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Medion: Neue Hardware ab dem 28. Januar 2021 bei ALDI verfügbar

Bei ALDI gibt es ab dem 28. Januar dieses Jahres wieder ein wenig neue Hardware für Interessierte. Dieses Mal zum einen den Medion Akoya E66017, einen Rechner, der vor allem fürs Home Office geeignet sein soll und dafür mit einem Intel Core i5-10400F Prozessor, sowie 8 GB DDR4-RAM und einer GeForce GT 1030 von Nvidia ausgestattet ist. Hinzu kommt eine 512 GB große PCIe SSD und Intel Wi-Fi 6 AX200. Erhältlich wird das Gerät wie gesagt am 28. Januar 2021 sein und soll dann bei ALDI Süd 569 Euro kosten.

Technische Ausstattung und Daten des MEDION AKOYA E66017:

  • Intel Core i5-10400F Prozessor (2,90 GHz, bis zu 4,30 GHz, 6 Kerne, 12 Threads und
    12 MB Intel Smart Cache)
  • NVIDIA GeForce GT 1030
  • 512 GB PCIe SSD
  • 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher
  • Intel Wi-Fi 6 AX200
  • Netzwerk Controller Gigabit LAN (10/100/1.000 Mbit/s)
    Software:
  • Betriebssystem: Windows 10 Home
  • Kostenlose Testversion für Microsoft 365 – Auf diesem PC ist eine 30-Tage-Testversion
    für Microsoft 365 Neukunden vorinstalliert.
  • McAfee LiveSafe –kostenlose 30-Tage-Testversion vorinstalliert.
    Anschlüsse:
  • Front: 2 x USB 3.2 Gen 1, 1 x Mikrofon, 1 x Kopfhörer
  • Rück: 2 x USB 2.0, 2 x USB 3.2 Gen 1, 1 x LAN (RJ-45), 1 x HDMI 2.0b, 1 x DVI-D
  • Audio: 1 x Front Line Out, 1 x Mic In / Center / Subwoofer Line Out, 1 x Line In / Rear Line Out
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 16,5 x 38,1 x 39,1 cm / 7,75 kg
  • Lieferumfang: PC MEDION AKOYA E66017, Kabelgebundene Maus, Netzkabel, Garantiebooklet

Medion Life Sportuhr S2400

Über die Medion Life Sportuhr S2400 haben wir bereits einmal im Vorfeld berichtet, bei jener handelt es sich um das Premium-Modell der aktuellen Medion-Smartband-Reihe und sie wird ebenfalls ab dem 28. Januar 2021, hier allerdings bei ALDI Nord, für 64,99 Euro verfügbar sein. Hierbei handelt es sich um eine Sportuhr mit GPS. Hier setzt man auf einen Metallrahmen und ein Display mit 1,3 Zoll und Schutzklasse IP68. Durch das integrierte Mikrofon und den Lautsprecher ist es möglich, via Bluetooth zu telefonieren. Das setzt natürlich eine aktive Verbindung zu einem Smartphone voraus. Die erhobenen Daten des Wearables könnt ihr in der Fitness-App von Medion verwalten. Dabei werden alle Daten auf deutschen Servern gespeichert.

 

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life S2400:

Features und Funktionen:

  • Flexibles Armband
  • Metallrahmen um das Display
  • 1,3” Farbdisplay
  • Bis zu 5 Tage Batterielaufzeit (Abhängig vom Nutzungsverhalten)
  • Staub- und Wassergeschützt nach IP68
  • Integriertes GPS Modul zur Streckenerfassung
  • Multi-Sport Modi
  • Herzfrequenzmessung
  • Schrittzähler
  • Kalorienverbrauchsmessung
  • Schlaftracking
  • Benachrichtigungsfunktion durch Vibration & Anzeige der ID
  • Wetter
  • Telefonieren via Bluetooth
  • Integriertes Mikrofon & Lautsprecher
  • Verschiedene Hintergründe
  • Helligkeit einstellbar

Software:

  • Dokumentation der eigenen Werte über die Medion Fitness App

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht Tracker: ca. 58 mm x 46 mm x 16 mm / ca. 64 g

Max. Handgelenksumfang: ca. 220 mm

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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19 Kommentare

  1. Ich finde solche Komplettrechner für den Normaluser durchaus interessant, wundere mich aber immer wieder über die Designentscheidungen. Warum etwa nutzt man nicht die interne Grafik des Prozessors? Denn den i5 gibt es ja auch mit interner Grafik und dann spart man sich die Nvidia, die eh zu langsam für Spiele ist. Das gesparte Geld könnte man dann in 16GB RAM investieren und schon wäre die Kiste richtig gut.

    Trotzdem ist der Rechner für die meisten Anwender durchaus empfehlenswert. WLAN ist schon verbaut, Medion geizt meist nicht bei den Garantieleistungen und Tastatur sowie Maus sind im Lieferumfang. Wer spielen möchte, könnte irgendwann eine Nvidia 1650 nachrüsten und 8GB RAM nachrüsten. Fürs Home Office aber echt gut.

    • Die in der Nomenklatur mit „F“ gekennzeichneten Prozessoren bieten keine integrierte Grafikeinheit.
      Aufgrund der sehr hohen Single-Thread-Leistung ist der Intel Core i5-10400F für Videospiele bestens geeignet.
      Wie du schon schreibst, wenn man eine Grafikkarte nachrüstet sollte spielen auch kein Problem sein.

