Fox and Sheep: Reduzierte iOS-Spiele für die Kleinen

Man kann ja nie früh genug anfangen mit dem Computer-Kram. Meine Generation kennt ja glücklicherweise beides. Das Rausgehen und bolzen, das zum Kumpel fahren, um zu schauen ob er zu Hause ist – aber eben auch die Annehmlichkeiten des Netzes. Ich denke ich werde versuchen, meinem Sohn auch beides mitzugeben, sofern machbar. Mein Max ist jetzt 14 Monate und hat schon ein iPad.

hülle

Kein Witz – das steckt in einer Hülle, damit nichts kaputt geht. Aber: er darf auch nur selten damit spielen – und nur unter Aufsicht und mit geführtem Zugriff. Momentan ist da die „Sendung mit der Maus“ als App angesagt, die geht immer. Wer momentan Spiele für das iPhone oder das iPad sucht, die für Kiddies geeignet sind, der sollte auf jeden Fall mal bei Fox & Sheeps vorbeischauen. Die haben nämlich ihr Portfolio derzeit reduziert, sodass für die jeweilige Universal-App 99 Cent fällig werden. Zu den Apps gehören:

Kleiner Fuchs Kinderlieder:

Kleiner Fuchs Kinderlieder
Kleiner Fuchs Kinderlieder
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €
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Der Streichelzoo:

Streichelzoo
Streichelzoo
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €
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Kleine Bauarbeiter – Bagger, Laster und Kran für Kinder:

Kleine Bauarbeiter
Kleine Bauarbeiter
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €
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Schlaf gut Zirkus – Gute Nacht Geschichte für Kinder:

Schlaf gut Zirkus
Schlaf gut Zirkus
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €+
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Pony Style Box – Frisiere deine Pferde:

Pony Style Box
Pony Style Box
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €
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Schlaf gut! – Gute Nacht Geschichte für Kinder:

Schlaf gut!
Schlaf gut!
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €+
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Hut-Affe:

Hut-Affe
Hut-Affe
Entwickler: Fox and Sheep GmbH
Preis: 4,49 €
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Hier werde ich auf jeden Fall einmal zuschlagen, die Spiele sind empfohlen für Kiddies bis zu 5 Jahren. Ich werde mich da mal von den Bewertungen des App Stores leiten lassen, hier hat „Schlaf gut!“ nicht ganz so gut abgeschnitten, sicherlich durch die In-App-Käufe. Und falls wir Väter und Mütter unter unseren Lesern haben: ich bin gespannt auf eure App-Tipps.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

32 Kommentare

  1. Kleiner Pro-Tipp? Ein eigenes Tablet in dem Alter macht keinen Sinn. Bringt pädagogoisch gesehen gar nix. Die Kleinen lernen zwar das Wischen, aber echte digitale Kompetenzen können die Kids erst im Teenager-Alter entwickeln. Sie lernen mit solchen Apps auch nichts. Jedenfals nichts, was sie nicht auch mit analogem Spielzeug (besser) lernen würden. Zur Ablenkung kann man Digital Devices in so frühen Jahren mal einsetzen, aber sonst… Gibt’s dafür nen Big Dislike! 😉

  2. Noch eine kleine Ergänzung als Denkanstoß: Wie willst Du später mal deinem Kind beibringen, Dinge wert zu schätzen, wenn es in so einem Alter schon ein so teures Gerät nur zum Daddeln besitzt?

  3. @dadsfinest: Sorry, ich kann nicht auf deinen zweiten Kommentar eingehen, weil der absoluter Mumpitz ist. Wertschätzen hat nichts mit Wert zu tun. Und noch was: es geht mir nicht um digitale Kompetenzen, die kommen später.

  4. Sowohl „Schlaf gut“ als auch „Kleiner Fuchs“ kamen (und kommen) bei meinen beiden Kindern gut an. Leider dauert es immer eine Weile, bis die Android-Versionen fertig sind. Die Hülle finde ich ja sehr entzückend, damit lassen sich sicherlich auch Rennspiele mit Kipp-Funktion gut handhaben.

