Xbox Series S muss Kritik von Entwicklern einstecken

Die Xbox Series S ist Microsofts Einstiegs-Konsole. Sie kostet 299 Euro und verzichtet nicht nur auf ein optisches Laufwerk, sondern reduziert auch die Leistung gegenüber der Xbox Series X. Das gilt sowohl für die GPU als auch in geringerem Maße für die CPU. Zudem wurde der RAM zusammengestrichen. Das Ergebnis soll eine Plattform für 1440p-Gaming sein. Einige Entwickler, wie David Cage („Detroit: Become Human“) bemängeln die Strategie der Redmonder.

Warum? Nun, Billy Khan, seines Zeichens leitender Engine-Programmierer bei id Software, die ja mittlerweile zu Microsoft gehören, erklärt, dass vor allem die RAM-Kluft schwer zu kompensieren sein werde. Der CEO von Quantic Dreams, David Cage, vermutet wiederum, dass die Xbox Series S die Xbox Series X ausbremsen könnte. Denn laut Cage werde es so sein, dass sich die meisten Entwickler an der schwächsten Plattform orientieren.

So sei der eigentliche Vorteil von Konsolen, dass sich die Entwickler auf eine Hardware-Basis fokussieren könnten. Bei der Entwicklung für den PC gebe es hingegen endlose Hardware-Kombinationen zu bedenken. Das mache die Entwicklung wesentlich komplexer. Bringe aber nun ein Hersteller zwei unterschiedliche Konsolen auf den Markt, dann werde sich das Gros der Entwickler aus Pragmatismus vermutlich auf die schwächere Plattform konzentrieren, um den Aufwand zu reduzieren.

Cage gibt an, dass er zwar den wirtschaftlichen Gedanken hinter der Xbox Series S verstehe, aber kein Fan der Verfahrensweise sei. Ich selbst möchte dazu jedoch einwerfen, dass diese Verhältnisse während der letzten Konsolengeneration ja auch schon bestanden: Denn da hatten wir einmal die PS4 und Xbox One (S) sowie die leistungsfähigeren PS4 Pro und Xbox One X. Was meint ihr denn dazu? Könnte Cage damit recht haben, dass die Xbox Series S sich am Ende als Bremsklotz für die nächste Konsolengeneration erweist?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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36 Kommentare

  1. Die Digital version ist ein FAIL , Sony wird wieder mehr verkaufen ^^

    • Sony hat auch eine digitale Version.
      Die Series X ist keine reine digitale Series X, sie ist nur auf FullHD begrenzt was Games angeht, 120fps und der Rest ist aber trotzdem dabei.

      • Und Microsoft interessiert eh nur der Game Pass, nicht die Konsolenverkäufe.

      • Das Problem ist der geringere RAM. und 512GB das reicht dann für Max 3-4 Top Titel lol. Ich bin PC gamer und bleibe es auch. Mein sohn ist sich noch nicht klar ob er seine Xbox gegen die neue tauscht oder seinen PC ein Upgrade verpasst zu weihnachten. Und ich mochte die Digitalen nie ich kaufe zwar auch meist im Store aber mein Sohn hat auch gerne auf Flohmärkten getauscht bzw. in Gruppen schule usw.

      • Na wie gut das der Cage damit ja nichts zutun haben wird denn Quantic Dreams ist ja bekanntlich in der Gefangenschaft von Sony. Deswegen wahrscheinlich auch die nachgeplapperte Aussage von Sonys Strategen die ja auch schon gemeint haben das es die Weiterentwicklung der Spiele beeinträchtigt.

        Ich weiß nicht was daran so schwer zu verstehen ist aber die Konsole will ja gar keine 4K Konsole sein sondern das gleiche halt nur in 1440p also WQHD abspielen und das benötigt dementsprechend geringere Hardware. Auch was die Texturqualität wird nicht so viel benötigt was wiederum dem RAM zugute kommt. Außerdem kommt von Entwicklern immer die Aussage das der RAM zum Problem werden kann denn die können eigentlich nie genug haben.

