Amazon Drive: Unendlicher Speicher wird eingestellt

70 Euro im Jahr, das war die Summe, die man bisher zahlen musste, wollte man „unendlichen Speicher“ bei Amazon haben. Platz genug für alle Backups und und und. Diese Option wird Amazon nun einstellen. Stattdessen will man Speicherpläne anbieten, die für jeden Nutzer passen sollen. In der Meldung an Kunden heißt es, dass die Neuerungen ab dem 8. Juni in Kraft treten. Bestandskunden sollen den unbegrenzten Speicher allerdings noch in ihrem Abrechnungszeitraum nutzen können. Und danach? In meiner US-Meldung spricht Amazon davon, dass 100 GB 11,99 Dollar kosten, 1 TB 59,99 Dollar. Jährlich.

Man kann bis zu 30 TB mieten, jedes TB kostet 59,99 Dollar. Mein deutsches Konto ist bisher noch nicht betroffen, weist noch die Möglichkeit auf, unbegrenzten Speicher zu kaufen. Weiterhin besteht aber die Möglichkeit als Nutzer 5 GB kostenlos zu nutzen. Des Weiteren können Prime-Kunden eine unendliche Anzahl von Fotos speichern, dieser Deal bleibt bestehen. Nutzer der „Unendlich“-Option sollten das im Auge behalten, denn sie werden nach Ablauf auf 1 TB umgestellt, sofern sie die automatische Erneuerung des Abos aktiviert haben.

Sobald die Meldung auf der deutschen Seite auftaucht, gebe ich hier noch einmal Bescheid.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

44 Kommentare

  1. also 1 TB für 60USD … wer macht das denn? Office 356 gibts mit 1 TB für +- den selben Preis, und da ist noch Office dabei 🙂

  2. Schade, war aber abzusehen. Mal ehrlich – unlimited space für ~5 EUR/Monat war schon zu gut um wahr zu sein. Hat sicher weh getan, wenn Kunden ihr NAS mit 2, 3 oder mehr TB sichern und für nur 70 EUR/Jahr in die Cloud schubsen…

  3. Georg Wilhelm says:

    oo Nein! Dachte hab die optimale Lösung, jetzt wieder umdenken…

  4. Philotech says:

    @Florian:
    Bin kein Fan von Microsoft und hab mich auch schwergetan, auf Office 365 umzustellen, aber wenn man ehrlich ist, verdirbt Office 365 die Preise. Wenn man ein bisschen geschickt bei Amazon, Nobetooksbilliger & Co. die O365-Abos für jeweils ein Jahr erwirbt, zahlt man unter 50 Euro für ein Familienabo O365 im Jahr, und da sind dann 5 Office-Lizenzen und 5x 1 TB Speicher dabei.
    Da werden alle anderen Speicher-Abos richtig teuer im Vergleich. Wenn man nicht irgendwelche spezifischen Funktionen der anderen Services braucht (ich zB Google Fotos, daher habe ich da auch noch Speicher abonniert) und mit der angeblich wohl häufiger mal üblen Performance von ONeDrive leben kann, dann ist das unschlagbar.

  5. Das war wohl wirklich nur eine Frage der Zeit. Andere Dienste wie OneDrive sind da schon viel früher eingeknickt 😉

    Außerdem ist das für Amazon immer noch recht günstig, wenn man bedenkt das 1 TB bei Amazons S3 Service 23,50 USD im Monat (zzgl. 19% MwSt.) kostet.

  6. Warum überrascht mich das nicht? Das Versprechen von „unbegrenzt Speicher“ hat bisher noch niemand wirklich halten können, oder? Zumindest nicht über einen längeren Zeitraum. Das war auch der Grund, warum ich das Angebot nicht wahr genommen habe. Es war einfach nicht klar, wie viel der Dienst im Anschluss kosten wird.

  7. Mist 🙁 Habe gerade erst die Testphase durch und war zufrieden. Bisher knapp 1TB genutzt – Bis zu 2TB hatte ich kalkuliert… Für 70,-/Jahr war das ein guter Preis. Wenn das dann aber 120/Jahr werden, muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Mist.