    Zu den App-Tipps:
    Die Kleine (2,5 J) mag die Lego-Duplo-Apps, und eine Zirkus-Wimmelbuch-App: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.wonderkind.fullzirkus
    Der Große (knapp 6) hat die Angry Birds-Reihe für sich entdeckt.

    Mein persönlicher Favorit ist die Wimmelburg, aber mit der Begeisterung dafür bin ich in meiner Familie allein geblieben

    Die InApp-Käufe finde ich bei Schlaf Gut o.k.. Der Kauf ist einmalig und der Gesamtpreis o.k.., wenn man z.B,. gut gemachte Kinderbücher als Referenzrahmen nimmt. Insgesamt wirken die Apps des Hersteller für mich doch recht hochwertig und gute Zeichnungen bzw. Animationen und gute Sprecher kosten eben auch was.

  5. Handys und Tabs stehen im Verdacht wegen hohen Blaulichtantanteil Erwachsene den Schlafrythmus kaputt zu machen, also kann so ein Teil Entwicklungsstörungen verursachen. Aber egal wir haben ja das Ritalin erfunden. Man sollte aber auch nicht unbedingt Kinder die Welt vorenthalten und Ipads gehören ja mittlerweile zum Ökosystem, schwierige Sache – aber Carsten hat da natürlich abgewogen…. und nicht wie ein totaler Apple Fanboy aus emotionalen Gründen sofort ein EIPad für den kleinsten gekauft.

  6. Sorry, ich wollte nichts vorschreiben. Am Ende muss jeder selbst wissen, wie er sine Kids erzieht. Ich weiß ja selbst, wie ätzend das ist, wenn andere sich in die Erziehung einmischen.

    Aber ich wolltte halt meine Meinung hinterlassen. Und wenn Du, wie Du eingangs schreibst, auch die Annehmlichkeiten der Offline-Welt vermitteln willst, dann finde ich, ist ein eigenes iPad in dem Alter der falsche Ansatz.

    Es ging mir ja genau genommen nicht darum, wie teuer so ein iPad ist, Kids können mit Geld eh noch nichts anfangen, aber dass es überhaupt ein Tablet ist… Später wirst du es merken, glaub mir!

  7. @karlnielz: Endlich mal wieder ein durchdachter Kommentar, von einem, der sich auskennt. Ganz ehrlich: Halt einfach mal die Finger still, wenn du keine Ahnung hast. Echt. Ich hab keinen Bock auf solche Deppen in meinem Blog. Du weisst nix und behauptest. DU willst mir erzählen, dass 10 Minuten pro Woche dem Rhythmus schaden? Und den Troll-Stempel haste mit Fanboy bekommen. In diesem Sinne. Leck mich.

  8. @dadfindest: Ich hatte auch alles mögliche. LCD Dinger und Co, was es eben in den 80ern gab. Das war auch arschteuer – hat meinen Bezug zu irgendetwas aber nicht kaputt gemacht. „Werte“ mitgeben hat damit eher nichts zu tun, sondern das liegt an dir und an mir 🙂

  9. Hallo,
    ich habe mich gerade echt gefreut. Die Fox&Sheep Apps sind echt klasse. Kleine Spielzeuge, die natürlich eine Weile lang intensiv genutzt werden, aber dann wie andere Spielzeug liegen bleiben.
    Deswegen schön, dass da etwas neues erschienen ist. Vor allem jetzt auf den vielen Autofahrten während Ostern ist das wirklich passend. So wird die lange Fahrt mit einem bisschen kurzweiliger Ablenkung gefühlt verkürzt.

  10. Kain Aerger says:

    Kennt jemand einen Weg, ein iOS -Gerät „kindersicher“ zu machen, also den Zugriff auf Apps / Store / Web zu begrenzen, ohne über eine White-/Blacklist am Router zu arbeiten?
    Grund der Frage: Was für Kinder gut ist, ist häufig auch für bestimmte Behinderte gut zu gebrauchen.

    Schade, dass man bestimmte Aktionen unter iOS nicht unterbinden kann. Deshalb haben wir hier ein Samsung KidsTab 7.0 im Betrieb, das mit seiner nicht abstellbaren Musik nervt.

