Ubuntu auf dem USB-Stick – ganz einfach

ubuntulogogrocaschythumb-thumb Wer bis jetzt an meinen Tipps gescheitert ist, Ubuntu bootfähig auf eine SD-Karte oder einen USB-Stick zu bekommen, der kann nun mit einem weiteren Hilfsprogramm sein Glück versuchen. Der USBuntu Live Creator verbindet gleich mehrere Tools in einem. Quasi ein Schweizer Messer. Man kann seinen USB-Stick bootfähig bekommen – mit diesem kann man dann (sofern euer PC booten von USB unterstützt) ein vollständiges Ubuntu vom USB-Stick aus betreiben. Aber es kommt noch besser – wer mag, der kann den Stick mit einer VirtualBox befüllen – so habt ihr einen Stick, der auch unter Windows Zugriff auf euer Ubuntu bietet. Virtuelle Maschine eben – wie bereits ein paar Mal erwähnt.

Falls ihr noch andere Infos zu Ubuntu von mir Laien benötigt, dann schmeißt einfach die Suche nach Ubuntu an =)

usbuntu

Der USBuntu Live Creator beinhaltet übrigens eine englische als auch eine französische Hilfedatei. Damit sollte es doch jetzt jeder hinbekommen, oder?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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46 Kommentare

  1. Das ist ja mal ne klasse Idee mit dem integrierten VBOX. Läuft echt genial und auch recht flüssig.

    Danke für den Fund, Caschy.

    @Rudi
    Man kann übrigens auch prima sein geliebtes Windows in einer Vmware/Vbox Maschine unter Ubuntu laufen lassen. Läuft super schell und zwischen den Maschinen per Compiz-Würfel switchen ist auch noch was fürs Auge 😉

    @R_evil_O
    Oh, Sabayon… Das Ding ist einfach nur Zucker 🙂 Wusste gar nicht, das die 4.0 schon raus ist. Gleich mal testen…

  2. nippelnuckler says:

    @kip: naja da könnten wir nun streiten „was bringt mir frei“ ja ich weis was es bedeutet und es ist mir sch* egal 🙂 ich nutze windows, suse, ubuntu, debian, macosx und bin also kein unbeschriebenes blatt und habe seit 22 jahren mit computern zutun (c64, amiga, pc win3.1 – 7beta zudem: suse 6-11, debian 3-4, redhat 5, blablubb…) meine persönliche erfahrung: geht nichts über nen gut konfiguriertes windows system. nichtmal zum surfen tuh ich mir die schrecklichen linux distris mehr an… hab suse und ubuntu trotzdem noch in aktuellster version drauf zum abundzu langeweile töten aber produktiv einfach nicht tauglicher als winxp (für MICH) ps: geht nix über windows + firefox + openoffice (MEINE Meinung)

  3. @nippelnuckler: Mir geht das ähnlich. Auch wenn ich schon viele Linuxe gesehen und genutzt habe und praktisch seine „Entwicklung“ verfolgt habe, mein erster Linuxtest war anno 199x, nutze ich dennoch hauptsächlich Windows.
    So ein Ubuntu ist schon ein schönes System keine frage, installieren und loslegen. Es hat hier in den letzten Jahren eine gute und erstaunlich Entwicklung gegeben.
    Aber wehe, es funktioniert etwas „out of box“ nicht – ja das gibt es (noch), dann ist „gefickel“ angesagt!
    Ich hatte Ubuntu zb. mal auf meinem Notebook installiert, die Grundfunktionen war gegeben, nur die „Sonderstasten“ wie z.b Lautstärke gingen nicht und es ist nach dem Ruhezustand nicht mehr richtig aufgewacht. Ich könnte jetzt einfach damit Leben oder Stundenlang rumbasteln. Nein, Windows drauf, Treiber installiert und alles läuft!

  4. @kip

    Produktiv arbeiten & Linux… Ich kenne Firmen, da sitzen alle vorm Linux-Rechner und arbeiten daran. Die Sekretärin hat allerdings ihren XP-Rechner mit Word&Excel. Jeder so wie er es kennt und mag halt. Zum Arbeiten nehme ich auch XP, einfach weil ich meine Develop-Umgebung innerhalb von 10 min komplett neu aufsetzen kann. Unter Linux wäre wohl etwas längeres Gebastel nötig.

