Netzwerk: Netgear ReadyNAS Duo 2150

Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder eine Neuanschaffung gegönnt. Kann man ja mal machen, dafür wird privat ein kleiner Fiat Punto gefahren ;) . Nein, ernsthaft: ein NAS musste her. Nach meinen leider nicht so guten Erfahrungen mit der Synology sollte es dieses Mal etwas von einer anderen Firma sein. Einige Zeit überlegte ich auch, ob es ein NAS aus dem Hause Buffalo werden könnte – doch mein Kollege Bernd hatte sich dieses gekauft und war lautstärketechnisch enttäuscht. Jetzt habe ich hier also die in der Überschrift erwähnte Netgear ReadyNAS Duo 2150 (RND 2150) und einige haben mich auch schon nach meinem ersten Fazit gefragt.

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Fangen wir mal mit dem Lieferumfang bzw. dem Einbau der Festplatten an. Zum Lieferumfang gehört das obligatorische Netzwerkkabel und eben das Netzteil nebst Software. Das Übliche also. Der Einbau der Festplatten war ein Traum. Während man oftmals die Gehäuse aufschrauben muss, kann man hier einfach die Festplatten auf ein Tray schrauben und in das NAS schieben. Geile Sache. Hot Swap eben.

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Natürlich habe ich nicht die im Lieferumfang enthaltene 500er-Platte genutzt, sondern diese gegen zwei Western Digital mit jeweils einem Terabyte Speicherkapazität ausgetauscht. Laufen im Mirror-Modus falls eine Festplatte mal der Meinung ist die Grätsche machen zu müssen.

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Die Inbetriebnahme. Handbücher sind bekanntlich nur was für Babys und Kommunisten. Natürlich bin ich selbst einer dieser Menschen, die nie ein Handbuch lesen – aber doof Fragende immer darauf hinweisen, mal einen Blick in das Handbuch zu werfen. RTFM!

Platten rein geschraubt. Angemacht. Nix. Brüllender Lärm eines Lüfters. Blaues Licht. Mehr nicht. Mitgelieferte Software erkannte zwar das Gerät, meinte aber immer lapidar: wird hochgefahren. Als Hardware-Choleriker ist so etwas die Hölle. Da sitzt man, freut sich und die Scheisse läuft nicht. Ist nebenher auch noch laut wie die Hölle. Hätte ich schon wieder kaputt schlagen können den Müll. Aber es war ja eigene Doofheit.

Nach einem Blick in das Handbuch offenbarte sich die Idee, es zuallererst einmal mit einer Platte beim Systemstart zu versuchen. Siehe da: das gute Stück fuhr hoch und justierte auch gleich den Lüfter und sorgte damit auch gleich für einen Stück Seelenfrieden ;)

Nun ging es daran, die Software zu untersuchen. Was soll man groß dazu sagen: man kann halt einstellen, welche Dienste laufen und wer welche Berechtigungen haben soll :)

Für mich war wichtig: Mediaserver. Die Kiste sollte einfach laufen und Musik und Hörspiele auf meinen MusicPal streamen. Macht das Gerät einwandfrei. UPnP-Server ist an Board:

Dock-8

Logischerweise und eigentlich keiner Erklärung bedürftig: gemeinsamer Netzwerkspeicher. Wer mehrere PCs im Haus hat, der wird einen immer verfügbaren Netzwerkspeicher wollen. Bislang musste ich oder meine bessere Hälfte eben den Strom fressenden Fileserver anschmeissen. Fällt nun auch flach. Gigabit-LAN und SATA-Anschlußmöglichkeiten dürfte mittlerweile auch Standard sein. Des Weiteren kann man zusätzlich via USB externe Laufwerke oder Drucker anschließen. Ganz nett ist es, automatisiert auf dem Gerät Ordner von anderen Netzwerkspeichern (im LAN oder via FTP) automatisch sichern zu können. Ich kann also sagen: ziehe mir Samstag Nacht ein Backup von meinem FTP. Rockt.

Ich habe für die Kiste 249 Ocken bei meinem Stammdealer bezahlt, muss man sich natürlich überlegen. Ein NAS plus die dazugehörigen Platten erreichen ganz schnell mal eine Kostenmarke, für die man sich auch mal eben einen Mullu-Mullu-PC in die Bude stellen kann. Habe letztens noch einen Windows Home Server von Acer für 399 Euro gesehen. Auch mit zwei Terrabyte. Wahrscheinlich bietet eine Windows-Kiste auch mehr Komfort, ist für die meisten sogar einfacher einzurichten als ein NAS – frisst aber definitiv mehr Strom. Ich musste auch an meine bessere Hälfte denken: die will nicht an einem PC rumfummeln, sondern einfach nur ihren Laptop anwuppen und Zugriff auf alle Daten haben. Zentral wohl gemerkt.

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    101 Kommentare zu “Netzwerk: Netgear ReadyNAS Duo 2150”

  1. Gilly (twitter @gillyberlin) sagt

    Zum NAS: Ah toll!
    Zum Artikel: LOL! Ich habe ordentlich gelacht beim lesen :) #Hardwarecholeriker

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:19 geschrieben.


  2. Gimbar (twitter @gimbar) sagt

    Ist das da zufällig das SamsungJjet was da bei dir auf dem Schreibtisch liegt?
    Gruß Gimbar

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:24 geschrieben.


  3. caschy (twitter @caschy) sagt

    HTC Magic :)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:27 geschrieben.


  4. Eddie sagt

    Ich habe bei mir mehrere Raidsonic IB-4220 im Einsatz. Leider kommt die aktuelle Firmware bei mir immer noch nicht mit Platten größer 750GB klar, was eigentlich gehen sollte. Aber ansonsten schon eine feine Sache, und günstiger.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:31 geschrieben.


  5. Schnappi (twitter @mydealz) sagt

    Haha.

    Dann mal toitoitoi mit Deinem neuen Spielzeug. Ich hab mich nach langem, langem hin- und her doch gegen ein NAS und für einen Windows Home Server entschieden (Acer H3450). Mal sehen, wann Du Dich zu uns gesellst :O)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:32 geschrieben.


  6. caschy (twitter @caschy) sagt

    @Schnappi: JAJA, ich weiss – ich war echt am überlegen. Hab ja so viele Kisten hier rumstehen ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:33 geschrieben.


  7. Markus sagt

    Hm, schickes Teil, da bin ich echt am überlegen :)

    Im Datenblatt stand etwas von diversen Stromsparmodi, kannst du dazu vielleicht schon etwas sagen?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:34 geschrieben.


  8. Alexander (twitter @alexs77) sagt

    Wie schaut’s denn geräuschtechnisch aus? Ist das Ding laut, hörbar oder unhörbar, wenn nicht drauf zugegriffen wird? Schickt’s die Platten (und möglichst auch den Lüfter) schlafen, wenn längere Zeit keine Aktivität war?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:36 geschrieben.


  9. Frank sagt

    @caschy: was machst du als alter truecrypt-user mit dem crypten?? ich hab für nächstes jahr (da wird ins neue haus übersiedelt) NAS-kauf vor, hab aber noch keine ahnung, wie ich dort truecrypten könnt …

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:38 geschrieben.


