Kostenloses Konvertierungstool: All2MP3
Ganz selten benötigt man irgendwelche Programme um zum Beispiel die eine oder andere Datei in ein anderes Format umzuwandeln. FLAC in MP3. AVI in MP3. MPG in AVI. Unter Windows kann man wunderbar die Format Factory (mittlerweile Version 2.45) benutzen. Für reine Audio-Dateien kann man auch XRECODE zu Rate ziehen (keine Freeware mehr). Des Weiteren gibt es noch das Konvertierungstool Adapter, welches neben Windows auch für Mac OS X zu haben ist. Auch für Windows-Benutzer interessant: File Blender. Wandelt ebenfalls alles mögliche um. Nur für Mac OS X zu haben sind dagegen Dragoman und Evom.
Dieser Beitrag soll aber nicht nur eine Aufzählung über bereits verbloggte Konvertierungstools für Windows und Mac OS X sein, auch einen New Entry gibt es in der Liste. All2MP3 ist, wie der Name vermuten lässt, ein Alles-in-MP3-Umwandler. Leider nur für Mac OS X zu haben, wandelt er auch Videos in MP3 um. Ideal, falls man das Live-Konzert seiner Lieblingsband mal auf dem MP3-Player laufen haben möchte. Die Benutzung ist simpel: Datei per Drag & Drop auf All2MP3 ziehen, Qualität auswählen: fertig.


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19 Kommentare zu “Kostenloses Konvertierungstool: All2MP3”
sam sagt
der miro video converter kann das auch. auch hier kann man. neben den gängigen video formaten. als ausgabeformaten auch mp3 anwählen und so diverse videos um ihre bilder verschlanken.
weil das hier zu keinem bash führen soll, der miro video converter ist auch für windoofs zu haben. oh jetzt konnte ich es mir doch nicht verkneifen
Kommentar am 19. Juli 2010 um 08:48 geschrieben.
Micha sagt
Xrecode ist seit längerem keine Freeware mehr.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 08:52 geschrieben.
paradonym sagt
Ich nutze den Super video converter — der kann alles nicht nur in alles konvertieren — sondern auch größe Audiostream audioquail uvm. selbst wählen… ansonsten bin ich auch mit FormatFactory zufrieden…
Kommentar am 19. Juli 2010 um 08:57 geschrieben.
winnibald sagt
Auch ich konvertiere alles mit Format Factory (Portable), auch in MP3s.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 09:03 geschrieben.
Apollo sagt
Super soll eine ausgeprägte NachHauseFunk-Funktion haben. Ist das noch so?
Kommentar am 19. Juli 2010 um 09:09 geschrieben.
Michael sagt
Kann das Tool auch das audible Format *.aa in MP3 umwandeln?
Wenn ja, lade ich es mir sofort runter. Sonst müsste ich mir erst alles auf CD brennen und dann rippen.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 09:25 geschrieben.
Schellman (
@Schwurbel0815) sagt
Toller Tipp! Danke sehr.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 09:30 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
FormatFaktory is nich schlecht – wenn man die Häkchen “sorchfältich” entfernt – installierte Version). Sonst installiert es allerlei, grins. ich hab aber auch beim Update auf 2.45 aufgepasst.
Von Xrecode hab ich das Setup der letzten Freeversion. Dann gibts da auch noch XMediaRecode – jetzt 2.2.4.7
Kommentar am 19. Juli 2010 um 10:15 geschrieben.
pigeldi sagt
Also zum einen sind ältere XRECODE-Versionen nach wie vor kostenlos (ich nutze eine alte ohne Probleme), und zum anderen hat, wenn ich das richtig sehe, auch die neue ohne Kauf einfach nur einen Counter beim Start wie z.B. auch der TotalCommander.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 10:17 geschrieben.
Timm (
@MacView_DE) sagt
Den Miro Video Converter kann ich auch empfehlen. Hat neben den normalen Umwandlungsfunktionen noch welche für iPad, iPhone, Android Devices und Co.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 10:33 geschrieben.
werner67 sagt
Format Factory portable (einfach im ZIP-Programm auspacken und NICHT installieren, siehe alter Blogeintrag von caschy) lässt sich leicht entseuchen, wenn man den $PlugIns – Ordner ins Datennirvana schickt. Dann sind die Schrott-Bars weg.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 11:00 geschrieben.
NicoAppel (
@nicoappel) sagt
Danke für all die Tipps. Werde die Konverter mal durchtesten. Nach dem Beitrag sollte ich ja besten ausgestattet sein.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 11:15 geschrieben.
ich sagt
XMedia Recode. Trotz der Namensähnlichkeit mit XRecode was ganz anderes, und Freeware – sogar auf deutsch. Fluppt ganz wunderbar:
http://www.xmedia-recode.de/
Kommentar am 19. Juli 2010 um 11:50 geschrieben.
Hannes sagt
Hm.
Mir reichen Miro, Handbrake und wenn es etwas mehr sein soll XMediaRecode.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 11:51 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Werner67:
Ich hab mir das mit zip und zapp und portable auch aufgeschrieben. UND das mit den Häkchen.
Sowas merk ich mir dann ganz gut. Und kriech beim Update fast in den Screen rein, damit ich JA kein Häkchen übersehe.
Aber mal allgemein dazu: was versprechen sich die Firmen von der Taktik? Wenn sich einer nun garnicht auskennt, der kriegt die Dinger nich weg und nervt sich. Ob der sich dann was von dieser Firma kauft? Glaub ich eher nicht. Und diejenigen, die das wissen, blocken das gleich vorher ab.
Was soll das also bringen? da steig ich irgendwie nicht hinter.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 12:08 geschrieben.
werner76 sagt
@JürgenHugo:
Schätze, das ist wie bei Telefonwerbung: Keiner will Sie, jeder kriegt Sie und irgendwann ist der Markenname dann so ins Gedächtnis eingebrannt, dass Du schon unterbewusst nach deren Produkten schielst.
Kommentar am 19. Juli 2010 um 13:34 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Werner:
DAS mag sein – so nach dem Motto: Hauptsache der Name is richtig geschrieben. Der Inhalt der Message ist dann schon fast egal…
Kommentar am 19. Juli 2010 um 13:52 geschrieben.
pigeldi sagt
Was mir an XRECODE gefällt, und was ich zuvor noch in keinem anderen Programm gesehen hatte (möglich, dass es eines der anderen genannten aber auch kann): Ich kann MP3 in MP3 konvertieren, z.B. von 320KB auf 192VBR und es bleiben dabei automatisch alle ID3-Tags erhalten. Also nicht einfach nur intern nach WAV und dann wieder MP3, die ich dann selbst wieder taggen darf.
Kann das eines der anderen Programme auch, und hat dabei noch Multiprozessor-Unterstützung?
Kommentar am 19. Juli 2010 um 15:38 geschrieben.
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