  11. @Kain Aerger: Hab ich im Artikel verlinkt. Es gibt geführten Zugriff, da ist nur eine App erlaubt, die du startest. Store Einschränkungen sind in den Einstellungen machbar! Wegen Web: würde nur ein systemeigener Proxy via .pac-Datei helfen, oder ein entsprechend konfiguriertes Gast-WLAN mit Liste.

  12. Mein Sohn ist jetzt sieben und ist mit iPhone und iPad „groß“ geworden. Ich kann es ihm schlecht vorenthalten, er sieht doch, dass meine Frau und ich mit den Geräten umgehen – es ihm zu verbieten ist nicht wirklich überzeugend, sondern macht die Geräte doch noch interessanter. Fakt ist: die Geräte sind da und nicht aus der Welt – warum soll ich bei der Erziehung so tun, als ob wir im Jahr 1980 wären (damals war übrigens in Ermangelung von Tablets und Smartphone das Fernsehen böse)
    Ich fand es eher spannend zu sehen, wie spielerisch einfach ein Kind sich die Technik „erobert“, solange du ein Auge darauf hast was, wie oft und wie es genutzt wird, kann mir kein „Experte“ erzählen, dass das nun schlecht sein soll…

  13. Die Maus App ist meiner Meinung nach ziemlich arm, der wesentliche Teil sind zig Clips und unser 5 jähriger nimmt sie praktisch als TV Ersatz. Nichts gegen die Clips, ich sehe die auch gern, aber von einer App erwarte ich da mehr.

    @dadsfinest: ich seh’s genauso.

  14. Bis auf drei Spiele Pony, Bauarbeiter, Zirkus waren die Spiele immer wieder kostenlos zu haben. Trotzdem nicht schlecht.

  15. Da bin ich hier in den Beitrag gewechselt, weil ich zu 100% sicher war, dass das der Aprilscherz auf Deinem Blog ist, nur um sehen zu müssen das Du die User mit „Depp“ und „leck mich“ abspeist weil sie eine andere Meinung haben? Das ist echt schade und hätte ich nicht erwartet – Dich hat ja niemand persönlich angegriffen…

    Natürlich muss man die Kinder sachte an die Technik heranführen, aber ich bin auch nicht der Meinung dass es schon mit 14 Monaten Apps auf dem iPad sein sollten. Ich habe selber 2 Kinder (7 und 10) und sehe es immer wieder bei meinem Junior, wie aggressiv der werden kann, wenn man ihn mal zwangsweise (wegen Hausaufgaben etc.) von Handy oder iPad trennen muss. Das ist schon so in seinem Tagesablauf drin, das es gar nicht mehr ohne zu gehen scheint und das finde ich nicht so prickelnd…

  16. kleiner Quälgeist says:

    http://www.techtidbits.me/2013/08/in-spotlight-wearable-technology-for.html#pages/1

    Wir haben uns entschieden für die kleine und unseren 10 Jährigen Wearables anzuschaffen. Wird super angenommen und seit dem haben wir auch weniger Stress, wenn mal die Nachbarschaft erkundet wird. Ich denke das das in 5 Jahren völlig normal ist und jeder mit Trackern unterwegs ist. Für uns hat das natürlich den Vorteil, wir wissen immer wo die Kids sind und wer besucht wird und wer nicht, was bei unserem 10 jährigen gut funktioniert. Hatte als Fachinformatiker da so meine bedenken. Aber ist wie mit dem Paddy und Handys für die Kids jeder guckt 200 mal am Tag auf sein Handy, jede 10 Minuten.Da kann ich nicht sagen ja aber DU bekommst keins. Schade nur, das es keine speziellen I-Pads/Phones Kids gibt. Klare Marketing-Gap, vielleicht aus Angst wegen klageverrückten US-Eltern.

  17. @M@tze: Nicht DIE sondern einen, der schon in der Vergangenheit extrem pöbelig war. Liegt hier alles in meinem Backend vor. U.a. ist halt Bullshit und nicht das erste Mal. Und die andere Thematik war dumm, weil kein Nutzungsszenario beschrieben war.