  10. caschy (twitter @caschy) sagt

    Technische Details verrät euch Onkel Google :)

    Zur Lautstärke. Jau, hört man. Ist wesentlich leiser als meine Synology damals und auch leiser als mein PC. Dafür lauter als mein iMac. Vielleicht sollte ich mal ein YouTube-Filmchen machen?

    @Frank: CONTAINER ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:38 geschrieben.


  11. Sören sagt

    Das hat jetzt nichts mit dem Eintrag hier zu tun, aber du hattest vor einiger Zeit mal eine Seite vorgestellt, die von mehreren Standorten aus geprüft hat, ob eine URL erreichbar ist und man sich so die “Geht die Seite bei dir??”-Frage sparen konnte.

    Leider finde ich den Eintrag nicht mehr. Wie war die URL der Website?

    Danke :-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:39 geschrieben.


  12. nodch (twitter @nodch) sagt

    Ich weiss nicht, ich trau diesen kleien NAS Lösungen irgendwie nicht über den Weg. Ist ja mal ganz nett um ein paar Daten auszulagern, aber auf die Integrität und Ausfallsicherheit der Daten würde ich da nicht wetten wollen. Ist aber schon richtig, wer sein NAS in der Wohnung aufbaut, der schaut einfach auf andere Faktoren. Design, Lautstärke, etc. da sind unsere Frauen durchaus hinderlich. Sobald man aber nen Keller oder einen geeigneten Raum/Kammer hat, rein damit und dann auch gleich was Richtiges. Da lebe ich lieber nach der Philosophie, lieber noch nen alten Server mit einer Aufgabe versorgt, als die Stromkosten für die Entsorgung und Neuherstellung zu produzieren. Dafür kann der noch ein paar Jahre laufen.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:44 geschrieben.


  13. tiroler gast sagt

    Hi Caschy, danke für den Bericht, hab ich ja schon drauf gewartet! :-) Hast Du die QNAP TS-219P auch in der engeren Auswahl gehabt? Was war denn die Kaufentscheidung für die Netgear, gibt ja ne Menge ähnliche NAS am Markt.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 16:44 geschrieben.


  14. Alexander (twitter @alexs77) sagt

    Sören,

    keine Ahnung was Carsten vorgestellt haben mag, aber ich nutze für sowas dann “Down for everyone or just me?“.

    HTH,
    Alexander

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:01 geschrieben.


  15. comdoxx (twitter @comdoxx) sagt

    Im PDF-Datenblatt lese ich nur “diverse Stromsparmodi”: Schaltet das Gerät die Platten (und ggf. sogar den Lüfter) bei Nichtnutzung ab?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:03 geschrieben.


  16. Ben (twitter @kre8tiv) sagt

    Spannender Beitrag, nur hört er an der spannendsten Stelle auf ;)
    Was sagen denn die Transferzeiten? Das ist doch das entscheidene Kriterium für mich.
    Ich selbst habe hier das mittlerweile zweite Buffalo-NAS stehen – und ärgere mich wie Hulle, dass ich mir das jemals gekauft habe. Beide sind Laut und verdammt langsam – keine 2 MB/s! Das Webinterface braucht mehr als 5 Sekunden zum Laden einer neuen Seite. Also Buffalo ist bei mir unten durch.
    Deshalb liebäugel ich permanent mit einer neuen NAS-Lösung, bin mir aber noch nicht sicher ob ich direkt zu einer PopcornHour greifen sollte.
    Aber danke schon mal für den Bericht und ein Feedback zu den Zugriffszeiten.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:24 geschrieben.


  17. Sören sagt

    @Alexander

    genau die Seite war es, danke :-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:39 geschrieben.


  18. friddes sagt

    @caschy
    NUR eigene (Windows)Software? (Später evtl. Probleme mit den Nachfolgeversionen von und für Windows – habe ich aus der Vergangenheit hinter mir (entweder war’s ein Teil von NetGear oder LinkSys): Nur NAS, wenn per Internet Explorer konfigurierbar.)
    Ich habe derzeit noch einen NAS von AllNet (NAS6250) laufen. An den komme ich jetzt allerdings per Internet Explorer nicht mehr ran, neue Firmware will auch nicht mehr drauf…. Keine Ahnung, was da los ist… Man müsste (elektronisch) basteln, nix für mich, das Löten.
    Ich habe mir einen Atom-Mini-ITX zusammengeschraubt (Gehäuse ca. 35,00, Motherboard (Intel Essential Series D945GCLF2D, i945GC, Mini-ITX (PC2-5300U DDR2) + Intel ATOM 330 Dual-Core CPU) ca. 75,00, 2GB RAM ca. 30,00). Stromverbrauch des Geräts (inkl. 1xIDE HDU, 2xSATA HDUs): knapp 70 Watt).

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:43 geschrieben.


  19. vOlvOx sagt

    hey caschy… tut mir ja Leid, aber… da schaffste dir n NAS an, schreibst hier nen kleines Review und erwähnst das wichtigste nicht?

    Wie ist die Speed im LAN? Auslastung? DAS ist das was mich am NAS wirklich interessiert.

    WÄre nett wenn du das nachreichen könntest?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:48 geschrieben.


  20. Timbob sagt

    Ich bin mit der Synology 107+ sehr zufrieden:
    * schnelle Oberfläche
    * Regelmäßige Update mit neuen Funktionen (Dowhload-Manager für Torrents, Rapidshare, Usenet…)
    * recht leise (im Gegensatz zur 207+, die Du hattest)
    * Transferraten von 10 bis 20 MB/ Sekunden dankt Gigabit
    * voller SSH- und FTP-Zugriff von Außen
    * DLNA-Support für Streaming
    * Autobackup auf USB-Platte (max. 8 MB / Sek)
    * Autobackup Root-Server auf NAS

    Meine Synology gebe ich nicht mehr her, trotzdem bin ich gespannt was Du im Vergleich erzählst.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:48 geschrieben.


  21. horc sagt

    vielleicht doofe Frage, was macht der Mirror-Modus bei den Festplatten genau?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:49 geschrieben.


  22. Meeee sagt

    Läuft das Ding bei dir 24/7 ???

    Bin auch am überlegen ob ich mir sowas zulegen soll, jedoch hab ich ein schlechtes Gewissen da wieder ein Ding mehr Strom zieht. Alternative wäre ne externe Festplatte an die Fritzbox…

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:53 geschrieben.


  23. marqs sagt

    Caschy, ich hoffe für Dich, dass das Rechnungsdatum aus Oktober stammt. Es gibt ne Gratisplatte extra:
    http://www.netgear.de/promotio.....index.html

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 17:58 geschrieben.


  24. caschy (twitter @caschy) sagt

    Nur mal schnell zur Zeit usw: man kann einen Festplatten-Spindown einstellen – und natürlich eine Zeitschaltuhr /an/aus um xx:xx Uhr) :)

    @marqs: jaja, mal aufs Datum schauen ;) 2008!

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 18:00 geschrieben.


