Libre Office: The Document Foundation appelliert an Apache OpenOffice

Wer wenig im Home-Office zu tun hat, kommt auch mit einer kostenlosen Office-Lösung klar. Früher war OpenOffice da der Standard-Tipp. Mittlerweile ist es LibreOffice. In einem offenen Brief appelliert die dahinter stehende The Document Foundation jedoch an das Team von Apache OpenOffice. Man sollte mit den Entwicklern von LibreOffice kooperieren und die Nutzer auf alle Optionen aufmerksam machen.

Warum der Appell? Nun, OpenOffice sei als Marke immer noch in den Köpfen der Menschen eingebrannt. Viele Nutzer wüssten also gar nicht, dass LibreOffice als Ableger bereitstehe. Mittlerweile sind 20 Jahre vergangen, seit der Quellcode von OpenOffice offengelegt wurde. The Document Foundation nutzt die Gelegenheit, um sich also selbstbewusst zu geben: LibreOffice sei die Zukunft von OpenOffice. Man sollte sich gemeinsam dahinterstellen. Es sei unnötig, wenn sich die Marken untereinander Konkurrenz machten.

OpenOffice(.org) sei ein großartiges Projekt gewesen, doch seit 2014 habe es keinen Major-Release mehr gegeben. Selbst an kleineren Updates hapere es und auch für die Sicherheit gelte dies. Entwickler würden sich auf LibreOffice fokussieren – 2019 habe man über 15.000 Code-Commits erreicht. OpenOffice stand bei 595. Zusätzlich habe man zahlreiche neue Funktionen wie ODF-, OOXML- und PDF-Signaturen integriert.

Wenn man bei Apache OpenOffice seinen alten 4.1-Zweig von 2014 weiter pflegen wolle, dann sei das für Legacy-Nutzer eine gute Sache. Aber am sinnvollsten wäre es, neuen Nutzern Hilfestellungen anzubieten. Dazu gehöre auch, sie auf die neuere und modernere Alternative hinzuweisen, die ja auf OpenOffice basiere.

Ob man da bei Apache OpenOffice umdenken wird und die Zusammenarbeit zur The Document Foundation ins Visier nimmt?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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40 Kommentare

  1. Sehschlange says:

    Ein prima Beispiel, warum Open Source nicht funktioniert: kleinliches Gezänk, persönliche Eitelkeiten, anderer Stallgeruch. Und letztlich die Erkenntnis: Naja, wenn ihr das nicht wollt, ziehe ich mich halt zurück. Forks ohne Ende. Jeder fummelt am Code herum und hält sich für ein Genie, dabei mögen die Verschlimmbesserungen nur beinharten Freaks überhaupt nützlich erscheinen.

    • Falls nicht bekannt: LibreOffice funktioniert

      • Sehschlange says:

        Falls nicht bekannt: Microsoft Office 365 funktioniert. Und zwar besser. Dafür zahle ich gerne. LibreOffice habe ich mir angeschaut. Albern.

        • Benjamin Wagener says:

          Ja, Open Source funktioniert so schlecht, dass der absolute Großteil der Internet-Server mit Linux läuft. Android und Chrome OS basieren Dank OpenSource auf Linux. Sehr beliebte und sehr preiswerte FireTV-Sticks? Basieren auf Linux. Japp, OpenSource funktioniert überhaupt nicht… ^^

          • Richard Rosner says:

            Nicht zu vergessen, dass selbst macOS und damit iOS/iPadOS zu erheblichen teilen auf Open Source basieren. Seit Mac OS X steckt sehr viel BSD (glaube von FreeBSD?) in macOS, Das Kern-Betriebssystem namens Darwin ist ebenfalls Open Source. Und letzten Endes basiert praktisch jedes Betriebssystem, das nicht von MS kommt zu erheblichen teilen auf Open Source

        • Richard Rosner says:

          Das MS Office besser funktioniert wage ich sehr stark zu bezweifeln, egal ob mit oder ohne 365. Weder arbeitet es stabil, noch hat es einen ausreichenden Funktionsumfang, was unterstütze Dateiformate angeht, noch gibt es denn Nutzer immer die Optionen, die er braucht, ohne sich durch tausend Menüs zu wühlen.