    Zur Thematik: da bin ich mal gespannt, was mir bevorsteht. Wie gesagt – bei uns isses so ca. 10 Minuten in der Woche und der Kleine ist auch nicht böse, wenn nicht gespielt wird. Wir haben auch Bauklötze und Autos, mit denen ich mich auch befasse 🙂

  18. Sascha Ostermaier says:

    @M@tze: Wenn Dein Junior aggressiv wird, wenn er die Gadgets abgeben muss, ist aber definitiv was während der Heranführung an selbige falsch gelaufen.

  19. kleiner Quälgeist says:

    @M@tze

    ..das mit dem Blaulicht halte ich auch für ein Gerücht, gibt keine klinischen Studien dazu, deswegen. Ist halt so und dachte auch, das mit dem Pad ist ein Scherz, weil das wie diese Grifftassen aussieht – macht aber irgendwie Sinn.

    @Sascha und zwingen, kontrollieren löst selbst bei Erwachsenen kindliche Emotionen aus…hier wird ja auch rumgepöbelt. Hier will sich ja auch keiner was vorschreiben lassen. Deswegen ist bei dem Sohnemann alles normal im Gegensatz zu der Hysterischen Diskussion hier.

  20. @Caschy: Sorry, wusste nicht dass es mit dem User schon Vorgeschichten gibt.

    @Sascha: Nein, ich denke nicht dass wir da was falsch gemacht haben. Er muss die Geräte auch nicht abgeben, wir reglementieren nur die Nutzungsdauer pro Tag. Das lief auch bisher alles ohne Probleme. Aber seit er letztes Jahr auf’s Gymnasium kam und sieht das seine ganzen Kumpels eigene iPads und Fernseher im Zimmer haben und an denen machen können was und wie lange sie wollen, ist der „Frust“ bei ihm manchmal etwas groß. Es gibt halt einfach Tage, wo keine Zeit fuer die Gadgets da ist – aber das sieht er dann nicht so recht ein. 😉

  21. @M@tze: Wenn er nicht hören will, droh ihm einfach. Sag etwas wie „Du willst doch wohl nicht als Blogger enden“. Oder so. Gerne Verweis an uns 😉

  22. @caschy Uiuiui, da haste was losgetreten. Ich meinte eigentlich schon die materiellen Werte. Aber ist ja auch Wurscht. Jedes Kind ist anders und wenn Du das so machen willst, dann machst Du das auch so. Solang Du weiter ein Auge drauf hast, wird schon alles schief gehen 😉

    @kleiner Quälgeist Doch, diese Studien gibt es. Weiß jetzt nur auf die Schnelle nicht wo. Diese hysterische Diskussion zeigt doch nur, dass es da ein Problem für die Generation Y gibt, das sich Medienerziehung nennt, von dem aber niemand richtig weiß, wie man es wirklich am besten angeht. Nicht mal die, die sich jeden Tag mit Technik beschäftigen. Denn nur, weil man selbst mit Technik und Medien umgehen kann, bedeutet das nicht, dass man auch von Haus aus weiß, wie man das eigene Wissen richtig an den Nachwuchs vermittelt.

  23. @caschy Ja, das wäre mal eine Alternative… 😉

  24. kleiner Quälgeist says:

    @ dadfinest

    Das mit dem Blaulichtanteil ist Schwachsinn – für Kinder gibt es da keine speziellen Studien/Tests, das das schadet. Wir haben auch als Kinder durch Röhrenfernsehen ordentlich Strahlung abbekommen. Unsere 4 Jährige spielt abends immer wenn Daddy nach hause kommt Gute Nacht Cheap. Kinder werden eher gestört – wenn sie merken, das sie anderes, als ihre Altersgenossen keinen Zugang zu solchen Dingen haben. Aber Du hast recht, beim Thema Medienerziehung gibt es keine Moral – alles ein großer Kindergarten. Nur Moralapostel gibts und hier hat keiner die Kompetenz sachlich zu differenzieren. Bin nicht Kindergärtner, Neurobiologe und Techie in einer Person – deswegen entscheide ich das aus dem Bauch heraus und Unsere Kids bekommen das, was wir gut finden.