  8. Wolfgang says:

    Das Angebot war schon ganz OK, aber dürfte sich dann doch nicht gerechnet haben für Amazon. Ich war sowieso skeptisch und nutzte nach langem hin und her jetzt Crashplan für mein Foto- und Dokumenten-Backup, kostet ebenfalls knapp 60 EUR für unlimited, ist aber ein richtiges Backup und nicht nur eine Online-Festplatte wie Amazon und CO. Ich hatte Amazon-Drive kurz in Nutzung mit dem Backup von Synology, hat mir aber am Ende nicht zugesagt. Ob Crashplan nun besser ist, sei dahin gestellt, jedenfalls ist das auch in den USA beheimatet, verschlüsselt aber sehr stark. Und wer sich die Arbeit antut meine Daten zu entschlüsseln, der ist selbst schuld.

    Bezüglich Amazon-Drive unlimited, solche Angebote gab es doch in der Vergangenheit auch schon bei anderen Anbietern wenn ich mich nicht irre, auch dort wurde nach einiger Zeit wieder zurück gerudert wobei diese meist billiger oder gar kostenlos waren (Microsoft glaube ich hatte so ein Angebot).

    Eines geht von dem Bericht nicht heraus, gibt es dann nur 100GB- und 1TB-Pakete oder andere Abstufungen auch? z.B. käme ich im Moment mit 500GB durch, zwar nicht mehr lange, aber dafür müsste ich dann 5x 100GB zu je 11,99 kaufen oder gleich das 1TB?

  9. @Wolfgang: Diese Meldung hatte ich auf dem US-Konto: We’ll offer storage plans of 100 GB for $11.99 and 1 TB for $59.99, up to 30 TB for an additional $59.99 per TB. Sieht also nur danach aus. Wenn mein DE-Konto umgestellt ist, melde ich mich noch einmal aufgrund der Pläne.

  10. Da Amazon drittclients wie acd_cli und rclone ausgesperrt hat, ist das ganze owieso uninteressant geworden. Überrascht mich nicht wirklich.

  11. Wolfgang says:

    @cashy Danke für die Info. Bei der Onlinespeicher-Thematik ist es mittlerweile gar nicht mehr so einfach einen seriösen Anbieter mit gutem Angebot zu finden, der Markt ist hart umkämpft. Dann kommt noch die Hürde, dass ich als Österreicher gar nicht alle Angebote nutzen kann –> z.B. Strato Hi-Drive geht nur mit deutschem Wohnsitz. Man ist irgendwie immer auf der Suche. Für mich hab ich im Moment eben Crashplan als Backup zusätzlich zum NAS und ext. HDs. Und als temporären Speicher oder zum verteilen von Daten dann Dropbox, Google und One Drive. Das genügt in den meisten Fällen.

  12. Überrascht mich ebenfalls nicht, solche Angebote ziehen wie magisch das Kundenklientel an das es dann auch gerne übertreibt und etliche TB an mehr oder weniger sinnvollen Daten in die Cloud schiebt.

  13. @Martin,
    wenn du es als Backup verwenden willst, bekommst du unendlich Speicherplatz für 50 Dollar im Jahr bei Backblaze. https://www.backblaze.com/

  14. @Dave Dz weisst Du auch, warum sie ausgesperrt wurden? Nicht weil die Benutzer so viele Daten produziert haben, sondern weil es Sicherheitsprobleme gab. https://www.theregister.co.uk/2017/05/23/amazon_drive_bans_rclone_storage_client/

    Arq Backup hat vor Kurzem nach Beta-Testern für die Backblaze B2-Integration gesucht. Evtl. gibt es also bald eine Möglichkeit, doch wieder günstig viele Daten in der Cloud zu speichern.

  15. Christian says:

    Keine schönen Nachrichten. Ich nutze die Option auch als Backup via Arq, 1,2 TB sind es bei mir. Ich würde zur Not mit 1 TB auskommen, wenn ich die „unwichtigen“ Daten nicht sichere.

    Mit den neuen Preisen ist Amazon Drive genauso teuer oder teurer als andere Dienste. Selbst Apple bietet ja mittlerweile 2 TB für 9,99 Euro im Monat – das wäre dann deckungsgleich mit Amazon Drive.

