Star Trek: Discovery: Staffel 4 startet im November

Star Trek: Discovery war für mich eines der Serien-Highlights. Fand ich mal anders, die Filmtechnik und Tricks waren schön realisiert – und so freute ich mich nach dem Ende der dritten Staffel schon auf die vierte. Dass da eine kommt, war klar – nur ein Termin fehlte. Durch die Pandemie wurde auch alles ein bisschen durcheinandergewürfelt, doch nun gibt’s konkrete Informationen rund um Michael Burnham und ihr Team. Bislang hatten wir da das Spiegel-Universum, einen Zeitsprung – und nicht zu vergessen: den Kampf mit den Klingonen. Hierzulande war bisher Netflix für die Ausstrahlung von Star Trek: Discovery zuständig, in den USA wird die Staffelpremiere am 18. November auf Paramount+ ausgestrahlt. Während des Star-Trek-Day-Events (in der Nacht auf den 9. September bei uns) wurde kein neues Filmmaterial gezeigt, aber Interviews mit einigen der Darsteller deuteten auf eine größere Rolle für Hugh Culber sowie die Rückkehr von Saru hin. Spannend für die Zukunft: Bislang ist Netflix das Zuhause von Discovery, wie wird’s in Zukunft, wenn Paramount+ in Deutschland startet?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Dirk der allerechte says:

    Oh je geht die Heulerei von ihr wieder los …. Manche Folgen waren wirklich gut und manche waren zum wegrennen

    Mangels Science-Fiction Alternativen muss ich das natürlich auch schauen

  2. Dass dieser Zustand noch immer „Star Trek“ heißen darf ist eigentlich eine Frechheit.

    Aber man muss auch das große Ganze sehen:
    Nach Nemesis (Star Trek 10) und „Enterprise“ (Capt. Archer) kam ja nichts nennenswertes mehr!
    Egal ob dieses Discovery, Picard, Lower Decks oder die neuen Filme (allein der junge Spockdarsteller war gut) – war das alles ein riesen Mist!

    Der einzig würdige Nachfolger für mich war The Orville.

    Dies ist jedoch nur meine persönliche Meinung (Jahrgang ’77 und mit TOS, TNG, DS9, VOY und ENT aufgewachsen).

    • Ich finde schon, dass der Höhepunkt von ST rund um Voyager lag. Die Sets, die Casts, die Geschichten. Aber das kann auch einfach an Nostalgie liegen. Eine andere Generation hat andere Vorlieben. Scifi wurde noch nie für alternde Fans der ersten Stunde gemacht, sondern für die nächste Generation. Welch Ironie, dass ausgerechnet Scifi Fans sich so schwer mit Veränderungen tun.

    • Orville mit Discovery zu vergleichen ist ja mal krass.
      Wenn ich eine Komödie will schaue ich Orville.

      • Da weiß man wenigstens, dass es eine Komödie ist – bei den was derzeit als StarTrek-Serien daher kommt, weiß man nur eines: gut 90% der Sendezeit sieht man Müll und zwar weil die Schreiber ihn verbrochen haben oder weil die Schauspieler absolut unpassend in ihren Rollen agieren. (ich will nicht sagen, dass viele der Schauspieler schlecht sind – ihre Rollen oder ihr Spiel ist schlicht eine Katastrophe!)

    • Verstehe nicht warum du dich darüber aufregst? Wenn es dir nicht gefällt schaue es nicht. Wenn die Geschichte sich dahinter trotzdem interessiert dann macht die Seite ja doch etwas richtig und ist nicht ganz Mist

    • Orville…. haha, diese Komödie

    • Ja, so ist es. The Orville ist eindeutig das bessere Star Trek. Aber da sie den Mist, also Star Trek Discovery, weiter produzieren, wird es wohl jemandem gefallen. Fehlt nur nuch das in der deutschen Sync Version korrekt „gegendert“ wird.

      • Die Grundmessage von Star Trek lautet, seit unter Gene Roddenberry die allerersten Drehbuchzeilen entstanden, Toleranz und Gleichberechtigung. Fans wie dich, die „haten“ und gegen das Gendern wettern, hat die Serie nicht verdient.

        • Leute, die gendern, müssen erstmal beweisen, dass dadurch das von der Sprache vermeintlich schlechter behandelte Geschlecht besser gestellt wird. Und nein, damit meine ich nicht die paar Studien mit irreführenden Grafiken, lächerlich kleinen Sample Sizes, etc.

  3. Netflix ? Paramount ? Disney ? Mein Gott was soll man noch alles abonnieren ?

  4. Als ob sich an den Ausstrahlungen der bisherigen Serien was ändert – dann haben Amazon und Netflix total versagt wenn man diese „Originale“ nicht bis zum Ende zeigen darf – ist ja auch nicht schlimmt – Prodigy wird aber hier erst mit Paramount+ kommen und mich würde es nicht wundern wenn der Start von Paramount+ in DE mit Strange New Worlds zusammenspielt und alle anderen Serien da auch zu sehen sein werden – aber bei Disco, Lower Decks und Picard eben erst nach einem Erstverwertungsfenster von Amazon oder Netflix.

  5. Ach, finde ich schön, einen positiven Artikel zu Discovery zu finden.
    Ich mag die Serie auch, und finde die neuen Wege, die sie gehen, total interessant. Insbesondere gefällt mir, dass man mal Emotionen auf dem Bildschirm wagt. Und ein bisschen Action finde ich auch gut.
    Das ist natürlich Geschmackssache und wird nicht jedem gefallen. Ich konnte selbst zum Beispiel nie was mit Lt. Barclay in TNG anfangen, aber der hatte wohl auch total viele Anhänger, weil er im Gros der hochprofessionellen und etwas emotionskühlen Sternenflottenoffiziere einfach mal nahbar wirkte.
    Ich freue mich auf die neue Staffeln von Discovery, Picard und Lower Decks – nicht alles perfekt, aber so viel Auswahl hatte ich seit den 90er Jahren nicht mehr. 🙂

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