Bezahldienst Samsung Pay startet auf unterstützten Smartwatches

Wie versprochen legt Samsung heute mit Samsung Pay über Wearables los. Das Unternehmen gab im Februar bekannt, dass man dies ab dem 4. März erledigen können soll. Ab heute ist bargeldloses Bezahlen auch mit kompatiblen Galaxy-Smartwatches von Samsung möglich. Samsung Pay ist seit Ende Oktober bereits offiziell für Galaxy-Smartphones erhältlich. Hat man bereits Samsung Pay auf dem Smartphone aktiv, dann sollte in der Galaxy-Wearable-App ein Banner erscheinen, wie unten im eingebundenen Tweet unseres Lesers Marvin zu sehen. Nutzer können Samsung Pay laut Samsung auf allen Modellen der Galaxy-Watch-Reihe verwenden (jedoch nicht auf den Galaxy Fit oder Samsung Gear Modellen): Galaxy Watch3, Galaxy Watch, Galaxy Watch Active2, Galaxy Watch Active. Um mit Samsung Pay nach der erfolgreichen Einrichtung mit der Smartwatch zu bezahlen, hältst du die Zurück-Taste auf der Smartwatch gedrückt (obere Taste auf der rechten Seite der Smartwatch). Nun gibst du deine Samsung Pay PIN ein, um dich zu verifizieren, tippst auf BEZAHLEN und hältst deine Smartwatch in die Nähe des Kartenlesegeräts um die Zahlung durchzuführen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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36 Kommentare

  1. Ist ja ganz nett, aber ich kenne von meiner tomorrow karte schon die Schwächen der solaris bank in Berlin. Verwende dann doch lieber google pay, wo ich zur Not auf eine andere Bank zurückgreifen kann anstatt mich völlig von der Solaris It abhängig zu machen.

  2. Das Banner kommt auch in der GW-App wenn man Samsung Pay auf dem Handy noch nicht installiert hat. (Galaxy Watch) Banner anklicken, Samsung Pay Plug-In über den Playstore installieren. Hmm, nach Öffnen und Habe alle nötigen Veechtigungen bleibt es dann bei „Verfügbarkeit wird geprüft“ hängen. Wohl noch nicht reif für ein Pixel 4 mit Android 11.

    • Karl-Heinz says:

      Funktioniert nur mit entsprechenden Samsung-Smartphones

      • Das steht nirgends, Quelle? Im Text auf Google Play sollte das auch mit Nicht-Samsung Smartphones funktionieren. Also nicht Samsung-only. Ansonsten müsste man das ja abfangen, damit inkompatible Geräte den Unsinn dann nicht mehr installieren können. Sobald ein Handy mit der GW-App mit seinen Plug-Ins kompatibel ist (also erfolgreich mit eine Galaxy Watch gekoppelt ist), sollte das laut der Beschreibung auch funktionieren.

  3. Die PIN muss man aber nur bei größeren Beträgen eingeben, oder? Wenn man bei jeder Zahlung die PIN auf der Uhr eingeben soll, ist das doch eine Totgeburt. Da ist es dann wieder einfacher und schneller, das Handy aus der Tasche zu ziehen und ans Lesegerät zu halten.

    • Solang die Uhr getragen wird, muss die PIN nur 1x eingegeben werden.
      Habe zum testen die Uhr mal kurz vom Handgelenk genommen, danach wieder dran gemacht und Pay aufgerufen. Es wurde wieder die PIN abgefragt. Das finde ich auch gut so. Im Fall des Verlustes.

      • Ok, so macht das Sinn, danke. Dann werde ich mich wohl mal dran machen, das auf der Uhr meiner Frau einzurichten. Sie wird sich freuen, das war das meist vermisste Feature für sie.

  4. Funktioniert das auch via iphone? Ich habe den Umstieg noch nicht ganz vollzogen

  5. Macht es für Samsung nicht mehr Sinn für alle Wearables (also auch der Konkurrenz) das zu machen um mitzuverdienen? Es wäre sicherlich ne Möglichkeit für Samsung für Leute die auf Google verzichten wollen mitzumachen… Gibts überhaupt eine Alternative für Smartwatches ohne Google Pay?

    Ok es bräuchte auch eine Custom Rom für Google Wear dann – was es nicht gibt meiner Info nach!

  6. Hinweis: Vor der Anmeldung zu Samsung Pay sollte man sich über die etwaigen Schufa-Einträge schlau machen, die dadurch entstehen können.

  7. Dann wird meine Gear S3 Frontier verkauft und ich bleibe bei meinen Ticwatches mit Google Pay. Hab die Pro 2020 und die C2+.

  8. Für mich sinnlos. Man muss zuerst Geld auf die „Samsung Pay“ Kreditkarte buchen, also es wird nicht, wie z.B. bei Google Pay von einer Kreditkarte abgebucht, sonder man bekommt eine eigene Prepaid Kreditkarte die man aufladen muss

    • Nein. Soweit ich weiß wird ein Bank Konto verknüpft und die virtuelle Karte zieht dann das verbrauchte Geld vom Konto am

      • So sehe ich das auch. Verfügungsrahmen ist wohl 1000€. Wenn man mehr „verbrauchen“ will, kann man was drauf überweisen/aufladen.

