Alexa, wie findest Du den Eurovision Song Contest?

Der Eurovision Song Contest ist so eine Institution, die zumindest ich nur in einem bestimmten Lebensabschnitt verfolgt habe, damals aber auch mit viel Spaß und vollem Programm. Damals standen allerdings auch noch Charaktere wie Guildo Horn für Deutschland auf der Bühne und holten die hinteren Plätze. Aber der Eurovision Song Contest ist nach wie vor eine Größe in der Musikwelt, zahlreiche Musikfans aus aller Welt feiern die Künstler, die ebenfalls aus aller Welt stammen. Ein riesiges Spektakel, das durchaus auch völkerverbindende Wirkung hat.

Einem solchen Großereignis kann sich auch Alexa nicht entziehen. Amazons Sprachassistentin wird immer wieder mit Event-Funktionen bestückt, ein toller Weg, um so einen Smart Speaker auch abseits der täglichen Routinen zu nutzen. Auch für den ESC hat sich Amazon etwas einfallen lassen. Zum einen kann Alexa viel über den Wettbewerb erzählen, zum anderen aber auch Fragen.

„Was weißt Du über den ESC?“ wird Alexa etliches Wissen entlocken, gleichzeitig aber auch viele der antretenden Titel spielen und hat auch alle Lieder aus denn letzten 60 Jahren ESC im Repertoire.

Eine Funktion, die sich bestimmt auch für das Rudelgucken im Freundeskreis eignet, ist die ESC-Schnitzeljagd. Diese kann man starten, indem man „Alexa, wie findest du den Eurovision Song Contest“ fragt. Es folgen Antworten, die dann auch gleich zur nächsten Frage überleiten. Dauert nicht lange, kann man ruhig mal durchspielen. Das Ende ist…überraschend.

Natürlich kann man den ESC auch gleich via Fire TV verfolgen, ab 20:15 geht es mit der Vorberichterstattung los, ab 21:00 Uhr startet dann das diesjährige Finale. Zu finden in der ARD-App oder eben den anderen Live-TV-Angeboten der ARD.

Der Spaß ist damit aber noch nicht vorbei. Auch nach der Veranstaltung kann man Alexa noch einmal behelligen: „Wie fandest Du Deutschlands Auftritt beim ESC?“

Nutzt Ihr solche Funktionen mit Eurem Smart Speaker oder fahrt Ihr da eher die ernstere Schiene und verwendet ihn auch wirklich nur, um bestimmte Aufgaben zu erledigen?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Danke für den tipp hab die gute alexa ja in meinem U11 werd das mal ausprobieren

  2. Guildo Horn wurde 1998 übrigens Siebter.

  3. Guildo wurde 7., Raab 5. – da ist die Aussage mit hintere Plätze nicht zutreffend. Die kamen erst in den Jahren nach Max Mutzke und Lena, als Raab nicht mehr an den Kompositionen beteiligt war.

  4. Wer guckt sich so einen Mist an? Schlagersternchen und osteuropäische Freakes. Die Musik ist erbärmlich und die Shows purer Kitsch.

    • Du jedenfalls nicht, wie dein Kommentar beweist. Es sei denn, Pop, Dance, Rock, Heavy Metal, Folk, Electronic, Oper, Country, Jazz, Reggae, R´n‘B und die anderen, in diesem Jahr vertretenen Genres fallen für dich tatsächlich unter dem Oberbegriff Schlager.

    • Und wer schaut sich Fußball oder Olympia etc an (ebenso dopingverseuchte kommerzielle Kacksch*ße, oder etwa nicht ?!) Gewöhn es Dir besser ab von Dir auf eine Allgemeinheit zu schließen. Diese Veranstaltung dürfte etwa ein Millionen oder gar Billionen-Publikum weltweit ansprechen (trotz Zensurmaßnahmen in China etwa). Klar auch nicht mein Fall, aber das ist eben auch meine private Meinung, die ich aber nicht immer herausposaunen und dann verallgemeinern muss….

    • Nachdem mein vorheriger Beitrag offenbar nicht veröffentlicht wurde: Frag nicht, wer es schaut, sondern warum man es schaut. Es geht um Wettbewerb und vor allem auch um Nationalismen, ähnlich wie bei Fußball oder Olympia auch. Am Ende fragt dann keiner wieviel Kommerz, Geld oder Doping dahinter steckt. Brot und Spiele eben 😉

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