Microsoft Xbox One X angetestet: Vom Project Scorpio gestochen

7. November 2017 Kategorie: Games, Hardware, geschrieben von: André Westphal

Wer bei uns im Blog schon eine Weile mitliest, wird vermutlich mitbekommen haben, dass ich der größte Gamer im Team bin: Zumindest, wenn es um Konsolen geht. Gegen Bennys und Saschas „Pokémon Go“-Elan komme ich nicht an. Auf die Xbox One X, ehemals als Project Scorpio bekannt, habe ich mich schon seit den ersten Ankündigungen unheimlich gefreut. Heute kam meine via Amazon.de bestellte Xbox One X Project Scorpio Edition dann auch an. Bevor ich mich ganz dem entspannten Daddeln widme, habe ich meine Gaming-Sehnsüchte aber zumindest teilweise zurückgestellt, um euch meine ersten Eindrücke von Microsofts bestem Stück mitzuteilen.

499 Euro sind schließlich eine Menge Kohle für eine Spielekonsole. Das trifft erst recht zu, da die Xbox One S schon für weniger als die Hälfte jener Summe über die Ladentheke wandert. Lohnt es sich also fast 500 statt 200 Euro auszugeben? Diese Frage, habe ich schon mehrfach in meinen Blog-Artikeln zur Xbox One X durchgekaut und die Antwort bleibt natürlich die gleiche: Besitzt ihr einen 4K-TV aber keinen High-End-Gaming-PC, dann befindet ihr euch sozusagen genau in der Nische, welche die Xbox One X anvisiert. Microsofts Kiste will der Leistungsprimus im Konsolenmarkt sein. Deswegen sind an dieser Stelle zunächst die technischen Daten für euch rekapituliert:

  • Prozessor: Project Scorpio Engine mit acht Kernen (AMD Jaguar) und 2,3 GHz
  • GPU: 40 Compute-Units mit 1.172 MHz
  • RAM: 12 GByte GDDR5 (geteilt zwischen CPU und GPU)
  • Speicherbandbreite: 326 GB/s
  • Festplatte: 1 TByte
  • Laufwerk: Ultra HD Blu-ray
  • Schnittstellen: Bluetooth, HDMI 2.0b (out), HDMI 1.4b (in), dreimal USB 3.0, Infrarot (für optionale Blaster), Ethernet, S/PDIF, Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth
  • Maße / Gewicht: 29,9 x 24,1 x 6,0 cm / ca. 3,8 kg
  • Sonstiges: Unterstützung für 4K-Videoausgabe und HDR, Dolby Atmos, AMD FreeSync

Abseits jener Eckdaten hat Microsoft aber auch die Geschwindigkeit bzw. Übertragungsraten der internen Festplatte aufgebohrt. Das war notwendig, um reibungsloses Zocken bei Titeln mit 4K-Unterstützung zu gewährleisten. Dadurch solltet ihr zudem auch bei älteren Spielen von kürzeren Ladezeiten profitieren.

Wegen der Chance mit der Xbox One X unter den Konsolen die mit Abstand leistungsstärkste Lösung für Multiplattform-Games im Wohnzimmer stehen zu haben, schlug ich zu. Denn der PC ist für mich mittlerweile ein reines Arbeitsgerät. Ich besitze bereits eine Sony PlayStation 4 Pro, welche ich aufgrund der starken Exklusivtitel wie „Horizon Zero Dawn“ oder der kommenden Blockbuster „Spider-Man“ und „Detroit: Become Human“ nicht hergeben würde. Denn bei den Exclusives sehe ich Microsoft weiterhin nur verschämt gen Boden blicken – es dürfte nur wenige Gamer geben, die hier bestreiten, dass Sony besser aufgestellt ist. Aber die Xbox One X ist im Konsolenmarkt ab sofort die leistungsstärkste Option für Multiplattformtitel.

Für mich war das ein Kaufgrund. Deswegen hatte ich vor wenigen Wochen meine Xbox One S einem neuen Besitzer abgetreten und bereits zwei von Microsoft im Marketing stark beworbene Titel für die Xbox One X vorbestellt: „Assassin’s Creed: Origins“ sowie „Mittelerde: Schatten des Krieges“. Microsoft hat mich also offenbar genau richtig eingewickelt. Noch vor wenigen Monaten hätte ich beide Spiele für die PS4 Pro gekauft. Nun lande ich bei Multiplattformtiteln automatisch bei der Xbox One X. Vermutlich wird das auch für viele von euch gelten.

Doch, was soll ich weiter über Sinn und Zweck der Xbox One X sabbeln – ich denke unsere Juli-Umfrage hat schon gezeigt, dass das Interesse an der Konsole auch bei euch groß ist. Also gehen wir mal ran an die Konsole – ich habe mein Unboxing der Project Scorpio Edition für euch dann einmal bebildert.

