HTC One S: Rundgang, Testvideo & Bilder

So Freunde der Sonne. Bevor ich mich gleich mit Fußball, Freunden, Bier & Karaoke ins Wochenende verabschiede, habe ich noch einmal auf Wunsch einiger Leute ein kurzes Video gemacht. Einmal ein Testvideo nebst ein paar Bildern, geschossen mit der 8 Megapixel starken Cam des HTC One S, des Weiteren ein flottes Erklärbärvideo mit 16 Minuten Länge, in dem ich das HTC One S noch einmal ein bisschen vorstelle.

Drei Monate Juke kostenlos testen: Musikdienst wie Spotify & Co

Spotify, Simfy, Rdio – ihr kennt es, ihr lest ja hier mit. Und dann gibt es noch das Musikangebot von Satan Saturn, welches auf den Namen Juke hört. Auch Juke gehört zu den Diensten, die man per monatlichen Bezahlen zum Streaming bringen kann – inklusive Apps. Knappe 10 Euro kostet der Zugang monatlich, die Möglichkeit, Songs offline auf dem Smartphone oder dem Tablet zu hören, ist damit auch bezahlt.

Ich selber kann nichts zu Juke sagen, hatte bislang ja nur Spotify, Simfy und Rdio im Test. 15 Millionen Titel hat Juke nach eigenen Angaben im Angebot und ihr könnt den Dienst momentan für drei Monate kostenlos ausprobieren, gilt aber nur für Neukunden. In diesem Sinne: fröhliches Streaming! (Danke Konstantin)

Appdiscounter: kostenlose und reduzierte Apps finden

Was der Mutti ihr Supermarktprospekt, ist dem iOS-Benutzer sein Appdiscounter. Die kostenlose App Appdiscounter kommt gleich hier aus der Ecke, aus Bremen. Die App macht prinzipiell nichts, was es nicht schon geben würde, aber dafür macht sie es ganz schick. Sie zeigt euch auf eurem iPhone im Preis reduzierte oder gar kostenlose Apps an. Apps lassen sich nach Kategorien durchsuchen oder auch auf eine Beobachtungsliste setzen.

Die App eignet sich nicht nur für Menschen, die beim Kauf von Apps sparen wollen, auch Blogger könnten sich so etwas immer mal installieren, wenn sie ihren Lesern vielleicht einmal das eine oder andere empfehlenswerte Schnäppchen vorstellen wollen. Der Appdicounter bleibt auf jeden Fall auf meinem iPhone installiert. Alternativ gibt es noch den auch wirklich guten AppTicker (AppTicker für das iPhone & AppTicker HD für das iPad) und AppZap.

Spotify auf der Couch, am TV? Machbar!

Spotify. Einer der Musikdienste. Für mich momentan, trotz fehlender iPad-App, der Musikdienst. Ich nutze Spotify am PC während der Arbeit, auf dem iPhone, dem Androiden oder dem iPad (mit iPhone-App). Außerdem streame ich Spotify vom mobilen Gerät auf meine Sonos-Boxen im Haus, alternativ schicke ich die Songs auf die AirPort Express, hinter der mein Teufel-Soundsystem hängt.  Alles over the air.

Nun gibt es Menschen, die nutzen einen PC mit XBMC. Das Mediacenter fand hier im Blog auch schon ab und an seinen verdienten Platz, läuft es doch schließlich auf Mac, Windows und Linux, alternativ sogar als Live CD ohne System. Wäre doch cool, wenn man Spotify da auch nutzen könnte, oder? Möglich macht es das XBMC Addon namens Spotimc. Mittels dieses kleinen Helfers zaubert ihr Spotify via XBMC auf den heimischen Monitor oder TV. Nach der Installation findet ihr das Plugin in den Music Add-ons und kann dort konfiguriert werden. Falls ihr Hilfe bei der Installation braucht, dann schaut bei Jakob aus Köln vorbei, der hat das Plugin im Einsatz.

HTC One S: ein erster Blick auf das Smartphone (Video)

Aloha zusammen! Gut ins Wochenende gestartet? Ich hoffe doch mal. Neben meinem bestellten Grillbesteck (morgen geht es rund!) brachte der Postmensch heute noch etwas anderes. Ein Testgerät, genauer gesagt das HTC One S. Ich konnte HTCs neue Reihe schon im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona bewundern und habe nun den mittleren der drei neuen Boliden am Start.

