Facebook soll Google die Indexierung von öffentlichen Profilinformationen erlauben

artikel_facebookWer den Titel dieses Artikels liest, wird sicherlich einen kurzen Blick in den Raum auf der Suche nach dem Aluhut-Baukasten umherschweifen lassen. Facebook und Google. Katz und Maus. Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass die beiden, im Volksmund auch „größten Datenkraken der Welt“ genannten, Unternehmen sich in der Vergangenheit nicht sonderlich mochten. Ein Bericht des Wall Street Journals spricht nun allerdings davon, dass man eine Art Agreement eingegangen sei, welches Google erlaubt, öffentliche Profilinformationen von Facebook-Nutzern für die Google Suche zu indexieren.

In dem Bericht des WSJ wird tatsächlich nur von den öffentlich einsehbaren Nutzerinformationen gesprochen, jedoch fehlt hier eine klare Aussage seitens Facebook und Google. Facebook habe vergangenen Freitag die Tore für die Mobil-App aufgemacht und Googles Crawler hineingelassen, um die Daten abzugreifen. Nach und nach sollen dann in der mobilen Google Suche (zunächst ist hier nur von der Android-Plattform die Rede) die Profilbereiche des gesuchten Facebook-Nutzers oder einer Seite als Deeplinks angezeigt werden.

Das gleiche Prinzip führt Google mit Ergebnissen des eigenen sozialen Netzwerks Google+ aus. Inwiefern das Ganze in der Google Suche schlussendlich visualisiert werden soll, weiß aktuell niemand. Nebst Nutzerprofilen und Fanseiten sollen auch Gruppen und Events, die öffentlich zugänglich innerhalb von Facebook sind, in der Google Suche angezeigt werden. Auch wenn nur von der mobilen Suche die Rede ist, sehe ich hier keinen Grund, warum die Ergebnisse nicht auch in der Desktop-Version angezeigt werden sollten. Zumindest mittelfristig gesehen.

Google hat bekanntlich kürzlich erst App-Drittanbietern die Möglichkeit eingeräumt, App-Content in Google Now einfließen zu lassen, nun dreht Google eben den Spieß um. Google dürfte dies – ebenso wie Facebook – logischerweise als Usability-Mehrwert rechtfertigen, doch unterm Strich ist die Kooperation in erster Linie für viele Menschen erst einmal beängstigend. Wir warten nun auf ein offizielles Statement seitens Facebook und Google.

LG G3 Facebook

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caschy

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24 Kommentare

  1. Warum nach einem Aluhut-Baukasten suchen? Aluhut ist in dem Kontext von Überwachung und Datenschutz ein Synonym für übertriebene Sorgfalt die gänzlich unnötig ist. Und Du möchtest sicherlich nicht ernsthaft behaupten, daß die Sorgfalt hier unnötig ist, wenn zweit Konzerne, deren Haupterlös aus Datensammeln stammt, oder? Zumal Du selbert schreibst „In dem Bericht des WSJ wird tatsächlich nur von den öffentlich einsehbaren Nutzerinformationen gesprochen, jedoch fehlt hier eine klare Aussage seitens Facebook und Google. „

  2. Hi,
    kurze Frage – vielleicht habe ich hier auch was falsch verstanden!?
    Wenn ich Inhalte öffentlich bei Facebook und/oder G+ einstelle, dann möchte ich doch auch unbedingt, dass diese Inhalte von der Google Suche indiziert werden. Sonst würde ich es schließlich nicht öffentlich in ein soziales Netzwerk einstellen.
    Ich stelle Inhalte ja ein, sodass diese Inhalte eine gewisse Reichweite erlangen und auch gefunden werden..
    Wie gesagt.. vielleicht habe ich den Artikel auch gerade falsch verstanden.
    Grüße
    Stefan

  3. Finde es eher gerade überraschend, dass das nicht schon immer so war… Ist doch normal, dass öffentliche Seiten von Google gefunden werden.

  4. Na und? Öffentlich ist öffentlich. Wer eine Information nicht öffentlich gefunden haben will, soll sie halt nicht öffentlich posten. Verantwortlich ist immer der User selber.

  5. Ok. Verstehe ich es richtig, ich lösche mich komplett von Google, damit die so wenig Daten wie möglich von mir haben und jetzt kommt Facebook an und gibt meine Daten einfach gratis weiter? Was zum Henker stimmt mit denen nicht? Wird wohl Zeit auch bei Facebook mal aufzuräumen und alles zu löschen, was ich schon nicht bei Google haben wollte.

