Wie Android den USB-Stick ablöste

Kleine Geschichte, weil sie mir gerade in den Sinn kam, da ich eben wieder Software auf mein Smartphone schob. Früher hatte ich immer einen USB-Stick am Schlüsselbund. Auf ihm alles mögliche an portabler Software. Antivirus, Browser, Mail, System-Tools, alles Mögliche eben, was ich hier in den Jahren so vorgestellt habe.

Doch irgendwie habe ich schon seit langem keinen Stick mehr „am Mann“. Mittlerweile löste das Smartphone den USB-Stick ab. Ich habe einen Ordner auf dem internen Speicher meines Galaxy Nexus, der einen Schwung Software enthält, die man gebrauchen kann. An die Software komme ich dann im Notfall via WLAN oder per klassischem Verbindungskabel zwischen Rechner und Smartphone.

Greife ich via WLAN auf die Daten zu, dann kann ich mir zum Beispiel mittels AirDroid die Tools auf den Rechner zaubern, alternativ weiss auch der AnTek File Explorer mit seinem FTP- oder WiFi-Sharing-Plugin zu glänzen. Welche Tools man auch nutzt, um auf das Smartphone zuzugreifen: das Smartphone ist sicherlich das Gerät, welches wir immer dabei haben.

Das kann man unter Umständen vom USB-Stick nicht behaupten. Zwar bietet er immer noch Vorteile wie unendliche Akkulaufzeit und Bootfähigkeit, doch für unterwegs hat der USB-Stick seine Lebensberechtigung für mich verloren. Und ihr? Immer USB-Stick-Dabeihaber?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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50 Kommentare

  1. AirDroid ist tatsächlich inzwischen in meinen Top 5 Gründen sich ein Android Telefon zu kaufen und kein iPhone. ich meine wie großartig ist nicht nur die idee, sondern wie gut funktioniert es auch? unfassbar.

    allerdings kann ich auf meinem sgs3 nicht mehr auf meine sd karte zugreifen. ist das ein bekanntes problem?

  2. hmmm, ich habe noch etwas Zweifel, ob ich Datenhaltung und Kommunikationsmedium vermischen möchte.

  3. 50:50 bei mir. Der USB-Stick ist immer noch sehr wichtig für mich und selbst ein Smartphone kann den nicht ersetzen. Ne andere Opt wäre aber noch, alles auf den internen Speicher zu spielen ;D

    Erst alles aus dem Inet zu laden dauert mir dann doch zu lange ;P

  4. Mal ne dumme Frage in einen Android Artikel!

    Und was ist mit IPhone? 🙂

    Kennt da jemand eine Lösung auch jailbreak!

  5. @reraiseace ich habe das Gefühl, dass du entweder den Artikel nicht gelesen oder ihn einfach nicht verstanden hast.

  6. USB-Stick ist immer am Mann. Hab schon einige Modelle verschließen.
    Auch ein Modell mit Schreibschutzschalter besitze ich noch (für alle schädlichen Eventualitäten die es so gibt).

  7. Dein Galaxy Nexus hat ne SD-Karte???? :O

  8. In der Schule habe ich immer noch immer einen 32Gb USB Stick dabei, die Rechner dort wollen aber auch irgendwie nicht richtig mit meinem Smartphone zusammen-arbeiten dem Windows XP fehlen irgendwelche Treiber und ein Wlan gibt es auch nicht 🙁 .
    Aber immer dabei habe ich auch nur noch das Smartphone soll ich aber was an einem PC machen nehme ich zur Sicherheit meine Externe 2,5″ HDD mit aller möglicher Software und Windows+Office Service-Packs mit das ganze passt bei mir immer noch nicht auf einen 32GB USB Stick auf der 320GB Platte ist aber mehr als genug Platz.