      • Also bei mir steht: „Verfügbares Einkaufslimit: Sie haben ein Einkaufslimit von € 0,00 auf Ihrer Samsung Pay Karte.“ und daneben: „Aufladen: Sie können Geld hinzufügen, indem Sie es von einem anderen Bankkonto überweisen…“

        Klingt für mich schon eher wie Prepaid!

      • Wolfgang D. says:

        @Iwanoff „Soweit ich weiß wird ein Bank Konto verknüpft und die virtuelle Karte zieht dann das verbrauchte Geld vom Konto am“

        Soweit ich *sehe*, habe ich mit viel Mühe (Registrierung neulich war der Horror) nur eine Prepaid VISA Debit, ausschliesslich für NFC Zahlungen, bekommen. Kann sein, dass die es bei Leuten mit menschenwürdigem Einkommen auch anders handhaben.

        Die Bezahlung damit am Parkscheinspender hat übrigens funktioniert, bis auf die bei Samsung üblichen, viel zu knapp bemessenen Timeouts.

  9. Hatte auch die „Werbung“/Benachrichtigung heute auf der Active2 gehabt und erst mal weggeklickt 🙂 mal schauen, ob die Active3 evtl. mit WearOS kommt oder ob das nur ein Hoax ist… Google Pay wäre mir schon lieber, aber da ich momentan eh nie ohne Smartphone unterwegs bin, bin ich noch nicht so wie andere darauf angewiesen, autark mit der Uhr zahlen zu können, falls das denn überhaupt geht.

    • Bei mir klappt Samsung Pay nun auch auf der Galaxy Watch (SM-R800, Firmware DSL1). Nachdem bei mir auch immer nur „Verfügbarkeit wird geprüft“ in der Wearables App kam, habe ich im Google Play Store „Samsung Pay (Watch Plugin)“ gesucht und bin dort auf „Aktualisieren“. Danach bin ich im Galaxy Store auf „Uhr“ und habe dort unter „Top Gratis“ nochmal „Samsung Pay (Watch Plugin)“ installiert, was davor seltsamerweise als nicht installiert angezeigt wurde. Danach konnte ich Samsung Pay auf der Uhr einrichten.
      Mein Handy ist Galaxy S9.

  10. So kompliziert….
    Apple Watch, einmal den PIN eingeben (oder iPhone entsperren), alle Zahlungen werden als girocard behandelt und vom eigenen Konto abgebucht. Sparkassen Konto reicht:)

    • Hab ich auch mal drüber nachgedacht. Nach einem Blick aufs PLV der hiesigen Sparkasse in Dortmund aber wieder verworfen. Unglaublich wofür die alles Geld nehmen beim Online-Konto. Dass die überhaupt noch Kunden haben. Zusätzlich muss ich Kunde der Sparkasse werden in meiner Wohngegend. Darf mir nicht die günstigste suchen, selbst wenn ich nie Leistungen vor Ort bräuchte. Nichts mehr zeitgemäß meiner Meinung nach.

      • Ich habe extra zu meiner Sparkasse gewechselt, um das Unternehmen vor Ort zu unterstützen. Natürlich kostet alles Geld, selbst Kontoverwaltung und Geldautomaten, geschweige von Filialen und Support.

        Stellen Sie sich vor, es gibt vor Ort nix mehr, keine Geschäfte (alle kaufen online), keine Öffis (Auto, Fahrrad, zu Fuß :), keine Apotheken (online ist billiger), keine Gaststätten (nur Lieferdienste). Nix, weil alle nur ans Geld und Sparen denken.

        Klingts grausam? 🙂

        Ich weiß, manche Dinge gibt es nur online. Aber man lebt nicht alleine in der Gesellschaft, und Geld ist nicht das aller wichtigste im Leben.

        • Zum Thema zeitgemäß: nur bei der Sparkasse klappt es, mit Apple Watch und mit iPhone zu bezahlen ohne Zwischenlösungen wie Debit- oder Kreditkarte. Finanzmanager mit Umsatzverwaltung, modernes Design, richtig gutes und schnelles Support. Und immer Ansprechpartner per Telefon und vor Ort.

          Nein, ich bin kein Rentner und ich bin nicht alt))
          Aber meine Ersparnisse packe ich nicht bei irgendeine Bank, nur weil sie alles (noch) umsonst hat.
          Wie gesagt, kostenlos gibt es keine Dienstleistung, die erwirtschaftet werden muss.

  11. Was ist bloß so reizvoll, mit einer Uhr zu zahlen? Ist es so belästigend die Karte aus der Hose zu fischen und mal eben ans Terminal zu halten? Ernst gemeinte Frage, ich will hier keinem zu nahe treten.