      • Stimmt, die F-Prozessoren haben keine integrierte GPU – die Frage ist, warum man so ein Ding verbaut. Selbst Retail ist der Unterschied zwischen einem i5-10400 und der kastrierten F-Variante nur 20€. Die ziemlich nutzlose GT 1030 kostet Retail um die 80€, in hohen Stückzahlen für Medion sicher weniger, aber ganz sicher deutlich mehr als der Unterschied zwischen dem i5-10400 und dem 10400F.

        Ich persönlich vermute, bei dieser Entscheidung waren in erster Linie Marketing-Pappnasen am Werk, die was von Nvidia GeForce in den Specs drin stehen haben wollten, ganz egal wie lahm und nutzlos die Karte als solche ist.

        • Ich würde vermuten, dass Medion die CPUs noch vorrätig hat, aber keine sinnvollen Grafikkarten dazu eingekauft bekommt. Die sind halt derzeit kaum lieferbar.
          Und da bei den CPUs die nächste Generation auch schon unterwegs ist, will man die halt so gut es geht loswerden.

  2. Fürs Home Office würde ich, je nach Aufgabengebiet, eher Mini Rechner mir zulegen. Den Platz von einem normalen Tower gerade in kleinen Wohnungen kann man sicherlich besser nutzen. Aber das Gehäuse vom gezeigten PC finde ich gut, minimalistisch.

  3. Meiner Meinung ist der Rechner falsch konfiguriert und nicht Fisch noch Fleisch und deshalb auch zu teuer als reiner Home Office Rechner. Ich hätte einen kleinen AMD, keine GraKa aber 16Gb Speier und die 512Gb SSD genommen. Da hätte man sicher mehr als 100€ sparen können.

  4. Also für´s Home Office braucht es kein i5 mit extra Grafikkarte, da würde ich wohl 400€ ausgeben mehr auch nicht. Es kommt natürlich drauf an in welchem Bereich man arbeitet. Gerad bei PC´s ist weniger oft mehr andres rum viele geben Geld aus für Komponenten die Sie überhaupt nicht brauchen.

    Gut haben ist besser als brauchen, aber Geld wächst bekanntlich nicht auf Bäumen.

    Ich persönlich würde mir, da ich mit nem PC eh nicht zocke, 2021 kein tower mehr in die Bude stellen, Es gibt so schöne Minipc´s auch ohne Lüfter die Kosten mal eben die Hälfte.

  5. Den Rechner habe ich neulich in fast identischer Ausstattung bei Aldi für 400 Euro geholt:
    https://www.mydealz.de/deals/lokal-essen-frillendorf-aldi-medion-pc-i5-10400-512-gb-ssd-8-gb-ram-gtx-1650-1682870
    https://www.medion.com/aldi/pcs/md34270-nord-de/

    Für 400 Euro war er okay, für 569 Euro weniger.

    • Dank gtx1650 aber nochmal eine andere Nummer!

      Ist halt die Frage, inwieweit der PC mit der 1030 aufrüstbar wäre, um ggf. als Spiele-PC zu dienen. Aber selbst wenn keine besonderen Mainboards und Netzteile verbaut sind, dann lässt spätestens die Leistung des Netzteils keine stärkeren Grafikkarten zu.

      Also leiber gleich das kaufen, was man braucht. Office per Mini-PC oder wenigstens SFF oder spieletauglich. Spart in der Regel Geld.

      • Das 250 W-Netzteil würde in der Tat eine mögliche Grafikkarten-Aufrüstung beschränken, aber da der Rechner nicht für Spiele genutzt wird, ist mir das egal.

  6. Fürs HomeOffice lass ich mir vom Arbeitgeber eine Kiste hinstellen. Kauf ich mir doch nicht selbst oder macht das jemand etwa?

    • Nein, aber nicht jeder darf die Hardware des Arbeitgebers füre private Zwecke verwenden und kauft dann lieber einen Rechner mit dem beides möglich ist.

      • Hier genau umgekehrt. Private Hardware darf nicht für home office verwendet werden. Deshalb stellt der Arbeitgeber automatisch die Hardware, so dass man doppelten Platz benötigt.

        • Kommt aufs Unternehmen an. Kleinere AG mit nur maximal einer handvoll Angestellten denen ist die Anschaffung zu teuer. Deswegen sollen ja alle ins Büro kommen. Wenn man mal von Zuhause was macht, dann greift man meist über Fernwartungstools auf den Rechner zu der am Arbeitsplatz steht, allein weil der mehr Rechenpower hat. Und klar ist das alles Gefrickel.

          • Is mit dem HomeOffice eh sehr kompliziert mit Datenschutz usw. Meine Mutter dürfte das letzte halbe Jahr vor der Rente ins HomeOffice um ziehen. Was für ein bribamborium das Straßenbauamt da gemacht hat kann man sich gar nicht vorstellen.

            Möchte gar gar nicht wissen, was los ist wenn Arbeitspc und Privat auf einem Gerät sind und dann Vieren Trojaner oder so das Firmennetzwerk lahmlegen oder dann vertrauliche Daten an dritte gelangen. Wer dann wohl haftet?

    • Wenn Du so fragst, ich nutzt eine Intel NUC aus meinem privaten Fundus statt des Surface vom Arbeitgeber. Die NUC braucht deutlich weniger Platz und lässt sich ohne abenteuerliche Adapter an meinen KVM-Switch anschließen. Die NUC war allerdings „eh da“. 😉

  7. Steht der falsch oder wieso er die Gehäusefüße an der Front? Merkwürdiges Design.

  8. Einmal Medion, nie wieder Medion.

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