  25. ToMa sagt

    Guter Kauf, den ich selbst seit Ewig vor mir her schiebe. Nach wochenlangen Recherchen und Geldbeutelchecks stand bei mir exakt dieser NAS eindeutig auf der Kaufen-Liste, die aber immer wieder verschoben wurde.

    Daher bin ich umso gespannter, wie deine Berichte zur Alltagstauglichkeit ausfallen werden, denn der Einsatzzweck ist in etwa der selbe: Bereitstellung von Mediadaten (Audio + Video) für PC, Laptop, Popcorn Hour und zu zwei Buddys nach Darmstadt und Istanbul :-)

    Hoffe, du weißt Gutes zu berichten, damit ich zu Weihnachten durchstarten kann :-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 18:29 geschrieben.


  26. fogl sagt

    Hi!

    “frisst aber definitiv mehr Strom”
    Das macht in Zaheln?

    Ich biete Acer Aspire Easystore h340:
    Standby 1,9 Watt
    Ruhezustand 0,7 Watt
    Im Betrieb mit zwei 1 TB Green Platten 41,6 Watt.

    Grüße viel Spaß damit!

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 18:31 geschrieben.


  27. marqs sagt

    Asche über mein Haupt, dass ich nur bis zum Monat gelesen habe.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 18:43 geschrieben.


  28. celsius sagt

    Hi caschy
    erst mal viel Spaß beim rumspielen ;-)
    ich hab mir auch vor ca. 1. Monat einen NAS-Server zugelegt von der Firma QNAP bin bis her von diesem Gerät mehr als begeistert.
    Hier der Link:
    http://www.qnap.com/de/pro_.....#95;id=108

    Gefällt er Dir? ;-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 19:08 geschrieben.


  29. Matze_B (twitter @buntux) sagt

    Auf den Bericht hatte ich ja schon gewartet, da ich seit kurzem das Teil auch habe.
    Allerdings als Duo 2000 für 201 € ohne mittgelieferte HD; hab mir dafür erstmal ne 1 TB Platte gegönnt, läuft also im Moment noch ohne doppelten Boden.
    Transferraten waren ja die große Frage: bei mir bei großen Dateien zw. 8000 u. 9000 kbytes/s – bei sehr kleinen Dateien runter bis auf unter 3000 kbytes/s. Läuft ein 280 MHz Prozessor drin … wusste ich aber vorher und ist in der Preisklasse normal.
    Lautstärke ist sehr akzeptabel, kann aber bei 2 Platten anders sein. Komme temperaturmäßig nie über 38 °C.
    Läuft übigens auch ein Webserver drauf (logisch>Webinterface), welchen man auch für eigene Projekte nutzen kann. Allerding sinnvoll erst nach installieren von nem php-Addon; desweiteren sind noch ssh-root-Addon und apt-get-Addon empfehlenswert. Alles recht unkompliziert und auf den Netgear-Seiten
    sehr gut dokumentiert. BitTorrent läuft auch mit Webinterface, bedeutet also mit Hilfe von Dyndns oä. Ferzugriff auf den Torrentclient, feine Sache.
    So das war mal das, was mir auf die Schnelle einfällt.

    Matze

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 19:17 geschrieben.


  30. RadixONE sagt

    Hi Caschy,
    schönes Spielzeig hast du da, wünsch dir viel Spaß damit :)

    Aber wieso in aller Welt kaufst du das Teil mit 500GB Platte, wenn du sie sowieso sofort ausbaust? :)

    Ahja, weißt du was da für CPU/RAM verbaut ist? Wie schauts mit Speed aus? :D

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 19:25 geschrieben.


  31. Ben (twitter @kre8tiv) sagt

    @Timbob: Synology hört sich gut an – kannte ich noch nicht! Nur wieso ist die 107+ teuer als die 207+? Übertragungsrate hört sich gut an – rückt in die enge Auswahl das Gerät!
    @fogl: Die von Tombob erwähnten Synology NAS haben laut Hersteller eine Beitriebsaufnahme von ca. 33 W (wenn man eins mit 2 Festplatten nimmt). Also ähnlich.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 19:28 geschrieben.


  32. Nico sagt

    Ach ja, so ein NAS ist schon was Schönes…

    Kleine Klugscheißerei am Rande: Es muss Terabyte heißen, sind ja schließlich keine Erdenbyte ;) .

    Danke für deinen Erfahrungsbericht!

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 19:42 geschrieben.


  33. Matze_B (twitter @buntux) sagt

    @RadixONE

    Soviel ich weiss CPU 280-MHz-RISC-Prozessor (evtl. Infrant IT3107) und RAM standardmäßig 256 MB, erweiterbar, plus 64MB Flash-Speicher.

    Matze

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 20:25 geschrieben.


  34. Jörg sagt

    Eine Software zum Einrichten? Ja pfui!
    Sowas macht man doch ganz aalglatt direkt via Webinterface: Mein NSA-220 bekommt beim ersten Start (auch mit beiden Platten **g**) seine IP per DHCP, die triggerste in den Brauser und fertig ist der Lack.

    Interessant wäre nunmal die tatsächliche Stromersparnis gegenüber z.B. einer ATOM-Kiste, auf der man ja auch nen WHS installieren kann. Mein NAS braucht ca. 6W im Standby mit abgeschalteten Platten; der Lüfter ist dann btw so gut wie nicht mehr hörbar.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 20:54 geschrieben.


  35. Jörg sagt

    Ach ja, wer sein NAS ein wenig tunen will:
    http://www.nas-central.org/

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 20:57 geschrieben.


  36. caschy (twitter @caschy) sagt

    Die Einrichtung erfolgt via Webinterface.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 20:57 geschrieben.


  37. Thomas-D sagt

    Bloß 2TB Speicher mh, die sind bei mir in zwei Woche full!

    Sonst feiner Artikel, wie ever!

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:22 geschrieben.


  38. Jörg sagt

    Die Einrichtung erfolgt via Webinterface.

    Und wofür dann die Software?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:40 geschrieben.


  39. caschy (twitter @caschy) sagt

    Die sucht das Ding erstmalig im LAN. Wenn man es nach Handbuch macht, dann braucht man die auch nicht :) Naja, zeigt den Status an und die per DHCP bezogene Addy.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:42 geschrieben.


  40. Jörg sagt

    Die sucht das Ding erstmalig im LAN. Wenn man es nach Handbuch macht, dann braucht man die auch nicht

    Hehe, 1:1 wie auch bei Zyxel. ;-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:47 geschrieben.


  41. Area30 sagt

    Da habe ich jetzt gerade gelesen:

    Nach meinen leider nicht so guten Erfahrungen mit der Synthology…

    Auf den zweiten erstaunten Blick war’s dann wieder korrekt.
    Upps, ist doch noch gar nicht so spät ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:49 geschrieben.


  42. caschy (twitter @caschy) sagt

    @area30
    Mit denen habe ich zum Glück gar keine Erfahrungen ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:52 geschrieben.


