Gaikai streamt direkt in Chrome: Wird Google Chrome so zur Spieleplattform der Zukunft?

Gaikai habt ihr auf dem Schirm, oder? Hierbei handelt es sich um eine ganz ähnliche Geschichte wie OnLive, über die wir hier ebenfalls schon was erzählt haben. Egal, wie alt euer Hobel ist – Gaikai ermöglicht es euch, dennoch anspruchsvolle Spiele zu zocken. Wieso geht das? Weil die Spiele nicht auf dem heimischen Rechner liegen, sondern auf den Gaikai-Servern. Ihr erhaltet den Stream nach Hause – und den Spielspaß.

Jetzt hat Gaikai auch bei der Google I/O vorbeigeschaut und zeigt uns was, was erst einmal unspektakulär klingt, aber später noch das Label „bahnbrechend“ erhalten könnte. Die Jungs zeigen ihre gestreamten Spiele – besser gesagt den Shooter Bulletstorm – der komplett hochauflösend innerhalb des Browsers Chrome lief.

iOS: Seiten direkt in Chrome öffnen

Man stelle sich vor: ein fortschrittliches, mobiles Betriebssystem – aber nicht einmal die Möglichkeit, einen anderen Browser, als den vom System vorgegebenen nutzen zu können. Na, wer ist gemeint? Richtig: Apples iOS. Und nun kommt Chrome für iOS daher. Nicht einmal annähernd so schnell wie auf dem Desktop, nicht einmal Zugriff auf die Nitro-Engine, mit der der mobile Safari punkten kann.

Spotify mit Benachrichtigungen

Letztens flatterte ein Update für Spotify bei mir rein. Dieses Update brachte eine Neuerung mit, die ich persönlich eigentlich nicht benötige: Notifications. Auf einmal hatte ich eine Zahl über meinem Spotify-Symbol hängen und war am suchen, was dass denn für ein Krempel ist. Ah! Benachrichtigungen.

Diese zeigen mir also an, wenn irgendeiner meiner Kontakte mit mir interagiert hat – neue Songs zu abonnierten Playlisten hinzugefügt & Co. Muss man das haben? Schwer zu sagen. Dürft ihr selber herausfinden. Ich selber finde übrigens die Funktion des Abonnierens (diesen Krempel hab ich im Loop) und der gemeinsamen Playliste bei Spotify richtig klasse 🙂 (via)

Apple.Google.Facebook.Amazon – im Video ganz einfach erklärt, inklusive Geschäftsmodell

Wenn ein Link zu einem Video der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen im Netz die Runde macht, schau ich erst einmal skeptisch. Landesanstalt klingt erst einmal schrecklich offiziell, ist aber keine politische bzw staatliche Institution. Stattdessen wird sie durch Rundfunkgebühren finanziert, daher meine anfängliche Skepsis. Diese Institution haut also ein Video raus, in dem es uns Vorgehensweise und Geschäftsmodell der großen US-Unternehmen Apple, Google, Facebook und Amazon näher bringen möchte.

Wer mal genauer hinschaut – und das gilt natürlich auch oder gerade für mich ^^ – erkennt hinter dem Video die Handschrift von Blinkenlichten. Das sind die Jungs, die unter Regie von Mario Sixtus unter anderem für den elektrischen Reporter zuständig sind. Hier könnt ihr also erwarten, dass nicht ein verzerrtes Bild der oben aufgelisteten Unternehmen gezeichnet wird.

Android 4.1 Jelly Bean: Augenzwinkern als Schlüssel

Großartig! Ich kann mich bekanntlich auch an kleinen technischen Spielereien erfreuen, auch wenn deren technische Nützlichkeit oftmals dahingestellt sei. In Filmen, die entweder in der Zukunft spielen oder in Hochsicherheits-Instituten wird uns immer gezeigt: in der Zukunft wird per Fingerabdruck, Gesicht oder Auge die Echtheit eines Menschen verifiziert. Nun ja, soweit sind wir noch nicht auf unseren Smartphones.

Die Kamera nimmt Gesichter auf, das Display aber leider noch keine Fingerabdrücke. Wird aber kommen. Mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich hielt dann auch die Gesichtserkennung Einzug in den Android-Geräten. Eigentlich in Sachen Software ein alter Hut. Hersteller betonen auch immer wieder, dass die Gesichtserkennung momentan noch zu den unsichersten Authentifizierungsmethoden gehört, da ähnlich aussehende Menschen oder Fotos in der Vergangenheit dafür sorgten, dass die Gesichtserkennung in Windeseile ausgehebelt wurde.