    • Ich habe alle meine Sachen im Rucksack, somit brauch ich nix fischen. Des weiteren nutze ich 3 Karten. Meine persönliche, eine gemeinsam mit der Freundin für Haushaltsangelegenheiten und eine Kreditkarte für Reisen. Auf der AppleWatch hab ich per Doppeltipp alle Karten verfügbar mit maximaler Sicherheit. Wird die Uhr gestohlen, ist sie automatisch gesperrt. Weiters kann mir niemand unbemerkt per Lesegerät etwas abbuchen. Geldbörse vergessen? Egal, Uhr hab ich immer dabei.

      Es gibt Pluspunkt im Komfort und Sicherheit und für meinen Alltag auf jeden Fall eine Bereicherung.

      • Geldbörse vregessen ist ein Argument. Aber dann reicht ja auch mein Smartphone. Per Lesegerät abbuchen können allerdings auch. Hmm, jetzt denke ich nach.
        Aber was mich irgendwie stört ist für die wenigen Male NFC an haben zu müssen. Brauche ich sonst nicht. Und ist es aus, habe ich es ganz sicher auch nicht an der Kasse an. Also Hampelei…

    • Ich habe die Watch 3 vorrangig angeschafft, um meine Jogging-Strecken zu tracken und dabei Spotify zu hören, ohne das Telefon dabei zu haben. Seit dem habe ich aber meine Kreditkarte dabei für eventuelle Notfälle, zB um ein Taxi bezahlen zu können.

  12. Leider ist es mal wieder nicht ganz ausgearbeitet. Zählt wohl nur 3tp Singles da ein Gemeinschaftskonto (Eheleute) nicht akzeptiert wird.
    Erst muss man vier Jahre auf das versprechen warten und dann leider immer noch schlecht.

    • Wolfgang D. says:

      Ja, Samsung enttäuscht mal ums mal wieder.

      Die igeln sich langsam ein wie Apple, und die selten dämlichen Sicherheitsrichtlinien schränken uns Nutzer immer mehr ein. Immerhin wurden wir bei der Gesichtsentsperrung und der zusätzlichen PIN Abfrage (alle vier Stunden bei Nichtnutzung + deaktivierter Fingerscan), anscheinend gehört.

  13. Bei mir klappt Samsung Pay nun auch auf der Galaxy Watch (SM-R800, Firmware DSL1). Nachdem bei mir auch immer nur „Verfügbarkeit wird geprüft“ in der Wearables App kam, habe ich im Google Play Store „Samsung Pay (Watch Plugin)“ gesucht und bin dort auf „Aktualisieren“. Danach bin ich im Galaxy Store auf „Uhr“ und habe dort unter „Top Gratis“ nochmal „Samsung Pay (Watch Plugin)“ installiert, was davor seltsamerweise als nicht installiert angezeigt wurde. Danach konnte ich Samsung Pay auf der Uhr einrichten.
    Mein Handy ist Galaxy S9.

  14. Thorsten G. says:

    Fühle mich komplett verschaukelt von Samsung weil die Gear S3 außen vor gelassen wird. Überall kann man damit zahlen, zuletzt sogar in der Schweiz und hier wird dieses Modell von Samsung Pay ausgeschlossen. Wir reden hier ja noch nicht mal von irgendwelcher Programmierarbeit, es müsste nur bei Samsung Deutschland jemand den Schalter dafür umlegen. Ich hatte extra dafür schon im Herbst Samsung Pay aktiviert, were mir aber sicher dafür keine neue Uhr kaufen, die ansonsten kaum was Neues bietet. Wird halt wieder Google Pay benutzt.

    • Genau so sieht es aus. Ich warte seit Jahren auf diese Funktion. Jetzt ist sie endlich in Deutschland angekommen und meine Gear S3 wird nicht unterstützt. Hatte mir ebenfalls Samsung Pay direkt zum Start auf dem Handy aktiviert. Pure Enttäuschung.

  15. Und weiß vielleicht jemand, wie man den Schei… los wird? Mich nervt es, dass die App sich auf der Uhr ständig öffnet… habe Samsung Pay auf dem Handy deinstallieren können, auf der Galaxy Watch 3 nicht möglich. Zwangsstopp wirkungslos, ein zufälliger längerer Druck auf die Zurücktaste und der Mist ist wieder da. Zieht unnötig Akku weil die Uhr länger anbleibt als sonst… und es nervt einfach nur.

    • Wolfgang D. says:

      @Angelika „weiß vielleicht jemand, wie man den Schei… los wird“
      Hat schon einen Grund weshalb ich öfter schreibe, dass Samsung immer einengender wird, ähnlich wie IOS.

      Einzige Abhilfe: Kein Samsung mehr kaufen.
      Dummerweise hat LG als letzter für mich brauchbarer Anbieter (Assistentenmüll lässt sich abschalten…) gerade das Ende der Smartphoneproduktion verkündet.

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