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STYRBAR: IKEA wird eine neue Fernbedienung auf den Markt bringen

IKEA scheint vor der Vorstellung von neuen Smart-Home-Komponenten zu stehen. Darauf deuten Dokumente hin. Das Unternehmen hat schon vor einiger Zeit seine Bemühungen herausgestellt und lässt immer wieder mal hier und da kleine Hardware-Updates in die Läden tröpfeln – oder neue Funktionen in die Software. Nun scheint man vor der Einführung einer weiteren Fernbedienung zu stehen. Sie hört auf den Namen STYRBAR. Sie wird einzeln, aber auch im Paket mit Leuchtmitteln angeboten. Wenn die Fernbedienung zusammen mit einem Leuchtmittel (in der gleichen Verpackung) verkauft wird, sind die Geräte bereits gepairt. Ein Preis ist bisher nicht bekannt, ebenso ein Termin für einen etwaigen Start. Zum Einsatz kommen bei der IKEA STYRBAR zwei AAA-Batterien. Nicht bekannt ist, ob sie auch als belegbarer Button über das Gateway an HomeKit durchgereicht wird, ich würde nicht davon ausgehen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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20 Kommentare

  1. „Nicht bekannt ist, ob sie auch als Button über das Gateway an HomeKit durchgereicht wird, ich würde nicht davon ausgehen.“

    Was soll das überhaupt bringen? Man kann die Lampen doch direkt ansteuern über Homekit?

    • Man kann damit andere HomeKit Geräte steuern. Also auch Geräte die nicht von Ikea sind. Geht mit den Hue Fernbedienungen. Das ist ein Grund warum ich bereue zu geizig für Hue gewesen zu sein. Damit ist einfach deutlich mehr möglich.

      • Dafür braucht es nur eine vernütgige Software imn Hintergrund.
        Ich steuere mit dem 6-fach Taster von Homemativ im Arbeitszimmer neben den HomeMatic Schaltaktoren auch die IKEA-Lampen auf dem Schreibtisch inkl. Dimmfunktion.

      • Mit Home Assistant + Zigbee Stick kein Problem. Kann jedes nur mögliche Gerät damit steuern bzw. die einzelnen Knöpfe und Funktionen frei belegen.
        So kann man ganz individuell die Vorteile der verschiedenen Systeme kombinieren, ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
        Ist mittlerweile auch ohne tiefergehende IT Kenntnisse oder gar Coding-Skills nutzbar.
        Homekit ist dabei natürlich auch integrierbar mit „Homebridge“.

  2. Am besten an dieser Meldung finde ich, dass die Fernbedienung über 2 AAA-Batterien mit Strom versorgt wird. Die hat (hoffentlich) jeder als wieder aufladbare Akkus zu Hause rumliegen. Die vorherigen CR2032-Batterien sind einfach unpraktisch und ökologisch Unsinn.

    • Und die Knopfzellen sind unpraktisch, weil?

      • Weil ich die nicht als Akku bekomme und man sie eigentlich nur bei Amazon und Co bestellen kann. Im Einzelhandel (vor allem ländlich) bekommt man sie fast gar nicht. Außerdem gibt eine nicht überschaubare Vielzahl an Knopfzellen und jedes Gerät verwendet eine andere Art.
        Wieder aufladbare AAA gibt es sogar in der Drogerie um die Ecke. Von daher kann ich @esemuhdeoh nur zustimmen.

        Ich glaube, eigentlich kanntest du die Antwort aber auch schon, @Pi-Nutzer 😉

        • Komisch, ich wohne auch auf dem Land und hier bekommt man die eigentlich ohne Probleme im Handel…
          Des Weiteren wirkt sich die Größe der Batterie auch auf die Größe der Fernbedienung aus. Ich hab lieber ne flache, als ne dicke FB.

        • Warum solltest Du Knopfzellen nicht als Akku bekommen? Gibt es da ein Gesetz oder irgendwas religiöses was Dir das verbietet?

        • Knopfzellen gibt es auch als Akku, die machen aber keinen Sinn. Durch die Selbstentladung und der deutlich niedrigeren Kapazität würde i ch lieber zu Batterien greifen.

          Daher finde ich AAA-Zellen auch vorteilhafter.

      • Weil man neue beschaffen muss, wenn sie leer sind. Bei Akkus lädt man einfach wieder auf.

      • Ich denke sie sind praktisch, weil 1. sehr klein, 2. in einer FB ideal, 3. Lion zu bezahlbarem Preis, die können auch mal 2 Jahre rumliegen ohne Kapazitätsverlust. Dämlich sind nur die verschiedenen Formate: 2032, 2016, 2025 usw. da hat jeder Hersteller andere. Das ist der der Vorteil von AAA oder AA.

    • Ikea will ja dauerhaft alle Einwegbatterien entfernen und setzt auf Aufladbare Batterien. Dementsprechend werden wohl dauerhaft alle Dinge mit Knopfzelle verschwinden.

