Wunderlist Pro für Android & Windows erschienen

Es ist noch nicht lange her, da stellten die 6Wunderkinder aus Berlin ihre Pro-Variante von Wunderlist vor. Kosten? 4,49 Euro im Monat oder auch 44,90 im Jahr. Was bekommt man für das Geld? Mögliche Teamarbeit: Zuweisen von Aufgaben, Unbegrenzte Teilaufgaben und – aufpassen – neue Hintergründe. Wären die Leser des Blogs eine aussagekräftige Masse, dann könnte man sagen, dass das Projekt, beziehungsweise die Monetarisierung ein Flop wird.

Wunderlist

Heute hat man dann Wunderlist Pro für Android und iOS veröffentlicht. Hier sind dann nicht nur die kostenpflichtigen Pro-Features eingeflossen, auch das mailen, sortieren und ordnen von Aufgaben ist nun möglich. Ich selber war witzigerweise neulich erst kurz davor, mal wieder Astrid zu nutzen – doch die wurden ja nun leider von Yahoo gekauft. Anyway – falls ihr euch die neuen Wunderlist-Apps holen wollt und noch einmal lesen wollt, was die 6Wunderkinder aus Berlin dazu sagen, dann schaut bei denen vorbei.

 

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

7 Kommentare

  1. Benutze mittlerweile ganz einfach Erinnerung von iOS, MacOSX und Sync über iCloud. Reibungslos, einfach und vom Umfang her ausreichend. Natürlich nur optimal wenn man in den Apfel gebissen hat und nicht verschiedene Systeme nutzt.

  2. worthier says:

    Ich experemtiere gerade mit teuxdeux.com – die Art des Ganzen gefällt mir sehr – vor allem, dass es sich mehr an eigenen Aufgabenlisten orientiert. Schön ist, dass Aufgaben, die man für den heutigen Tag eingetragen und nicht erledigt hat automatisch auf den nächsten verschoben wird und dass es Listen für nicht aktuelle Aufgaben gibt.

    Leider fehlen hier die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und eine Android-App und nach 30 Tagen soll das inzwischen auch kosten. Aber das Look & Feel – auch auf Mobilgeräten ist der Hammer.

  3. worthier says:

    Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich sonst bisher der Einfachheit halber die ToDo’s und Notizen einfach im Kalender von google pflege, weil ich da Anhänge einfügen kann und den Aufgaben-Termin easy mit anderen teilen kann. Allerdings muss man sich dafür auch jedesmal Gedanken machen, wie man das terminiert und einen ganzen Kalendereintrag pflegen. Also nichts für kurze Einträge.

  4. Simple Textdatei + Tasker, sharen via FTP/Dropbox/… -> Job erledigt, zumindest für mich. Klar, ein bisschen mühselig, sich das erstmal einzurichten, dafür hat man eine persönliche Lösung und braucht nicht noch einen Account bei einem Dienst, der entweder nicht vertrauenswürdig ist oder doch wieder aufgekauft/dichtgemacht wird.

    Keine Ahnung, wie viele single-use Apps und kleine Tools ich schon mit Tasker ersetzt habe, aber der Preis ist lääängst wieder drin.

  5. Wie man damit „ernsthaft“ Geld verdienen will, versteh ich nicht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es einige Leute nutzen werden. Ich selber hab inzwischen auch einige Produkte durch, bin am Ende aber wieder bei Wunderlist gelandet.
    Aber um die ganzen Mitarbeiter und Investments der letzten Jahre zu bezahlen, reicht das in meinen Augen noch lange nicht.

  6. Christian says:

    Ich weiß ja nicht ob wie man mit dieser Art Geschäftsmodell Geld verdinen möchte, Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass hier massiv gehyped wurde/wird und irgendwo darauf gehofft wird das Wunderlist so etwas „passsert“ wie Astrid.