Raumpatrouille Orion: Bavaria Fiction arbeitet an Neuauflage

Bavaria hat schon die Serie Das Boot realisiert, nun will man einen weiteren Klassiker mit großem Namen zurückholen. Raumpatrouille Orion (Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion) kennen die Älteren sicherlich, es dürfte sich um die erste und bekannteste Science-Fiction-Serie aus Deutschland handeln.

7 Episoden in nur einer Staffel gab es, Erstausstrahlung 1966. An Bord unter anderem Dietmar Schönherr als Major Cliff Allister McLane und Wolfgang Völz als Leutnant Mario de Monti. Große Bekanntheit hat die Serie auch aufgrund der kreativen Einfälle der Ausstatter – Bügeleisen und Bleistiftanspitzer finden sich beispielsweise in den Armaturen verbaut.

Nun soll es eine Neuauflage geben, aufbauend auf einem Konzept von Volker und Gesa Engel (Uncharted Territory). Das US-Medium Variety schreibt:

„Orion“ präsentiert eine vom Klimawandel verwüstete Welt, in der sich die neuen Rekruten des betagten Raumkreuzers Orion – darunter die Kampfpilotin aus einer Flüchtlingsfamilie und der Enkel des inzwischen legendären ehemaligen Kommandanten McLane – während der Ausbildung zusammenraufen müssen, als sie plötzlich zur Zielscheibe in einem rücksichtslosen Krieg um Ressourcen von fernen Planeten werden.

„Wir werden das Thema des erhöhten Wasserspiegels aus der Originalserie einen Schritt weiterführen und die tatsächlichen Auswirkungen des Klimawandels zeigen“, so Volker Engel von Uncharted Territory. „Wir wollen in unseren Geschichten vermitteln, dass Umweltschutz in Zukunft nicht nur eine Frage der Politik ist, sondern das einzige Mittel, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Wir denken, dass es nicht umsonst Science-Fiction heißt.“

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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45 Kommentare

  1. Auch wenn ich mich freue, aber wenn ich lese:
    „„Raumpatrouille Orion“ spielt in einer Welt, die vom Klimawandel zerstört wurde. … Sie geraten schnell ins Fadenkreuz bei einem Krieg um Ressourcen fremder Planeten.“ dann kann es nur mißlingen.

    Aber eine Serie, die mit „Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum.“ ist scheinbar heute nicht mehr machbar.

    Gibt es wirklich keine Geschichtenschreiber mit positiven Visionen jenseits des 08/15 mehr?

    • Nun es greift damit ein wichtiges Thema auf, das heute noch deutlich realistischer ist als in Zeiten des Originals. Am Grundriss der Story wird damit ja nichts geändert.

    • „Es gibt keine Nationalstaaten mehr…“: damit schließt man doch heute schon 50 % der Zuschauer aus. „America First“, „Brexit means Brexit“ „Mia san Mia“ „Europa hat fertig“. Das sind doch Gedanken, die sich heutzutage ganz viele Menschen machen und die politisch sehr zugkräftig sind. Da wirkt eine nicht verhinderte Klimakrise deutlich glaubhafter als „es gibt keine Nationalstaaten mehr“.

  2. Kniffel König says:

    Das ist doch eine Satire-Meldung, oder?

  3. Oh bitte nicht!!!
    Macht uns das nicht mit so einem Mist Kaputt!
    Reicht es nicht schon, dass Star Trek mit Picard und Discovery ruiniert wurde?
    Was kommt als nächstes, eine „Neuauflage“ vom legendären Captain Future?

  4. plausibel says:

    Diese Meldung habe ich Jahrzehnte herbeigesehnt, nur damit jetzt einer sagt: …“die Äteren…“.

    Ich freue mich trotzdem, kann’s kaum abwarten.

  5. Rücksturz zur Erde 🙂

  6. Positive Energie, Leute. Ich freu mich drauf. Jetzt fehlt nur noch die Meldung, dass jemand an Perry Rhodan -nochmal richtig- ran geht. Hallöchen Netflix!

    • Bitte nicht!!!!!
      Grad Netflix versaubeutelt nach amerikanischem Trash-Schema jedes Thema – Hauptsache die Leute lange im Abo halten oder mitten in der Handlung einstellen.

  7. Ob man den Charme der Low-Budget Produktion zurückholen kann, ohne komisch zu wirken? Ich erinnere an die Raumhelme, die oben ein Loch hatten, damit die Schauspieler Luft bekamen.

  8. Silberknie says:

    Laurin läßt grüßen!