          • @Richard Rosner: Ich wette du hast Office 365 nur im Schaufenster gesehen. Das läuft ohne Probleme, auch in Kombination Rechner – Smartphone – online.

            • Richard Rosner says:

              Falsch. Ich muss es regelmäßig nutzen. Und problemlos ist wirklich das Gegenteil von MS Office. Das ist schön seit Jahren Unbenutzbar. Da läuft selbst Google Docs zuverlässiger.

              • Benjamin Wagener says:

                Diese Aussage ist so pauschal fast genauso dämlich, wie die Behauptung von Sehschlange…

                • Richard Rosner says:

                  Soso. Hast du auch nur Mal versucht eine csv mit UTF8 Zeichenkodierung in Excel zu importieren? Selbst solche Kleinigkeiten sind katastrophal gelöst.
                  Bei LibreOffice kannst du .csv einfach Calc zuzuordnen, mir einem Doppelklick öffnen, bekommst einen Dialog angezeigt, in dem du alles einstellen kannst, was du vorher einstellen wollen kannst, fertig.
                  Bei Excel musst du erst Mal Excel öffnen, aus Excel heraus die Datei importieren und dich dann erst durch Menüs wühlen, um einzelne Spalten vom Import auszuschließen und sichert gehen zu können, dass alle Spalten so importiert werden wie du es brauchst. Und dann hast du noch nicht einmal Excel dazu gebracht, alle Zeichen richtig anzuzeigen. Das ist ja an Absurdität kaum noch zu übertreffen. Mal davon abgesehen, dass Vorlagen völlig Unbenutzbar werden, wenn Office bei der Erstellung in einer anderen Sprache eingestellt ist als die Instanz, die die Vorlage dann nutzt.

                  Dazu kommen noch schwerwiegende Bugs wie der PDF Export, der sich seit Monaten mit unsinnigen Fehlermeldungen weigert, sodass man den Umweg über drucken als PDF nehmen muss.

                  Und das ist nur ein Ausschnitt an Absurditäten und Bevormundungen, die MS Office Unbenutzbar machen.

                  • Benjamin Wagener says:

                    Ändert trotzdem nichts daran, dass Deine Aussage, dass MS Office schon seit Jahren unbenutzbar sei, so pauschal schlicht Unsinn. Ist es perfekt? Hell no. Aber unbenutzbar ist es definitiv nicht. Viele Leute schaffen es ganz gut damit produktiv zu arbeiten und stellen so einen klaren Gegenbeweis zu Deiner dämlichen Pauschalierung an der Realität vorbei dar.

                    • Richard Rosner says:

                      Seit MS der Meinung ist, dass Office schlauer als der Nutzer zu sein hat und seit sie das grauenhafte Ribbon-Design eingeführt haben, ist MS Office eine absolute katastrophe. Und das ist sehr wohl seit vielen Jahren der Fall, daher ist die Verallgemeinerung durchaus zutreffend.

                      Außerdem, dass so viele Leute ja so toll produktiv damit arbeiten können hat nichts damit zu tun, dass Office so gut sei, es liegt vor allem daran, dass man in der Schule bereits seit sehr langer Zeit eingetrichtert bekommt, dass es neben MS Office nichts anderes gibt und die Leute somit nie gelernt haben, mit etwas zu arbeiten, dass nicht nur bling bling um nichts ist, sondern auch tatsächlich funktioniert. Der grundsätzliche Widerwille zu wechseln hat auch einfach eine Ignoranz gegenüber Problemen erzeugt. Es geht mal wieder was nicht oder es ist grauenhaft umgesetzt? Egal, man ist ja nichts anderes gewohnt. Auf etwas anderes umzustellen wäre ja Ketzerei. Man muss ja MS Produkte nutzen, damit man ja mit kruden Möchtegern-Standards kompatibel sein will. Da kommt man ja gar nicht erst auf die Idee, dass der Status Quo der schlechteste ist, den man haben kann.