  6. @M. Kaiser, deine künstliche Entrüstung verstehe wer will. Als ob es einen Unterschied gibt zwischen Google und Facebook, außer den Namen natürlich.

  7. Einfach nicht jeden Mist öffentlich posten. Niemand zwingt dich.

  8. @mac.extra Natürlich macht es einen Unterschied. Es macht schon einen Unterschied, ob ich einem Fremden zwielichtigen Mann ein Geheimnis anvertraue oder einem guten Freund. Nur weil beide Firmen Daten sammeln, heißt es nicht, dass ich beiden Firmen zu 100% genau gleich gegenüber stehen muss. Facebook ist für mich die sympathischere Firma. Was nicht bedeute, dass ich Facebook blind vertraue, ich traue ihnen nur mehr zu, mit den Daten die ich ihnen gebe, nicht verantwortungslos umzugehen, als ich es Google zutraue.

    Dass ich in einem Blog, in dessen Kommentarsektion es von Google-Fanboys und Facebook-Hatern nur so wimmelt, bei so etwas auf wenig Gegenliebe stoße, ist mir durchaus bewusst. Ich kommentiere aber auch nicht, um beliebter zu werden, sondern um meine Meinung zu sagen.

    @Tom Ich poste öffentlich, was ich für richtig halte. Wenn ich aber weiß, dass Google das nicht indexiert (wie es bisher der Fall war), dann ist das für mich deutlich angenehmer. Denn ich konnte mich entscheiden, dass ich Google nicht nutzen möchte. Das habe ich getan. Ich konnte mich entscheiden auf Plattformen zu posten, die Google nicht indexiert. Diese Entscheidung wird mir jetzt genommen und ich müsste alle Beiträge aus der Vergangenheit ab sofort als nicht öffentlich markieren, wenn ich nicht will, dass Google anhand meines Facebook-Profils ein ausführliches Persönlichkeitsprofil von mir erstellen kann, obwohl ich denen selbst keine Daten gebe.

    Aber differenzieren ist ja heute leider bei vielen vollkommen aus der Mode gekommen.

  9. Ich sehe es als Vorteil, wenn das, was ich bei Facebook verÖFFENTLICHe, auch wirklich öffentlich wird. Momentan muss ich zusätzlich zu meinem Profil dort noch eine Seite unterhalten, denn nur das, was man dort veröffentlicht, ist auch wirklich öffentlich.

    Ansonsten ist es halt das alte Problem: Die einen legen Wert auf Öffentlichkeit (viele müssen das!) – die anderen möchten das nicht.

  10. @M. Kaiser, einem Freund vertraut man ein Geheimnis nur unter vier Augen an, und Facebook ist NICHT dein Freund. Deine Daten sind bei Google genau so unsicher wie bei Facebook, sie sammeln nicht nur sondern verkaufen diese auch an die Werbeindustrie. Es gibt einfach keinen nennenswerten Unterschied zwischen Google und Facebook.

    Ich kenne mich mit Facebook nicht aus, halte prinzipiell nichts von Social Networking, Öffentlich heißt wohl dass jeder Facebook Nutzer darauf zugreifen kann? Dann reicht mir ein Facebook Account, dein Name und schon kann ich alle deine öffentlichen Beiträge lesen? So gesehen “ hilft“ eine Indexierung nur Personen die dich nicht kennen, kann mich irren aber genau diese Gruppe hat wohl kein Interesse an dir.

  11. @mac.extra Den Begriff »Beispiel« kennst du? Das Wort »Metapher« ist dir geläufig? In welchem Satz hab ich erwähnt, dass Facebook mein Freund ist? Es war ein verdammtes Beispiel, also dreh mir nicht die Worte im Mund um! In der Strategie gibt es das wirklich nicht. Aber der Unterschied ist einfach: Facebook hat nur Facebook. Und seine Messenger. Das ist alles auf die Social-Dienste beschränkt. Google ist überall. Web-Statistiken. Web-Suche. Selbstfahrende Autos. Thermostate und Überwachungskameras. Kartenmaterial und Streetview. Smartphones, Tablets und PCs. Mail, Kalender und Aufgaben. Office-Suiten und Kollaborationswerkzeuge. Cloud-, Video- und Musikanbieter.

