Ersteindruck: Das OnePlus 7 Pro, viel Display, viel Performance und eine Pop-Up-Kamera

Es ist soweit: das OnePlus 7 und das OnePlus 7 Pro sind offiziell, doch irgendwie ist ob der zahlreichen Leaks der vergangenen Wochen und der regelmäßigen Meldungen des Herstellers bezüglich der einzelnen neuen, tollen Features die große Vorfreude irgendwie flöten gegangen. Doch vielleicht kommt auch nur mir das so vor.

Wer die Meldungen hier bei uns in den vergangenen Wochen hat mitverfolgen können, der weiß mittlerweile auch, dass es für Besitzer eines OnePlus 6T nicht wirklich lohnt, auf das nächsthöhere Modell umzusteigen. Die Hardware ist etwas aktueller, die Kamerasoftware angepasst, doch eigentlich ändert sich nicht viel im Vergleich zum Vorjahresmodell. Ich durfte mir in den vergangenen Tagen jedoch mal das große Pro-Modell des OnePlus 7 anschauen und will euch in diesem Kurztest auch verraten, ob das Upgrade zumindest hier wirklich lohnenswert ist oder ob ihr euch das Geld lieber sparen und auf das nächste Modell warten solltet.

Für meinen Test hat mir OnePlus wie bereits erwähnt das OnePlus 7 Pro in einem großen Paket mitsamt der neuen Bullets Wireless 2 und dem OnePlus Warp Charge Kfz-Stecker zukommen lassen. Die beiden zusätzlichen Geräte konnte ich bislang nicht ausprobieren, dafür war zum einen die Zeit viel zu kurz, zum anderen das Smartphone selbst in meinem Augen aber auch viel wichtiger. Da wie bereits erwähnt in den vergangenen Wochen auch schon ausgesprochen viele Informationen zum Gerät bekannt geworden sind, will ich hier auch gar nicht alles wiederkäuen, sondern mich auf die wesentlichen Aspekte meines Eindrucks vom OnePlus 7 Pro reduzieren.

Hier einmal die komplette Übersicht über die technischen Daten:

Technische Daten zum OnePlus 7 Pro
Bildschirm Fluid AMOLED
6,67 Zoll
3120×1440 Pixel
516 PPI
max. 90 Hz Bildwiederholfrequenz
In-Screen-Fingerabdruckleser
Betriebssystem Android 9.0 „Pie“ mit OxygenOS
Speicher 6 GB RAM / 128 GB UFS 3.0 NAND Flash-Speicher
8 GB RAM / 256 GB UFS 3.0 NAND Flash-Speicher
12 GB RAM / 256 GB UFS 3.0 NAND Flash-Speicher
CPU Qualcomm Snapdragon 855 Octa SoC
1x Cortex A76 Core @ 2,84 GHz
3x Cortex-A76 Cores @ 2,42 GHz
4x Cortex-A55 Cores @ 1,8 GHz
Grafik Qualcomm Adreno 640
Satelliten Glonass, Beidou, Galileo, GPS
SIM Nano-SIM, Dual-SIM-Unterstützung, kein MicroSD-Slot
Verbindungen Bluetooth 5.0, NFC, WLAN AC, USB 3.1 Typ C
Hauptkamera 48 Megapixel Sony IMX586
(F/1.6, OIS, 7 Linsen)16 Megapixel Weitwinkelkamera
(F/2.2, 117° Sichtfeld)8 Megapixel 3x optischer Zoom
(F/2.4, 78mm Brennweite)Phase Detection Autofokus (PDAF)
Laser-Autofokus (LAF)
Continuous Autofokus (CAF)
Dual-LED BlitzVideoauflösung: 4K mit 30/60FPS, 1080p bei 30/60 FPS, 720p bei 30 FPS
Super Slow Motion Video: 1080p bei 240 FPS, 720p bei 480 FPS
Frontkamera 16 Megapixel Sony IMX471 (F/2.0)
Pop-Up-Kamera mit EIS
Videoauflösung 1080p bei 30 FPS, 720p bei 30 FPS
Weitere Features Stereo-Lautsprecher
Sensoren Beschleunigungssensor, Gyroskop, Fingerabdrucksensor, Näherungssensor, Gestensensor, Helligkeitssensor, Kompass
Akku 4000 mAh
Warp Charge 30 (5V/6A)
fest eingebaut
Maße (HxBxT), Gewicht 162,6 x 75,9 x 8,8 mm
210 Gramm
Preise & Farben (Varianten für Europa) 6/128 GB: 699 Euro, „Mirror Grey“
8/256 GB: 749 Euro, „Mirror Grey“, „Almond“, „Nebula Blue“
12/256 GB: 819 Euro, „Nebula Blue“