  43. Alex sagt

    “Platten rein geschraubt. Angemacht. Nix. Brüllender Lärm eines Lüfters. Blaues Licht. Mehr nicht. Mitgelieferte Software erkannte zwar das Gerät, meinte aber immer lapidar: wird hochgefahren. Als Hardware-Choleriker ist so etwas die Hölle. Da sitzt man, freut sich und die Scheisse läuft nicht. Ist nebenher auch noch laut wie die Hölle. Hätte ich schon wieder kaputt schlagen können den Müll. Aber es war ja eigene Doofheit.”

    -> Selten so gelacht bei einem Artikel. Herrlich. Danke :)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:58 geschrieben.


  44. caschy (twitter @caschy) sagt

    @alex: gib es zu – du hast dich wiedererkannt ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 21:59 geschrieben.


  45. leofric sagt

    caschy: “Ich habe für die Kiste 249 Ocken bei meinem Stammdealer bezahlt, muss man sich natürlich überlegen.”

    Gratulation zur Neuanschaffung – aber so ganz verstehe ich sie nicht. Ein 20 EUR teurerer Mini-ITX-Nettop verbraucht minimal Strom und läuft als “richtiger” Server mit “richtig” Datendurchsatz und flexibelsten Möglichkeiten. Habe mir letztes Jahr eine eee-box gegönnt. Auf der läuft bei mir mit Affenzahn unter Ubuntu: Fileserver, Mailserver, ftp-Server, Webserver, Squeezeserver und Backupsystem fürs ganze Netz 24/7 mit Stromverbrauch von gut 20 Watt (mit einer Platte – Die Readynas braucht mit 2 Platten ca. 35 Watt. Ok, muss ein Wenig eingerichtet werden, was mir aber viel Spaß gemacht hat.

    Überzeugt hatten mich damals die Benchmark-Tests von http://www.smallnetbuilder.com/ (ich hoffe, der Link ist erlaubt). Dort hingen die NAS alle weit hinter einem “Mini”-Server zurück.

    Nächstes Mal vielleicht?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:05 geschrieben.


  46. caschy (twitter @caschy) sagt

    Mit Sicherheit – ich switche ja ab und an ganz gerne mal diese Art der Hardware. Passen in deine eeeBox zwei Platten?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:10 geschrieben.


  47. leofric sagt

    guck an, musst nur Dein eigenes Blog lesen:

    LastOne sagt

    Caschy ich kann da eigentlich weiterhin nur den Asus B202 als Server empfehlen … geiles und vorallem leises teil …

    Kommentar am 12. Juni 2009 um 04:08 geschrieben.

    War Dir auch schon bei http://stadt-bremerhaven.de/ne.....-netzwerk/ empfohlen worden ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:22 geschrieben.


  48. caschy (twitter @caschy) sagt

    Da steht nirgends was von zwei Platten ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:25 geschrieben.


  49. leofric sagt

    @caschy: Die Box hat 4 USB-Eingänge. Platte intern ist nur 2,5”. Ich habe eine zweite Platte dran, nutze sie aber nur für Backups und weiß daher nichts über den Datendurchsatz über USB.

    Hat auch einen hohen Frauenfaktor. Das erste technische Gerät im Büro, über das sich die dortigen Damen nicht nur nicht aufgeregt, sondern das sie sogar gelobt haben.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:27 geschrieben.


  50. caschy (twitter @caschy) sagt

    Frauenfaktor. USB-Platte. Ne, da kann ich gleich ne interne nehmen. Der wird doch wohl zwei SATA-Anschlüsse haben, oder?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:28 geschrieben.


  51. leofric sagt

    guck sie Dir mal an: http://www.eeepcnews.de/2008/0.....x-im-test/

    Da passt nix mehr rein. Dafür sieht sie gut aus (mit Verlaub, die Readynas ist nicht gerade der Schmuck Deiner vier Wände…), ist leise, spart Strom und kann alles ;) (nur nicht 2 Platten fressen).

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:35 geschrieben.


  52. caschy (twitter @caschy) sagt

    Nix RAID = nix in 4 Wände ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:37 geschrieben.


  53. leofric sagt

    Ich versteh nicht viel von RAID, mir reicht ein tägliches Backup. Aber ein Software-Raid läuft m.E. übers Betriebssystem (http://wiki.ubuntuusers.de/Software-RAID)und ich meine, zu erinnern, dass viele NAS-Teile auch nur ein Software-RAID haben. Brauchst Du (hat die 2150) HW-RAID?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:49 geschrieben.


  54. Jörg sagt

    Nix RAID = nix in 4 Wände

    Hehe, das unterschreib ich mit! ;-)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 22:50 geschrieben.


  55. leofric sagt

    Hab mal im Wikipedia geschmökert:

    Bei Software-RAID werden bei Festplattenzugriffen neben dem Hauptprozessor (CPU) des Computers auch die System-Busse (PCI) stärker belastet als bei Hardware-RAID. Bei leistungsschwachen CPUs und Bus-Systemen verringert dies deutlich die Systemleistung; bei leistungsstarken, wenig ausgelasteten Systemen ist dies belanglos. Storage-Server sind in der Praxis oft nicht voll ausgelastet. Somit können Software-RAID-Implementierungen auf solchen Servern unter Umständen sogar schneller sein als Hardware-RAID-Implementierungen.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:02 geschrieben.


  56. Matze_B (twitter @buntux) sagt

    @ leofric

    Ein 20 EUR teurerer Mini-ITX-Nettop
    verbraucht minimal Strom und läuft als
    “richtiger” Server mit “richtig”
    Datendurchsatz und flexibelsten
    Möglichkeiten. Habe mir letztes Jahr
    eine eee-box

    Ich hätte jetzt beinahe geglaubt ASUS Eee Box B202 für 20 €.
    Also nur ne 2.5″ wäre mir 1. zu teuer und 2. zu wenig Platz. Und Software-RAID wird auch schwierig mit nur einer HD, oder?

    Matze

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:08 geschrieben.


  57. JogiVLBG sagt

    @Caschy Gratuliere zur Neuanschaffung. Neue Hardware ist immer wie Weihnachten – Päckchen bekommen, auspacken, gleich probieren ;-) Habe mich auch lange mit dem Gedanken gespielt ein NAS zu kaufen, scheitere aber an den Kosten und an der Tatsache …. Raid != Backup. http://www.ende-der-vernunft.o.....ackupg.jpg Hatte das QNAP 509 ins Auge gefaßt. Bin statt dessen absolut dieser Meinung : http://weblog.familie-gress.de/?p=314 … Backup auf mehrere Medien anstatt Raid, aber bei dir gings sicher hauptsächlich um die Verfügbarkeit der Daten für alle PCs/Mac etc.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:10 geschrieben.


  58. caschy (twitter @caschy) sagt

    Raid!=Backup: Richtöööööög. Auf Pladde 1 löschen wirkt sich auch auf Pladde 2 aus ;) Denken viele nicht dran. Dafür habe ich noch n TB in einer Win-Kiste ;)

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:13 geschrieben.


  59. leofric sagt

    hehe, spannende Materie:

    Mit einem “richtigen” Server kannst Du sogar das RAID vom BS (und weiteren Platten) trennen: Zwei (oder drei oder vier) Platten ranhängen, RAID-Verbund herstellen und Files draufschmeißen (s. den obigen Ubuntu-Link).

