Passwort vergessen? Einfach auslesen!

6. April 2010 Kategorie: Apple, Backup & Security, Firefox & Thunderbird, Google, Internet, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Eine der häufigsten Anfragen, die hier so einschlagen, drehen sich um das Auslesen verloren gegangener Passwörter. Kein Witz, ich kenne Unmengen von Leuten, denen wurde vor Jahren der Rechner mal  eingerichtet und Passwörter wurden keine notiert oder sonst wie abgelegt. Dann steht man unter Umständen ziemlich doof da. Deswegen hier einmal die ultimative Auflistung an kostenlosen Tools um verloren gegangene Passwörter oder Seriennummern noch zurück zu bekommen.

Windows oder Office Seriennummer vergessen / verloren:

ProduKey: zeigt euch die Seriennummer von Windows  ( auch Windows 7) und Microsoft Office ( Office 2003, Office 2007 und Office 2010) an. Wer also die Seriennummer oder den Lizenzaufkleber verbummelt hat, der kann mit ProduKey noch einmal an die Daten kommen.

E-Mail Passwörter verloren / vergessen:

MailPassView: zeigt euch die Passwörter an, die in eurem E-Mail-Programm gespeichert sind. Unterstützung für folgende Programme und Anwendungen: Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, IncrediMail, Eudora, Netscape, Thunderbird, Hotmail / MSN und Google Mail. Zeigt nicht nur Passwörter an, sondern gegebenenfalls die Server-Einstellungen.

Passwörter für Webseiten vergessen:

IE PassView: wie der Name schon verlauten lässt, kann man mit IE PassView Passwörter auslesen / anzeigen, die ihr im Internet Explorer gespeichert habt. Unterstützt Internet Explorer in Version 4 bis 8.

Passwörter für Instant Messenger vergessen:

MessenView: Zeigt Passwörter für folgende Dienste an: MSN, ICQ, Jabber, AIM & Co. Eben jene, die ihr in euren Messengern nutzt. Unterstützte Clients: MSN Messenger, Windows Live Messenger, Yahoo Messenger, Google Talk, alle gängigen ICQ-Versionen, AOL Messenger (AIM), Trillian, Trillian Astra, Miranda, Pidgin und Digsby.

Einwahldaten für Internetverbindung / VPN vergessen:

Dialupass: Zeigt euch die Benutzernamen und Passwörter für vorhandene VPN-Verbindungen oder Interneteinwahl an.

Netzwerk-Passwörter verlegt / vergessen:

Network Password Recovery: Zeigt euch die Benutzernamen und Passwörter eures Netzwerkes an, die auf eurem Rechner hinterlegt sind.

Firefox Passwörter auslesen und / oder speichern:

PasswordFox: Zeigt Passwörter aus eurem Firefox Passwort-Manager an. Diese könntet ihr zwar direkt aus Firefox heraus exportieren, PasswordFox zeigt allerdings die Passwörter aller bestehenden Firefox-Profile an.

Unterstützt auch Portable Firefox, einfach über Advanced Options das Benutzerprofil von Hand auswählen. Im Übrigen kann auch man eine Kombination aus Firefox und KeePass nutzen.

Google Chrome Passwörter auslesen:

ChromePass: Zeigt euch eure in Google Chrome gespeicherten Passwörter an. Unterstützt auch Portable Google Chrome, einfach über Advanced Options das Benutzerprofil von Hand auswählen.

Opera Passwörter auslesen:

OperaPassView: Zeigt auch alle Benutzernamen und Passwörter an, die ihr für irgendwelche Webseiten in eurem Opera-Browser gespeichert habt.

WLAN-Key auslesen:

WirelessKeyView: Zeigt Passwörter an, die ihr zum Einloggen in euer WLAN benötigt.

Nir Sofer hat noch jede Menge andere Passwort-Tools im Angebot, die es alle auch für 64Bit-Systeme gibt. Für die meisten Tools steht auch eine deutsche Übersetzung zur Verfügung. Alle genannten Tools benötigen keine Installation, sie sind auch portabel nutzbar.

Faustregel: man kann nie genug solcher Tools haben. Am besten gar nicht alles einzeln herunter laden, sondern gleich das komplette Paket nehmen. Lest euch mal den Beitrag zu den WSCC Admin Tools durch.

