13″ Retina MacBook Pro soll 1699 Dollar kosten

Die Jungs von 9to5mac.com wollen die Preise für das neue MacBook Pro, welches vermutlich am 23. Oktober vorgestellt wird, schon aus einer sicheren Quelle erfahren haben. Das 13-Zoll Gerät soll zum Verkaufsstart 1,699 Dollar kosten, die Modelle mit einer etwas besseren Hardware sollen dann für 200 bis 300 Dollar mehr über die Ladentheke gehen.

Das Gerät wird natürlich, wie schon erwähnt, mit einem hochauflösenden Retina-Display ausgestattet sein. Vermutlich löst dieses mit 2560 x 1600 Pixel auf. Das wäre also vergleichbar mit einem 30-Zoll Cinema Display (pixeltechnisch). Weitere Spezifikationen gibt es leider auch noch nicht. Spätestens in drei Tagen wissen wir dann mehr, auch was das iPad Mini und die angeblich neuen iMacs angeht.

Evernote und Skitch mit Neuerungen

Gleich mehrere Neuerungen gibt es aus dem Hause Evernote zu vermelden. Die Jungs und Mädels werden bekanntlich nicht müde, an ihren Produkten zu schrauben. Womit fange ich mal an? Am besten mit Evernote.

Solltet ihr Premium-Nutzer sein, dann könnt ihr jetzt wesentlich einfacher die Offline-Notebooks unter Android synchronisieren. Bislang musste man diese immer mühselig einzeln auswählen, nun kann man gleich mehrere auf einmal auswählen. Ebenfalls verbessert wurde die Editor-Toolbar für Android und das Widget, welches es separat im Google Play Store gibt. Dieses lässt sich nun von euch auf die von euch gewünschte Größe skalieren.

Microsoft Office 2013 Upgrade Offer ab heute

So Freunde, aufgepasst! Früher in meiner aktiven Zeit als Frontsoldat in Sachen Computern kam es täglich vor, dass Leute Software wie Office und Betriebssysteme kauften – und vorab gar nicht wussten, dass da bald was Neues kommt. Logo, hat nicht jeder Zeit und Lust, sich durch das Internet zu lesen. Ich war dann immer der Good Guy, der erzählt hat, was bald an Software und Geräten kommt – und dass es sich ab und an lohnt, noch ein paar Tage mit einem Kauf zu warten.

Good Old Games: nach Windows beliefert man Mac OS X mit Klassikern der Spielegeschichte

Good Old Games, kurz GOG, hatte ich in den letzten Jahren auch schon ein paar Mal hier im Blog, wenn es denn einen oder anderen Spieleklassiker kostenlos oder besonders günstig zu bekommen gab. Bei GOG hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die alten Klassiker noch einmal auf aktuellen Systemen lauffähig zu machen.

Gestern Abend dann eine nette Nachricht für Besitzer eines Macs, denn Good Old Games ist nunmehr nicht nur für Windows zu haben, auch die Besitzer einer Kiste mit angebissenem Apfel können in Erinnerungen schwelgen und jede Menge alter Klassiker zocken.

Tweetbot für den Mac ist da

Tweetbot für den Mac ist da. Und ja, ich hatte mich wie blöd gefreut, denn der Client macht auf dem Mac echt einen schlanken Fuß – ich will gar sagen: ja, rockt wirklich, ich persönlich kenne keinen besseren Twitter-Clienten. Ich benutze das gute Teil schon seit der Alpha und nun ist Tweetbot für den Mac aufgeschlagen. Aber: das gute Stück Software kostet 15.99 Euro, finde ich ein bisschen happig für einen Twitter-Client.

Color Lab: kauft Apple das Sharing Startup?

Sollte The Next Web sich auf seine Quellen verlassen können, ist Apple gerade wieder auf Einkaufstour unterwegs. Neu an Bord des Unternehmens soll demnach bald das Startup Color Lab sein. Für Color Lab ist niemand Geringeres verantwortlich als Bill Nguyen. Der hatte schon Lala.com aus dem Boden gestampft – den Musikdienst, den sich Apple schon vor langer Zeit an Land gezogen hat.