Google verdient am iPhone mehr als an Android

Ich weiß – ist Wochenende. Dennoch hier eine kleine Mathematik-Stunde: Angenommen, wir haben ein Unternehmen, für dessen Patente Google zur Kasse gebeten wird. Genauer gesagt zwei Patente, für die Google uns einmal 0.5 Prozent des Android-Umsatzes zahlt und für das andere Patent 0.015 Prozent. Ach, ich brech diese dröge Textaufgabe hier mal lieber ab, denn glücklicherweise hat die Rechen-Arbeit schon jemand für uns übernommen – Charles Arthur vom Guardian.

StreamWriter: Songs nach Wunsch oder Genre direkt aus dem Netz

Hach, was waren das früher noch für Zeiten. Da saß man vor dem Radio und hat sich Songs aufgenommen. Auf Kassette. Später dann, als MTV & Co im TV zu  empfangen waren, wurde die Aufnahmemethodik verfeinert: Sound des Fernsehers via Verstärker extern abfangen und so auf dem Tapedeck aufnehmen. Hach, die guten, alten Zeiten. Sind zum Glück in manchen Dingen vorbei, denn mit StreamWriter, der vor ein paar Tagen in einer neuen Version 4.0.1 (u.a. mit Tag Editor)erschienen ist, automatisiert man das Ganze.

Apple kümmert sich als einziger der vielen Auftragsgeber um bessere Arbeitsbedingungen

Ketzterische Überschrift? OK, ist auch nicht von mir, sondern der Satz stammt von Stefan aka iStups, als ich mich heute morgen via Twitter aufregte, dass die Radiosender unserer Republik mal wieder unken, dass Apple ein böser Menschenschinder ist, der seine Arbeiter bei Foxconn ausbeutet. Folgende Fakten (ja, Fakten!): neben Apple lassen zum Beispiel Microsoft, HP, Sony, Acer, Cisco, Dell, Intel, Motorola, Nokia, Toshiba und viele, viele andere bei Foxconn fertigen.

Ich bin weit davon entfernt, Partei für eine Firma (!!!) zu ergreifen, doch finde ich, dass man, auch wenn es nicht medienwirksam ist, mal die ganzen Hersteller und Arbeitsbedingungen nennen sollte. 60 Stunden muss man bei Foxconn schaffen. In der Woche. Die armen Leute arbeiten da von morgens bis abends – und doch ist es eine andere Welt. Aus unserer, europäischer Sicht absolut nicht nachvollziehbar – doch in China (leider) normal.

Screenshot soll Google Drive zeigen – ich glaube an Fake

Bastle einen Screenshot zu einem gefragten, bald kommenden Tech-Produkt und die Leute und Links kommen, wie die Motten ans Licht. Denkt man sich auch bei Talk Android, die einen Screenshot vom angeblich im April startdenden Google Drive bekommen haben. So sieht er aus:

Ja, Google Drive wird kommen. Ja, er könnte in der Tat 5 GB Speicher haben. Aber seit wann schreibt man denn bitte 5GB und nicht 5 GB? Mittlerweile sollte sich rumgesprochen haben, dass da ein Leerzeichen hingehört. Ich tippe auf: Fake

Google mit eigenem Tablet-Store

Techies dieser Welt warten eigentlich stündlich darauf, dass jemand von Google auf die Bühne kommt, einen Zylinder präsentiert aus dem dann ein Tablet gezogen wird. *Trommelwirbel* 199 Euro. So wird es ja schon gemunkelt und vermutet – und von ASUS oder Samsung soll es sein – später vielleicht sogar aus eigenem Hause, mit Motorola Mobility. Während zum Beispiel das Galaxy Nexus von Gott und der Welt verkauft wurde, soll Googles Tablet vielleicht in einem eigenen Online-Store zusätzlich vertreiben werden.

Scheint ja beim Kindle und beim iPad zu funktionieren – jedenfalls sind das die einzigen Tablets, denen man eine gewisse Verbreitung zuweisen darf, andere Geräte sind doch leider nur „unter ferner liefen“, quasi Einzelschicksale zu finden. Laut Berichten des Wall Street Journals sollen diese „powered by Google“-Tablets vielleicht sogar subventioniert werden, damit man sie erst einmal richtig in den Markt bringt. Hatte Apple auch mit Erfolg – nur die waren schlauer, die haben die Mobilfunkbetreiber teuer ihre iPhones subventionieren lassen 😉



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