        Da Microsoft auch nicht erst seit gestern Konsolen baut und auch viele fähige Entwickler an Bord haben die bestimmt auch zu Rate gezogen wurden denke ich das die Series S für das was sie sein will ausreichen wird und für 4K hat man dann eben die Xbox Series X die das sogar besser können wird als Sonys einzige Konsole.

  2. Ich finde es ziemlich interessant was Microsoft hier versucht. Das erinnert mich an die verschiedenen Feature Level bei DirectX. Warum sollte es für das angestrebte Performancelevel nicht ausreichen ? Die große Konsole kann dann alle Features und die kleine dann halt nur halbe Auflösung ohne Raytracing. Wovon die Welt nicht unter geht. Die 30 fps und das schlechte Antialiasing waren viel schlimmer in der Generation davor.

    • Denke es ist ehr gemeint das die Große ihr Potential nie ausschöpfen kann da die Game Hersteller halt nur für die Kleine Titel Produzieren. Dann gibt es wieder nur 5 Titel die Wirklich alles ausschöpfen aber der Großteil halt nicht. Und ob AMD Raytracing mit Navi 2 hinbekommt naja da warten wir nochmal ein bishen ab bis es ausgiebig getestet wurde egal ob Konsole oder PC

      • Ich denke das mit dem Raytracing wird schon klappen (ist doch eh ziemlich eingeschränkt, da nirgendwo genug Leistung). Würde ja sonst auch alle Konsolen betreffen und ist irgendwie gerade das Zugpferd. Mit dem „für die Kleine Entwickeln“ glaube ich nicht dran. Das wird wie am PC funktionieren. Also low Setting für schwache Hardware, Ultra für Top. Das wird nicht wirklich viel behindern. Zur Not läuft die S so wie die One 30fps 1080p. Dafür wirds schon reichen. Und das schränkt ja nicht wirklich ein Game ein, auf was sollte man da verzichten. Für mich ist das also maximal eine optische Einschränkung.

  3. Naja typisch Sony Entwickler…

    • Sind sie nicht mehr. Quantic Dreams Exklusivvertrag mit Sony ist ausgelaufen. Die entwickeln Ihre Spiele nun für alle Plattformen, bzw. sind nicht mehr an die Playstation gebunden.

      • Eben. Haben sich getrennt, genau wie andere Studios, die früher mal PS-Exklusiv waren. Sony hat da heftig aussortiert. Was interessant ist. Die Strategie scheinen extrem große Titel zu sein, dafür aber weniger als früher. Während Microsoft aktuell vor allem auf Masse setzt, die Klasse aber noch beweisen muss.

  4. Die Series S ist jetzt Schuld und hält Entwickler auf? Starke Aussage, wenn man zeitgleich immer noch für die vorherige Konsolengeneration entwickelt. Oder man bedenke die „tolle“ Einführung von Mid-Gen Upgrades mit der PS4 Pro und der Xbox One X. Manche Spiele laufen auf der „Grundausführung“ schon grottig (natürlich dann auch auf der Pro-Variante immernoch mies, aber wer braucht schon konstante 30fps…). Und warum entwickelt er nicht gleich für den PC, wo man noch viel mehr Ressourcen zur Verfügung hat als auf den hübschen kleinen Konsolen? Und übrigens konnten PC-Entwickler schon immer mit einstellbaren Optionen umgehen. Da konnte man dann einfach das aktivieren/deaktivieren was der eigenen Hardware entsprach.
    Aber das Fazit muss natürlich lauten dass die Series S hier der Bremsklotz ist. Die Konsole mit all den gleichen Features wie die Große, nur weniger Rechenleistung weil sie halt auf FullHD statt 4k abzielt. Selbst Raytracing und die tolle SSD ist dabei.

    • 1. Entwickelt Cage doch bei Quantic Dreams inzwischen alle Games für den PC. Und am PC ist immer eine sehr niedrige Konfiguration der Ausgangspunkt. Weshalb man dort auch nur sehr selten exklusive Grafikblockbuster sieht und häufiger Games wie Valorant, Dota 2, CS:Go.

