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Netatmo: Smartes Thermostat für OpenTherm vorgestellt

Netatmo, französischer Hersteller von Smart-Home-Lösungen, bringt ein neues Thermostat auf den Markt. Nicht das erste, welches Netatmo im Angebot hat, allerdings setzt das neue Thermostat, das ab sofort für knapp 240 Euro im Shop von Netatmo zu finden ist, auf die Anbindung über OpenTherm. Hierbei handelt es sich um ein Protokoll, welches zur Regelung von Zentralheizungen durch Raumtemperaturregler entwickelt wurde. Vorausgesetzt wird auf Nutzerseite also der „modulierende OpenTherm-Heizkessel“. Unabhängig davon hat man weiterhin die smarten Thermostaten im Angebot.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Wolfgang D. says:

    Sind die Außensensoren wirklich so kaputtanfällig, wie man bei etlichen Rezensionen liest? Dazu Koppelungsprobleme. Mir fehlt bei Netatmo dazu ein simples Display, wo Luft- und Wetterdaten gezeigt werden. Nicht jeder mag für einen schnellen Überblick dauernd am Handy rumfummeln, oder ein relativ teures Tablet mit schlechter Laufzeit ins Sichtfeld hängen.

    Mit den Dingern reden, ganz sicher nicht, weil ich die Werte nach dem letzten Wort eh wieder vergessen habe.

  2. Weder hier im Artikel, noch auf der Webseite finde ich heraus, was das Ding „smart“ macht. Eine simple Fernbedienung über Smartphone oder Stimme fände ich nicht wirklich smart.
    Wir haben im ganzen Haus Fußbodenheizung, die ist abhängig von Aussentemperatur und Innentemperatur geregelt. Der Nachteil bei Fußbodenheizungen ist, dass sie eine relativ große Trägheit haben und nicht wirklich schnell auf Temperatursprünge reagieren können. Das merkt man besonders in der Übergangszeit. Wenn es plötzlich vom einen auf den anderen Tag 15 Grad kälter wird, braucht die Heizung 8-12 Stunden um das Haus komplett warm zu bekommen. Andersherum ist bei positiven plötzlichen Änderungen das Haus noch aufgeheizt und man muss die Wärme weglüften. Wenn die Heizung nicht nach der aktuellen Temperatur geregelt werden würde, sondern nach der Wettervorhersage für die nächsten 12 Stunden, könnte man die Trägheit kompensieren. Das fände ich smart, kann Netatmo das?

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