                    • Benjamin Wagener says:

                      „Seit MS der Meinung ist, dass Office schlauer als der Nutzer zu sein hat und seit sie das grauenhafte Ribbon-Design eingeführt haben, ist MS Office eine absolute katastrophe. Und das ist sehr wohl seit vielen Jahren der Fall, daher ist die Verallgemeinerung durchaus zutreffend.“

                      Nein, ist sie nicht. Ich habe erst dieses Wochenende erfolgreich mit Word einen Brief verfasst, mit automatischen Datum, Fußzeile mit automatischer Seiten-Zahl usw.. 2015 war ich an einer Erarbeitung eines Wahlprogramms mit 7 Leuten beteiligt, wovon ich der einzige IT-Profi war und dabei hat die Kommentarfunktion von Word großartige Arbeit getan. Wenn MS Office unbenutzbar wäre, wäre das alles nicht möglich gewesen. Deine Aussage ist also so pauschal schlicht falsch.

                      Du gehst hier nur von Deiner persönlichen Sichtweise aus und erklärst diese mal eben stumpf ignorant als allgemeingültig. Ja, MS Office hat einige Problem, aber es ist NICHT unbenutzbar. Das ist schlicht erwiesener Maßen unwahr und damit eben genauso dämlich wie die Aussage wie die von Sehschlange.

                    • Richard Rosner says:

                      Mal wieder ein Beweis dafür, wie Leute ausfallend werden, wenn sie keine Argumente haben…qed

                  • Stefan Bender says:

                    Also du hast wirklich keine Ahnung von Excel, sonst hättest du das Beispiel csv-Datei und Datenimport nicht so verwendet. Entweder kannst du nicht mit Excel umgehen oder nur aus Anfängerniveau.

                    • Stefan Bender says:

                      Kommentar richtete sich an Richard Rosner (14. Oktober 2020 um 10:16 Uhr)

                    • Richard Rosner says:

                      Sorry, aber deine Reaktion zeigt nur, dass Excel einfach nur furchtbar umgesetzt ist. Soetwas einfaches sollte jeder Anfänger ohne googlen schaffen können. Wie gesagt, mit LibreOffice ist das möglich. Datei öffnen, gucken ob alles passt, wenn nicht innerhalb des ersten Dialoges ändern.
                      Wenn man so sehr ein Excel pro sein muss, um etwas so banales zu tun, hat Microsoft seinen Job nicht gemacht. Eines von vielen Ausschlusskriterien.

        • ChiemseeChaot says:

          Warum albern?
          Ich nutze SoftMaker Office 2021 Professional, funktioniert auch, v.a. die Kompatibilität zu MS Office und die Verfügbarkeit für Linux bzw. Unix, iOS und Windows sucht seinergleichen. Dafür zahle ich gerne.

          • Jedes etwas bekanntere Office macht mehr oder weniger was es soll. Einzig Excel ist vermutlich ein Alleinstellungsmerkmal, aber wirklich gut ist das auch nicht. Sas/r/Julia/Python/etc und auch richtige Datenbanken sind ganz oft die bessere Wahl.

            …also keine Ahnung was hier von unserem ach so anspruchsvollen Vorposter gemeint wurde. 😀

            • Benjamin Wagener says:

              Ja, wie viel sinnvoller eine Datenbank im Vergleich zu Excel ist, durfte man gerade in GB feststellen, wo etliche neue Covid-Meldungen nicht eingetragen werden konnten, weil das Excel-Dokument keine Einträge mehr zuließ. ^^

            • Martin Feuerstein says:

              Als Alleinstellungsmerkmal würde ich eher Outlook (vor allem in Kombination mit Exchange) bezeichnen.

        • Worauf basiert Edge noch? Persönlichen Eitelkeiten?

        • „LibreOffice habe ich mir angeschaut. Albern.“
          Dieses Urteil, gerade im Vergleich zu MS Office, ist geradezu, äh … albern.