  9. Habe Raumpatroullie Orion als erste SiFi Serie vor wenigen Jahren mit meinen (Grundschul-)Kindern geschaut.
    Wollte nicht, dass sie durch zu viele Schnitte und Computereffekte den Charme nicht mehr würdigen können. Rücksturz ist entsprechnd bei uns ein regelmäßig verwendete Vokabel. 🙂

    Im Gegensatz zu vielen anderen Klassikern (auch Capitain Future (leider)) hat mich Raumpatroullie noch immer irgendwie gefesselt, vielleicht auch, weil das Optische nach aktuellem Maßstab eher Verfremdung statt Illusion ist.

    Ich bin neugierig und wenn es nicht gefällt, muss es ja keiner sehen.

    Dann hoffe ich mal auf die zweite Staffel Firefly. Dürfte bald soweit sein, oder?

  10. Ach ja? Die deutsche Kultur…, äh, Trashindustrie, flankiert vom woken Feuilleton möchte mit dem Komplettpaket „Boomer-Nostalgie und Boomer-Schuldkomplexen“ Kasse machen. Könnte klappen, wenn wir noch die fürs Klima hüpfenden Enkel, die den Alten Säck*innen gerne Absolution für ihren Lebensstil erteilen dürfen, in die Gleichung aufnehmen.
    Zynischer Kommentar?
    Zynisches Marketing.

    • Keine Angst. Auch du wirst irgenwann zum „Boomer.

      • Sicher nicht. Boomer sind die Babyboom-Generation. Wenn hier also nicht irgendeine komische Zeitverschiebung stattfindet, dann wird er nicht zum Boomer. Vielleicht aber zu einem Digitiv, einem Angehörigen der Generation Digital Natives, die auch mit 65 immer noch auf Insta schauen müssen anstatt wie die Jungen die Natur zu genießen 😉

  11. Winfried Wagner says:

    Orion VII ruft MZ4 – na das wurde auch endlich Zeit. Ich hoffe nur, das die neue „ORION“ nicht ein Ballerfilm aller Vin Diesel wird. Hoffentlich auch mit geistreichen Dialogen und Storys. Ich freue mich wahnsinnig auf Die Neuauflage. Wer werden wohl die Darsteller sein ? Wir dürfen gespannt sein. Der Aprilscherz mit Jan Josef Liefers wird eventuell doch noch wahr ? Die Auswahl war nicht schlecht. Wir dürfen gespannt sein. Hoffe, das die 1966er Orion in Ihrem Aussehen bestehen bleibt. Nur in Farbe. Liebe Grüße an die Fangemeinde

  12. Meine Lieblingsfolge „Der Kampf um die Sonne“ mit solch grandiosen Sprüchen wie „Auf Chroma bestimmen die Frauen was geschieht? Das ist ja unglaublich!“.

  13. Remakes von Legenden müssen nicht verunglücken wie „Picard“ (auch wenn die Serie doch einen gewissen Charme hat). Dass das wunderbar funktionieren kann, sieht man an Dr. Who. Die Serie ist vom 9.-11. Doktor wirklich gut, ab dem 12. bin ich aus Zeitgründen raus. Aber: Es kann klappen.

    Ob das deutsche Firmen hinbekommen, werden wir sehen.

    • Dr. Who ist auch einer meiner Favorites, aber seitdem der Doktor eine Doktor*in ist, mag ich die Serie nicht mehr schauen. Nicht weil es eine Frau ist, sondern weil dadurch viele über mehrere Staffeln erzählten Stränge nicht mehr funktionieren. Immerhin war der Dr. mal verheiratet!

      und Orion fand ich als Kind schon klasse, besonders die Musik und diese abgedrehten Tänze. Heutzutage sind auch die Dialoge recht amüsant.

      • Die ersten Folgen (genau: 3) von Dr Who mit Jodi Whittaker habe ich noch geschafft, danach wurde es mir etwas „zu viel“ (bei allen anderen Darsteller funktionierte selbst in Deutsch der Witz – hier habe ich dann eigentlich nur mehr danach gesucht. Bei einigen Folgen soll ja ds ganze System Dr Who in Frage gestellt sein… …habe ich gott-sei-dank nicht mehr angesehen!)

      • Das ist doch nichts neues. Mit Dr. Who geht’s schon seit ein paar Jahren bergab:
        https://www.youtube.com/watch?v=T3dU2RmLX6c

        Dieser ganze falsche Woke-Bullshit wird irgendwann gnadenlos nach hinten losgehen.

    • Warnung: Klugscheissermodus!

