LastPass: Sechs Monate Premium für Studenten

Wenn es um die Sicherheit Eurer Passwörter geht, kann man nicht oft genug ermahnend den Zeigefinger heben. Auch wenn der Großteil unserer Leser sicherlich Ihre Passwörter hütet und regelmäßig erneuert, zeigten bekanntlich jüngste Statistiken, dass erschreckend viele Passwörter nach wie vor zu einfach und zu unsicher sind. Um Euch den Stress zu ersparen, ständig neue, sichere Passwörter zu erstellen und diese auch noch mühsam zu notieren, gibt es glücklicherweise eine gute Auswahl an Passwort-Managern wie LastPass. Das Unternehmen bietet aktuell eine Aktion für Studenten an, bei der man sechs Monate einen LastPass Premium-Zugang kostenlos erhält.

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Wer eine gültige .edu E-Mail-Adresse besitzt, kann eine dedizierte Edu-Promo-Seite von LastPass besuchen, seine E-Mail-Adresse eintragen und erhält im Handumdrehen einen Gutschein für sechs Monate LastPass Premium zugesandt. Wer also bereits LastPass in der Free-Version besitzt kann dennoch vom Promo-Programm profitieren, denn der Gutschein-Code kann auch mit dem bestehenden Account mit anderer E-Mail-Adresse kombiniert werden.

Auch wenn die LastPass Premium-Aktion offensichtlich eine gültige .edu Mail-Adresse voraussetzt, will LastPass allen Studenten die Vorteile ermöglichen. Solltet Ihr also eine nicht akzeptierte Mail-Adresse besitzen, könnt Ihr Euch direkt an LastPass wenden, die dann mit Euch in Kontakt treten und sehen was machbar ist.

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Nerdlicht in einer dieser hippen Startup-Städte vor Anker. Macht was mit Medien... Auch bei den üblichen Kandidaten des sozialen Interwebs auffindbar: Google+, Twitter, Xing, LinkedIn und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

15 Kommentare

  1. Ich nutze Enpass, es ist kostenlos und für alle Plattformen verfügbar. Zudem werden die Passwörter lokal mit 256bit AES verschlüsselt. Alternativ kann man das ganze über Google Drive oder ähnliche Dienste syncronisieren.

  2. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Mein Abo wäre am Dienstag ausgelaufen. 🙂

  3. Vertraue keinem Passwort Manager, dessen Code man nicht einsehen kann. KeePass ist eine gute, quelloffene Alternative.

  4. Super Danke für den Tipp. Vorgestern sind meine kostenlosen zwei Probewochen abgelaufen. Hab mir das jetzt mal schnell gesichert. Übrigens klappt das auch ohne .edu Adresse. Meine deutsche Uni Adresse (.de) wurde ohne Beanstandung angenommen.

  5. @Max Franz

    unterstützt Enpass „Autofill“ auf Android/iOS und Windows?

  6. Max Werner war natürlich gemeint

  7. @Berliner

    ..allerdings deutlich weniger komfortabel.

  8. @ChackZz
    Der Quellcode ist doch das wichtigste bei einem Passwortmanager. Ob komfortabel ist, ist doch bei eine pwmanager zwar wichtig jedoch zweitrangig.

  9. OpenSource!!! Sonst ist das nicht sicher!!!
    Keepass, jetzt herunterladen, immer aktuell von den NSA-Servern compiliert. 😀

  10. Außerhalb der USA dürfte man Unis mit .edu-Adresse an einer Hand abzählen können… was diese Endung -genauso wie .gov- so sinnlos macht, da sie aus den USA verwaltet werden… das hätte man auch einfacher lösen können mit der Aktion… 😉

  11. @Pascal Wuttke, bitte besser lesen, auf der Seite steht kein Zwang zu .edu sondern:

    NOT JUST .EDU: We try to support all accredited universities around the world. If your university email address is not accepted, please reach out to the team here to request that it be added.

  12. @Mike: Du solltest wohl selber mal lesen lernen. Im letzten Absatz steht klar und deutlich: „Auch wenn die LastPass Premium-Aktion offensichtlich eine gültige .edu Mail-Adresse voraussetzt, will LastPass allen Studenten die Vorteile ermöglichen. Solltet Ihr also eine nicht akzeptierte Mail-Adresse besitzen, könnt Ihr Euch direkt an LastPass wenden, die dann mit Euch in Kontakt treten und sehen was machbar ist.“

  13. @germandutchman
    Solange ich den Quellcode nicht lesen kann und das Programm auch nicht selbst compilieren kann, ist das komplett irrelevant.
    Wer weiß ob es nicht auch von der NSA stammt? Dritten sollte man ebenfalls nicht glauben, da diese im Normalfall eben bei der NSA angestellt sind!
    Ergo ein Interesse daran haben, dir zu sagen es ist sicher ^^.

  14. „Wenn es um die Sicherheit Eurer Passwörter geht, kann man nicht oft genug ermahnend den Zeigefinger heben.“

    Man sollte sich in Bezug auf Datensicherheit ganz grundsätzlich von niemandem mit erhobenem Zeigefinger ermahnen lassen, der ohne mit der Wimper zu zucken die proprietäre (!) Software eines US-amerikanischen (!!) Unternehmens zur Verwaltung von Passwörtern (!!!) empfiehlt. m(