Google Assistant: Für zwei Drittel unserer Umfrageteilnehmer noch nicht verfügbar

8. Juni 2017 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Theoretisch ist der Google Assistant für eine Vielzahl von Android-Smartphones verfügbar, die technische Einstiegshürde für die Unterstützung ist klein. Allerdings steht theoretisch auch vielen Smartphones Android Nougat zur Verfügung, in der Praxis sieht es anders aus. Deshalb wollten wir von Euch einfach einmal wissen, wer von Euch den Google Assistant bereits nutzen kann. Ob Ihr ihn tatsächlich nutzt, sollte dabei keine Rolle spielen, uns ging es um die reine Verteilung.

Und wir haben zahlreiche Antworten erhalten. 6274 Menschen haben abgestimmt, was uns natürlich sehr freut. Das Ergebnis ist auch relativ eindeutig, viele Optionen gibt es ja nicht. Gerade einmal 26 Prozent der Abstimmenden können den Google Assistant auf ihrem Smartphone nutzen. Nun könnte man meinen, dass der Rest halt einfach nicht unterstützte Smartphone hat, dem ist aber nicht so.

In diese Kategorie fallen gerade einmal 8 Prozent – 522 der abgegebenen Stimmen. Zwei Drittel der Nutzer besitzen zwar ein Smartphone, das den Google Assistant theoretisch unterstützt, dieser aber dennoch nicht verfügbar ist. Den Schuh muss sich allerdings Google anziehen, der Assistant wird via Google-App verteilt – seit Anfang März.

Klar, so ein Assistent ist mal nicht eben für jede Sprache angepasst, aber hier scheint ja ein anderes „Problem“ vorzuliegen, wenn es mit der Verteilung nicht so recht vorangeht. Kann man nur hoffen, dass Google da mal ein bisschen mehr in die Gänge kommt, das gilt allerdings nicht nur für die Verteilung des Assistant.

Hier noch einmal die Abstimmung mit ihren Ergebnissen:


Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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