Acer Aspire easyStore H340 Windows Home Server

13. Februar 2010 Kategorie: Hardware, Internet, Privates, geschrieben von: caschy

Ich bin der Meinung, dass man nur über Dinge labern kann, die man mal in irgendeiner Form ausprobiert hat. Das sehen manche Blogger, die irgendwo ihren Content aus einer Pressemitteilung rauskopieren (um so besser bei Google gefunden zu werden) natürlich anders. Hauptsache die Meute klickt und via Amazon-Links und Adsense kommt irgendwie Kohle rein. Ja, so etwas gibt es. Ich setze auch Adsense ein – aber die paar Euronen gehen wieder direkt in Hardware. Und so habe ich mal eben zu Ausprobierzwecken den Acer Aspire easyStore H340 gekauft. Das ist ne kleine Atom-Kiste mit Windows Home Server als Betriebssystem. Ob ich so eine Kiste brauche? Nö, bisher nicht.

Warum ich den Spaß mal Ausprobieren wollte? Naja, ich wollte mal sehen, ob die ganzen positiven Stimmen in den Kommentaren Recht behalten sollten. Ich hatte vor kurzem ja einen kurzen Anriss über das Betriebssystem Windows Home Server geschrieben. Deswegen wird auch nicht wieder alles angerissen, denn Screenshots und Weiteres über den Windows Home Server findet man ja im verlinkten Beitrag. Hier soll es ein wenig um die Vernetzung und so weiter gehen.

Erst einmal ein paar Fotos des Acer Aspire easyStore H340 Windows Home Servers, oder? :) Auspackorgie eben. Zubehör ist nur wenig dabei. Netzwerkkabel, Stromkabel, Handbuch, Garantieschein, große Noob-Anleitung mit bunten Bildern und drei CDs (Recovery-CDs + die Connector-Software).

Insgesamt passen vier Festplatten in den Windows Home Server. Ganz easy einzubauen. Im Lieferumfang sind zwei Western Digital Green mit jeweils einem Terabyte verbaut. Sind klasse Festplatten, davon habe ich schon zwei im Einsatz.

Vorne kann der geneigte Benutzer einen USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen. Diese wird automatisch auf den Home Server gesichert.

Hinten findet ihr weitere USB-Anschlüsse (für Drucker und Co). Auch könnt ihr externe Festplatten oder einen Drucker anschließen. Kümmert sich bisher zwar meine AVM! FRITZBox 7270 drum, aber wer weiss was noch kommt…

So, erst einmal genug der Bilder.

Was ist für Hardware steckt im Acer Aspire easyStore H340 Windows Home Server?

Betriebssystem: Original Microsoft® Windows® Home Server (OEM)

Prozessor: Intel® Atom 230 Prozessor (1,60 GHz)

Chipsatz: Intel® 945GC Express + ICH7R Chipsatz

Arbeitsspeicher: 2GB DDR2 SDRAM 667MHz

Festplatte: bis zu vier S-ATA Festplatten im HotSwap Rahmen (H340: 2x 1 TerabyteWD Eco Drive)

Netzwerkverbindungen LAN : 10/100/1000Mbit/s Ethernet

Schnittstellen Vorderseite: 1x USB 2.0

Schnittstellen Rückseite: 4x USB 2.0, 1x RJ45, 1x e-SATA

Netzteil: 200W, intern

Gehäuse: 200 (B) x 180 (T) x 212 (H) mm, 4,5 kg Gewicht (ohne Festplatten)

Mein Vorteil ist mal wieder: ich hab nicht nur Mac OS X-Kisten im Haus, sondern auch Windows-PCs. Zum Glück. Sonst hätte ich den kleinen Acer H430 wahrscheinlich gar nicht in Betrieb nehmen können. Dieser verfügt nämlich über keinen Anschluss für Monitor & Co. Der Home Server muss per Netzwerkkabel an den Router angeschlossen werden und mittels der Connector Software (Windows only) gefunden werden. Erst dann kann man den Server einrichten.

Ok, die Kiste ist eingerichtet. Wie bereits erwähnt: das Betriebssystem will ich nicht groß erklären. Dafür gibt es viele Blogs & Seiten, einen kleinen Anriss auf Windows Home Server hatte ich ja auch gegeben.

Von Mac OS X auf den Windows Home Server zugreifen:

War gar nicht sooooo schwer. Einfach den kostenlosen Remote Desktop Client für Mac OS X besorgen.