      2. spricht er an, dass die meisten Entwickler sich an der Series S orientieren werden und vermutlich nicht an der X. Das mag nicht zwangsläufig für die hauseigenen Studios gelten, aber er hat schon recht. Die Meisten werden den kleinsten gemeinsamen Nenner anpeilen und dann nur zusätzliche Optionen freischalten. Genau wie auf der One S/X und Ps4/Pro oder am PC.

      3. Ist es genau das, was Microsoft will. Also diese Bremse. Man möchte eine niedrigere Basis und dann 4k/60fps mit den gleichen Games auf der Series X. Wenn die PS5 und Series X die Basis sind und ich die Leistung der Konsolen für 1440p 30fps DLSS Games verwende, brauche ich eine doppelt so starke Konsole für native 4k/60fps. Nicht zu vergessen, wie hoch ich die Minimalspecs am PC ansetzen muss und der Game Pass unzugänglich wird. Wenn ich also wetten müsste, welche Plattform uns mit ihren Exklusivgames grafisch mehr umhaut, ist es Sony. Microsoft fährt eine ganz andere Strategie.

      • Dein Punkt 3 ist hochinteressant. Die unterschiedlichen Strategien habe ich auch gesehen, aber so macht es für MS echt Sinn.

      • Auf dem PC gibt es keine exklusiven Grafik Blockbuster. Jedes noch so schlechte Spiel hat auf dem PC ne bessere Grafik als auf der xbox Series x oder ps5.

        Grafik Highlights Kann ds auf der Konsole gar ent geben. Weil die Hardware einfach zu schlecht ist.

        Meistens schon zum Release. Aber spätestens nach 1-2 Jahren.

  5. Gleiches dass der RAM schon sehr knapp bemessen ist, hat damals DigitalFoundry erzählt:
    https://www.youtube.com/watch?v=mL4OC46VzFw

    • Könnte ein Problem werden da die Entwickler ja ungern 2 verschiedene Texturqualitätsstufen erzeugen wollen.
      Allerdings muss die Series S das Dashboard nicht in 4K rendern und auch sonst ist der nötige Video-Buffer deutlich kleiner. Das können gerne 4GB sein. Dann wäre der Unterschied deutlich kleiner als man auf den ersten Blick vermuten würde.

  6. Die PS4 Pro kam 3 Jahren später, sie wird von vielen Spielen nicht unterstützt bzw. man hat keine Vorteile.
    Die Liste der PS4 Pro Enhanced Spiele ist überschaubar.
    Billy Khan hat zumindest teilweise Recht.

    • Leider auch die Xbox One X, so tolle Hardware, leider hat man das Gefühl das die nie vollständig ausgereizt wurde und es auch nicht mehr wird.

      • Die One X war in 4K immer am absoluten Leistungslimit. Mehr ging nicht.
        Nur wenn man die Auflösung verringert hätte wäre mehr gegangen aber dann wären die Spiele nicht mehr auf der originalen One gelaufen.

        Wollte man aber 4K wurde die One X immer voll ausgereizt!

        • Was bringt einem 4k wenn die Schatten und livcteffekte scheiße sind. Ohne physix Effekte. Ohne anti aliasing ohne antisitropische Filter.

          Heute geht es nur noch um 4k. Obwohl die Hardware 4k hat nicht hergibt. Ausser man schraubt die restliche Grafik auf das minimum.

          • Weil das nun mal der neue Standard bei Konsolen geworden ist!
            Aber klar 4K verbraucht extrem viel Leistung und deswegen möchte Microsoft mit der Series S eine Alternative für alle Full-HD TV Besitzer und denen 4K nicht wichtig ist zur Verfügung stellen.

  7. Finde so Aussagen von Entwicklern die mit einem der beiden Konsolenherstellern sehr eng zusammen stehen immer sehr kritisch. Ist vielleicht seine Meinung, aber wer ein grafisch aufwendiges Spiel entwickeln will der macht das auch. Am PC gibt es auch immer wieder Games, welche 90% der Spieler nicht in voller Pracht genießen können und trotzdem machen sich die Entwickler die Mühe und pushen die Technik.