Mit seinem 6,67 Zoll großen Fluid AMOLED-Display handelt es sich beim Pro-Modell schon um einen ziemlich großen Brocken, wenn es um die Handlichkeit geht. Mit seiner QHD+ Auflösung und einer Pixeldichte von 516 PPI erzeugt das OnePlus 7 Pro ein gestochen scharfes Bild mit kräftigen Farben und Kontrasten – hier könnt ihr aber natürlich wie gewohnt auch wieder zwischen den Modi „Lebendig“, „Natürlich“ und „Erweitert“ auswählen.

Im Außeneinsatz ist mir das Display persönlich ein wenig zu stark spiegelnd. Wenn man hier aber die Helligkeit des Bildschirms auf volle Stärke hoch regelt, lässt sich auch wieder deutlich mehr vom Bild erkennen. Wie von OnePlus gewohnt, ist auch das 7 Pro erneut hochwertig verarbeitet – störende Kanten oder wackelige Bauteile sucht man hier vergebens. Das gilt auch für die Pop-Up-Selfiekamera, deren Einsatz ich mir deutlich nerviger vorgestellt hatte, doch dazu komme ich später noch.

An der linken Geräteseite befindet sich ausschließlich die Lautstärkeregelung, rechts sitzen dann der Powerbutton, so wie der bekannte Alert Slider. Der SIM-Einschub ist nebst USB Typ-C-Ladeanschluss und Lautsprecher an der Unterseite platziert, oben versteckt sich hingegen die Pop-Up-Kamera, dank derer das Display fast komplett ohne Rand auskommen kann. Lediglich der recht breite und dominante Grill am oberen Displayrand könnte den einen oder anderen noch stören.

Auf der Rückseite befindet sich die 48 Megapixel starke Hauptkamera des OnePlus 7 Pro mit ihren drei Sensoren und dem Dual-LED-Blitz. Für einen Preis von mindestens 709 Euro (bis zu 829 Euro für das größte Modell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher im schicken Nebula Blue) verbaut OnePlus in seinem neuen Flaggschiff auch wieder einmal Hochleistungs-Hardware, die für die meisten Käufer im Normalfall für die nächsten drei bis vier Jahre mehr als ausreichend sein sollte. Immerhin kommt die kleinste Ausführung bereits mit 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher daher.

Selbstredend haust im Inneren auch der aktuelle Qualcomm-SoC Snapdragon 855 und eine Adreno 640-GPU, damit sich in Sachen Performance auch wirklich an keiner Ecke etwas zu meckern findet. Und genau das kann ich nur vollends bestätigen: wie auch nicht anders zu erwarten war, meistert das OnePlus 7 Pro sämtliche Performance-Herausforderungen im Schlaf und auch an Games konnte ich nichts finden, was das Gerät an seine Grenzen (oder auch nur annähernd dahin) hätte bringen können.

Nun habe ich hier zwar auch das absolute Protzpaket mit 12 (!!!) GB Arbeitsspeicher und 256 GB Flash-Speicher liegen, dennoch wage ich zu bezweifeln, dass die 6 GB-Ausführung des Geräts hier andere Ergebnisse zeigen würde. Zumal der normale Smartphone-Nutzer doch schon lange nicht mehr wirklich einen Unterschied beim Bedienen eines Geräts mit 4, 6 oder mehr GB RAM verspüren kann. Benchmark-Ergebnisse kann ich euch leider keine vorlegen, da hat OnePlus allen Testern einen klaren Riegel vorgeschoben. Der Hintergrund ist, dass man vermeiden wollte, dass in irgendwelchen Benchmarktabellen im Netz vorab zu viele Informationen zu den Geräten veröffentlicht würden. Das hat ja aber auch auf anderen Wegen ganz gut geklappt, wie wir gesehen haben.