Ausstattung und Verarbeitung

Am Rande sei erwähnt: Was ist an der Project Scorpio Edition das Besondere? Abseits der Limitierung verpasst ihr wenig, solltet ihr bei der Vorbestellung zu lange gezögert haben. Wie bei der Erstauflage der Xbox One S ist im Lieferumfang ein Ständer zur vertikalen Aufstellung mit von der Partie. Zudem prangt sowohl an der Konsole als auch am Controller noch einmal der Codename, eben Project Scorpio, in grüner Schrift.

Joa, also am Controller empfinde ich den Schriftzug als ziemlich lieblos in die Mitte geklatscht. Es wirkt als hätte der Praktikant sich in der Kaffeepause überlegt „Mensch, wo soll denn nun der Schriftzug für die Limited Edition hin. Nirgends passt der! Ach komm, hochkant links neben den rechten Analogstick und fertig.“ Sieht wie ein Fremdkörper im Design des Controllers aus.

An der Konsole selbst macht sich der grüne Schriftzug, dessen Font und Farbe an die allererste Xbox erinnern, deutlich besser. Er ziert die linke Seite der Konsole. Dadurch wirkt es nun, als hieße sie Konsole immer noch Project Scorpio anstatt Xbox One X. Da der Codename bis heute bei vielen Fans beliebt ist, erscheint mir das als schönes Zugeständnis aus Redmond.

Außerdem hat Microsoft der Xbox One X in der Project Scorpio Edition eine spezielle Maserung und eine minimal abweichende Farbe verpasst. Ich habe hier zwangsläufig nicht den Vergleich zur regulären Edition, aber für sich genommen wirkt das Gehäuse der Xbox One X in der Project Scorpio Edition sehr hochwertig. Mir gefällt das matte Schwarz und da die Xbox One X nochmals eine Ecke kompakter ist, als die Xbox One S, stellt man sich hier viel Power in attraktiver Optik mit kompaktem Design ins Wohn- oder auch Schlafzimmer.

Im Lieferumfang liegt übrigens abseits der Konsole an sich sonst nichts allzu aufregendes bei: Stromkabel, HDMI-Kabel, der besagte Controller plus Batterien, der ebenfalls erwähnte Ständer, ein Trial-Code für 14 Tage Xbox Live Gold sowie ein Code für einen Monat GamePass und natürlich die üblichen Faltblätter und Kurzanleitungen.

Gaming

Bevor ich mit der Xbox One X in die Vollen gehen konnte, kam, was kommen musste: Updates. Für die Konsole selbst stand direkt nach Herstellung der Internetverbindung der Download einer neuen Firmware mit 783 MByte Größe an. Anschließend kramte ich meine bereits seit Wochen bei mir auf die Xbox One X wartenden „Assassin’s Creed: Origins“ und „Mittelerde: Schatten des Krieges“ hervor. Ihr ahnt, was nun folgte, oder? Beide Titel benötigen erst jeweils ein Update, um für die Xbox One X gerüstet zu sein.

An der Xbox One S benötigten Downloads bei mir extrem lange. Ich kann vermelden, dass das Procedere an der Xbox One X grundsätzlich etwas schneller vonstatten geht. Installationen sind aber dennoch eine recht langwierige Geschichte und deutlich länger als an der PS4 Pro. Mehr als 30 Minuten musste ich einkalkulieren, um „Assassin’s Creed: Origins“ mit ca. 43 GByte von Disk zu installieren – und das ist eben noch ohne Updates gerechnet. Deswegen kann ich euch erst einmal nur sehr grobe Eindrücke aus beiden Games übermitteln. Mein Vergleich ist in erster Linie die PS4 Pro, an der ich sowohl  „Assassin’s Creed: Origins“ als auch „Mittelerde: Schatten des Krieges“ schon im Freundeskreis bewundern konnte.

Gezockt habe ich beide Titel an einem Samsung UE55KS8090 im Gaming-Modus. Nun ist es so, dass man bei „Mittelerde: Schatten des Krieges“ aus zwei Grafikmodi wählen kann. Einer steht für eine native 4K-Auflösung (Favor Resolution), der andere (Favor Quality) erhöht die Qualität bei weiter entfernten Texturen, Schatten und auch der Beleuchtung. Ihr könnt zudem eine dynamische Auflösung an- oder auch abschalten. Warum man jene überhaupt aktivieren sollte? Nun, es kann im 4K-Modus sonst beispielsweise in einigen, hektischen Szenen doch zu leichten Framerateeinbrüchen kommen. Wer die vermeiden möchte und dafür kurzzeitig auch mal bereit ist unter natives 4K zu gehen, der sollte die dynamische Auflösung zuschalten.

