Periscope erhält Update mit einfacherer Block-Funktion, Global Streams und verifizierten Nutzern

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass Twitter seine Livestreaming-App Periscope veröffentlicht hat. Seitdem streamen die Nutzer, was das Zeug hält, mal mit mehr, mal mit weniger sinnvollen Inhalten. Generell eine gute App, die durchaus gute Einblicke in die Leben anderer gibt. Periscope hat nun sein mittlerweile zweites Update erhalten, dieses nimmt sich einiger Fehler an und macht die Nutzung der App für alle Beteiligten noch einfacher und besser.

Periscope_logo

Mit dem neuen „Global“-Bereich bekommt man alle aktuellen Streams angezeigt. Dieser ist unabhängig vom eigenen Home-Feed, der weiterhin nur Streams und Replays anzeigt, die auf den Nutzer zugeschnitten sind, sprich Streams von Leuten, denen man folgt.

Auch neu ist der „Follower only“-Modus, wenn man selbst einen Livestream anbietet. Das ändert zwar nichts am Stream an sich, allerdings haben nur noch Nutzer die Möglichkeit, einen Stream zu kommentieren, wenn Ihr diesen folgt. Mit den Kommentatoren eines Feeds beschäftigt sich auch eine weitere Funktion, die des Blockens. Nutzer können nun einfach per Tap auf einen Kommentar geblockt werden, entsprechende Optionen dafür werden angezeigt.

Auch die von Twitter bekannten „Verifiziert“-Haken gibt es nun in Persicope. So seht Ihr sofort, ob es sich bei einem angebotenen Stream um den eines verifizierten Nutzers handelt. In der Regel erhalten die Verifizierung Nutzer mit einem gewissen Bekanntheitsgrad. Außerdem wurden mit dem Update zahlreiche Bugs beseitigt und die App scrollt nun flüssiger.

Periscope
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Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos+
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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

2 Kommentare

  1. Meerkat wird daran scheitern, dass unfertige und nicht-ordentlich getestete Features einfach per Update freigegeben werden. Der Madonna Live Stream mit Error 500 war auch etwas peinlich.

    Bei Twitter Periscope wirkt alles runder, ausgereift und durchdacht entwickelt. Ich hoffe nur, dass Periscope sich nicht nur auf Twitter beschränkt, sondern auch später auf Facebook oder Google präsent sein wird.

  2. Natürlich arbeitet Periscope eng mit Twitter zusammen, da sie ja zu Twitter gehören. Meerkat wird wahrscheinlich auch daran scheitern (oder ist es schon?), dass Periscope zu Twitter gehört. Man hat einfach mehr Möglichkeiten damit etwas besseres zu machen.

    Hoffentlich wird es allerdings bald die App für Android (und hoffentlich auch Windows Phone) geben, damit ich das selber mal testen kann. Bis dahin heißt es leider:Warten.

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