Natürlich hat OnePlus auch beim 7 Pro wieder auf einen In-Display-Fingerabdruckleser gesetzt, der aber nach meinem persönlichen Empfinden noch einmal deutlich besser (zuverlässiger) funktioniert als noch bei meinem Test des 6T. Das 7 Pro kommt außerdem mit Android 9.0 Pie auf dem Markt, selbstverständlich wieder in Form von OxygenOS, hier aktuell in Version 9.5.2.GM21BA. So dürft ihr auch wieder die zahlreichen zusätzlichen Features jenes Systems verwenden, wie die hilfreichen Gesten, aber auch dem RAM Boost und so weiter. Neben Stock Android empfinde ich OxygenOS daher noch immer als den angenehmsten Android-Überzug, zumal auch die Community dahinter passt.

Telefonieren lässt sich mit dem OnePlus 7 Pro natürlich auch, das zudem in bester Qualität – nicht nur von meiner, sondern auch von der Seite des Anrufenden aus betrachtet. Für die Wiedergabe von Musik eignen sich die Lautsprecher des Geräts meiner Meinung nach auch sehr, wenngleich ich gerade in höheren Lautstärken hin und wieder übersteuerte Höhen und Mitten wahrnehmen musste.

Ich habe das OnePlus 7 Pro nun zwar nicht mehrere Wochen, dafür aber wenigstens schon einmal ein paar Tage unter dauerhafter Benutzung ausprobieren können und kann mitteilen, dass die 4.000 mAh des Akkus das Gerät für gute zwei Tage normaler Nutzung ohne Probleme am Leben erhalten können. Klar, jeder definiert „normale Nutzung“ unterschiedlich, bei mir hieß das während der letzten Tage: gelegentliche kurze Telefonate, viel Fotografieren, viel Pokémon GO, den Twitter-Feed alle paar Minuten checken und natürlich WhatsApp und Telegram als Messenger. Musik hörte ich insgesamt nur knapp eine halbe Stunde, um mir ein erstes Bild von den Lautsprechern machen zu können. Ach, und YouTube habe ich in den letzten beiden Tagen viel auf dem 7 Pro geschaut, immerhin hatte ich ausgiebig Bedarf an Handwerker-Tutorials.

Nun setzt das OnePlus 7 Pro inzwischen auf drei Sensoren für die Hauptkamera, dabei ein 48 MP Sony-Sensor nebst 16 MP Weitwinkelsensor und einem 8 MP Sensor für einen dreifach optischen Zoom. Gleich eines vorweg: beim Nachtaufnahme-Modus hatte ich mir in Anbetracht dessen, was Huawei, Google und Co. mittlerweile abliefern doch einiges mehr erhofft. Beim 7 Pro holt der Bildsensor zwar auch noch einiges an Informationen aus dem Restlicht heraus, in 9 von 10 Fällen sehe ich aber aufgrund des Rauschens im Bild dann in der Nachtaufnahme am Ende auch nicht mehr als in der sonst dunklen Umgebung. Der Rest der Kamera macht aber einfach mal wieder Spaß, das hatte mir damals schon das OnePlus 6T beweisen können. Der Autofokus reagiert blitzschnell und Fotos aus der Hüfte sind fast ausnahmslos gelungen. Der Porträtmodus scheint auch noch einmal überarbeitet worden zu sein, hier sind nun noch weniger Fragmente oder hässliche Ränder und Unschärfefehler als zuvor zu finden. Ein paar Fotos, die ich in den vergangenen Tagen mal bei gutem Wetter machen konnte, findet ihr hier in der Galerie.