    Da hab ich ja mal wieder eine “Aufgabe” für meine box.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:16 geschrieben.


  60. me sagt

    grandios!
    ich schleiche schon eine ganze weile und dachte mir, heute musste mal nägel mit köpfen machen und prompt dieser artikel in meinem rss reader!
    ich will auch WD platten – sind das die green caviar? die hatt ich auch angedacht – zufrieden?
    wie ist das lüftergeräusch und ist der lüfter temperaturgeregelt?

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:18 geschrieben.


  61. leofric sagt

    @Matze B: wie schon geschrieben haste 4xUSB, also bis zu 4 (zusätzliche) Platten. Ich hatte schon mal RAID mit 2xUSB auf ner NSLU2. War auch nur ein Software-Raid und lief bestens.

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:19 geschrieben.


  62. leofric sagt

    @me&
    @all: Ein hübsches review der RND2150 hier:

    http://www.smallnetbuilder.com...../30462/75/

    Kommentar am 6. Oktober 2009 um 23:26 geschrieben.


  63. Robert sagt

    Träume schon des längeren von einem QNAP SS-839 Pro Turbo NAS.
    Die technischen Daten sprechen wirklich für sich…
    http://www.qnap.com/de/pro_.....#95;id=124

    Vor allen Dingen kann man hier bis zu 8 !! 2,5″ Platten unterbringen. Diese kleinen Festplatten ziehen weniger Energie und werden in absehbarer Zeit ebenfalls mit bis zu 1 TB Kapazität verfügbar sein. Weiss irgendjemand, ob es dann mit 8 Einheiten technisch machbar wäre 2, 3 oder 4 seperate RAID 1 (mirror) aufzuziehen? Kennt zufällig jemand praxisnahe Anwenderberichte oder “seriös” durchgeführte Tests dieses Geräts?

    Insgesamt geht der Trend zur “Kleinen, leisen, stromsparenden Blackbox” im Wohnzimmer, die immer und überall ALLES verfügbar für jeden parat hat. Hier wird sich in der Zukunft allerdings noch zeigen müssen, ob top-niegelnagel-neue “fluffige Mode-NAS-Geräte” einem sparsamen Mini-ITX-System (also einem “echten” PC-System) überlegen sind. Zumindest was die einfache und stressfreie Einrichtung sowie die Benutzerfreundlichkeit angeht, scheinen die NAS eine grosse Nasenlänge vorn zu liegen.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 01:23 geschrieben.


  64. Matze_B (twitter @buntux) sagt

    Hab übrigens gestern Abend/Nacht noch erfolgreich versucht Wordpress auf dem NAS Webserver (bei mir ReadyNAS Duo 2000 +1TB HD) zu installieren, zwar etwas fummlig da viel Handarbeit – aber es funktioniert zumindest. Allerdings sei das wirklich niemandem ernsthaft empfohlen denn dafür ist die Performance leider zu schlecht, jeder Seitenaufbau dauert über 5 sec. Aber zum Beispiel ein moziloCMS läuft sehr gut auf der Kiste.
    Wie ist denn nun eigentlich die Performance mit 2 Platten, da ja sicher das RAID etwas Performance klaut, oder?

    @Robert
    “..Zumindest was die einfache und stressfreie Einrichtung sowie die Benutzerfreundlichkeit angeht, scheinen die NAS eine grosse Nasenlänge vorn zu liegen..”
    Kann ich nur unterschreiben, man kann sofort loslegen, da meistens bestens mit Diensten ausgestattet.

    M.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 07:19 geschrieben.


  65. Hapepe82 sagt

    Also bei mir hat Netgear ausgesch… bin in die Steinzeit, seitdem ich meine letzten 700€ teure NAS Hardware (multiple SC101 nebst vollem Plattenausbau) in die Tonne klopfen konnte, nur, weil ich es gewagt hatte mein Betriebssystem in Richtung 64 Bit Plattform zu verlassen.

    Zitat Netgear “Wir sehen für eine 64 Bit Plattform kein genügend großen Markt und werden daher keine Treiber für diese Plattform anbieten”.
    Ohne Treiber keine Verbindung, ohne Verbindung ist es nur noch teurer Schrott…

    Einziger Tipp von Netgear in ihrer FAQ “Ein in einen PC eingebundenes virtuelles Laufwerk kann jedoch über Windows freigegeben und dadurch sowohl von außerhalb des eigenen Netzwerkes als auch von Rechnern mit anderen Betriebssystemen erreichbar gemacht werden, solange dieser PC läuft.”

    Danke für diesen Hinweis. Ich wollte immer schon einen PC sinnlos laufen lassen nur um an ein NAS heranzukommen…

    Für mich kommt seitdem nur noch ein Windows Home Server in frage… da kommen die Treiber wenigstens vom OS Hersteller…

    Der von Dir erwähnte Acer schnurrt mit 5 TB für 599€ bei mir sehr gut und schaltet sich sogar selbständig ab, wenn sich der letzte aktive CLient herunter fährt. Vorbildlich.

    Schade, da habe ich mit Netgear echt auf ein teures falsches Pferd gesetzt.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 07:51 geschrieben.


  66. Willi sagt

    Also mir währe das Ding zu klein. Ich habe auch lange überlegt was ich mir am besten zulege. Nachdem ich es schon mal mit einer 30 EUR Nas versucht hatte, die ich aber schnell wieder entsort haben (für internetzugriffe aus dem Netzt ok, aber im Internen Netzt nicht zu gebrauchen, da zu langsam) habe ich micht vor einigen Monaten für den Acer Aspire easyStore H340 entschieden. Mein einzigster Kritikpunkt ist der hörbare Lüfer, stellt man das Gerät jedoch unter den Tisch ist es auch weniger Auffällig. Ansonsten ist das Ding eigentlich die Eierlegendewollmilchsau die ich immer gesucht habe – najagut ist letztendlich verständlich, da es ja auch nur ein WindowsPC ist.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 08:16 geschrieben.


  67. Johnnyr (twitter @lifeisbam) sagt

    Netgear oh ha, da hätte ich jetzt Angst um meine Daten. Ein Kollege hat auch so ein Teil, irgendwas ist daran abgeschmiert nun kommt er nicht mehr an die Daten, da die Platten ein eigenes Dateisystem haben, also nix mit NTFS/FAT. Er Mailt/Telet jetzt schon 6 Monate mit Netgear, einwandfrei. Daten sind wahrscheinlich hin…………

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 08:23 geschrieben.


  68. Krecki (twitter @Krecki) sagt

    Ich habe eine Synology DS 107+ und muss sagen, dass ich damit auch sehr zufrieden bin. Schneller Zugriff, leise und einfache Bedienung. Ich hab zwar nur eine Platte verbaut, diese wird jedoch regelmäßig per externer USB gesichert.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 08:28 geschrieben.


  69. Kai sagt

    Ist immer nett Erfahrungen von anderen NAS zu lesen. Ich hab mich anfang des Jahres für die WD MyBook World Edition entschieden. Brauche kein Raid-Spiegel insofern für mich wunderbar.

