OnePlus 8 Pro: Bildschirm erhält Bestnote bei DisplayMate

Bei DisplayMate hat man sich mit allen Regeln der Kunst das OnePlus 8 Pro vorgenommen und den OLED-Screen genauer unter die Lupe genommen. Man bescheinigt dem Smartphone dabei exzellente Qualitäten, die sich gegenüber dem OnePlus 7 Pro nochmals verbessert hätten.

Demnach erreiche das Display des OnePlus 8 Pro eine extrem hohe Farbgenauigkeit (o,3 JNCD) und weise lediglich bei den Blautönen in einigen Szenarien leichte Verschiebungen auf. Aufgrund der OLED-Technik seien auch nahezu perfekte Kontraste und sattes Schwarz die Folge. Zudem habe sich die Helligkeit gegenüber dem Vorgängermodell gesteigert – damit jedoch auch der Stromverbrauch.

Das OnePlus 8 Pro habe 13 Rekorde entweder neu aufgestellt oder sei da zumindest mit anderen Screens gleichgezogen. Als Folge vergibt DisplayMate die Höchstnote A+. Das OnePlus 8 Pro befinde sich an der absoluten Speerspitze der Smartphone-Displays. Den kompletten Artikel, der mit allerlei Messdaten aus dem Labor sehr in die Tiefe geht, ist unten in der Quelle verlinkt. Kleiner Hinweis: Das OLED-Panel des OnePlus 8 Pro stammt übrigens von Samsung. Die Südkoreaner haben damit natürlich einen nicht unerheblichen Anteil an der Qualität des Bildschirms.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Würden die Löcher im Display entsprechend abwerten dann wäre es nicht mehr das „beste“ Display.

    • Seh ich auch so hatte letztes Jahr ein Samsung s10e mich hat das Loch echt gestört.. Is wie ne Fliege auf dem Fernseher einfach nur nervig

    • Welche Löcher? Da ist doch eine Scheibe drüber, da kann nix reinfallen. Musst keine Angst haben vor Schmutz in den Löchern 🙂

  2. Liebe Leute, ihr berichtet über Informationen aus einer externen Quelle, verlinkt diese aber nicht. Es finden sich nur zwei INTERNE Links auf ähnliche Themen. Das ist weder sauber journalistisch noch fair für die Quelle. Bin enttäuscht!

    • Moin „Jemand“ 🙂

      Wie immer bei solchen Dingern: https://d.pr/i/L7Q2iR – Quelle im Text oder rechts unter dem Text. Immer.

      Übrigens Tipp: Nicht mit ner ausgedachten Fake-Adresse und Kampf-Nick kommentieren, dann schlägt der Spamfilter des Blogs auch nicht zu.

  3. Ein guter Zulieferer steht noch nicht für Gute Kalibrierung und Qualität. Siehe Kameras. Viele Smartphones haben den selben Sony Sensor verbaut und dennoch gibt es gravierende Unterschiede.

    Das es bei Blau Verschiebungen gibt liegt wohl daran das der Blaulichtanteil um 40% reduziert wurde was ich persönlich aber sehr begrüße.

  4. Ich hatte mich wirklich auf das OP8pro gefreut und es fest als den Nachfolger meines alternden OP5t eingeplant, aber dann der erste Dämpfer, 900/1000€ und wo 4k Videos immer verbreiteter werden braucht man wohl die 256 Gb Version. Ok, ist aber zur Zeit wohl wegen 5G der Preis den man zahlen muss, und auch Xiaomi ruft diesen Preis mittlerweile auf.
    Aber was mich beim OP8pro so richtig stört sind die Kameras, bzw. die Farbfilter Kamera. Warum hätte man stattdessen nicht einen sinnvolleren Sensor nehmen können, ein weiteres Tele oder ein ToF z.B., Hauptsache etwas das man nicht komplett Sinnlos mitschleppt. Das Macro beim OP8 ist ja auch Schrott. Den Sinn der Farbfilter-Kamera erschliesst sich mir nicht. Hauptsache 4 Kameras? Das Ergebnis kann ich mit jeder Bildbearbeitungssoftware doch im Nachhinein nachstellen.
    Das ist für mich auf jeden Fall ein Grund das OP8Pro nicht mehr weiter zu beachten. Vielleicht verkneife ich mir ja noch einen Kauf und warte auf das OP8Tpro.

  5. ist ja auch ein Samsung Display verbaut 🙂

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