Es ist für mich selbst beim kurzen Anspielen erkennbar, dass „Mittelerde: Schatten des Krieges“ an der Xbox One X deutlich über der Variante für die PS4 Pro schwebt – aber nicht an die PC-Version auf entsprechender Hardware herankommt. Was hier aber aus einer Maschine für 499 Euro herausgeholt wird, ist beeindruckend: Die Texturen haben eine höhere Qualität als an der PS4 Pro und man kann eben auch konsequent nativ in 4K zocken, wenn man mit kleineren Rucklern leben kann, die hin und wieder mal die Framerate knapp unter 30 fps drücken. Wenn ich daran denke, dass man am PC für 4K-Gaming im Idealfall eine Nvidia GeForce GTX 1080 Ti nutzen sollte – welche schon für sich aktuell mehr als 700 Euro kostet, dann ist die Xbox One X hier eine Wucht.

Klar: Ich gehörte auch mal dem PC Master Race an – am PC sind 60 fps und mehr, noch bessere Bildqualität und mehr Effekte drin. Niemals würde ich bestreiten, dass die hochwertigste Gaming-Erfahrung weiterhin einem potenten Gaming-PC vorbehalten bleibt. Aber man kann sagen, was man will: Für 499 Euro bietet die Xbox One X hier wirklich zumindest in „Mittelerde: Schatten des Krieges“ sichtbar mehr als die Konsolen-Konkurrenz.

„Assassin’s Creed: Origins“: Fast hätte ich mir aus Ungeduld doch die PS4-Pro-Version gekauft. Ich bin seit dem zweiten Teil Fan der Reihe und habe vor allem die Ezio-Trilogie geliebt. Leider waren Teil 3 und 4 für mich persönlich durchwachsen. Wie wohl die meisten, habe ich das Karibik-Setting bei“ Assassin’s Creed IV: Black Flag“ zwar geliebt, die leere, versprengte Spielwelt mit faden Sammelaufgaben und Minispielchen sowie die kurze Hauptstory aber schnell wieder vergessen. „Assassin’s Creed: Unity“ bleibt heute wiederum primär als Meme-Wunderwerk im Gedächtnis und „Assassin’s Creed: Syndicate“ war gut, aber nichts Besonderes. Trotzdem waren meine Hoffnungen groß, denn der Einfluss von Action-Rollenspielen wie „Horizon Zero Dawn“ sowie das ägyptische Szenario sprachen mich sofort an. Da lag es für mich nahe bis zur Xbox One X Geduld zu bewahren und das neue Assassinen-Abenteuer von Ubisoft zum Antesten zu nutzen.

Was soll ich sagen: Es hat sich gelohnt! „Assassin’s Creed: Origins“ bietet zwar keine Einstellungsmöglichkeiten und ich habe hier leider im Gegensatz zu den Kollegen von Digital Foundry als kleiner Blogger nicht die Technik exakt die Auflösungen und Framerates auszuwerten, aber das Spiel läuft deutlich flüssiger als an der PS4 Pro. Trotzdem scheint das Spiel in einer höheren Auflösung gerendert zu werden als an Sonys Konsole – aus dem Bauch heraus würde ich auf 1800p tippen. Die Grafik ist wirklich phänomenal – im Grunde bekomme ich hier das, was ich mir am Anfang von der PS4 Pro erhofft hätte. Die Texturen sind um Welten schärfer als an der Xbox One S, auch Objekte in der Ferne werden noch viel detaillierter dargestellt und generell ist das Game bis auf die Framerate sehr nahe an der PC-Version.

Versteht mich nicht falsch: „Horizon Zero Dawn“ an der PS4 Pro war bisher für mich immer der Open-World-Vorzeigetitel aus der Konsolenwelt, wenn es um die Grafikpracht geht. Jetzt muss ich allerdings „Assassin’s Creed: Origins“ an der Xbox One X wohl als neue Option nutzen.

Doch bei aller Schwärmerei: Die Xbox One X hat ein großes Problem, das es trotzdem für viele von euch schwer machen wird ohne Bedenken zuzuschlagen. Denn es fehlen die wahren Exclusives. Klar, „Mittelerde: Schatten des Krieges“ und „Assassin’s Creed: Origins“ sehen an der Xbox One X fantastisch aus – es sind die besten Varianten im Konsolensegment. Und das wird auch für zukünftige Triple-A-Titel wie „Red Dead Redemption 2“ gelten. Doch dennoch sehe ich für Sony keinen Grund sich Sorgen um die Marktführerschaft zu machen.