    @caschy: Kann das Netgear NAS denn auch BT Downloads?!

    Das ist nämlich mega praktisch (Seeden ohne PC)

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 08:38 geschrieben.


  70. Marc sagt

    @Hapepe82:
    Das SC101 ist kein NAS sondern ein SAN bzw. NDAS-System. Hier hast du eben den Nachteil, dass du einen Treiber für deinen Rechner benötigst – dieser wird wie von dir beschrieben leider nicht immer für 64-bit-Systeme bereitgestellt.
    Wenn du ein “richtiges” NAS-System nutzt wird die Freigabe über NFS oder SAMBA/CIFS bereitgestellt und ist damit unabhängig vom Betriebssystem deines Rechners.
    Ich nutze einen Fujitsu-Siemens Activiy Media Server mit einer Festplatte, der im LAN hängt und Daten via SAMBA bereitstellt und ausserdem einen UPnP-Server (Twonky Media) enthält. Super Gerät! Man darf nur nicht vergessen, dass man in jedem Fall (auch wenn das NAS ein RAID bietet) die Daten sichern muss! Ein RAID ersetzt kein Backup! Also externe USB oder besser eSATA-Platte daran und regelmäßig sichern und Platte in den Schrank legen!
    Gruß Marc

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 08:39 geschrieben.


  71. Pascal (twitter @Friedenspanzer) sagt

    Laut Herstellerangabe kann man damit problemlos auf Xbox 360 streamen, aber aus Erfahrung weiß ich, dass das nie problemlos ist. Hat damit vielleicht jemand Erfahrung?

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 09:27 geschrieben.


  72. caschy (twitter @caschy) sagt

    Die 360 nimmt doch auch ganz normal UPnP an, oder?

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 09:33 geschrieben.


  73. Brooklyn sagt

    Genau das System ist das was ich gesucht habe. Die Festplatten bzw. das ganze System nach einer Zeitvorgabe in den Ruhezustand versetzen.

    Jetzt muß ich mir nur noch überlegen, wie ich Media Dateien auf mein TV streamen kann.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 09:47 geschrieben.


  74. me sagt

    in die richtung ginge auch mein interesse – ich brauche noch ein “gegenstück” wasn am TV oder der stereoanlage per wlan und lan die signale empfängt.
    was ich bisher empfohlem bekommen habe liegt alles um 200€ und hat ausmaße eines hifi-rack bauteils – gibts nichts kompakteres günstigeres mit vernünftiger performance?
    angebote gibts genug, nur was taugen die?

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 10:20 geschrieben.


  75. Marc sagt

    @me:
    Ich habe bereits einige MediaPlayer für den Fernseher getestet. Die meisten können UPnP-Streams abspielen und auch auf Netzwerkfreigaben zugreifen. Viele haben auch noch einen Kartenleser und die Möglichkeit USB-Festplatten anzuschließen um von diesen direkt abzuspielen. Als “relativ” günstige Option würde ich die “TrekStor MovieStation Antarius” empfehlen – schau dir einfach mal die Beschreibungen an – Vorteil ist, dass das Gerät echt schick ist und auch WLAN mitbringt (WPA2). Kann man auch beim Elektronikhändler um die Ecke kaufen.
    Hatte auch schon den HD Digitech HDX 1000 da – ist wohl der Beste Player den es gibt (man kann auch ne Platte einbauen) und er hat noch weitere Funktionen – vergleiche am Besten die Beschreibungen und such dir aus, was für dich am Besten passt!
    Ich bin mittlerweile (nach dem Testen von 5 oder 6 verschiedenen Playern) dazu übergegangen mir nen MINI-ITX-System an den Fernseher zu stellen (mit nem ION-Chipsatz), auf welchem XBMC läuft! Dazu eine Logitech diNovo Mini als Fernbedienung und Tastatur und alles ist gut! Im Moment baue ich das System noch – habe es bisher auf dem Notebook mit der diNovo laufen…Man muss aber schon etwas mehr Zeit in die Konfiguration stecken – dafür kann das XBMC auch Cover vernünftig darstellen (im Gegensatz zu allen bisher von mir getesteten Mediaplayern)…

    Gruß Marc

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 11:33 geschrieben.


  76. Pascal (twitter @Friedenspanzer) sagt

    @caschy: Jein. Die benutzt irgendein komisches Microsoft-Mediaserver-UPnP-Superset-Dingsbums und ist recht empfindlich, was Abweichungen davon anbelangt, weswegen viele Server nicht funktionieren. Technisch gibts hier ein paar mehr Infos: http://code.google.com/p/jems/wiki/XBox360Notes

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 12:20 geschrieben.


  77. Willi sagt

    Eine mögliche, wenn auch sicherlich nicht günstige Variante, Videos/Bilder/Musik auf den Fernseher zu bringen währe natürliche eine entsprechender Sat bzw. Kabelreceiver der alle Möglichen Video/Audio Formate wiedergeben kann. Z.B. die Dreambox die mit dem vlc-Plugin nahezu alles von einer entsprechenden Netzwerkfestplatte abspielt. Sie hat aber auch eine upnp Client. (Aber wie gesagt, doch recht teure Lösung und sicherlich ist die Box auch nicht für jederman geeignet)

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 13:18 geschrieben.


  78. JB sagt

    Hab auch schon mit NAS rumhantiert, aber naja irgendwie liefs nie so wie ich mir das vorgestellt habe. Dann habe ich mal den WHS ausprobiert und bin nun schon seit 2 Jahren damit glücklich. Vorallem was man da zusätzlich noch so mit anstellen kann, da kommt kein NAS mit. Stromverbrauch, alles halb so wild. Mein Eigenbauserver liegt sogar unter 40 Watt.

    Kommentar am 7. Oktober 2009 um 14:39 geschrieben.


  79. Johnnyr (twitter @lifeisbam) sagt

    Warum kaufst du nicht einen WHS??? Bei so einem Video muss man ihn einfach lieb… äh kaufen. :-)

    http://www.mediamarkt.de/compu.....340/video/

    Kommentar am 8. Oktober 2009 um 08:41 geschrieben.


  80. HackMan sagt

    Ha, also ich hab ne Zeit lang mit ner Drobo (http://www.drobo.com/) geliebäugelt. aber für den Preis (mit der LAN erweiterung) bekomme ich fast 2 Eigenbau Rechner dafür.
    Die Drobo is schon ECHT geil, aber mir zu teuer.
    Ich baue mir jetzt auf Basis eines Mini-ITX Boards mit einem Gehäuse das 4 Hotswap-SATA-Einschübe hat eine “NAS-Maschine” mit einem ESXi als Unterbau. da kommt dann ein FreeNAS rein und ein WHS und evtl. noch mein alter Eisfair Server :-)

    Kommentar am 8. Oktober 2009 um 15:51 geschrieben.


  81. Alexander (twitter @alexs77) sagt

    Wie ist eigentlich die Schreib-/Lesegeschwindigkeit von FreeNAS? Schaut man sich “Messgrundlagen” auf der “Projekt: Home-NAS” Seite an, so scheint FreeNAS (auf dem seiner Hardware) ja extremst lahm zu sein.