    Wenn ich allerdings einem totalen Noob (der nicht daddeln, sondern nur Web, Emails & Briefchen schreiben will) einen Rechner aufsetzen müsste, dann bekommt der Ubuntu (oder vielleicht Sabayon). Wieso? Weil es dafür einfach keine/wenige Viren&Würmer gibt. Der normale Noob geht ja meistens so vor: Firewall-Meldung -> Ok-klick, Antivirus-Meldung -> Ok-klick, Vista-UAC -> Ok-klick … „Was stand denn in der Meldung“ „Hm, keine Ahnung, ich klick immer ok“… Da ist Linux momentan noch ein wenig resistenter, das könnte sich aber mit zunehmender Verbreitung wohl noch ändern.

  5. Es gibt da noch ein ganz brauchbares Tool in dieser Richtung:

    „Live USB Helper“
    Step 1: Formatiert des USB-Stick
    Step 2: Installiert die Image-Dateien
    Step 3: Macht den USB-Stick bootfähig
    und das wars schon…

    hier: http://liveusbhelper.sourceforge.net/

  6. nippelnuckler says:

    @leosmutter: wenn jede hardware von anfang an ginge wär linux ja auch toll aber entweder kackt die 3d beschleunigung, oder das wlan, oder die auflösung und somit sind die schriften verwaschen, oder oder oder. wie gesagt mit nem 100% ubuntutauglichen notebook wo wirklich alles funzt sofort nach der install, dann macht auch ubuntu spass, alles andre tuh ich mir nichtmehr an

  7. Hi,

    I’m the creator of uSbuntu Live Creator and i’m looking for german guys who could help me to translate the sofware (and maybe the help too).

    If you are interested please email me at : german-usbuntu (at) slym.fr

    You need to have a good english or french level in order to translate.

    Thank you in advance and thank you all for your interest in uSbuntu.

  8. @Slym:

    Will wrote an E-Mail to some german Ubuntu-Guys =)

  9. cashy> thank you. Spread the word !

    I feel like my mailbox is gonna be full very soon 😀

  10. Moin Caschy, salut Slym!

    I recently startet a thread in the german Ubuntu-Forum (http://forum.ubuntuusers.de/post/1829450/) after Caschy informed me about Slym’s request. Danke Dir, Carsten!

    I’m not sure, if your mailbox blew up by now but at least you should have two emails, Slym 😉

    Kind regards,

    Flo

  11. Ich habe mir gerade uSbuntu Live Creator 1.4.3 heruntergeladen, und dabei gesehen das nun auch eine deutsche Übersetzung dabei ist. Scheint also was gebracht zu haben 🙂

  12. yep … you are right, it’s now including a german and spanish translation. (i translated your comment in french in google 😀 )

  13. Kann mir jemand sagen was die Option „Angelegte Dateien“ bewirkt?
    Ich finde in der Hilfe nichts dazu.

  14. Ok habs herausgefunden, ist ein Übersetzungsfehler, soll bedeuten: „Angelegte Dateien verstecken“.
    Dann sieht man auf dem Stick nichts von der Linuxinstallation.
    Es gibt jetzt übrigens Version 1.5, jetzt gehen die 9.04 Versionen und einige andere Distributionen.
    Das ganze geht einwandfrei. Mein 4GB Stick sieht aus wie bisher, Portable Apps drauf wie gehabt.
    Aber kann Linux booten, klasse. Und nicht nur das Live System (kann man zwar immer anwählen) sondern auch eine Version bei der Änderungen gespeichert bleiben, also eine richtige Installation.
    Vielleicht mal auf die neue Version für 9.04 hinweisen.

  15. Cooles tool – ich hatte mal eins welches man über die Kommandozeile starten musste. Aber dieses scheint mir noch ein Stück mehr ‚fancy‘ zu sein 🙂
    Grüße

  16. usbuntu klingt toll
    Kann man damit auch den netbook-Remix installieren?
    Der kommt nicht als .iso, sondern als .img

  17. Ich habe einen 8GB USB Stick (Verbatim) formatiert in FAT32 …warum kann ich maximal 4000MB wählen und nicht z.B. 7000?
    Wenn ich manuell 7000 eingebe, dann spring er auf 0MB(Live CD).
    Ansonsten sehr schönes ANTI-FRICKEL Tool! Auch vom Design her sehr schön (bis auf, dass ein Klick auf [?] keine Hilfe hervorbringt).

  18. Hamm, klingt irgendwie nach FAT16 und der 4GB grenze.

  19. Hilfe….wenn ich den LiLi USB Creator unter XP starte bekomme ich immer diese Fehlermeldung (Please put the tools directory back.
    Kann mir jemand helfen was ich falsch mache.? Lg

  20. Theo Gantner says:

    Hervorragend. Wo stelle ich die CH-Tastatur (deutsch) ein?

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