Über 40 Millionen Dollar konnte das Startup einsammeln und ist dennoch jetzt aufgrund von Streitigkeiten innerhalb der Chef-Riege ein wenig ins Trudeln gekommen. Der Vertrag, der dem Vernehmen nach noch nicht unterschrieben sein soll, würde Nguyen einen weiteren Millionenbetrag im höheren, zweistelligen Bereich in die Kasse spülen.

Found: Desktop- und Cloud-Suchmaschine mit neuen Features

Mittlerweile entwickelt sich Found zu einer echten Wollmilchsau. Die kostenlose Software, die es bislang nur für den Mac gibt, hatte ich in der Vergangenheit bereits vorgestellt. Sie funktioniert wie eine Desktop-Suchmaschine, es lassen sich also Daten aller Art mit ihr finden. Was aber besonders klasse ist: es lassen sich auch Cloud-Dienste einbinden. So findet man nicht nur Dokumente, die man auf dem Rechner hat, sondern auch online.

Apple iPad Mini: Verkaufsstart am 2. November?

“We’ve got a little more to show you” – das verkündet Apple und lässt uns damit spekulieren, was wir am 23. Oktober von dem Unternehmen präsentiert bekommen. Dass sich in diesem Satz alles auf das “little” konzentriert und damit ein kleineres iPad gemeint ist (und nicht etwa ein iPhone Mini ^^), dürfte feststehen. Nicht sicher sind wir allerdings, wann es denn dann auch mit dem Verkauf los gehen würde.

Die Seite Geeky Gadgets will hier nun ein wenig mehr wissen. Nach deren Infos wäre der 2. November der Tag, an dem die Tablets mit dem vermutlich 7.85 Zoll großen Display in den Verkauf gelangen. Eine der Quellen, auf die sich Geeky Gadgets verlässt, hat unlängst den richtigen Termin zum iPhone 5-Start verkündet – eine Woche, bevor es Apple selbst offiziell getan hat. Daher ist man guter Dinge, dass besagte Quelle auch dieses Mal wieder richtig liegen könnte.

RSS.app: für den Gelegenheits-Feedleser

Kurzer Tipp für die Mac-Fraktion: RSS-App. Minimalistischer Clients zum Lesen von RSS-Feeds. Feeds können bislang nur aus Apple Mail importiert, alternativ per Hand eingegeben werden. Dann benachrichtigt euch das kleine, kostenlose Tool in frei einstellbaren Intervallen über neue Feeds innerhalb der Mitteilungszentrale.

Ein Import aus eurem Google Reader (der das Werkzeug meiner Wahl am Rechner ist) soll in Version 1.1 möglich sein. Dürfte definitiv für nicht Hardcore-Benutzer ausreichen, nicht wahr?

MacHeist Bundle: viele Mac-Apps zum Schnapperpreis

Das neue MacHeist Bundle ist da. Bedeutet: viele Apps für einen schmalen Preis. Natürlich sind zwischen den Perlen auch einige Apps, für die man vielleicht kein Geld ausgegeben hätte, aber im konkreten Fall ist vielleicht für den einen oder anderen etwas dabei. Für 29 Dollar bekommt man derzeit 12 Apps. Darunter auch das Tool für Vielschreiber namens Scrivener. Weiterhin gibt es Radium, ein nettes Tools zum Verwalten von Radiostationen, die euch so beschallen.

Ebenfalls erwähnenswert: 15 Monate Evernote Premium – wer sich eh mal Evernote Premium gönnen wollte, der kann durch das MacHeist Bundle richtig sparen, denn Evernote Premium liegt sonst bei 5 Euro im Monat. Man bekommt also Evernote für 15 Monate besonders günstig und die anderen Apps und Spiele on top. 25 Prozent der Summe gehen übrigens für wohltätige Zwecke ab, wohin diese Summe gespendet wird, wählt ihr zwischen verschiedenen Organisationen aus.



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