        • Wer Libreoffice als „Albern“ abkanzelt und gleichzeitig MS Office 365 bewirbt, auf den passt das Attribut „albern“ deutlich besser!

  2. Dein Kommentar ist auf dem gleichen Niveau, wie dein Nickname. Albern.

  3. Richard Rosner says:

    Es wäre sicherlich für alle von Vorteil, wenn Apache OpenOffice aufgeben würde, da sich die einem Jahr überhaupt nichts getan hat, der 4.x Zweig ist sogar inzwischen 7 Jahre alt. Stattdessen könnte man sich bei LibreOffice einbringen, statt den größten Teil Unternehmen zu überlassen.

  4. Staroffice für Solaris und Wordperfect für DOS waren Meilensteine, die ich gern gekauft habe. Microsoft naja – weil Bürokraten (Zentralbanken und Ministerien) es verlangen, aber das beste Office ist von Libre. Hier mal Danke – es kann mal wieder gesppendet werden …

  5. Einige Open Source Projekte strukurieren gerade um oder planen das. Läuft wohl bei vielen Projekten nicht so gut. Die Open Source Projekte werden sehr oft von Beschäftigten von US Tech Firmen getragen. Bei den meisten Projekte wohnen die Verantwortlichen in den USA. Mal sehen, wie das weiter läuft. Vielleicht werden die Zeiten in der US Tech Industrie härter oder deren Investoren wollen höhere Renditen haben.

    • Richard Rosner says:

      1. LibreOffice ist von The Document Foundation, mit Sitz in Berlin
      2. Diese großen Tech Firmen tun dies im Auftrag ihrer Kunden. Collabora und Red Hat zB lassen sich von Unternehmen, welche Produkte wie LibreOffice nutzen wollen, bezahlen, um Funktionen zu entwickeln, die die Unternehmen brauchen und um Bugs zu fixen.
      So sollte Open Source in Unternehmen aber auch funktionieren. Nur nehmen um Geld zu sparen, aber nichts zu geben bringt keinen voran.

      Das heißt noch lange nicht, bei den Projekten würde es nicht gut laufen. Umstrukturierungen sind wichtig für jedes Unternehmen und eben auch für offene Projekte, sonst läuft man Gefahr an der Realität vorbei zu arbeiten.

  6. Es gibt unterschiedliche Anwendungsszenarien. Daher sind die Schwanzvergleiche, welche Software man PERSÖNLICH für die geilste hält, völlig irrelevant. Wenn es für die eine oder andere Sache kein Interesse gibt, wird es früher oder später sowieso zugemacht.
    Was mir jedoch aufgefallen ist, dass die Serienbrief-Funktion bei LibreOffice schon einige Zeit kaputt ist, auch in der neuen Version. Mit dem alten Apache OpenOffice hat es dagegen funktioniert.
    Mir ist daher die Software und die Versionsnummer egal, so lange es funktioniert. Ansonsten helfen auch tausende Zeilen neuer Code nicht.

    • Richard Rosner says:

      Was funktioniert denn bei dir nicht? Wir nutzen das schon länger und haben erst seit kurzer Zeit dass Problem, dass Switches nicht mehr wollen. Aber wir sind uns auch nicht sicher, in es an der Datenbank liegen könnte. Alles andere geht aber

      • Serienbrief mit kleiner Empfängerliste (ca. 20). Alle Optionen eingestellt und beim Erstellen des Serienbriefs stürzt der Writer kommentarlos ab. Das Phänomen ließ sich problemlos immer wieder reproduzieren. Das alte Apache OpenOffice ist dagegen einfach durchgelaufen und hat den Serienbrief korrekt erstellt.

        • Richard Rosner says:

          Ok, das ist sehr merkwürdig. Wir haben eigentlich nie übermäßig viele Empfänger, so im mittleren zweistelligen Bereich wenn überhaupt und bis auf erwähnten Bug ist mir bisher nichts aufgefallen. Egal ob unter Windows oder Linux, egal ob LibreOffice 6.x oder 7.x.
          Aber ich kann morgen Mal schauen, ob ich das irgendwie reproduzieren kann.