Dort einfach die IP oder Hostnamen des Windows Home Servers eingeben. Wichtig: nicht als angelegter Benutzer einloggen, sondern als Administrator nebst eurem Passwort. In der Remote-Sitzung könnt ihr dann die Home Server Konsole starten:

Alles in allem muss ich bisher sagen: haut mich nicht sooooo um. Liegt aber am Betriebssystem. Die Hardware scheint 1a zu sein. Das Gerät ist leiser als leise und sieht meiner Meinung nach extrem schick aus. Momentan binde ich gerade die zweite Festplatte ins System ein und werde dann mal den Windows Home Server mit Daten befüllen.

Interessant wird für mich als Streaming-Freak die Funktion des mitgelieferten Firefly-Medienservers. Der diente bisher auch auf meinem Netgear-NAS als reiner Media-Server für meinen MusicPal sowie als iTunes-Server. Bin mal gespannt wie sich das Ganze so macht und ob ein Windows Home Server eine Konkurrenz für eines meiner zwei NAS (LG N2B1 und Netgear ReadyNAS Duo 2150) werden kann.

Falls ihr glückliche Besitzer eines Home Servers seid und ein paar Tipps & Tricks auf der Pfanne habt, dann mal ruhig rein damit in die Kommentare – wird sicherlich noch der eine oder andere Beitrag über den kleinen schwarzen Boliden kommen, sofern er meinen (eigentlich recht geringen) Ansprüchen genügt ;)

Hier noch einmal eine Übersicht:

remote desktop software

Und ansonsten: Schönes Restwochenende!

Nachtrag: dreieinhalb Stunden später: die Scheisse wird wieder umgetauscht. Lahm, beschi***** zu konfigurieren und RAID als solches kennt der nicht. Ich will kein Gerät haben, welches Daten “irgendwie” (Drive Extender) auf Platten verteilt, sondern ein echtes kleines “Mirror” (RAID 1).

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

96 Kommentare

Bjoern (twitter ) 13. Februar 2010 um 18:09 Uhr

Dann bist Du ja nun ein perfekter Kandidat für die Beta von Add-In Central. ;)

caschy 13. Februar 2010 um 18:10 Uhr

Schieb einfach per E-Mail rüber ;)

caschy 13. Februar 2010 um 18:10 Uhr

Schieb rüber, Mail haste ja ;)

Nils 13. Februar 2010 um 18:15 Uhr

Gehäuse und Hardware des kleinen Servers finde ich auch durchaus interessant. Allerdings ist man ja leider auf den Windows Home Server beschränkt. So als Komplettlösung aber natürlich nett, sofern man eh auf dieses Server System setzen möchte.
Wenn dann mal endlich das Gehäuse und die restliche Hardware meines Servers ankommt, werde ich natürlich auch etwas darüber schreiben :D

Fragenkatalog 13. Februar 2010 um 18:16 Uhr

mit knappen 450€us lt. amazon (mit platten) ein doch recht teures spielzeug nur für zwischendurch zum testen. wird da etwa wieder was verlost :) :) (scherz)
viel spass damit. ich suche auch noch ein ordentliches nas – festplatten würde ich gerne selber verbauen und unter 3TB geht bei mir nüscht bzw lohnt nicht (bei raid bräuchte ich 6TB) – nunja teurer spass undso

Bjoern (twitter ) 13. Februar 2010 um 18:17 Uhr

Na klaro. Mail kommt gleich.

Kleiner Tipp falls Du die Remote Webseite nutzen willst, Du musst zusätzlich zu Port 443 auch Port 80 am Router auf den WHS weiterleiten damit der Server den Einrichtungsassistent erfolgreich beenden kann.

Philip May 13. Februar 2010 um 18:30 Uhr

Cooler Artikel.
Hätte mich aber mehr für das Altos easyStore M2 interessiert. Das ist linux basiert. Darf ich fragen weshalb Ihr nicht das Ding genommen habt?

Bjoern (twitter ) 13. Februar 2010 um 18:38 Uhr

@Philip May:
Der WHS bietet durch seine vielen Erweiterungen (Add-Ins) eine Menge Voteile gegeüber einem normalen NAS wie z.B. die Imagebasierte Sicherung aller Windows Clients. Nicht zu vergessen das es ein normaler Windows Server mit ein paar wenigen (für den Heimgebrauch auch nicht nötigen) Einschränkungen ist.

