Fahrdienst uberX startet in Deutschland

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Der Fahrdienst uberX startet ab heute offiziell in Deutschland. Man kommuniziert, dass man mit uberX die wesentlichen Kritikpunkte der bisherigen rechtlichen Diskussion annimmt und sich an die bestehende Regulierung in Deutschland anpasst. Was ist uberX? Über uberX werden Fahrten vermittelt, die durch lizenzierte Mietwagenunternehmen durchgeführt werden. Die Fahrer verfügen nach Aussagen von uber über einen Personenbeförderungsschein und sind versichert, die Fahrten durchschnittlich günstiger als bei uberTaxi und uberBlack. Durch die Einführung von uberX ändert sich auch etwas in der App-Ansicht, so hat man in München und Frankfurt die Auswahl zwischen uberX und uberBLACK, da uberPOP in München nur noch kurze Zeit verfügbar ist. Düsseldorfer und Hamburger haben nun die Auswahl zwischen uberX und uberTaxi.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. uberLiquid

  2. uberTrieben

  3. Ich habs über mit UBER!
    Nehm mir lieber ein Taxi, basta!

  4. UberFlüssig

  5. Und was für eine Vergackeierung die Tarife sind: In München wollen Sie €0,30 pro Minute + €1,30 pro Kilometer. Mal angenommen, dass die Fahrer im Stadtgebiet vielleicht nicht immer 60 km/h fahren (können*), läuft das auf exakt denselben Tarif raus wie das reguläre Taxi mit €1,50 bis €1,80 pro km. Da gibt es dann wirklich keinen Grund mehr, Uber dafür zu bezahlen, dass sie die lokalen Unternehmen verarschen. Dann kann man auch gleich zum lokalen Taxiunternehmen greifen.

    *) Wobei die StVO für Taxifahrer bekanntlich nur Vorschlagscharakter hat

  6. Ich bleib bei mytaxi 🙂

    Echte Taxis und guter Service, was will man mehr?

  7. Funktioniert da nun wenigstens die Anmeldung via Google Acc? Ging bei mir bei der ersten App nie, auch nach mehreren Updates bloss gleich Creditcard Infos.
    Würds gerne mal preislich testen, hier in Zürich kann ich mir gleich ne Limo chartern, etwa gleich teuer wie ein Taxi hier.,,,

  8. @qorn23: Meinst, dass das wirklich einen großen Unterschied macht? UberX wirkt vielleicht oberflächlich ein wenig billiger, aber im Gegensatz zum Taxi nehmen sie pro km und zusätzlich pro Minute. Damit man sich wirklich nennenswert was spart, muss ein UberX-Fahrer schon recht zügig durch die Gassen von Zürich pfeifen (wollen).

  9. Passend zum Bahnstreik 😉

  10. Radfahrer says:

    Nun ja einige Kritikpunkte fehlen noch
    – Jährlicher TÜV
    – Anmeldung des Fahrzeuges als TAXI und dadurch höhere Vericherungskosten
    – wird die P-Scheinverordnung eingehalten
    Ich hoffe es wird auch diesmal genau hingesehen. Nichts gegen Mitbewerber und Konkurrenz ….. aber bitteschön zu den gleichen Bedingungen, bei allen Beteiligten.

  11. Wie ist das eigentlich mit Steuern und Sozialabgaben so bei Uber, Angwstellt (dann mit 8,50 Stundenlohn und Sozialabgaben). Oder Selbstständiger (dann mit Unternehmer Prüfung für Mietwagenunternehmer). Modell „Freizeit Arbeiter ohne Steuern“ gibt es wohl nur in Kalifornien.

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