Etwas große Augen machte der eine oder andere sicherlich als bekannt wurde, dass das OnePlus 7 Pro eine sogenannte Pop-Up-Lösung als Frontkamera verpasst bekommen hat, um das Display ganz ohne Notch, Loch oder was weiß ich möglichst rahmenfrei erscheinen zu lassen. Ich habe mir diese ausfahrbare Kamera nun wirklich ausgiebig angeschaut und muss schon sagen, dass ich erst dachte „das wird doch nix, sowas will doch keiner!“. Doch ich habe mich eines besseren belehren lassen und bin beeindruckt, wie leise surrend und vor allem wie unproblematisch sich jene Kamera ein- und ausfahren lässt und dass die Fotos mit 8 Megapixeln auch wirklich als gute Selfies zu betrachten sein können.

Sogar einen Porträtmodus kann man damit nutzen und auch der leistet überzeugende Arbeit. Keine Ahnung, wie sich die Mechanik über die Jahre hinweg betrachtet zeigt, ob Sand zwischen in den feinen Spalt zwischen Gehäuse und Kamera kommen kann oder ob der Motor irgendwann nachgibt. Vom jetzigen Standpunkt aus kann ich nicht erkennen, dass die Technologie wirklich Schwächen hätte. Ihr bekommt dank dieser Lösung ein Vollformat-Display ohne wenn und aber. Verbunden mit der eh schon hochwertigen Verarbeitung und dem schnieken Farbverlauf des „Nebula Blue“ wirkt alles absolut Premium, was man bei 829 Euro aber auch erwarten dürfen sollte.

Und so will ich meinen Ersteindruck nun auch erst einmal abschließen, für mehr Details war bisher leider noch zu wenig Zeit, auch wenn ich der Meinung bin, dass ich mir durchaus schon jetzt ein Urteil darüber erlauben darf, ob sich ein Upgrade vom OnePlus 6T oder älter auf das neue OnePlus 7 Pro lohnen würde. Zum 6T fehlt mir trotz all der neuen Hardware einfach zu sehr der spürbare Performance-Unterschied. Der besser funktionierende In-Display-Fingerabdruckleser und vor allem die Triple-Kamera, als auch das nahezu randlose Display sind dann aber doch Gründe, die mir persönlich den Aufpreis rechtfertigen würden. Wer noch ein älteres OnePlus-Smartphone besitzen sollte und nun nur noch gewartet hat, ob das 7 Pro eine Investition wert wäre, dem kann ich diesbezüglich nur beipflichten. Mit dem Gerät habt ihr unter Garantie für die kommenden Jahre ausgesorgt, selbst in der „kleinsten“ Ausführung.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. Christian Brülhart says:

    Können die neuen nun 5G? Aus dem gleichen Haus kommt ja auch das Oppo Reno 5G. Welche Mobilfunktechnologien und welche Bänder unterstützt werden, ist schon auch von grossem Interesse

  2. Hogo Dorn says:

    Oppo Reno 10x oder OnePlus 7pro … schwierige Entscheidung

  3. Das Edge Display und die Pop-up Kamera sind leider ein No Go … zudem ist es wieder größer geworden …
    Das 6T ist schon grenzwertig …. Ich bin dieses Jahr raus

    • Mein Reden. Was für ein Riesenklopper. Nix für mich.

    • Bin leider schon seit dem 5er raus. Das 3T war insb. im Hinblick auf P/L einfach genial. Danach wollte ich jedoch endlich mal wieder ein handliches Gerät haben, weshalb ich mich fürs iPhone X entschiede habe. Das 7er wäre mir einfach viel zu groß. Durch das Edge Displays sieht es für mich auch eher aus wie Samsung Gerät, weshalb es für mich automatisch rausfällt.

  4. ist das Display wirklich so gut wie behauptet wird? merkt man was von den 90Hz?

