Wie Android den USB-Stick ablöste

16. Juni 2012 Kategorie: Android, Portable Programme, geschrieben von:

Kleine Geschichte, weil sie mir gerade in den Sinn kam, da ich eben wieder Software auf mein Smartphone schob. Früher hatte ich immer einen USB-Stick am Schlüsselbund. Auf ihm alles mögliche an portabler Software. Antivirus, Browser, Mail, System-Tools, alles Mögliche eben, was ich hier in den Jahren so vorgestellt habe.

Doch irgendwie habe ich schon seit langem keinen Stick mehr „am Mann“. Mittlerweile löste das Smartphone den USB-Stick ab. Ich habe einen Ordner auf dem internen Speicher meines Galaxy Nexus, der einen Schwung Software enthält, die man gebrauchen kann. An die Software komme ich dann im Notfall via WLAN oder per klassischem Verbindungskabel zwischen Rechner und Smartphone.

Greife ich via WLAN auf die Daten zu, dann kann ich mir zum Beispiel mittels AirDroid die Tools auf den Rechner zaubern, alternativ weiss auch der AnTek File Explorer mit seinem FTP- oder WiFi-Sharing-Plugin zu glänzen. Welche Tools man auch nutzt, um auf das Smartphone zuzugreifen: das Smartphone ist sicherlich das Gerät, welches wir immer dabei haben.

Das kann man unter Umständen vom USB-Stick nicht behaupten. Zwar bietet er immer noch Vorteile wie unendliche Akkulaufzeit und Bootfähigkeit, doch für unterwegs hat der USB-Stick seine Lebensberechtigung für mich verloren. Und ihr? Immer USB-Stick-Dabeihaber?


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