Passwörter sollte man nicht nur einem Programm anvertrauen und hoffen, dass immer alles gut geht. Zur Sicherheit sollte man seine Passwörter zusätzlich verwalten. Kostenlose Programme wie KeePass und KeepassX eignen sich dafür besonders gut.

Zu guter Letzt: “ich habe mein Windows 7 Passwort vergessen, was ist zu tun?” Während man unter Windows XP einfach per F8 in den abgesicherten Modus booten konnte und sich mit dem immer vorhandenen, Passwort-losen Administrator-Account einloggen konnte, ist das unter Windows 7 nicht mehr ganz sooooo einfach.

Deshalb hatte ich vor einiger Zeit einen Beitrag geschrieben: Windows 7: das Passwort knacken.

Mit dem verlinkten Beitrag und dem kostenlosen Programm, dem Offline NT Password & Registry Editor (ntpasswd) dürfte es für euch kein Problem mehr sein, das verloren gegangene Windows 7 Passwort zu umgehen und ein neues zu setzen.

Als weitere Alternative (die in meinen Tests aber nicht funktionierte), solltet ihr KON-BOOT kennen (funktioniert für Windows XP, Windows Vista und auch Windows 7). Mit dieser Boot-CD setzt ihr kein neues Passwort, sondern umgeht das aktuell gesetzte.

Großes ABER: das Projekt KON-BOOT wird nicht mehr kostenlose weiter entwickelt. Ihr bekommt zwar KON-BOOT auf den Seiten kostenlos, aber eben die alten Versionen. Neue, weiter entwickelte Versionen gibt es nur gegen Kohle.

Und eben jene Kohle sollte man meiner Meinung nach nicht für das Knacken eines Passwortes ausgeben, dafür gibt es kostenlose Tools in Hülle und Fülle.

MAC OS X Passwort vergessen: dort ist es noch einfacher: Boot-DVD einlegen, mit gedrückter c-Taste die DVD booten und das Passwort wiederherstellen. Dazu gibt es im Installer den Punkt “Reset Passwort”.

Einfach den betreffenden Account auswählen, neues Passwort vergeben: fertig.

Weitere Alternativen:

Sollte alles nicht helfen, so kann man auch für alle Systeme die Ophcrack Live CD nutzen. Auch das Trinity Rescue Kit ist einen Blick wert.

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72 Kommentare

Patrick 6. April 2010 um 12:39 Uhr

Stammen fast alle Tools zufällig vom selben Hersteller? Die sehen alle ja fast identisch aus =D

[privy-mail] Team 6. April 2010 um 12:43 Uhr

hi cashy,

interessante Tool-Liste. Auch wenn das ein oder andere Passwort wohl für immer verloren sein wird :D

Es wird zudem wohl nach über 10 Jahren Internet auch einige User geben, die langsam ein Tool benötigen, um herauszufinden, wo sie sich überall angemeldet haben. Hast du sowas auch schon gefunden?

viele grüße,
privymail

Uwe 6. April 2010 um 12:45 Uhr

klar die meisten sind von Nirsoft http://www.nirsoft.net die haben allerhand nützliches

David 6. April 2010 um 12:45 Uhr

Sind alle von Nir Soft. Sieht man auf den Screenshots. Solche Tools können ganz praktisch sein. Trotz allem hab ich die relevanten Kennwörter auch in KeePass gespeichert.

caschy 6. April 2010 um 12:46 Uhr

Klar, einfach mal alles in KeePass eintragen, dann gibt es solche Probleme nicht :)

Mac 6. April 2010 um 13:01 Uhr

Ich habe kein (bisher) kein einziges Passwort auf dem Rechner oder USB-Stick gespeichert, da ich in dieser Hinsicht (noch) etwas altmodisch bin und alle Passwörter auf kleinen Karteikarten notiert habe. Der Karteikasten landet bei längerer Abwesenheit im Tresor. Angesichts des Beitrags von Caschy überlege ich mir, meine Verwaltung etwas “moderner” zu gestalten und auf Keypass umzustellen. Wie macht ihr das, Keypass auf dem Rechner und/oder USB-Stick und wo landet die Sicherung der Datenbank, falls mal der Fall eintritt, nicht darauf zugreifen zu können?

NewsShit! 6. April 2010 um 13:07 Uhr

Zumindest für Windows habe ich schon diverse Programme ausprobiert und die haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie lesen zwar den Wert aus der Registry aus aber das scheint ein kompilierter Wert zu sein, der nicht der Registrierungsnummer auf dem Aufkleber entspricht.