  9. Japan-Version Spezial 😉 Ne, Spaß beiseite, ich rede bei internen Speicher leider immer von SD-Karte, habs oben berichtigt 🙂

  10. Was mich interessieren würde: Welche Software hast du auf dem Stick bzw. Smartphone?

  11. bin weiterhin auf meinen usb stick angewiesen da es keine lösung für ios gibt. find ich n bisschen schade aber ich konnte zumindest bisher nichts vergleichbares dafür finden. airdroid ist wirklich 1a gelöst, konnte das schon live testen!

    komplett ersetzten wird es meinen stick nicht da dort ein notfall-windows mit allem was ich täglich brauche so drauf ist, da der strick 32gb fasst passen auch mehrere standard images drauf und somit bin ich auf keine lästige hdd mehr angewiesen.

    nichts desto trotz hätte die lösung für ios was… wirds aber wohl nicht geben !? wobei es unmöglich nicht sein kann. über ioutbank z.b. kann man sowas ähnliches „freischalten“ um seine online kontoauszüge auch mal zu laden (die lassen sich dann schöner durchsuchen als im reinen onlinebanking. man erhält dann eine browser url und kann auf die daten zugreifen, sieht dann so aus:

    http://dl.dropbox.com/u/13758157/2012-06-16%2018.55.40.png

  12. Ich halte es mittlerweile wie du, Carsten. Alles Nötige auf dem Phone. Den USB-Stick brauch ich eigentlich nicht mehr. Und im Zweifelsfall gibt es noch Dropbox, box.net, Google Drive usw.

  13. Wer an Firmenrechner arbeitet für den ist ein USB Stick nach wie vor unentbehrlich. Ein Smartphone so einfach anstöpseln und darauf zugreifen scheitert zu 90% schon an den fehlenden Admin Rechten.

  14. Belthazor says:

    @Pietz:
    Sowas wie AirDroid gibts auch fürs iPhone und iPad. Ist nichts neues.

  15. Smartphone auf alle Fälle. Hab mir extra dafür eins zugelegt. Poppeliger USB-Stick für 10 Tacken macht ja nix her.

  16. Habe für Musik im Auto nen 2 GB Stick. Eigentlich hat auch der ausgedient, da ich meinen Androiden zwecks Musik per Kabel ebenfalls an den Auto-USB Port klemmen kann. Will dafür nur noch nen extra Kabel kaufen, das im Auto verbleiben kann. Sonst nutze ich mein SP auch als Stick. Wobei ich vorher nie ständig einen dabei hatte.

  17. Ein Arbeitskollege zeigte mir das neulich und ich war echt geplattet, jetzt kannst Du per WLAN direkt via SMB Dateien im Netzwerk aufs Handy alias Datenlager scheffeln. Dank der heutigen Speichergrößen selbst bei Handys ist das auch viel Schicker als so ein fast gleichschneller USB 2.0 Stick 🙂 Lediglich bei unendlich großen Datenmengen ist es direkt per Firewire oder USB 3.0 bzw GBit-Netzwerk besser, aber es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Handys USB 3.0, GBIt Ethernet und HDMI bekommen 🙂

  18. Dann boote mal ein Linux per Nexus auf nem PC 😀

    Gerade wann man im IT-Support arbeitet braucht man immernoch diese kleinen USB Sticks mit Software und Co.

  19. Christian says:

    Es gibt drei Dinge die ich eigentlich immer dabei habe: Handy, Armbanduhr und meine Schlüssel.
    Und am Schlüsselbund hängt ein SuperTalent Pico mit z.Zt. 8GB, der auch mit SARDU mit einigen Tools booten kann und alles an Software enthält die ich brauche.
    Denn der Akku kann schon mal leer sein und booten kann ich auch nicht vom Handy.

  20. @Belthazor9

    Sowas wie AirDroid gibts auch fürs iPhone und iPad. Ist nichts neues.

    Wie heißt das Tool?

  21. Gummibärchengrab says:

    @ florian
    z.B. GoodReader.
    Da ist auch ein kleiner Webserver integriert um Dateien vom/aufs iPhone zu packen. Zusätzlich kann der aber auch Mailanhänge holen und FTP, Dropox, Webdav usw. in beide Richtungen.