        • Richard Rosner says:

          Nachtrag: ich habe es jetzt mal ausprobiert. LO 7.0.1, eine ods mit 40 Einträgen, alles kein Problem. Aktuell gibt’s zwar den lästigen Fehler, dass es sich aufhängt, wenn man eine Datenquelle löschen will, welche nicht mehr als Datei existiert, aber dann muss man die Quelle einfach ignorieren. Und das Drag and Drop der Serienbrieffelder ins Dokument könnte verbessert werden, das ist etwas langsam. Aber ansonsten kein Problem.

  7. Ich such für Windows 10 und Android ein Textverarbeitungsprogramm. Was ist dafür besonders geeignet?

    • Richard Rosner says:

      Das kommt natürlich ganz auf deine Arbeitsweise an. Also welche Formate muss es beherrschen, welche Funktionen muss es haben, kommen Angebote mit Cloud-Anbindung wie Google Docs oder MS Office überhaupt in Frage?

      Grundsätzlich macht sich LibreOffice unter Windows, Linux und macOS sehr gut, unter Android sollte Collabora genutzt werden. Das basiert auf LibreOffice, deren App ist aber in Gegensatz zur Desktopsoftware kostenfrei. Wie weitgehend die Bearbeitunsgfunktionen sind, kann ich nicht sagen, da ich die App nur als Betrachter nutze.

      Google Docs macht inzwischen auch eine sehr gute Figur und kann inzwischen auch MS Office Formate bearbeiten, ohne die vorher in ein eigenes Format umwandeln zu müssen. Für die ODF Familie ist eine Konvertierung aktuell noch notwendig.
      Allerdings stehen nur vergleichsweise wenige Schriftarten zur Verfügung. Wenn du also ein Dokument mit einer nicht unterstützten Schriftart bearbeiten willst, kann es zu Darstellungsfehlern kommen.

      SoftmakerOffice ist auch ganz gut, da musst du nur schauen, welchen Funktionsumfang du in welcher Version bekommst. Das gilt für desktop und Android. Das Design ist stark an MS Office angelehnt.

      OnlyOffice hat seit Recht kurzer Zeit neben einer App auch einen kostenlosen Desktop Editor. Dieser ist aber in Vergleich sehr rudimentär, es kann also schnell dazu kommen, dass du die Vollversion kaufen musst.

      Alle Angebote haben natürlich nur begrenzte Kompatibilität zu Microsofts kruden Formaten, die sind nicht als offener Standard ausgelegt. Die Kompatibilität ist inzwischen bei allen sehr gut, vor allem zu docx und xlsx. Aber natürlich ist es wahrscheinlich, das Dokument nicht vollständig korrekt anzeigt werden.
      In diesem Fall wirst du um die Angebote von Microsoft kaum herumkommen. Bis auf Linux stehen die für alle Plattformen zur Verfügung. Zuverlässig funktionieren aber nur Microsofts eigene Formate, die App kann nur mit dem neueren auf x endenden umgeben. Alles andere muss auf Servern von Microsoft erst einmal konvertiert werden.

      • Danke.
        Hab aufgrund deines Tipps Collabora aufsHandy installiert; Nutzung des PC ist mittlerweile eher mariginal und LibreOffice 6 drauf (für mich völlig überdimensioniert; hab aber etliches deaktiviert).

        • Richard Rosner says:

          Lass dann Mal hören, wie gut sich die App zum Bearbeiten macht. Habe nur ein Smartphone und da finde ich sowas zu umständlich. Da brauche ich mehr Fläche

  8. Black Hornet says:

    Hallo Leute
    Wer nicht zu große Ansprüche stellt, für den gibt es auch noch „Onlyoffice Desktop“ „https://www.onlyoffice.com/de/desktop.aspx“.
    Mit freundlichem Gruß

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