Android: Sprache ist die Zukunft

Ich hocke hier gerade im Live-Ticker des Google Mobile-Events. Bisherige Highlights: die vollständige Steuerung des Handys mittels Sprache: Anrufen, SMS schreiben, Route berechnen, Musik hören, E-Mails texten – einfach alles!

Ziemlich cool, oder? Überlegt mal: wir haben 2010 – das sind erst die Anfänge. Denkt mal darüber nach, wo wir in 2-3 Jahren sind… hier der Eintrag im Google Mobile Blog. Die zweite Sache war Chrome to Phone – aber das kennt ihr ja bereits.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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25 Kommentare

  1. Also eins muss man man Apple und Google lassen. Gutes Marketing und die Feature kostenlos intregieren. Anfang letzten Jahres wurde angekündigt das die Sprachsteuerung in WM6.5 einzug erhalten soll. Naja, hoffen wir mal auf WM7.
    Alternativen, allerdings nicht kostenlos, gibt es dennoch mit dem Voice Command für WM eine schon länger Verfürbare Möglichkeit viele Funktionen des Telefons zu steuern.

  2. Hauptsache es funktioniert in der Praxis besser als in dieser TBBT-Folge:
    http://youtu.be/DE2AImlrBJ0

    😉

  3. Ach ist das geil. Da werden alte Dinge neu aufgetischt und ein Google-Logo drauf geklebt und schon rasten die Leute aus.

    Was hier vergessen wurde. Das „tolle“ an diesem „neuen“ System ist, dass alle Kommandos des Benutzers erst einmal zu Google in die Cloud geschickt werden. Da werden diese „verarbeitet“ und zurück geschickt. Datenschutz auf wiedersehen.

    Aber wer einen Google, Facebook, Twitter etc. Account hat dem dürfte es egal sein weil die o.g. Firmen sowieso schon mehr über ihn wissen als er selbst.

  4. genau sogar schei* egal ist es mir, aber wenn schon alle immer das Thema Datenschutz bei irgendwelchen Sachen von Google ansprechen. Warum ? wenn man Angst hat seine Daten bei Google einzugeben kann man ja auch Bong nehmen, die von Microsoft halten bestimmt besser den Datenschutz ein. Muss doch jeder selbst wissen was er bereit ist für solche Sachen auszugeben (Daten). Wenn ich nicht will dass meine Daten ins INet kommen muss ich halt den Stecker ziehn, das geht auch und ich glaube man lebt nicht wirklich schlechter, aber wenn man etwas verrückt ist muss man schon alles testen was so rauskommt, und irgendwie macht das Spaß.

  5. Weiß nicht, ob es schon erwähnt wurde, aber die Spracheingabe für SMS o.ä. ist doch schon ne Weile an Bord, seit einigen Wochen/Monaten auch auf Deutsch verfügbar. Funktioniert ganz gut, wenn (ja wenn) die Umgebungsgeräusche passen und eine passable Internetverbindung besteht, denn die Sprachsignale werden (wie hier schon erwähnt wurde) an die Google-Server geschickt, welche dann den Text zurückliefern. Wer etwas gegen Google Street View hat, dem wird die letztere Tatsache nicht gerade zur Nutzung animieren. 😉

    Ich persönlich bin bislang immer per Hand schneller gewesen, als über Spracheingaben. Nur bei langen und homogenen Texten/Berichten habe ich mit einer vernünftigen Spracheingabe am PC einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der manuellen Variante.

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