  22. Für mich ist der USB Stick immer noch ein wichtige Stück Hardware. Gerade im Job ist erst ein unverzichtbares Werkzeug. Für grosse Datenmengen ist er ideal geeignet. Nicht jeder Auftraggeber lässt Dropbox o.ä. Onlinespeicher zu.
    Für mich ist der USB Stick keineswegs tot.

  23. USB-Sticks sind hier tot. Mausetot. Einziger Anwendungszweck wären Betriebssystemneuinstallationen, aber dafür nehme ich dann eine SD-Karte aus der Kamera oder dem Handy, für diesen einen Anwendungszweck verfalle ich nicht in Nostalgie.

    @Harry
    Dann melde das Handy doch als USB-Massenspeicher an, dann ist es ein USB-Massenspeicher wie ein Stick – das ist ja sogar der Witz des ganzen Artikels. Deswegen ja auch die Beschränkung auf Android, wo das problemlos geht.

    Wobei ich mich eh über einige merkwürdige Jobs wundere, bei denen man unbedingt USB-Speicher braucht, aber die Rechte nicht bekommt. Da stinkt was gewaltig.

  24. Belthazor says:

    @Gummibärchengrab
    Auf meinem iPhone hab ich Files Pro drauf wegen PDF. Funktioniert wunderbar.

  25. USB haben für mich ausgedient. Jedoch nicht aufgrund des Smartphones, denn hierbei ist mir noch immer das Einbinden zu lästig .. ich habe nie nen USB Kabel griffbereit.

    Ich pers- habe einfach alle Daten im Onlinespeicher diverser ANbieter.

  26. Eine Liberkey-Suite und sonstige portable Apps sind zwar in der Dropbox und auf einem WebDAV untergebracht und so z.B. für den Einsatz am Dienstrechner und in der Uni vorbereitet, aber ganz verzichten kann ich auf den USB-Stick nicht: Ein Knoppix ist drauf und wurde auch schon oft genutzt und wenn man irgendwo ist und den Satz hört oder sagt „Kannste mir das gerade mal eben …“, dann ist es doch einfacher, den Stick rüberzureichen. Und der Medienplayer kann mal schnell bestückt werden – ein NAS ist bei mir oversized. Das Smartphone brauche ich für sowas dann halt nicht. Lediglich für Backups hält es ab und an her, wenn ich es eh gerade am Rechner lade. Ehrlich gesagt stört mich die Initialisierung der SD-Karte nach dem verwenden als USB-Platte.

    Die 5 Gramm meines Transcend T3 am Schlüsselbund stören mich übrigens so wenig, dass ich jetzt überlege, auf einen 32 GB usb3-Stick zu gehen, der dann einiges größer wäre.

  27. Für mich sind USB-Sticks in keinem Fall tot. Auch wenn ich diese nur privat nutze, bieten sie mir doch immer noch eine schnellere Verfügbarkeit und höhere Übertragungsrate. Das kann mir mein Desire HD, das auch grade mal ein Jahr alt ist, nicht bieten. Sollte mein nächstes Modell höhere Raten zulassen, dann werde ich eventuell anders darüber denken 😉

  28. Ny Alesund says:

    stick immer am mann, weil u.a. profi!

  29. Da ich als Edv techniker arbeite hat sich mein Corsair Voyager 32 GB GT 3 und Survivior immer gut bewährt auf meinen LG X2 mit ICS 4.03 kann ich einfach keine HIRENS , KAV10 , oder Liveboot2012 nutzen 😉
    ansonsten klar dropbox um die wichtigsten .doc daten da zu haben und das Handy als Accespoint

    Ich vertraue auf meine USB Sticks da sie mir die arbeit erleichtern und keine Zusätzlichen treiber benötigen 😉

    Das Handy ist die Download Quelle aber die Sticks sind das hauptarbeitswerkzeug … W7 AIO install, HBDVD 15, KAV10, DDB, Paragon Rescue, Acronis 2012 usw

  30. Christoph B. says:

    @Jens

    Ich arbeite selber in einer kleineren Firma, da kann ich das auch. In größeren wird aus Sicherheitsgründen sowas zu Recht vom Admin verboten, viel zu häufig kommen dadurch Viren auf den Rechner, auch durch normale USB Sticks. Sowas kann in großen Firma zu absoluten Katastrophen führen.