Denn Sony fährt mit „God of War“, „Detroit: Become Human“, „Spider-Man“, „The Last of Us: Part II“, „Ghost of Tsushima“ extrem schwere Geschütze auf, denen Microsoft nichts Gleichwertiges entgegensetzen kann. Ehrlicherweise muss ich deswegen sagen: Ich bin schon jetzt sicher die 499 Euro für die Xbox One X gut angelegt zu haben. Wie eingangs schon erwähnt: Die Konsole wird nun für Multiplattformtitel meine erste Anlaufstelle. Aber meine PS4 Pro würde ich, sollte ich quasi vor die Wahl gestellt werden, nicht für Microsofts Konsole hergeben. Denn Sony hat aktuell immer noch die besseren Exklusivtitel auf seiner Seite.

Sonstige Anmerkungen

Vielleicht DER Aspekt, der für viele von euch noch ausschlaggebend ist: die Lautstärke. Hier ist zu bedenken, dass es bei jeder Konsole eine gewisse Serienstreuung gibt. Im Klartext heißt das: Die eine Xbox One X wird lauter sein als die andere. Ich hatte sowohl bei meiner PS4, der PS4 Pro als auch der Xbox One S z. B. Glück und erwischte jeweils relativ leise Exemplare. Dafür besaß ich anno dazumal eine PS3, welche sich als derartiger Brummer (im wahrsten Sinne des Wortes) erwies, dass ich sie einschicken musste. Entsprechend genießt meine Beschreibungen zur Xbox One X mit etwas Vorsicht. Denn noch lässt sich schwer sagen, ob die Konsole insgesamt ein Leisetreter bzw. Krawallmacher ist und wie groß die Serienstreuung ist.

Mein Exemplar der Xbox One X ist im Idle-Betrieb quasi unhörbar, bei Spielen liegt die Lautstärke nach dem ersten Eindruck in etwa auf dem Niveau mit einer Xbox One S, allerdings ist hier nach wenigen Stunden ausprobieren natürlich für mich noch keine finale Aussage möglich. Ich werde euch am Wochenende nochmal einen weiteren Bericht nachreichen und etwas mehr zur Lautstärke und eventuell anderen Aspekten verraten, die mir aufgefallen sind. Falls ihr Fragen habt – gerne her damit in den Kommentaren.

Für die Wiedergabe von Ultra HD Blu-ray muss man weiterhin erst den offiziellen Player aus dem Microsoft Store runterladen. Wie schon bei der Xbox One S klappt die Wiedergabe entsprechender Filme in 4K mit HDR einwandfrei. Das Laufwerk ist allerdings relativ laut bei der Filmwiedergabe. Je nachdem wie nahe ihr am TV sitzt, kann das durchaus stören. Wer eine Xbox One S besitzt, kennt das Lautstärkeniveau, welches auch die Xbox One X an den Tag legt.

Fazit

Die Microsoft Xbox One X ist eine sehr schöne Spielekonsole, die massive Leistung in diesem Bereich mitbringt. Wegen des hohen Preises, der mehr als doppelt so hoch ausfällt wie der einer Xbox One S und 100 Euro über dem er PS4 Pro steht, ist diese Kiste aber nur etwas für eine sehr spezielle Zielgruppe: reine Konsolengamer, welche Multiplattformtitel abseits des PCs in bester Qualität zocken wollen und einen 4K-Fernseher besitzen.

Aus technischer Sicht liefert Microsoft ab: Zumindest mein Exemplar ist auch bei Games leise, super verarbeitet und eine klassische Spielekonsole im besten Sinne. Eine Enttäuschung bleibt, dass Spiele-Installationen und Updates immer noch deutlich länger dauern als bei der Konkurrenz. Da hilft also auch die schnellere Festplatte offenbar nur bedingt.

Zudem muss Microsoft noch sein Spiele-Problem lösen: Aktuell gibt es schlichtweg nicht DAS Game, welches den Kauf der Xbox One X rechtfertigen würde. Ja, Titel wie „Assassin’s Creed: Origins“ sehen an der Xbox One X besser aus, als an der PS4 Pro. Aber es ist auch kein Quantensprung. Im Grunde haben sich nun bei Xbox One X / PS4 Pro die Verhältnisse umgedreht: Wo die Basis-PS4 vor der Xbox One / Xbox One S liegt, liegt die Xbox One X nun, wenn auch etwas deutlicher, vor der PS4 Pro. Ob die Entwickler sich in Zukunft wirklich die Mühe machen deftig für die Xbox One X zu optimieren, steht aber noch in den Sternen.

So nutzt auch an der gut verkauften PS4 Pro nicht jedes Spiel die Mehrleistung der Konsole. Es bleiben also noch viele Fragezeichen rund um Microsofts Xbox One X. Wenn ihr jene in Kauf nehmen könnt, dann würde ich persönlich euch die Xbox One X durchaus von meinen ersten Eindrücken her empfehlen. Microsoft liefert eine tolle Hardwarebasis ab, die viel Potential hat – hoffentlich wird es genutzt.


Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei
Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich
eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das
erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto
auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

André hat bereits 2532 Artikel geschrieben.