      Der 10. Doktor (David Tennant) ist auch der 11. Doktor, da er einmal regenierte, ohne sein Äußeres zu verändern.
      Deshalb konnte der 12. Doktor (Matt Smith) auch zum alten Mann werden und wäre gestorben, wenn ihm die Time Lords, im letzten Moment vor seiner sicheren Vernichtung, nicht 12 neue Regenerationen geschenkt hätten (Weihnachtsspecial „The Time of the Doctor“). So konnte er sich zum 13. Doktor (Peter Capaldi) regenerieren.
      Jodie Whittaker ist somit der 14. Doktor. Ja, die Folgen mit Jodie Whittaker sind anders. Aber ich bin doch froh, sie gesehen zu haben. Auch wenn ich den Kliffhänger der letzten Staffel doof finde (Kind der Zeit).

  14. Gunar Gürgens says:

    Wird die Auftauchsequenz auch wieder mit einer Sprudeltablette gedreht?
    Die Originalserie war super, ich bin gespannt.

  15. Skeptisch says:

    Damals, ja damals, als es noch rivhtig gute Schauspieler gab, die mehr als Text ablesen konnten.
    Mir grauts davor diese Kultserie mit den emotionslos oder überemotionalen Schauspielschulenabsolventen und den dazugehörigen Drehbuchschreibern, die scheinbar noch nie normal kommuniziert haben, in unserem Lande realisiert zu sehen.

    Aber vielleicht finden sich ja doch noch ein paar Talente die das hinbekomm ohne stagi, abgehoben oder aus einer anderen Welt zu wirken.

    Bin mal auf die Frogs gespannt.

    Alles in allem freuts mich natürlich das es endlich weiter geht. Aber viel erwarte ich nicht. Die alte Crew zu ersetzen wird sehr schwer werden und der Charme der Küchenutensilien-Orion mit Bürobedarfsupgrade dürfte heutzutage auch eher schwer umzusetzen sein (gibts eigentlich das alte Set noch oder muss das von Grund auf neu gebaut werden?)

    Alles in allem bin ich mal gespannt.

  16. Thorsten G. says:

    „darunter die Kampfpilotin aus einer Flüchtlingsfamilie“
    Die wahrscheinlich auch noch lesbisch ist. Mindestens.

    • Und einer obskuren religiösen Minderheit angehört, deren überkommenen Regeln sie sich zwar nicht mehr unterwerfen will, aber trotzdem zwischen Tradition und Neuzeit hin- und hergerissen ist.

  17. Dirk der allerechte says:

    „Orion“ präsentiert eine vom Klimawandel verwüstete Welt, in der sich die neuen Rekruten des betagten Raumkreuzers Orion – darunter die Kampfpilotin aus einer Flüchtlingsfamilie und der Enkel des inzwischen legendären ehemaligen Kommandanten McLane„

    Ich vermisse noch zwei Homosexuelle Männer und zwei lesbische Frauen und jeweils die Besatzung bitte aus anderen Ländern, Richtig schön politisch korrekt, anders kann man da gar nichts mehr zu sagen auf jeden Fall bin ich da raus

  18. Wird direkt nach dem Erscheinen wieder zurückgezogen. Weil sich „Menschen:Innen*innen**ner, die sich als Ausserirdische identifizieren“ falsch dargestellt und in ihren Gefühlen verletzt fühlen.

  19. Sagt mal, woher kommt das, daß sich hier seit einer Weile ein dermaßen reaktionäres, zynisches Publikum zu häufen scheint?
    Ich habe keine Lust mehr drauf… schade, so viele Jahre waren die Kommentare oft recht wertvolle Zusatzinformation, aber ich magś nicht mehr.

    • verstrahlter says:

      Das Gleiche wird versucht (mal mehr, mal weniger gelungen) abzubilden.
      Viele mögen einfach nicht, das heutzutage der Hauptfokus gern in Dingen liegt, die einem permanent aufgezwungen werden, ohne relevant für die Massen zu sein. Sobald dadurch der eigentliche Zweck (Treue zur Grundidee) total verfehlt wurde, ist das im Grunde nachvollziehbar. Zu suggerieren, das früher Alles sch**ße war, und heute jeder unterschwellig homo*irgendwas* ist … das halte ich eher für zynisch.
      Bekannte Franchises dürften nicht davon profitieren, für solche Rundumschläge missbraucht zu werden; wenn eine Serie halt nichts für jeden ist, muss man nicht mit Gewalt versuchen sie mit dem gegenteiligen Ziel zu verwässern.