    Kommentar am 8. Oktober 2009 um 16:12 geschrieben.


  82. Brooklyn sagt

    Wer hat noch nicht, wer will nochmal eine Platte:

    http://www.netgear.de/promotio.....index.html

    ;-o

    Kommentar am 13. Oktober 2009 um 16:14 geschrieben.


  83. Hapepe82 sagt

    @Marc: Mist, NAS und SAN verwechsele ich immer wieder… grmpf.
    Aber Du hast recht, SAN ist das Zauberwort.

    Und ich sage : nie wieder ein SAN! ;-)

    Kommentar am 19. Oktober 2009 um 23:34 geschrieben.


  84. MUCralle sagt

    Ich habe die Readynas seit Monaten im Dauerbetrieb. Ich kann nur sagen, dass ich bis jetzt keine Probleme hatte. Ich hab meiner Readynas noch einen RAM-Upgrade auf 1GB gegönnt. Mir kommt sie jetzt etwas schneller vor. ich benutze die Nas hauptsächlich als DLNA-Server. Eine Gute Sache. Sie ist leicht zu konfigurieen und der Support (firmware updates usw) ist sehr gut. Desweiteren findet findet mal einige nützliche Tools im Readynas-Forum. Ich bin sozusagen ein zufriedener Kunde :-)

    Kommentar am 20. Oktober 2009 um 21:09 geschrieben.


  85. ups sagt

    So, eben hab ich mir auch eine ReadyNas 2000 und eine 1.5 tb Seagate Barracuda bestellt. Die Platte natürlich in der LP Version, um Strom zu sparen! ;-)
    Sollte Anfang der Woche da sein. Hoffentlich frist die Nas die grosse Platte auch! Wenn ja, dann kommt nächsten Monat noch eine 2. rein. Raid spar ich mir, da ich auf Sicherungen stehe, die ich auslagern kann. Könnte ja mal brennen oder die Wohnung unter Wasser stehen. Aber ich hab ja zum glück noch 1.5 tb externe usb platten zum sichern.
    Bin mal auf die Performance gespannt. Bisher arbeite ich mit einem Home Media Network Hard Drive von Iomega. Ist aber nicht zufriedenstellend: Kann nur fat32 übers Netzwerk und ist recht lahm. Das schlimmste ist, dass ich die Einschränkung mit Fat32 erst nach dem Formatieren auf NTFS bemerkt hatte. Nun habe ich sie zwar wieder mit fat32 formatiert, aber alleine dafür ein Prog zu finden war ein Krampf. Und 512 Byte pro Sektor ist halt bei 1 tb sehr langsam. Aber ein Programm, dass 2048 Byte Sektorgrösse unterstützt habe ich nicht gefunden. Da sie aber in Zukunft als Sicherungsmedium über usb fungieren darf ist das zum Glück nicht mehr wirklich wichtig!
    Und nun heisst es Daumen drücken und bis Montag warten…

    Kommentar am 23. Oktober 2009 um 02:08 geschrieben.


  86. Brooklyn sagt

    Hat jemand schon die Promotionplatte bekommen?

    Kommentar am 26. Oktober 2009 um 16:18 geschrieben.


  87. Patrick (twitter @P4G0) sagt

    Ein Kumpel von mir hat sich gerade ein Acer Aspire easyStore gekauft für schlappe 170€ inkl. 1TB Festplatte. Das Ding ist unglaublich leise, hört man fast nicht.

    Ich hab mir den Artikel nun nicht ganz durchgelesen, denke der Preis ist so günstig, weil nicht so viele Funktionen (GBit-LAN, n-WLAN, SMB, FTP, sowie UPnP- und iTunes-Server).

    Kann man günstig per Notebooksbilliger beziehen: http://www.notebooksbilliger.d.....1tb+1000gb

    Sobald ich wieder genug Kohle habe werde ich mir das aber wohl auch holen, ich brauch das Teil dann nur als Datenspeicher. Kann btw RAID 0,1,5 und JBOD über 4 Festplatten

    Update: Hab grad nochmal geguckt: Backup-Funktion bietet das Teil auch (wobei nen RAID5 über 4 2TB-Festplatten doch wohl genug Sicherung ist :P )

    Kommentar am 17. November 2009 um 11:05 geschrieben.


  88. fluegelboeck sagt

    Hallo miteinander!

    Ich habe ein kleines Problem mit meiner Netgear Readynas Duo mit 2 x 1,5 Terra FP im Bauch und vielleicht könnt ihr mir helfen.

    Die NAS ist über einen Fritzbox-Router ins Netzwerk eingebunden und versorgt im Moment erstmal eine Squeezebox über Wlan mit mp3-Dateien. Das klappt super. Ebenso super klappt der Transfer von Daten auf die NAS – meistens mit dem Laptop und damit auch über Wlan. Hier hatte ich erst ziemlich Stress mit dem Tempo, aber seit ich den Explorer durch den Opus Filemanager ersetzt habe, landet ein 1-Giga-File innerhalb von 5 min. auf der Platte.
    Allerdings – und hier liegt das Problem – nur in dieser Richtung: Sobald ich was von der NAS holen will, fühle ich mich von den Datenraten ins Mittelalter versetzt. Der Steam reicht kaum für eine mp3-Wiedergabe; geschweige denn für einen Film.
    Wahrscheinlich ist es nur eine kleine Einstellung. Vielleicht eine Einstellung in den Zugriffsrechten oder so. Ich bin leider kein großer Netzwerk-Bastler und habe sicher etwas übersehen.
    Hat jemand von euch eine Idee.
    Wäre für Hilfe sehr dankbar.

    Kommentar am 9. Dezember 2009 um 14:36 geschrieben.


  89. caschy (twitter @caschy) sagt

    Moin Moin. Unter Umständen kann ich dir helfen. Hoffe du kennst dich ein bisschen aus.

    http://www.readynas.com/?p=310

    MTU am Rechner auf 1500 stellen :) Hat bei meinem Notebook mit Windows 7 geholfen. Trat aber bei mir nur bei WLAN auf.

    Kommentar am 9. Dezember 2009 um 14:42 geschrieben.


  90. ups sagt

    Uff, ich wollte doch meine Erfahrung mit euch teilen. Dank Chaos bei der Bestellung der Hardware und dem selben Problem in meinem RL hab ich das völlig vergessen (Hat alleine 3 Wochen gedauert, bis die Festplatte bei mir war! o.o). Nun, hier mal meine Erfahrung:
    Ich bin absolut zufrieden. Leise und schnell!