    Google ist einfach eine komplett andere Hausnummer als Facebook. DAS ist es, was Google für mich unsympathisch macht. Ich hab früher auch viele Google-Produkte genutzt, irgendwann wurde mir Google zu viel. Du kannst theoretisch(!) alles im Internet und in produktiven Bereich machen ohne auch nur irgendwas zu nutzen, was nicht Google gehört oder was eng mit Google verbunden ist. Mit Alphabet wird das noch enormer. Bei Facebook ist das nicht der Fall. Das schlimmste was mir bei Facebook passieren kann ist, dass sie alles wissen, was ich mit meinen Freunden berede, wobei meine Hauptkommunikation weder über Facebook, noch über Google läuft. Ab nächstes Jahr können sie vielleicht meinem Account zuordnen, was ich mit der Occulus Rift mache, aber mehr Reichweite haben sie auch einfach nicht.

    Die Indexierung hilft, Facebook zu durchsuchen. Du kannst auf Facebook derzeit nicht nach gezielten Beiträgen von mir suchen, die ein bestimmtes Thema behandeln. Du müsstest mein gesamtes Profil durchforsten, um auf solche Beiträge zu stoßen. In Zukunft reicht dann einfach »site:facebook.com „[NAME]“ Paris« um alle Beiträge von mir zu finden, die mit Paris zusammenhängen. Und das können natürlich auch automatisierte Crawler nutzen. Aktuell ist es so, dass das nicht möglich ist. Rufst du mein Profil uneingeloggt auf, kannst du nicht mal einen Beitrag von mir sehen, geschweige denn weiterführende Informationen zu mir. Das würde sich mit dieser Möglichkeit ändern.

  12. Nochmal: selber schuld. Öffentlich ist öffentlich.

  13. @Tom: Herzlichen Glückwunsch. Du hast absolut nichts verstanden 🙂 Beeindruckend.

  14. @M. Kaiser: Danke gleichfalls.

  15. Man muss ganz schön naiv sein, wenn man was *öffentlich* bei Facebook reinsetzt und sich dann wundert, dass Facebook das *öffentlich* zugänglich macht. 😉

    Mit Google hat das übrigens nur wenig zu tun. Das ist hier ja nur eine Suchmaschine, die das tut was sie soll. Facebook macht nun eben *öffentlich* gesetzte Inhalte *öffentlich* zugänglich, und das sehen dann halt auch Suchmaschinen.

  16. Man muss ganz schön naiv sein, wenn man was *öffentlich* bei Facebook reinsetzt und sich dann wundert, dass Facebook das *öffentlich* zugänglich macht.

    Mit Google hat das übrigens nur indirekt zu tun. Das ist hier ja nur eine Suchmaschine, die das tut was sie soll. Facebook macht nun eben *öffentlich* gesetzte Inhalte *öffentlich* zugänglich, und das sehen dann halt auch Suchmaschinen.

  17. Ich geb es auf. Hier ist man offenbar zu sehr darauf aus als Elite zu gelten, als zu lesen und zu verstehen. Danke für den Austausch.

  18. Das hat nichts mit „Elite“ zu tun. So viel Internetkompetenz sollte jeder haben.

    In dem Zusammenhang plädiere ich für ein Pflichtfach „Internet- und Medienkompetenz“ in Schulen. Da sollten dann nicht nur Jugendliche teilnehmen, sondern auch Erwachsene mit Bart. 😉

  19. @M. Kaiser, ein Crawler erleichtert zwar die Suche, ändert aber nichts an der Tatsache dass du öffentliche Beiträge geschrieben hast und diese von jeder Person mit einem Facebook Account gelesen werden können, Stand Q3 2015: 1,5 Milliarden aktive Konten. Deine Einstellung zu Paris kann ich also schon heute herausfinden, brauchen tue ich nur Zeit, Wille und einen Facebook Account. Deswegen nannte ich es „künstliche Entrüstung“, diese Beiträge waren von dir gewollt für die Öffentlichkeit bestimmt.

    Jedes Unternehmen will wachsen, Facebook war auch mal nur „Facebook“, jetzt gibt es WhatsApp, Instagram, Oculus und in Zukunft noch viel mehr. „Social“ ist nicht ohne, der Thermostat von Google hat nicht die Handynummern meiner Freunde, das selbstfahrende Google Auto verdient nicht mit meinen geschossenen Fotos, Google Maps besitzt nicht die privaten Chats. Sogar ein Laie könnte ohne Probleme Googe komplett rauswerfen, bei Facebook sieht es anders aus. Die Bindung zu Facebook / WhatsApp ist alleine durch den Freundeskreis schon viel stärker. 1,5 Milliarden aktive Konten bei Facebook, 800 Millionen aktive Konten bei Whatsapp, von diesen Social-Zahlen träumen die Verantwortlichen bei Google.