    • Es ist ein schwieriges Thema. Zum einen finde ich es total schön, dass Microsoft mit der Series S einen günstigeren Einstieg in die „Next-Gen“ Welt ermöglicht.
      Und ja, Spiele sind skalierbar und müssen dies nun auch in der Konsolenwelt sein, spätestens seit den Upgrade Konsolen Ps4 Pro und Xbox One X.

      Dennoch kann ich die Kritik einiger Entwickler verstehen. Grafik, Auflösung, usw. sind einfach skalierbar… Dinge wie Levelgröße oder KI aber eben nicht so einfach, hier muss man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen.
      Ein gewisses „zurückhalten“ der stärkeren Hardware Versionen lässt sich so nicht von der Hand weisen.
      Ich bin deshalb recht glücklich das Sony dann vstl. ab 2022 nur noch mit der Ps5 fährt. Das ein neues Horizon noch für die Ps4 erscheint ist wirtschaftlich verständlich und auch schön für Spieler die nicht sofort etwas neues kaufen wollen. Der ganz große technische Sprung zum Vorgänger wird aber deshalb auch ausbleiben.

      Das soll kein Angriff auf die Xbox sein, ich finde die Series S/X sehr überzeugend und mir gefällt was Microsoft aktuell macht, dennoch stehe ich aber zu den oben genannten Punkten.

    • Äähhh… Er kritisiert seinen Arbeitgeber. ¯\_(ツ)_/¯

      Der Unterschied zwischen Konsole und PC ist dir bewusst, ja? Hast du den Artikel gelesen?

  8. Finde die Entscheidung auch doof. Ich will und brauche kein Laufwerk, möchte aber eine XBOX wegen den Spielen die mich mich interessieren. Die neue passt aber nicht in die Ikea Lack TV-Bank. Nen Technikkasten möchte ich aber nicht sichtbar stehen haben, ich hasse sichtbare Hardware aller Art, außer Bildschirme. Für mich sind die Größe der Series X und die schlechtere Leistung bei der flachen Series S, die einzigen Gründe, warum ich nun gar keine kaufen werde. Ich warte ab bis GTA 6 in einigen Jahren kommt und hoffe dass es bis dahin eine Slim mit voller Leistung gibt. Sonys Strategie finde ich tausend mal besser und schlüssiger. Es gibt viel mehr Anwender die überhaupt gar kein Laufwerk haben wollen, als Kunden die bewusst sagen „Oh super, viel weniger Leistung, wie geil, genau das will ich, danke!“ Bei den günstigeren der beiden Konsolen, bietet Sony das bessere Preisleistungsverhältnis.

  9. „Denn da hatten wir einmal die PS4 und Xbox One (S) sowie die leistungsfähigeren PS4 Pro und Xbox One X“. Äpfel und Birnen. Einmal mid gen Update und jetzt kommt beides gleichzeitig raus. Stellt ihr euch absichtlich manchmal dumm, um am Ende eine kontroverse Frage stellen zu können? (Ernste Frage)

  10. Mir als langjähriger Xbox Fan gefällt Microsofts Stategie auch nicht. Hätte lieber eine Series X ohne Laufwerk für 399 Euro gesehen, wie bei der PS5

  11. Betriebwirtschaftlich ist das eine geniale Idee, bei der Chipproduktion fliegen die Chips raus die z.b nicht genügend cu’ haben, Sony soll angeblich um die 50% Ausfall momentan haben bei Microsoft wird es das gleich sein, bis die den Prozess voll im Griff haben und geringeren Ausfall und hier kommt Microsoft genialer Schachzug die können wahrscheinlich von dem Ausfall x% weiterverwenden im kleinerem Model und ja Entwickler richten sich am kleinsten Model und da ist der RAM Unterschied die größte Hürde, Microsoft versichert aber das man da viel mit virtuellen RAM kompensieren kann

  12. Da wäre durchaus was dran, wenn es nicht so gigantischer Unsinn wäre.
    Bei der letzten Generation gab es auch mehrere Versionen und da hat sich
    1. NIEMAND an den schwächeren Orientiert – es wurde sich immer nur auf die PS4 Pro und One X konzentriert.
    2. NIEMAND hat sich über die verschiedenen Versionen bei der Entwicklung beschwert. Aber jetzt ist es natürlich plötzlich ein Problem, weil Microsoft es derzeit alleine macht. Sobald Sony seine PS5 Pro bringt, wird der gute Herr Sony wahrscheinlich dafür loben, wie viele Möglichkeiten Entwickler doch nun haben..