    Wir sind übrigens eine „Mac/Apple Family“

  25. phantomaniac says:

    Hi Caschy, lass Dir nichts einreden, ich seh´s wie Du, wobei unser knapp 2 Jähriger Nachwuchs im Schnitt bei ca. 0-15 Minuten pro Tag liegt. Aber das schöne ist dann, wenn das Tablet nach einer gewissen Zeit von selber den Reiz verliert und man wieder lieber was anderes spielt. Und auch die Bücher werden immer wieder selber aus dem Regal geholt. Da sieht man, das die Kinder nicht nur davor hängen. Ist halt auch eine Sache des Vorbilds. Wir schränken uns tagsüber damit selbst etwas ein, ohne Elektronik komplett zu verbannen.

    Zu den Trollingern: Die besten Erziehungstipps (also die die man getrost ignorieren kann) kommen am häufigsten von Leuten ohne Kinder (oder deren Kinder schon 20 Jahre ausser Haus sind / oder selbst keinerlei Medienkompetenz besitzen)……

    Zu den Apps: Die beiden „Schlafgut“ sind definitiv zu empfehlen und auch die IN-App-Käufe sind es wert (auch wenn ich grundsätzlich eher gleich ein Komplettpaket bevorzugen würde). Die anderen haben wir noch nicht…. mal schauen.

    Was noch zu empfehlen ist sind die Grimms Märchen (Grimms Bücherregal). Hier ist bei der Android Version darauf zu achten, das die auch wirklich geschlossen wird, sonst ist der Akku im Anschluß bald leer…

  26. phantomaniac says:

    Ergänzung an Dadsfinest:
    Es gibt hierzu eine Studie.. aber die ist soweit mir bekannt nur eine „Anfangsstudie“ und mit Schwerpunkt der Auswirkung des Lichts vorm Schlafengehen….

    Und zum Thema Studien verweise ich mal ganz vornehm auf die ganz besondere und nachgewiesenermaßen gefälschte „Studie“ auf die sich „Impfgegner“ so gerne berufen…. und konsequent ignorieren, das der Verfasser (Fälscher) der Studie verurteilt wurde und seine Aprobation verloren hat. Studien sind wichtig, aber man muss Sie meines Erachtens immer unter Vorbehalt zur Kenntnis nehmen. Oft sind sie sehr zweckgebunden und sehr Häufig mit einem Ergebnis, das dem Finanzierenden genehm ist…..

    In meinen Augen zählt hier, wie bei vielem anderen auch…. die Dosierung machts.
    Etwas Nitroglycerin ist gut fürs Herz…. zuviel davon oder anders verwendet…..
    Arsen wird in der Onkology eingesetzt, ist aber an sich hochgiftig….

  27. @kleiner Quälgeist @phantomaniac http://www.praxisvita.de/warum-sie-nachts-besser-nicht-auf-ihr-handy-schauen-sollten# Da wird über die Studie geschrieben. Was man jetzt draus macht, sei jedem selbst überlassen…

  28. kleiner Quälgeist says:

    bzgl. Schlafstöhrungen..habe so ne Schlafphasenapp – aber keine Zwillinge, sonst würde ich das bei uns mal selbst antesten.. 😉

    aber Quote;Eine Studie der American Academy of Pediatrics zeigt, dass rund 75 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 20 nachts mindestens einmal auf ihr Handy schauen – z.B. als Uhrenersatz oder um auf eine Benachrichtigung zu reagieren. Wenn Sie also nachts nicht auf Ihr Handy verzichten möchten, sollten Sie die Helligkeit des Bildschirmlichts so dunkel wie möglich einstellen. Zudem gibt es Handy-Apps, die das Handy auf Nachaktivität umstellen und so das blaue Licht zumindest reduzieren.