    Google ist nicht „eine komplett andere Hausnummer als Facebook“, nur die Etagenzahl ist verschieden.

  20. Sorry für die Wortwahl aber: Seid ihr alle vollkommen außer Stande normale Sätze zu lesen? Es ging mir in keiner Sekunde darum, dass Hans Peter von und zu Bäcker meine Beiträge lesen kann. Es geht mir darum, dass Google ein Profil von mir erstellen kann, weil es Seitens Facebook Zugriff auf die Daten bekommt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich weiß, was ich öffentlich teile und teile alles, was ich teile auch bewusst.

    BISHER war es nur so, dass ich mir zu 100% sicher sein konnte, dass das von mir erstellte Profil Facebook gehört und Werbepartner Zugriff auf Teile davon haben. IN KÜRZE wird es allerdings möglich sein, dass Google von jetzt auf gleich exakt dieses Profil auf einem Silbertablet serviert bekommt. Mir ist es vollkommen Wurst wer irgendwas von mir liest. Was ich öffentlich teile, darf öffentlich sein, sonst würde ich es nicht öffentlich teilen. So viel Menschenverstand erwarte ich einfach mal von euch, wenn ich mit euch auf einem verdammten Technikblog schreibe.

    Es ist echt unfassbar beeindruckend, wie ihr euch aus jedem Kommentar von mir nur einen Satz raus pickt, darauf rumreitet, euch dran aufgeilt und alles andere zu 100% ignoriert, was alles widerlegt oder allem widerspricht, was ihr mir hier vorwerft. Ernsthaft: Werdet erwachsen. Was ein Kindergarten hier.

    Ich werde jetzt die Kommentare für diesen Beitrag abbestellen, also wenn ihr noch ein bisschen lästern wollt, viel Spaß, ich werde davon allerdings nichts mehr mitbekommen.

    Tut mir leid, aber ihr seid für mich hoffnungslose Fälle, mit eurer Art zu »diskutieren«.

  21. @Marco Kaiser, du bist 26 jahre alt, Berliner, Blogger, Webentwickler & süchtig nach Code, Kaffee und Kiwis. In Foren verlinkst du per Gravatar auf deine Website, auf der du prominent dein Facebook-Profil verlinkst, wo du öffentlich jede Menge Privatkram postest. Nicht nur von dir und deiner Freundin.

    Jemand, der sich und sein Privatleben so extrem öffentlich exponiert und sich „Webentwickler“ schimpft, wundert sich plötzlich, dass er nun auch von Suchmaschinen gefunden werden soll.

    Über so viel Naivität bin ich gerade erschüttert.

  22. Entschuldige aber so viel Mist in einem Beitrag habe ich selten gelesen. Google? Nein. Facebook? Ja gerne, hier mein Profil von A bis Z, wären auch Nacktfotos meiner Freundin Kathi genehm? Twitter, zwar nicht von A bis Z, aber immerhin 51,9 Tausend Tweets zu Technik, Politik und Sonstigen Themen, alles für die Öffentlichkeit. Wärst du nicht vom GG her gezwungen ein Impressum zu führen, würdest du wohl deine Adresse bei Facebook und / oder Twitter veröffentlichen.

    Was tut Google mit einem Profil was Facebook nicht tut? Verkaufen? LOL. Mit anderen Diensten verzahnen? LOL. Bei gerichtlicher Anordnung an NSA & Co übergeben? LOL.

    Du bist einfach ein naiver Mensch der versteift ist im Glauben dass ein Google Profil schlimmer ist als Facebook, Twitter und Co, zumal du in dieser „Diskussion“ nicht ein einziges Argument genannt hast sondern wie ein Kleinkind „das mag ich, das mag ich nicht“.

    Tue dir selbst einen Gefallen und halte dich ab sofort von allen Themen rund um Privatsphäre raus, dir ist scheinbar nicht klar was dieses zu bedeuten hat.

  23. Mist, jetzt kenne ich sogar den Ex-Freund von seiner Freundin Katharina. Aber ihre Zöpfchen sind irgendwie sexy.

    Und das habe ich alles ohne Google gefunden. Ich bin einfach nur dem Link gefolgt, den Marco Kaiser ohne Not sogar hier in den Kommentaren verteilt. Und von da auf Facebook.

    So viel Naivität tut schon weh. Internetführerschein jetzt! 😉

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