      • Versteh den Aufreger nicht. Gleichgeschlechtliche Liebe gehört genauso zu unserer Realität wie Zusammenleben mit fremden Kulturen, Frauen in Führungsetagen und der Armee und der Klimawandel. Da wird doch nichts übergestülpt. Im Gegenteil. Ein Film / eine Serie in der alte weiße Männer sexistische Witze reißen (höhö Ghostbusters, höhö TOS) wirkt doch nur noch bei den Boomern nicht aus der Zeit gefallen.

        Im Übrigen wäre bei Orion auch nicht viel aufgezwungen, weil schon im Original mit Cliff McLane und Tamara Jagellovsk schon eine doppelte Hauptrolle bestand.

        • Thorsten G. says:

          Ach Robin, bei „Boomern“ war ich raus. Schön, wenn man eine ganze Generation über einem Kamm scheren kann, noch dazu die, die derzeit den Laden mit den meisten Steuern finanziert. Aber umgekehrt geht das natürlich gar nicht.

    • Weil alles von Kulturmarxisten politisch korrekt umgestaltet werden muss, um den paar Millenials und SJWs zu entsprechen, die gerade am lautesten ihre Empörungs“kultur“ ausleben, auch wenn dadurch die Geschichten flöten gehen. Die Macher sollten sich besser neue Stoffe ausdenken um diese Randgruppen zu beliefern. Die Verantwortlichen haben aber überall Beauftragte installiert, die jetzt dafür sorgen, dass auch wirklich alles im Sinne der oben genannten Randgruppe ausgelegt und überall mit Krampf eine Quote reingedrückt wird. Diese Epidemie verbreitet sich immer mehr, also geht das auch mehr Leuten auf den Senkel.

      Die Macher von Family Guy haben dem Thema vor zwei Jahren eine ganze Episode gewidmet: https://www.dailymotion.com/video/x6s773v

      Die selben Macher haben später angekündigt, zwar noch jeden anderen satirisch auf die Schippe zu nehmen, aber Schwulenwitze zu unterlassen.
      https://www.out.com/entertainment/2019/1/14/family-guy-finally-ready-quit-gay-jokes

      Das hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. In späteren Episoden gibt’s weiterhin Schwulenwitze. Bei den Simpsons hat das nicht so gut geklappt. Die sind teilweise Opfer der Woke-Culture geworden. Da durfte der Sprecher vom schwarzen Arzt Hibbert natürlich kein weisser mehr sein. BLM und so. Demgegenüber muss natürlich alles andere farbenblind gecastet werden und schwarze Darsteller dürfen und sollen unbedingt weisse historische Figuren spielen. Wenn einem solche Heuchelei und Doppelmoral auffällt dann ist man noch lange keine Zyniker und Reaktionär.

    • Der Wahnsinn geht noch weiter:

      https://www.thewrap.com/white-voice-actors-recast-characters-of-color-simpsons-family-guy-photos/

      In Bob’s Burgers, einer Serie in der zwei Männer viele Frauen sprechen, darf ein weisser Mann keinen schwarzen transgender mehr sprechen.

      Umgekehrt ist das natürlich super gut und super woke:

      https://www.ranker.com/list/black-actors-who-played-white-characters/lisa-waugh

    • Thorsten G. says:

      Deine Einordnung dahingehend ist doch wohl eher Dein Problem. Ich sehe mich nicht als reaktionär nur weil es mir auf den Zeiger geht, das spätestens nach ein paar Minuten im jeder aktuellen Serie eine homosexuelle Knutscherei eingebaut wird. Nicht nur weil in dieser Häufigkeit nicht die Wirklichkeit abgebildet wird, sondern weil es oft für die Handlung völlig unnötig ist. So wie es früher oft die Brüste einer Darstellerin waren. Musste halt abgehakt werden.

  20. Oje, wenn man das liest, hoffentlich kommen dort keine Hensel und Gretas als Kptn des Raumkreuzer Orion vor. Sämtliche Vorräte werden dann streng veganisch von anderen Planeten aus, in der völlig vom Klima zerstörten Erde in radioaktiven Gewässern importiert, wo der Rest der Menschheit unterirdisch mehr und weniger überlebt hat.
    Einen Bösewicht muss es dann selbstverständlich auch geben, gespielt von Til Schweiger,
    Die Frauenquote ist selbstverständlich angepasst, alles ist bis aufs kleinste politisch korrekt, Politiker wurden endlich abgeschafft, alles wird vom anderen twitter Stern genauestens beobachtet und der allgemeinen Lage gegebenenfalls hart aber fair mit der Photonenkanone angepasst.

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