Sollte das bei diesem Programm anders sein, haben sie ja echt mal was geschafft :-)

mediox 6. April 2010 um 13:10 Uhr

Also manchmal verstehe ich nicht warum Nir Sofer lauter einzelne Programme für etwas schreibt was man viel sinnvoller in eine Programm zusammenfassen könnte. “PassView” und gut wärs …

Adam von sparideen.eu 6. April 2010 um 13:14 Uhr

Das ist ja mal eine umfangreiche Liste. Danke caschy, dass du dir so viel Mühe gemacht hast.

stardust 6. April 2010 um 13:22 Uhr

Anstatt ProduKey empfehle ich JellyBean Keyfinder (http://www.magicaljellybean.com/keyfinder/), da ProduKey von vielen Virenscannern gar nicht auf die Platte gelassen wird (und wenn man keine Admin Rechte hat um den Scanner auszuschalten isses Essig mit dem Auslesen von Keys)

Bjoern 6. April 2010 um 13:22 Uhr

@Mac

wenn ein USB_Stick vorhanden dann reicht eigentlich KeePaas-Portable und eine Verk. von der Datenb. auf dein Desktop… Dann nur noch zuordnen, also “..öffnen mit”. Fertig!!

martin 6. April 2010 um 13:27 Uhr

zu mac os:
das geht? wusste ich gar nicht. das is ja unglaublich.. und was ist, wenn man filevault verwendet? ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber die wurden doch mit dem userkennwort verschlüsselt, oder nicht?

clarkkent 6. April 2010 um 13:28 Uhr

coole sammlung, danke.

auch wenn einige bei mir nicht das gewünschte ergebnis bringen, also die PW anzeigen..

Mac 6. April 2010 um 13:32 Uhr

@Björn: Ok, Danke für deine Antwort, ich werde mir Keepass mal runterladen und loslegen. :-)

Northlander 6. April 2010 um 13:35 Uhr

Ausser Pantsoff für Passwörter benutze ich LicenseCrawler für Lizenzen.

Willi 6. April 2010 um 13:35 Uhr

Warum soll ich überhaupt Passwörter nutzen wenn es doch für jeden Schei* ein entsprechendes Programm gibt, um das entsprechende Kennwort rauszufinden. :(

Bzw. Warum sind in den verschiedenen Programme IE/Opera etc. überhaupt so tolle Luxusfunktionen zum Merken von Passörtern eingearbeitet, wenn sie so leicht auszulesen sind. Es geht doch nichts über ein gutes Gehirn, wo man sich alle Passwörter merkt und dann jeweils von Hand eingibt, wenn es verlangt wird.

Daniel 6. April 2010 um 13:37 Uhr

Ist das aus sicherheitstechnischer Sicht nicht alles etwas beängstigend? Gerade die Passwörter der OS Logins so einfach umgehen zu können, grenzt ja schon an Beihilfe zum Datendiebstahl. Oder habe ich einfach nur etwas überlesen?

Was hindert einen Dritten daran, die Logins zu umgehen und dann alle gespeicherten Passwörter auf dem Rechner aus zu lesen?

@Willi

Das speichern der Passwörter in irgendwelchen Programmen war noch nie sicher. Da sehe ich auch nicht das große Problem. Problematisch wird das wirklich erst, wenn man die Logins zum System so einfach umgehen kann. Wenn jemand deinen Rechner mitnimmt, ist eh hopfen und Malz verloren, falls du mal dein Passwort in irgendeiner Anwendung gespeichert hast.

Josef 6. April 2010 um 14:02 Uhr

Das von Opera kannt ich noch nicht, danke für den Hinweis. Das andere was ich kannte kostet nämlich eine ganze Ecke. ;-)

maxito 6. April 2010 um 14:15 Uhr

Ich habe auch die WSCC installiert. Leider springen da drauf die Virenscanner an wie Kampfhunde. Interessanterweise nur bei den Nirsoft Tools, die von Sysinternals werden meist durchgewunken.

kwoxer 6. April 2010 um 14:27 Uhr

Sehr schön aufgelistet Caschy.

Ich hab aber eine Passwortliste die volle 5 Seiten lang ist. Und bei jedem ein anderes Passwort.