UNDO! Dropbox und das Wiederherstellen von Daten

Die Webseite von Dropbox. Die habe ich in der letzten Zeit wohl so häufig gesehen, wie ich Bundestrainer Löw sympathisch finde. Gar nicht. Trotz alledem gibt es für die, die sich des Öfteren mal in dieser Web-Ansicht tummeln, etwas neues zu entdecken.

Löscht man Dateien, so findet man nun eine UNDO-Funktion, was schlicht und ergreifend dafür sorgt, dass der letzte Schritt rückgängig gemacht wird. Nicht, dass man dafür den Papierkorb nutzen könnte – aber: irgendeiner wird das Feature sicherlich nutzen und gut finden. Und wo ich euch schon hier habe: schon einer von Dropbox auf den Google Drive oder SkyDrive umgestiegen? (via)

Verkaufsverbot des Galaxy Nexus?

Wenn ich Patente sage, da wird euch sicherlich sofort die lustige Firma aus Cupertino in den Sinn kommen, die gerne mal klagt, weil ein Gerät runde Ecken hat – zum anderen fällt euch dann auch die Firma ein, deren Produkte schon eine gewisse Ähnlichkeit zu den Dingen aus Cupertino aufweisen. Natürlich geht es um Apple und Samsung. Nachdem man die Tage bereits das Samsung Galaxy Tab 10.1 wieder erfolgreich in die Schranken weisen konnte, ist nun ein Gerät dran, wo ich doch schon ein bisschen schlucken muss.

Das Samsung Galaxy Nexus, also das Smartphone, welches ich für das beste Gerät mit Android seit langem halte. Ich fand neben dem HTC Desire, dem S2 noch kein Gerät so klasse, wie das Nexus. Und eben jenes wurde jetzt in den USA vor den Richter gezerrt.

Google Analytics für Android erschienen

Vorhin noch darüber berichtet, dass eine Android-App für Google Analytics erscheinen soll, nun ist der Spaß schon live. Die Google Analytics App für Android lässt euch mobil den Besucherfluss auf eurer Seite auswerten, selbst die Live-Anzeige, also die Anzahl der Besucher, die sich gerade auf der Webseite befinden, wird angezeigt. Neben der Real Time-Lösung habt ihr das ganz normale Google Analytics Dashboard und könnt sogar benutzerdefiniert Alarme erstellen.

YouTube und Google+ lassen sich verschmelzen

Neues Feature für alle, die einen YouTube-Kanal betreiben und vielleicht bei Google+ sind. Bislang war es so, dass Chanel und Person getrennt waren. Dies ist nun nicht mehr so. Nun kann man das ganze miteinander verknüpfen, dass Google+-Profil bei YouTube hinterlegen und so jedermann mitteilen, wer man ist. Vielleicht hat man ja sogar das Glück, dass man einem der vielen Trolle, die bei YouTube ihr Hohlheit zum Besten geben, sogar mal bei Google+ trifft – wer weiss? Ich selber finde die Möglichkeit klasse, ich habe keinerlei Stress, mein Personenprofil mit YouTube zu verbinden.

Es wird euch sicherlich nicht überraschen, wenn ich sage, dass dieses Feature zuerst in den USA ausgerollt wird und erst später zu uns kommt, oder? Laut YouTube Blog werden auch noch andere Dienste von Google auf diese Art auf euer Profil verweisen können. Wie erwähnt: für YouTube-Gucker vielleicht nicht so spannend, für Content produzierende Menschen sicherlich eine nette Form des Personal Brandings.

Google Glasses: Google wird emotional

Na, was haben wir vom Projekt Google Glasses nicht schon alles gehört? Zukunft. Minority Report. Neue Formen der POV-Filme. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Soldaten erkunden Feindesland, alles direkt für alle sichtbar. Aber halt! Soldaten und Co gehen ja nicht so gut. Stattdessen schnappt man sich eine Mutter, die Erinnerungen mit den Google Glasses festhält und mit der Brille im Hangout abparkt um den Wonneproppen auch allen zu zeigen. Nett gemachtes Video, welches vor allem eins zeigt: Google Glasses sind vielleicht gar nicht so weit, wie wir es dachten. Aber – ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren.



Seite 1 von 3012345678910...Letzte »