Holger 13. Februar 2010 um 18:39 Uhr

Kommt gut der Acer. Hab auch immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt mir so einen Home Server bzw Media Server anzuschaffen. Bisher blieb es aber bei normalen externen Festplatten. Mit 4 HDD schächten find ich den Acer aber ganz interessant. Hatte mir bisher nur einfache NAS Systeme angeschaut die meistens nur 2 HDD verbaut hatten. Der Artikel hat mich jedenfalls motiviert mir solche Home Server doch nochmal genauer anzusehen. Und danke für dein STatement zur Lautstärke. Kann brummende Kisten nämlich garnicht leiden :)

Willi 13. Februar 2010 um 18:47 Uhr

@Fragenkatalog
eigentlich kostet der 399,00 incl. 2 * 1 TB HDD. Anderseits müsste er eigenlich billiger sein. Ich habe im letzten Jahr im April/Mai auch 399 bezahlt. Da die Plattenpreis seit der Zeit allerdings gesunken sind hätte man den Preisvorteil eigenlich an die Kunden weitergeben können. Der Preis an sich ist aber verglichen mit einem Linux Nas durchaus mehr als gut. Guck mal was du z.B. für eine vergleichbares qnap gerät hinlegst.
Die Flestplatten kannst du natürlich beliebig austauschen. Ich habe auch mit 4 * 1 TB angefangen, eine davon habe ich nun durch eine 2 TB ausgetauscht. Also 8 TB sind bei dem Gerät kein Problem.

@ndreas 13. Februar 2010 um 18:53 Uhr

Da stellen sich mir zwei Fragen:

Wie sieht es mit der Wärmeentwicklung aus?
Ist da ein Lüfter drin?

USB-Schnittstellen – wohl sicherlich noch nicht 3er, oder?
Von daher würde ich derzeitig möglichst vermeiden, neue Hardware zu kaufen.

Philip May 13. Februar 2010 um 18:59 Uhr

> die Imagebasierte Sicherung aller Windows Clients
Und das geht nicht mit der Linux Kiste?
Muss vom Server unterstützt werden und nicht nur von den Linux Clients?

Willi 13. Februar 2010 um 19:15 Uhr

@ndreas
Jo. Lüfer ist drinn. Es gibt aber auch kein anderes Vergleichbares Gerät welchen keine Lüfter hätte. Es ist allerdings trotz Lüfer und 4 Platten zimlich leise (sofern du das Gerät nicht direkt neben dir auf dem Tisch stehen hast).
USB 3.0 – Naja. Wird sicherlich mal interssant sein, wobei ich jetzt beim Server nicht wirklich die Notwendigkeit sehe. Externe Festplatte würde ich eher per esata anschliessen.

Daniel 13. Februar 2010 um 19:19 Uhr

Nett ist des Gerät auf jedenfall ;-)
Mir kommt nur der Gedanke auf, ob es da auch die Möglichkeit gäbe, das installierte Windows durch ein Linux Derivat zu ersetzen? Die Hardware reicht für nen Heimserver ja vollkommen aus.
Wie denkt ihr über diese Option?

Gruß
Daniel

Fragenkatalog 13. Februar 2010 um 19:21 Uhr

@Willi
danke für die ratschläge ;)
gigabit lan muss sein. eSata anschluss würde mir auch reichen. usb (3.0) – ich glaub ich warte noch :)

michl 13. Februar 2010 um 19:54 Uhr

Das musste ja kommen *g*
Na dann brauch ich doch nicht auf die neue CT warten zumal die das Gerät wohl nicht im Test haben. Muss man da Raid machen oder kann man auch alle Platte mit voller Größe nutzen ? (ist das JBOD).
Streaming wäre bei mir auch wichtig zB. mit der DBox aufnehmen und dann anschauen aber das sollte ja mit Windows gehen oder ?
@Willi: 5TB *g* nicht schlecht, aber stimmt bei den Plattenpreise sollte man schon mal sowas testen.
Die Kisten gibts doch bestimmt auch ohne Platten oder rechnet sich das dann nicht ? weil so Sata-Platten hätte ich ja erstmal.
Na dann teste mal schön was das Teil kann dann kommt wohl auch bei mir sowas ins Haus wennst Du das schon als gut befindest.

caschy 13. Februar 2010 um 19:57 Uhr

Siehe Nachtrag. Schöne Stunden am Samstag mit so einem Müll verbrannt.

tom 13. Februar 2010 um 19:58 Uhr

Grundsätzlich sind die Homeserver reizvoll, da sehr simpel und schnell einsetzbar. Die Hardware ist bereits seit der ersten Generation ausgereift (ich habe einen Fujitsu-Siemens der ersten Generation), die Lautstärke erträglich.

Allerdings sollte man vor der Anschaffung bedenken, welche Funktionen genutzt werden sollen.
Ausschließlich als NAS System ist ein WHS im Betrieb zu umständlich (Administration) und zu teuer (Anschaffung und Betrieb).

Weiterhin ist das Umfeld interessant; für Windows aufgrund der Backup- Funktion und der mitgelieferten Tools für Windows Systeme sehr bequem, ist die Zusammenarbeit mit Macs zwar möglich, nicht aber wirklich bequem (Kein Tool, keine offizielle Backup-Funktion, Format der Festplatten, etc.)

michl 13. Februar 2010 um 20:05 Uhr

OK garnicht gesehn den Nachtrag.
Dann werd ich wohl auch noch warten sah wirklich gut aus.
Oder doch selbst einen Server bauen.