Kann ich nur jedem empfehlen anzufertigen. Macht zwar Haufen Arbeit aber ist wenigstens nachhaltig und auch offline erreichbar. =)

eisi 6. April 2010 um 15:18 Uhr

der Link zu “MessenView” verweist auf IE Pass ;)

fidel 6. April 2010 um 15:29 Uhr

ich kann der Empfehlung von Stardust nur zustimmen – KeyFinder funktioniert zuverlässig für Microsoft Produkte a la Windows, Office, aber auch fuer einige andere Produkte.

TomTom 6. April 2010 um 15:49 Uhr

Wow! Ich wusste gar nicht, dass das SO einfach ist.

Und das beim MacOS ist ja nun wirklich eine “Sicherheitslücke”.
Da soll nochmal jemand sagen, Windows sei diesbezüglich “unsicher”

leosmutter 6. April 2010 um 15:52 Uhr

Was lernen wir daraus… Nie das Häkchen bei “Password speichern” setzen :-D.
Oder ein bekanntes Free-Antivirus benutzen das dank seiner vielen Fehlalarme jedes Nirsoft-Tool schreddert…

coliotwo 6. April 2010 um 16:30 Uhr

Hi Caschy, klasse und hilfreicher Bericht. Danke. Habe noch eine kurze Frage an Dich oder an alle, die das hier lesen (das sind ja nicht wenige) – kennt jemand ein kostenloses Tool zum Auslesen/Ändern eines vergessenen Word-Passwortes? Danke schon mal im voraus. Gruß Coliotwo

kurtextrem 6. April 2010 um 22:44 Uhr

WTF, der IE hat ne Lizens? oO

Moeppi 6. April 2010 um 23:26 Uhr

@Tom Tom

Naja, eine wirkliche “Sicherheitslücke” ist das ja nicht. Bei Windows ist die Login-Umgehung auch nicht viel schwieriger, wenn auch nicht wie beim Mac gleich mitgeliefert. ;)

Ich sehe das so. Wichtige Daten gehören eigens verschlüsselt (FileVault/MacOS X). Denn nur dann – und nur dann(!) – kann ich sie auch bei einem physikalischen Angriff schützen. Sobald jemand meinen Rechner/Notebook in die Hände bekommt hilft mir das Login-Passwort nichts mehr. Da reicht es im Prinzip schon die Platte auszubauen und eine Recoverysoftware drüberlaufen zu lassen.

eyeIT 6. April 2010 um 23:36 Uhr

Die Schweizer kennen vor allem Pantsoff!, das bei einer renommierten schweizer IT-Zeitschrift schon seit Wochen die Download-Nummer-1 ist: http://www.swissitmagazine.ch/freewarelibrary/ (vgl. Kasten rechts)

Audi 7. April 2010 um 12:25 Uhr

Hm windows password hab ich keins vergeben bringt ja eh nix.sondern packe alle wichtigen sachen direkt in einen TC container und gut is.Was passwörter für seiten angeht bleibe ich bei LastPass mag zwar net so sicher wie keepass sein dafür funktionierts direkt und sehr konfortabel kann ich nur entpfehlen

Sigi 10. April 2010 um 14:06 Uhr

Schön, dass ich endlich wieder hier sein kann. Ging ja bis gestern nix…. :,(

Danke für den Beitrag! Damit sprichst du mir aus der Seele!!!
Ich könnte dann immer ausrasten, wenn ich irgend etwas machen soll und die mich fragen, wie denn das PW wäre. Ist es denn so schwer die PW’s aufzuheben? Statt eines Programmes gibt es ja noch das gute alte Notitzbuch. Das hat gaaaanz viel Arbeitsspeicher, man kann es überall mit hinnehmen, es ist mit allen OS kompatiebel und man braucht nicht mal eine Tastatur, wenn man was eingeben will. Ein ganz alter Bleistift tut’s auch….
glg Sigi

Michael 25. April 2010 um 13:41 Uhr

Wollte gerade bei Nirsoft was runterladen, Antivir schlägt an. :(

Bia 12. Juni 2010 um 22:20 Uhr

Hilfe !
Ich habe meiner Tochter ein gebrauchtes Notebook gekauft das kein Laufwerk besitzt. Verkäuferin erreich ich nicht und die Gute hat ihren Namen noch drauf aber ohne Passwort kein Zugang . Handelt sich um Windows 7. Ich weiss das man einen Usb Stick bootfähig machen kann … nur wie und was muss dann da drauf ? Ich selbst hab einen XP Pc kann ich damit meinen Stick bootfähig machen oder gibts andere Wege ? Vielen Dank im Vorraus

MFG
Bia

Miriam 23. August 2010 um 08:25 Uhr

Und wie kann man jetzt die Passwörter beim mac/opera auslesen? Ich sehe zwar, dass Passwörter gespeichert sind zu bestimmten Seiten, kann aber nirgendwo die PW selbst finden?