    Einziger Hersteller, der das Blaulicht-Problem erkannt hat, ist Blackberry. Blackberry Handys verfügen bereits seit 2008 über die sogenannte „Bedside-Mode“. Dieser Modus deaktiviert den Netz- und Internetempfang, schaltet einen Wecker auf den Bildschirm und verändert das sonst blaue Displaylicht in ein gedämpftes Rot“

    ist mir aber ehrlich gesagt jetzt zu aufwändig.

  29. Sokrathez says:

    @Raspi

    es geht um Sucht und Bestrahlung – Blaulicht, bei Retina Ipads 4 Kidz nicht um WIFI. Melatholin Entwicklungstöhrungen – Bei Erwachsenen, nicht bei Kindern möchte ich betonen, Medienkompetenz und Generation Y/Z Interneterziehungkompetenz. Also einfach; No Risk no fun – willst Du riskieren, das Dein Nachwuchs Schäden bekommt oder egal – war immer schon so Kind bekommt direkt nach dem Abstillen das Ipad in die Hand.

    RTL gerecht formuliert; UNSERE Kinder und Das Ipad – Richtig und Falsch. Schlussendlich ist falsch sich keine Gedanken darüber zu machen richtig ist alles andere oder garnichts – abschließendes dazu in den nächsten Beiträgen

  30. Oh man, lasst doch diese ungefragten Ratschläge, ist doch wohl einzig und allein Sache der beteiligten Eltern, wann und wie oft IHRE Kinder so etwas nutzen dürfen.

  31. phantomaniac says:

    An alle, die der „Melathonin-Studie“ blind vertrauen, sollten die Originalbeiträge mal anschauen, nicht das was die Presse zusammenschreibt, wie in dem obig erwähnten Beitrag. V.a. wenn man die Presse zu verschiedensten Themen der letzten Zeit betrachtet, merkt man die abnehmende Qualität…..Bedauerlicherweise…Teilweise werden gar Artikel blind übernommen ohne die überhaupt zu prüfen….

    Im übrigen gibt der oben genannte Artikel nur einzelne losgelöste Teilbereiche verschiedener Studien wieder und vernachlässigt völlig wissenschaftliches Arbeiten. (was IMHO auch auf Teile der restlichen Seite zutrifft). Muss er ja auch nicht, er muss nur möglichst oft gelesen werden.
    Im übrigen werden die aktuellen Lichtverhältnisse (LED beleuchtung etc.) in keiner Studie oder Artikel berücksichtigt. Jemand der auf „Bildschirm-Bläue“ schimpft, sollte sich mal überlegen, welche Beleuchtung er im Haus hat. Nur soviel als Tipp: Es werden immer weniger Glühbirnen….. Wenn man also weiss, wieso das „Blaulicht“ heisst, kann man im Zweifel andere Schlüsse ziehen…. evtl. auch, wieso man nur auf das Blaulicht abzielt, aber nicht, dass ggf. „Action“ vor dem Schalfengehen schlafverhindernd sein könnte. Wer´s nicht glaubt, sollte mal jemand mit Kleinkind unter 3 Fragen, wie das Bett gehen ist, wenn das Kind abends aufgedreht ist, oder über der Zeit…. und das unabhängig vom „Blaulicht“

    Wie ich sagte, es geht genau um den Zeitraum direkt vorm schlafengehen. Und hier muss ich sagen, dass ich unabhängig von der Studie da der Meinung bin, das es da keine elektronischen Spielsachen sein müssen…. Aber das eher nicht, wegen dem Licht, sondern aus anderen Gründen….

  32. phantomaniac says:

    Alleine diese Passage muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    „Die Schweizer Forscher weckten für ihre Studie nachts Probanden, setzten sie blauem Licht aus und maßen dabei deren Gehirnaktivität. Das Ergebnis war erschreckend. Bei allen Studienteilnehmern veränderte sich die Gehirnwellen-Frequenz in einen Zustand, wie er bei großer Angst, starker Konzentration oder spontaner Alarmierung auftritt.“

    Alleine die Art der Messung wie sie hier wieder gegen wäre extrem einseitig…und wissenschaftlich nicht korrekt….

    und gibt leider auch die Studie nicht korrekt wieder….