische App-Umtauscher müssen Käufe extra bestätigen und verlieren Umtauschrecht

13. Januar 2015 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Ende Dezember führte Apple in Europa ein 14-tägiges Rückgaberecht für Käufe im App Store / iTunes / iBook Store ein. Ohne Angabe von Gründen können die Inhalte zurückgegeben werden, ganz so wie es sich die EU gewünscht hat. Das Problem hierbei: einem Missbrauch steht nichts im Weg. App kaufen, nutzen, zurückgeben. Insbesondere bei Spielen ist das heikel, die wenigsten Mobile Games fesseln länger als zwei Wochen. Folglich könnte man Games kaufen, diese durchzocken und wieder zurückgeben. Wenn man noch nicht ganz durch ist, ist das auch kein Problem, auf den Geräten bleiben die Apps nämlich erhalten und können auch weiterhin genutzt werden.

Apple_Refund

Das MacHeist Bundle ist zurück: viele Apps für kleines Geld

12. Januar 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

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Das MacHeist Bundle ist zurück – lange Zeit war es da ja ruhig. 14,99 Dollar (rund 12,70 Euro) werden für diverse Apps fällig. Die Nützlichkeit der einzelnen Apps liegt sicherlich im Auge des Betrachters, rein rechnerisch fährt man natürlich bei der Bundle-Aktion günstiger als beim Einzelkauf. Was im Paket ist? Default Folder X, VirusBarrier, uBar, Speedy, TotalFinder, 1 JahrParallels Access und CodeKit. Worauf man achten sollte: ab 5000 verkaufter Bundles bekommt man Cocktail und irgendwann auch die beliebte Firewall-Software Little Snitch. Wann diese allerdings freigeschaltet wird, ist bislang nicht bekannt. 10 Prozent der Kaufsumme geht an eine gemeinnützige Organisation, hier habt ihr die Auswahl zwischen verschiedenen. Bezahlt werden kann per PayPal oder Kreditkarte. Meiner Meinung nach kein schlechtes Bundle, bei dem ich mal wieder zuschlage. Eine Beschreibung der Einzel-Apps findet ihr auf der MacHeist-Webseite.

Apple: Herstellergarantie teilweise unzulässig

12. Januar 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Interessante Pressemitteilung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Dieser hatte zusammen mit anderen europäischer Verbraucherverbänden gegen die gegen die Apple Distribution International geklagt, bereits 2012 ging das Ganze los. In der Klage ging es um die Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands, dass Apple die Haftung für Produktmängel „gravierend einschränke“, was die Kunden benachteilige. Die Ansicht des vzbv? „Unangemessen und damit unwirksam“.

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Apple App Store mit Spiele-Empfehlungen nach Altersklasse

12. Januar 2015 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

App Auswahl Kinder

Was früher das LCD-Spiel oder der Gameboy, ist heute das Tablet oder das Smartphone. Früher war es da noch etwas einfacher, geeignete Spiele zu finden – bei den LCD-Spielen war ja nur ganz wenig möglich – das sieht heute natürlich anders aus. Da kann es für Kiddies und Eltern hilfreich sein, Apps und Spiele nach Altersklassen übersichtlich einsehen zu können.

Google Inbox mit Safari nutzen oder: User Agent dauerhaft ändern

11. Januar 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Safari ist durchaus ein brauchbarer Browser. Brauchbar ist aber auch ein recht schwammiger Ausdruck, denn meiner Ansicht nach ist Safari ab und an etwas schwach auf der Brust, gerade, wenn es um Mehrwert-Erweiterungen geht. Da macht wohl keiner Chrome und Firefox was vor und doch wird Safari von vielen OS X-Nutzern genutzt. Sind diese allerdings an Googles Mail-Dienst Inbox interessiert, dann schauen sie erst einmal dumm aus der Wäsche, denn das sich in der Testphase befindliche Google Inbox funktioniert erst einmal nur mit Google Chrome.Bildschirmfoto 2015-01-11 um 15.40.45

OS X Yosemite: Spotlight-Suche ignoriert Mail-Einstellungen, lädt Inhalte von externen Servern

11. Januar 2015 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Apple, nach eigenen Angaben sehr viel wert auf die Privatsphäre der Nutzer legend, hat wieder einmal gepatzt. Wer unter OS X die Spotlight-Suche und das von OS X mitgelieferte Mail-Programm nutzt, verrät unter Umständen mehr über sich als einem lieb ist. Das Problem ist die Vorschau von Spotlight, die Einstellungen der Mail.app ignoriert. Hat man in der Mail.app festgelegt, dass Bilder aus E-Mails nicht automatisch geladen werden (diese ermöglichen ein Tracking durch den Versender, „Tracking-Pixel“), werden diese über die Vorschau der Spotlight-Suche dennoch geladen.

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CloudyTabs 1.5 erschienen: iCloud Tabs für Nicht-Safari-Nutzer

11. Januar 2015 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Im März 2014 stellte ich hier im Blog ein kleines und nützliches Tool für alle vor, die vielleicht einen Mac haben, aber an diesem nicht Safari nutzen, wohl aber auf ihrem iPhone oder iPad. Zwar haben Chrome und Safari jeweils Funktionen, die es ihnen erlauben, geöffnete Tabs anderer Geräte anzuzeigen, allerdings funktioniert dies nur von Chrome zu Chrome oder von Safari zu Safari.

cloudytabs

Tribler: Bittorrent-Client patzt bei Anonymisierungs-Feature, Update empfohlen

10. Januar 2015 Kategorie: Apple, Linux, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Tribler ist ein Bittorrent-Client, der ähnlich wie das TOR-Netzwerk die Verbindungen verschleiert und somit den Nutzer anonym machen sollte. Ursprünglich entwickelt wurde Tribler von niederländischen Studenten, mittlerweile wird der Bittorrent-Client von Wissenschaftlern aus über 20 Organisationen gepflegt. Das Anonymisierungs-Feature war schon immer mit Vorsicht zu genießen, darauf wiesen die Ersteller auch hin. Wie sich herausstellt mit gutem Grund, eine Sicherheitslücke sorgt dafür, dass man gar nicht so anonym unterwegs ist, wie man vielleicht erwartet hätte.

Tribler