  13. Halte ich für einen der wenigen, Einzelfälle, die als Ausnahme die Regel bestätigen:
    1) Nicht das schwächere Gerät „bremst“ das stärkere, sondern der Entwickler bremst. Studios, die was auf sich halten, orientieren sich an der stärkeren Hardware und knipsen für die schwächere halt ein paar Effekte aus oder reduzieren Auflösung/Framerate.
    2) Die große Mehrheit der Devs schweigt und entwickelt oder äußert sich positiv und entwickelt. Wir reden hier von PC-Technik, auf kleines (Series S), mittleres (PS5) und gehobenes (Series X) Performancelevel fixiert, also deutlich einfacher beherrschbar als die irrsinnige Vielfalt an Kombinationen und Leistungsstufen auf dem offenen PC-Markt, der dennoch gut beherrscht wird und umsatzmäßig dominiert. Da sollten wir uns von anekdotischen Nörgeleien einiger gegenwartsresistenter Konsolenentwicklerstudios nicht verrückt machen lassen 😀

    Ein Punkt geht aber imo dennoch an Sony: Ich bin auf die full Performance zum schlanken Preis ohne Laufwerk schon etwas neidisch! Hätte die X gern ohne Laufwerk und dafür eventuell mit digitalem Audioausgang.

  14. Ich kann das ganze nicht so recht verstehen.

    Viele Spiele gibt es auch für Windows. Dort ist es üblich, daß die Spiele mit unterschiedlichen Leistungsstufen zurecht kommen müssen. Und hier ist es nicht so, daß sich die meisten Spiele nur am untersten Level orientieren….

    Xbox und PS sind heutzutage im Prinzip sehr gute Spiele-PCs auf engem Raum. Gleiche Prozessor-Architektur, ähnliche Architektur der Grafik. Nur das Ram ist bei der Series S arg klein.

    Diese Konsolen werden sicherlich nicht hardwarenah in Assembler per direktem Ansprechnen der Chip-Register-Programmiert – sondern da werden APIs dazwischen sein.

    Im Idealfall die gleichen wie auf dem WIndows PC ((vmtl. bei der XBox z.B. DirectX).

    —> wenn es jetzt um Konsolen mit MIPS/PowerPC-Chips und exotischen Grafikchips und exotischem OS ginge … dann hätte ich Verständnis dafür, daß es für die Programmierer einfacher wäre, sich nur einer unteren Leistungsstufe anzupassen …

    …. aber bei den aktuellen Konsolen von Sony und MS sollte es doch einfach sein.

    Bei der XBox hätte ich erwartet, daß man einfach die Windows-Version des Spiels nimmt …. um die Differenzen der Plattformen (keine Mausbedienung bei der XBox, kein Multitasking mit anderen Anwendungen, …) bereinigt – und einmal neu kompiliert. Und fertig.

  15. Hat doch schon bei One S/One X und bei PS4/PS4 pro funktioniert mit den unterschiedlichen Leistungen. Warum sollte es bei Series S/Series X anders sein?

  16. Ich verstehe nicht, dass das so ein Problem sein soll. Bei nem PC gibt es tausende mde Hardware Konstellationen. Und bei der xbox nur 5 verschiedene. Darauf kann man sich doch einstellen.

    Genauso mies finde ich es dass man auf der Konsole fast keine grafikeinstellmöglichkeiten hat.

    Ich möchte selbst entscheiden welche Auflösung ich benutze. Ob ich mehr Wert auf Schatten, antisitropische Filter oder die Weitsicht lege.

    Bei Konsolen.wutsen die Kunden immer schon erme verarscht. Und es klappt ja auch so gut.

    Heutzutage geht es doch nur um werbebegriffe wie teraflops 4k und ne hohe framezahl. Wie gut die Grafik wirklich ist, kann die Jugend gar net mehr beurteilen.

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