Plumbum (twitter ) 13. Februar 2010 um 20:08 Uhr

Zum Nachtrag, dann hat sich ja im Vergleich zu Oktober 2007 nicht viel verändert ^^
Ein Hardware-Raid oder zumindest Host-Raid war für mich pflicht…

caschy 13. Februar 2010 um 20:09 Uhr

Du, das ist meine Meinung, wird sicherlich andere geben, die es geil finden. Für mich macht es nun keinen Sinn. Ich braiche keine automatisierte Sicherung von Client-Ordnern, die auf einem Server nicht doppelt gesichert werden. Geschweige denn die fehlende Mac-Unterstützung seitens Time-Machine, die relativ beschissene Bedienung remote usw. Ich hab schon so ziemlich ALLES als Server oder was man so nenne will laufen gehabt und WHS war das Schlechteste. Das Gerät als solches ist klasse…

Plumbum (twitter ) 13. Februar 2010 um 20:11 Uhr

Kurze Frage noch zur Performance: Hackt es mehr beim Netzwerk oder ist der Zugriff allgemein auch per RDP nicht zu ertragen.
Mein neuer Server läuft ja auch mit ´nem Intel ATOM (allerdings der 330er) und da kann ich nur sagen, dass der meinen alten P4 (noch ohne HT, etc.) locker schlägt

caschy 13. Februar 2010 um 20:14 Uhr

Das OS ist einfach Scheisse. Sorry für die harten Worte, bin gerade echt genervt.

kingofcomedy 13. Februar 2010 um 20:23 Uhr

Ich kenne die besch*ssene Situation wenn man Stunden an etwas bastelt um dann doch feststellen zu müssen, dass irgendetwas einfach nicht funktionieren will.

Bei uns läuft momentan problemlos ein Asrock ION 330HT inkl. Debian Lenny als Home-Server. Über die Geräuschkulisse gibt es, wie so oft, unterschiedliche Meinungen, aber ich kann mich nicht beschweren. Es passen zwar nur 2 2,5er-Platten in das Gehäuse, aber via eSata hängt momentan eine 1,5TB-Platte an dem Kleinen und dient als Medien-Sklave. ;)

ralf_donald (twitter ) 13. Februar 2010 um 20:28 Uhr

Ach Caschy, es gibt doch sicherlich bald eine Möglichkeit auf einem solchen Gerät ein Linux zu fahren. Ist doch im Prinzip auch nur ein Rechner. Und was bei Netbooks geht sollte theoretisch auch mit dem Gerät gehen, oder?

BTW. Was ist das da unten rechts mit J und K?

hoschi 13. Februar 2010 um 20:28 Uhr

wie der kennt kein RAID??? Wenn solche Geräte eines können sollen dann sowas. Versteh ich nicht, zumal das ja heutzutage jedes x-beliebige Mainboard kann.

tom 13. Februar 2010 um 20:31 Uhr

Deshalb steht mein WHS inzwischen eingemottet in der Ecke ;-)

Nach 1,5 Jahren brauchten wir nur noch ein NAS System + Backup Funktion.

Für MAC hat sich eine Airport Station + USB Festplatte bewährt.
Seitdem mach ich mir keine Gedanken mehr um Backups und Daten sind im Netzwerk verfügbar.

Plumbum (twitter ) 13. Februar 2010 um 20:31 Uhr

Mäd ja nix ;-)

Naja, das liegt vermutlich am kastrieren des normalen Server OS. Aber ein vernünftiger schneller NAS ist ja auch nicht einfach zu finden, zumindest wenn man zügig im Netzwerk kopieren möchte. Denke mal, dass ist bei den HomeServern nicht viel anders. Und WHS machst es nicht besser…

michl 13. Februar 2010 um 20:31 Uhr

http://www.homeserverhacks.com.....ex470.html

somit ist dann auch vga dabei, zumindest wenn mein bischen Englisch reicht.

Von der Hardware schaut das Teil ja nicht schlecht aus, evnt. gehts mit linux besser?

caschy 13. Februar 2010 um 20:34 Uhr

Nun kann man da sicher n anderes OS drauf kloppen. Nur dann kann ich mir selbst ein Energiespar-Gerät zusammen zimmern. Wenn ich keine Rücksicht auf Strom und Co nehmen würde, dann könne man jeden Mullu-Mullu-PC nehmen. Das Client-Backup vom WHS brauche ich nicht (und ich kenne auch keinen, der es nutzt). Backup-Jobs kann man auch “so” einrichten. Also, hier in meinem Netz brauche zumindest ich kein WHS.



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