    • Angetan bin ich da durchaus von, aber als Otto Normal-Nutzer kann ich dir wirklich keinen Unterschied entgegenbringen, warum hier nun das Ultra-Premium-Hochglanz-Display drin stecken soll. Die Farben sind top, Schärfe stimmt und das Scrollen ist fluffig wie erwartet, also nix zu meckern 😉

  5. Wäre fast gekauft, wenn es nicht so lang wäre. Habe aktuell das Mate10pro (was ja schon groß ist) und dann nochmal fast 1cm länger…
    Wird schwer sein dass irgendwie Mal in die Hand zu bekommen und sich ein Eindruck zu machen.

  6. ꧁༺₦Ї₦ℑ₳༻꧂ says:

    Hat das Handy eine Status-LED !?

    • WO SOLL DIE DENN NOCH REIN? 😀 Nein, hat es leider nicht. Aber wieder einmal das Inaktivitätsdisplay, das alles nötige einblendet, sobald man das Gerät in die Hand nimmt. Ersetzt keine LED, ich weiß, aber hier hat OnePlus ganz bewusst drauf verzichtet.

    • Hans Meiser says:

      Ich dachte übrigens immer eine Status-LED wäre ein absolutes muss für mich. Aber ganz ehrlich, erst durch deinen Kommentar habe ich geschnallt, dass mein Pixel 2XL keine LED hat (seit 4 Monaten in meinem Besitz). Für mich tuts das Inaktivitätsdisplay voll.

  7. @ Benjamin mich würde ehr auch mal die Unterstüzung von VoLTe und Wificalling intressieren.. aber da siehst bei OP immer noch düster aus

    • TMobile schreibt zum OnePlus 7 Pro explizit: „Although this device does have VoLTE, it cannot be modified in the Settings“ – siehe support.t-mobile.c o m/docs/DOC-40126
      Das Gerät unterstützt also VoLTE, es lässt sich aber wohl nicht an und ausschalten sondern scheint selbstständig oder so zu reagieren.

  8. Aus was für einem Material ist denn die Rückseite?
    Sieht auf den ersten Blick aus, als wäre das mattiertes Glas?

  9. Was ist jetzt mit der 5G Variante des 7Pro wann kommt die raus.. ist echt schade dass man die noch nicht bestellen kann Morgen… Ich bin Grenzgänger und arbeite in Zürich wo 5G schon am Start ist….

  10. Gibt es beim OnePlus die Möglichkeit 2 Apps übereinander laufen zu lassen, wie beim OneUI bei Samsung?

    Das neue OnePlus gefällt mir sehr gut, das Blau sieht fett aus.

  11. Wo ist Näherungssensor und Helligkeitssensor verbaut?

  12. JemandMitAhnung says:

    Vermutlich im Grill da auf der Vorderseite oben, denke ich mal. Anderswo wäre ja auch kein Platz.

  13. M. Schramm says:

    Ich kann diese ganze Lobhudelei nicht nachvollziehen.

    – Kein Wireless Charging
    – Nicht wasserdicht
    – Kamera (mal wieder) bei schlechtem Licht bestenfalls Mittelmaß
    – Das Ding wiegt 210 (!!!) Gramm und ist über 9mm dick.
    – P/L Verhältnis wird immer schlechter bei Oneplus

    • Benjamin Rauwolf says:

      -wireless charging ist unnötig und ineffizient
      -nur nicht offiziell zertifiert
      -da hast du natürlich nen Punkt….
      -geschmackssache find ich aber nicht schlimm
      -immer noch bei weitem besser als die großen Hersteller

  14. Martin Kay says:

    Die Preise stimmen nicht. Geht bei 709 Euro los.

  15. Einfach zu groß, ich trage doch nicht extra Cargohosen um den Riesenklopper mit mir rumzuschleppen. Bei 6.4 Zoll ist echt schluss und nicht mehr gut zu handhaben. Das perfekte Handy wäre das Oneplus 7 Pro in 5,8 Zoll und ca.150-170gr.

  16. Und was ist mit…

    … dem OnePlus 7 (non-pro)?
    … 5G Unterstützung?

  17. Ich kann nicht verstehen das OP das Pro sooooo groß gemacht hat, ein 6,1″ wie das S10 wäre Perfekt dann würde es mir sehr gerne kaufen aber so ist einfach zu groß und das stinkt mir wirklich.

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