  31. ich habe wichtige Programme in der Wolke, die ist immer dabei auch wenn das Smartphone nicht dabei ist.
    Einziger Vorteil vom Smartphone man kann es auch über Kabel verbinden, aber das Kabel hat man sicher nicht dabei wenn man es braucht.

  32. Ich kannte AirDroid noch nicht, wollte es aber mal ausprobieren. Kann ich das auch irgendwie benutzen wenn mein PC per LAN und nicht WLAN angebunden ist?

  33. Alexander says:

    Ich habe in letzter Zeit kaum USB-Sticks benötigt. ABER es gibt noch Leute, wo einen USB-Stick in die Hand drücken die schnellste Form der Datenübertragung ist.

    Besonders, wenn ich nur temporär an einem PC bin, ob dies in der Schule, Uni oder sonstwo, dann ist ein USB-Stick oft die einzige Möglichkeit Daten schnell auszutauschen. Besonders während meiner Schulzeit hat mir ein USB-Stick regelmäßig geholfen, weil die PCs so schlecht eingerichtet waren, dass diese eine Ewigkeit gebraucht haben bis sie festgestellt haben, dass sie das Video doch nicht wiedergeben konnten. Portable Software war da auch nicht viel schneller, aber man wusste nach einer halben Minute fängt die Wiedergabe endlich an.
    Und als ich von der Schule abging hatte man eine Art Thinclient-System mit Windows XP eingerichtet. Expertenwitz:
    Startete man den Process Explorer von Sysinternals statt des Task Managers, sah man die Prozesse der anderen „Thinclients“ und konnte diese beenden. So sieht ein richtiges Sicherheitskonzept aus!!!11
    Wegen dieser technischen Krücke gab es die Empfehlung von der Schulleitung die bearbeiteten Daten sich per Mail zu zuschicken. Nur so zur Info: Die Schule hatte eine einzige DSL 6000-Leitung und 1000 Schüler. OK bei nur 40 PCs und einer übereifrigen Firewall (die Schülerzeitungs-Homepage ist gesperrt worden zu einer Zeit, wo nur die Schülerzeitung von deren Existenz überhaupt wusste) bleibt genug Bandbreite für den Einzelnen übrig.^^
    Dafür hatte der Thinclient-Server genug freie USB-Steckplätze. 😉

    Und da ich bezweifle, dass sich bei solchen Fällen sich je etwas ändert, bleiben USB-Sticks die effektivste Waffe gegen die IT-Kompetenz solcher Einrichtungen.

    Abseits davon nutze ich USB-Sticks nur als Bootmedium und ganz selten zur Datenübertragung. Bis jetzt hat es immer länger gedauert ein fremdes Notebook ins heimische WLAN so zu integrieren, so dass der Datenaustausch schnell (!) durchgeführt werden konnte. Meistens war Windows 7 für die meisten Probleme verantwortlich.

  34. Also ich nutze auch hauptsächlich Dropbox für wichtige Dateien, die ich immer bei mir haben möchte, ohne sie dabei zu haben. Dann kommt das Smartphone schon mehr zum Einsatz als der klassische USB-Stick.

  35. Habe immer einen 8GB USB Stick mit. Für dem Fall der Fälle…

  36. ich hab zwar jedemenge usb sticks aber kein handy *g

  37. USB-Stick tot
    Navis tot
    Desktop tot
    DigiKnipse tot

    da scheint sich eine Serie zu entwickeln, bin gespannt, was als nächstes dran glauben muss…

  38. Christian says:

    @Jens

    > Dann melde das Handy doch als USB-Massenspeicher an

    Geht leider nur bei vielen nicht mehr. Nur noch MTP. 🙁

  39. Hi,ich habe ein kleines Taschenmesser mit 8gb Stück von Swissbit. Den brauch ich im Job ständig, da auch noch Schraubendreher und Lampe dran sind. Sehr praktisch.