    Ok, schnell ist Ansichtssache, aber bei meiner Hardware und Systemkonfiguration ist wohl nicht mehr drin. ;-)
    OK, hier erst mal meine iometer Ergebnisse:
    Write: 7,771399 MBps
    Read: 7,626543 MBps
    Ist nicht viel, wenn man bedenkt was sie kann, aber gleich kommen meine Hardware-Details. Das ist dann der Moment in dem ihr lachen dürft! ;-)

    Readynas Duo mit einer Seagate 1.5 TB Barracuda in der LP Version
    Und nun wirds lustig

    Computer:
    AMD Sempron 2500+ @2600+ mit 1867 mHz (War früher schneller, läuft aber schon 4-5 Jahre im Dauerbetrieb und vor ca 8 Monaten musste ich ihn etwas runter takten, weil er instabil wurde)
    1 GB Ram
    Festplatte: ST3200822A 200 GB, 7200 RPM, Ultra-ATA/100)

    Und nun das Netzwerk:
    Onboard Lan Adapter (Asrock K7S41GX)

    Und hier mein Highlight:
    CNet 5 port Switch (noch aus D-Mark Zeiten)

    Mein System ist älter als das Board und hat über 300 installierte Programme. Ich denke mal mindestens so viele hab ich schon wieder deinstalliert. Das Ding läuft bis zu 40 Tage ohne Absturz und ich habe viel gleichzeitig geöffnet. 50-100 Tabs im Firefox, mehrere Explorer, mehrere Excel-Tabellen, Boinc und was man so für die Sicherheit braucht.
    Ich bin zufrieden! :-)
    Ach ja, Wlan kann ich nicht sagen. Ich habe meinen Laptop gehardwareresetet und nun brauche ich erst mal ne neue HD. Blöd wenn man vor Wut den Laptop vom Bett schmeisst. Vista und PWI waren einfach zu viel für meine Nerven. Hab mich auch von beiden getrennt! ;-)

    Kommentar am 18. Dezember 2009 um 05:11 geschrieben.


  91. Christian sagt

    So, nun nenne auch ich ein Readynas 2110 mein eigen.

    Mein Problem ist, das ich mit der Einrichtung der Shares nicht zurecht komme. An sich kein Ding, aber die “beschränkten” Freigaben mit Benutzer u co bekomm’ ich einfach nicht zum laufen!

    Benutzer sind eingerichtet mit Passwort etc, Shares ebenfalls, aber wenn ich dann die User in den Shares als “Schreibberechtigte” Eintrage bekomm ich immer noch eine Fehlermeldung auf den einzelnen, angeschlossenen Rechnern…

    Habe

    1x Samsung Netbook,
    1x Samsung Notebook
    3x PCs

    im Netzwerk, auf denen ich gern unterschiedliche User mit dementsprechenden Freigaben versehen würde, für Backup, Medien etc…

    Vielleicht kann mir jmd helfen??

    Kommentar am 28. Dezember 2009 um 15:04 geschrieben.


  92. Martin (twitter @digimilk_de) sagt

    Deine Tests finde ich wie immer super!

    Die ReadyNAS hört sich ja sehr gut an!
    Plane nun mir die auch zuzulegen :-)

    Hierzu habe ich aber ein paar Fragen…

    Kannst Du die ggf beantworten wenn du Infos dazu hast und Zeit findest. Wäre super!

    Gruss
    Martin

    PowerTimer:
    Fährt die NAS knallhart runter auch wenn noch ein Stream läuft oder User mit Shares/FTP verbunden sind?

    WakeupLAN:
    Funktioniert WakeupLAN? (mit PC Tool)
    Und wie “reagiert” der PowerTimer dann darauf (kommt der Timer durcheinander)?

    FTP-Server:
    Kann man für den FTP Sever ein Quota einrichten?
    Geht auch sFTP?

    Kommentar am 15. Januar 2010 um 13:57 geschrieben.


  93. Brooklyn sagt

    PowerTimer:
    Fährt die NAS knallhart runter auch wenn noch ein Stream läuft oder User mit Shares/FTP verbunden sind?

    JA

    WakeupLAN:
    Funktioniert WakeupLAN? (mit PC Tool)
    Und wie “reagiert” der PowerTimer dann darauf (kommt der Timer durcheinander)?

    NEIN, kannst Du nicht per WOL hochfahren. Habe auch den Internen Cron-Timer drin und er geht noch, egal ob ich die Kiste manuell hochfahre oder runterfahre

    FTP-Server:
    Kann man für den FTP Sever ein Quota einrichten?
    Geht auch sFTP?

    JA u. NEin ;-o

    Kommentar am 15. Januar 2010 um 14:38 geschrieben.


  94. caschy (twitter @caschy) sagt

    Och schon alles beantwortet :)

    Kommentar am 15. Januar 2010 um 15:06 geschrieben.


  95. Martin (twitter @digimilk_de) sagt

    Danke für die schnelle Antwort!
    Habe nun auch im zweiten Anlauf das Handbuch gefunden :-}
    http://www.readynas.com/downlo.....2Apr08.pdf

    Ist ja eine tolle kleine Kiste :-o

    Gruss
    Martin

    Kommentar am 15. Januar 2010 um 22:19 geschrieben.


  96. Martin (twitter @digimilk_de) sagt

    Bin fast 1 Click vom Bestellen der Diskless bei Amazon entfernt :-)
    Aber welche Platten soll ich nun einbauen?

    1TB sollten es sein. 5400 reicht ja denke ich auch für Video Streamen zu meinem Samsung LE46B750. GreenIT wäre nett.

    Muß man wirklich unbedingt auf die Kompatibilitätsliste achten? :-} Welche habt ihr im Einsatz bzw. könnt ihr empfehlen?

    Kommentar am 16. Januar 2010 um 01:02 geschrieben.


  97. caschy (twitter @caschy) sagt

    Hier steht etwas zu meinen Festplatten:
    http://stadt-bremerhaven.de/ne.....-netzwerk/

    Hol dir aber gleich n Terabyte. Du lässt das ja sicherlich auch im Raid laufen.

    Kommentar am 16. Januar 2010 um 08:07 geschrieben.


  98. Brooklyn sagt

    @Martin,

    Man sollte schon auf die Liste achten. Alles andere ist try & error. Such mal im ReadyNas Forum, da gibts jedemenge Threads mit Infos über Platten die in dem System laufen, die aber noch nicht in der Liste stehen.

    Kommentar am 16. Januar 2010 um 15:02 geschrieben.


  99. Martin (twitter @digimilk_de) sagt

    Sooo….!
    Habe mir vergangenen Monat die ReadyNAS Duo (Leergehäuse) gekauft und eine 1,5TB Platte von Seagate ST31500341AS eingebaut.

    Nach ein paar Startschwierigkeiten (NAS wollte sich zuerst nich finden lassen & Share- sowie Berechtigungsstruktur nochmal optimiert) klappt nun alles super!

    Heute ist die zweite Segate reingekommen (zur Sicherheit von einem anderen Lieferant – damit ich nicht zu 99% die gleiche Herstellungs Charge habe).

    Ein neuer D-Link DGS-1008D 8-Port Switch bringt nun auch die notwendige Gigabit Verbindung :-)

    Ich bin glücklich :-)

    Danke Caschy, für deinen Informativen Artikel
    und euch allen für die Feedbacks!

    Gruss
    Martin

    Kommentar am 5. März 2010 um 00:16 geschrieben.



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  2. Jan 8, 2010: Projekt: Ich baue mir mein eigenes NAS
  3. Mrz 13, 2010: NAS: LG Network Storage N2B1

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