Rene 26. Juni 2011 um 13:29 Uhr

Hmm, gibts sowas auch zum Auslesen der Fritzbox?

Thorsten 9. September 2011 um 19:41 Uhr

Die Tools haben laut meinem Antivirenprogramm Viren drin!
Also ist Vorsicht geboten!

klausko 1. Januar 2012 um 19:04 Uhr

Hallo habe Word 2003 Passwort vergessen und jetzt ???? jemand Tool

klausko 1. Januar 2012 um 19:05 Uhr

Hallo frohes neues…..

habe Word 2003 Passwort vergessen und jetzt ???? jemand Tool

TomSCH 2. Januar 2012 um 03:41 Uhr

Mit KeePass vergisst man dann auch keine Passwörter mehr :p

klausko 15. Januar 2012 um 20:54 Uhr

habe Word 2003 vergessen

Hilfe womit ????

Der Heim - Arbeiter 29. Januar 2012 um 14:08 Uhr

Fehlt nur noch ein Tool zum Auslesen des Passworts zum Zugriff auf KeePass, dass würde mich dann aber sehr erschrecken :-)

RudiRalala 5. Februar 2012 um 10:20 Uhr

@ Heim-Arbeiter
… kein Witz, ausgerechnet das KeePass-PW ist meinem Alzheimer anheimgefallen. Da hatte ich mir was ganz Besonderes ausgedacht, wenn ich nur noch wüsste was … ~:-(

Tom 3. März 2012 um 11:33 Uhr

Ich habe nur einen Laptop und kAnn nix installieren auf mein iPhone also Wüste ich gerne eine andere môgluchkeit mein Passwort zurückzusetzen

Nevskiy 12. März 2012 um 16:40 Uhr

Danke! Eben der beschriebene Fall eingetreten – alte Dame, ein neuer PC und ein alter PC.
Grüße aus Bayern!

werner 15. März 2012 um 10:25 Uhr

Also, ich finde die wichtigsten Passwörter sollte man nicht irgendwo abspeichern und schon gar nicht im Browser. Denn wie man sieht liegen sie da ja auch auf dem Präsentierteller

Alex 25. März 2012 um 15:20 Uhr

Vielen Dank für die tolle Anleitung. Ein paar diese Programme habe ich schon gekannt, aber so eine ausführliche Liste ist natürlich einfach nur super/genial.

Nochmals vielen Dank dafür

Ede 21. Mai 2012 um 12:32 Uhr

http://www.lastpass.com

wenn auch ein wenig verspätet ;-)

basti 22. Juni 2012 um 22:59 Uhr

Auch wenns nicht wirklich zum Thema passt: Aber wo hast du den tollen Hintergrund für deinen Windows-Anmeldebildschirm her? :-)

Silvio 13. Januar 2013 um 10:57 Uhr

Hallo Leute.:)

Zuerst mal möchte ich meinen großen Dank aussprechen. Dieses unglaublich kleine, aber auch so unglaublich hilfreiche Tool, hat mir meinen Account bei Windows Live gerettet. Hatte eigentlich schon fast aufgegben. Folgendes ist nämlich passiert:

Ich hatte im Editor mein aktuelles Passwort stehen. Und dort standen alle Änderungsdaten wie Monat und Datum. Bei Windows Live ändere ich immer so gegen Ende jeden Monats. Doch vorgestern hatte ich mir etwas notiert, und anschließend dummerweise gespeichert.

Ich danke der Seite noch mal für dieses unglaubliche Tool.

DANKE.:)

...lypô 31. Januar 2013 um 06:44 Uhr

Produkey funktioniert unter Win8 definitv nicht. Habs an vier Rechnern ausprobiert. Ich weiß nicht, ob die Nummern vielleicht funktionieren, die er angeblich ausliest, aber die eingebenen sinds jedenfalls nicht.

akile haskaj 11. März 2013 um 01:55 Uhr

Ich will mein paswort wissen weil ich ihn vergessen habe


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