  40. @Christoph B.
    Kleines Missverständnis – die Sperren an sich sind richtig. Es gibt eher viel zu wenige, Endnutzer dürfen immer noch viel zu viel.
    Aber es gibt auch nur wenige Jobs, bei denen Datentransfer per USB überhaupt noch notwendig ist. Wenn es nicht gerade um Metabeschäftigung geht (sprich: PC-Wartung), sind das fast immer halbseidene Sachen wie Privatnutzung oder Umgehung von Standardprozeduren. Oder, auch noch manchmal anzutreffen, komplett fehlendes IT-Management oder solches, das sich im Hinstellen eines PCs erschöpft.
    Also: Im Normalfall sollte der Nutzer einen Stick nicht nutzen können. Wenn es aufgrund des Jobs notwendig ist, natürlich schon. Aber in den meisten Fällen, in denen jemand glaubt, dass er einen braucht, stinkt etwas auf einer höheren Ebene gewaltig.

  41. Also für portable Software benutze ich keine USB Sticks. Ich trage eben diese trotzdem mit mir rum für alle möglichen Daten. Ich mag da mein Handy nicht mit zumüllen.

  42. Ich habe ihn nur noch sporadisch dabei, muss ich selbst zugeben. In vielen Belangen hat Dropbox und mein treues Smartphone ihn ebenfalls abgelöst. Aaaaaber: für diverse Programme braucht man eine Umgebung, auf der sie laufen. Ich bin Lehrer für Mathe und Physik, da kann man mit dem Smartphone zwar einiges machen, aber was ist, wenn wir – Gott bewahre – kein WLan zur Verfügung haben? Oder das Verbindungskabel fehlt? Dann nutzt nur der „altmodische“ Stick, der in den Rechner gesteckt, sofort liefert, was gebraucht wird.

  43. Da ich kein Smartphone (und auch kein Ei-Fon) besitze, bleib ich beim Stick. 😀

  44. @Jens
    Schon mal versucht einen passenden Treiber bei fehlenden Admin rechten zu installieren? Schon hat sich das Thema „Smartphone als Massenspeicher am PC“ erledigt.

  45. reinstecken und gut is. fuer mich ist die sache klar.

  46. @Harry
    Du hast den Sinn und die Aussage des Artikels nicht verstanden, oder?

  47. NUR USB Stick !

    Is doch Quatsch jedes mal wenn man an einem anderen PC seine portable Tools verwenden will, ständig die unsicherheiten zu haben
    ob:
    1.
    hat der (andere) WLAN oder nicht wenn ja, muß ich erst mal über WLAN einloggen WPA2 Schlüssel eingeben blaaaaaaa.

    2.
    hat derjenige den Micro USB Stecker oder muß ich ein passendes
    kabel selber mitbringen….

    Neee
    USB rein – portable (thinApps) starten fertig
    – vielleicht in 5 Jahren wenn andere verbindungsmöglickeiten vorhanden sind.

  48. ich habe immer einen USB-Stick dabei. WLAN gibt’s nicht immer und Programme laufen vom USB viel einfacher, z. B. in der Schule. Auch kann man ihn booten, was sehr praktisch ist. Und man hat keine Treiber Probleme, die unter Umständen nerven, da man in der Schule nix installieren darf…

    AirDroid ist trotzdem cool!

  49. Mir wurde gerade gesagt, dass die Google-Telefone _nicht_ als USB-Stick am PC zu nutzen seien. Oder nicht ohne extra Software. Stimmt das? Weiß da jemand mehr? Denn mir ist das Thema wichtig. Mein alter Blackberry-Knochen ist mein USB-Stick.

    Gruß aus Hamburg

  50. Also ich verschlappe meinen USB stick immer daher will ich des jetzt mit meinem Handy bzw. Note10 machen da ich da nichts verliere

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