    • Sicher, dass das so ist?

      Die Lithium-Knopfzellen sind eigentlich die bessere Batterien, weil sie ihre Ladung sehr lange halten, eine hohe Energiedichte haben und nicht so oft ausgetauscht werden müssen. Ich würde fast vermuten, dass AAA-Batterien und auch Akkus aufgrund der Selbstentladung und schlechteren Spannungserhaltung deutlich schneller und häufiger ausgetauscht werden müssen, obwohl die Energie gar nicht für das Gerät verbraucht wurde.

      D.h. über die Lebenszeit des Gerätes könnte der Materialaufwand deutlich geringer sein, selbst wenn man Akkus verwenden würde (die sich auch abnutzen).

      Ich habe leider keine wissenschaftlichen Quellen, aber ich wäre skeptisch, ob das so einfach ist.

      • Ich vewende seit grob vierzig Jahren Akkus in allem, wo sie reinpassen.
        Meine Erfahrung ist, wenn das Ladegerät was taugt (und das muss garnicht teuer sein), dann halten Akkus ewig. In den letzten Jahrzehnten habe ich fast keinen entsorgen müssen.
        Ganz zu Anfang hatte ich die „irgendwie“ geladen, das machte die Akkus kaputt.
        Ich nutze Akkus selbst in Außensensoren ohne Probleme.

    • Da scheint ja jemand richtig Ahnung zu haben! Warum nicht einfach wiederaufladbare Knopfzellen nutzen?

      • Ich habe einige Gadgets, die 2032er brauchen (zBsp Brustgurt für’s Laufen/Sport). Hab mich vor einiger Zeit mal informiert. Die wiederaufladbaren:

        * haben bauartbedingt nur ca. 30% Kapazität von den normalen (60 statt 220 mAh)
        * sind viel teurer und man braucht ein spezielles Ladegerät
        * haben höhere Spannung als die normalen (3,6 statt 3,0 V, gibt teilweise Probleme mit manchen Geräten, keine Lust, das auszuprobieren)

        Ergo: lohnt sich höchstens, wenn Ladegerät mit im Gerät verbau ist, wie zBsp ne Tastatur.

        • Also erst einmal vielen Dank für die Infos die ich jetzt habe. Denn mir war ehrlich gesagt nicht bewussst, dass es die Knopfzellen auch in einer wiederaufladbaren Variante gibt.
          Allerdings benötigt man dann natürlich ein weiteres Ladegerät, obwohl ich für die AA- und AAA-Batterien bereits eines zu Hause liegen habe.
          Sollte es sich bewahrheiten, dass die Kapazität und Spannung anders ausfällt, könnte das natürlich auch wieder Nachteile haben.
          Zu den oben genannten Punkten Selbstentladung und Größe der Fernbedienung:
          Meine Eneloop-Akkus haben nach Herstellerangaben nach 5 Jahren immer noch 80% ihrer Ladung, das sollte ausreichen.
          Meine NVidia-Shield-Fernbedienung (Modell 2017) ist wirklich sehr flach und klein. Meiner Meinung nach zu flach! Für kleine (Kinder)Hände sicherlich ganz gut, aber in meinen Händen fühlt sich die Fernbedienung winzig an. 3-5 mm dicker wäre kein Problem.
          Zudem möchte ich noch folgendes anführen: Der Ikea-Bewegungsmelder wird mit CR2032 betrieben. Gehen die Temperaturen demnächst wieder unter 0 dann könnte ich wetten, dass die Batterien den Geist aufgeben (war bereits 3 Mal so). Währenddessen habe ich ein Batteriebetriebenes Licht, dass den gleichen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, nur eben mit AAA-Eneloops – hier muss ich die Batterien vermutlich erst nächsten Sommer wieder wechseln.

          Also ich werde mal für die Geräte, die ich im Haushalt noch immer mit CR2032 betreibe(n muss) prüfen, ob ich CR2032-Akkus verwende. Aber generell würde ich es sehr begrüßen, nur noch AA- oder AAA-Akkus zu verwenden.

          • Die Größe ist 2032, der Prefix ist für Anwendungsbereich und teilweise Hersteller.

            Die wiederaufladbare Variante nennt sich LR2032. Hat aber wie gesagt 3.6 statt 3.0 V.

            Eine andere wiederaufladbare Variante mit 3.0 V gibts nur von Maxell: ML2032. Aber auch mit sehr geringer Kapazität.

            Dann gibt’s noch die BR2032. Die liegt von der Kapazität irgendwo dazwischen und ist für Geräte ausgelegt, die über längere Zeit kontinuierlich mit eher geringer Spannung versorgt werden müssen. Außerdem geht die von -30°C bis +80°C.
            https://eu.mouser.com/ProductDetail/?qs=n9x%252BPCefhfIAaCZQTd9qbQ==

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