    Wer es direkt bei Amazon nachlesen möchte:
    https://www.amazon.com/b?node=16591160011

    Dort sind auch Erläuterungen zu finden, was nach der jeweiligen Umstellung mit Konten passiert, die die 1 TB überschreiten: 180 Tage lang bleiben die Daten erhalten. Innerhalb des Zeitraums muss man selbst dafür sorgen, dass entweder Speicher zugekauft oder die gespeicherte Datenmenge auf 1 TB reduziert wird. Solange man die Speichermenge überschreitet, können keine neuen Daten hochgeladen werden. Wenn die 180 Tage um sind und man selbst nicht tätig geworden ist, löscht Amazon Daten: es werden solange die neuesten Uploads gelöscht, bis das gekaufte Speichervolumen (bspw. 1TB) erreicht ist. Diese automatische Löschung wäre in meinem Fall der Gau, da vermutlich die Arq-Daten inkonsistent und damit unbrauchbar werden.

  16. Senior Hernandez says:

    Ich speichere zwar primär auf NAS.
    Sekundär verwende ich aber auch Google Cloud-Dienste, Da wird nämlich vieles nicht
    (z.B.Musik, Bilder/Videos u.s.w.) auf das Speicherkontingent von GDRIVE angerechnet.
    Geschätzt habe ich bei Google ein paar hundert GB an Daten liegen(genau weiss ich
    es nicht)…aber bei GDRIVE werden nur rund 35-40MB berechnet.

  17. Was für Penner.
    Erst locken und dann einstellen.
    Mein Backup Konzept zu Hause stützt sich auf den unlimitierten Speicher.
    Somit würde es sich wieder nicht rentieren.
    Das nervt doch.

  18. Nach dem Anfixen kommt das große Absahnen.
    Hat eine andere Branchen zu Ihrem Erfolgsmodell entwickelt.

  19. Mei, was haben sich alle bei MS aufgeregt…hier nun das gleiche in grün.

  20. Ich habe bei Amazon auch seit Dezember ein Cloud-Konto. Das Angebot klang verlockend und in der Testphase von 3 Monaten hat auch alles wunderbar geklappt. Danach gab es dann schon die ersten Probleme, bis acd_cli und rclone gar nicht mehr funktioniert haben. Ich musste mich also nach einer Alternative umschauen, welche ich in GDrive gefunden habe. 8 €/Monat für theoretisch 1 TB Speicher (praktisch sind es bei mir schon 4,1 TB) finde ich vollkommen in Ordnung und die Performance der Server lässt auch nicht zu wünschen übrig.

  21. Unlimitierter Speicher ist schlicht unmöglich. Punkt.

    Das hätte Amazon vorher wissen müssenund als Kunden auch irgendwie ahnen können. Am Ende steckt nun einmal irgendwo eine Plate in irgendeinem Server und die muss gekauft und betrieben werden.

    Wer als Kunde über so enorme Datenmengen verfügt, die online gesichert werden müssen, wird schlicht Geld dafür in die Hand nehmen müssen. Ich gehe aber davon aus, dass viele einfach nur ihre Videosammlung oder ganze Rechnerbackups in die Cloud gepustet haben. Dass sich das finanziell für die meisten nicht rechnet, dürfte klar sein.

    Professionelle User, die Audio- und Videonutzdaten sichern wollen, denen werden die Preise eh nicht so weh tun. Die suchen schließlich Sicherheit und nicht den geringsten Preis.

    Ich bin für meine private Nutzung deshalb gespannt auf die Synology Cloud. Die hat sich als Beta bei mir als sehr zuverlässig erwiesen und vor allem funktioniert sie ohne Zutun ganz automatisch. Tagsüber sichert der Rechner auf das NAS, nachts schiebt das die Daten in die Wolke. Läuft gut, macht Laune und ist nach den Meldungen hier auch bezahlbar.

  22. Wolfgang says:

    Das Thema Synology Cloud werde ich auch noch weiter verfolgen, das wäre der Optimalfall, denn das NAS ist meist 24h online. Weiß man eigentlich ob das dann eigene Server sind oder mietet sich Synology Server an? Ich hab jetzt auf die Schnelle keine Infos über Preis, Serverstandorte und Datensicherheit gefunden.

  23. Ich habe kein Amazon Konto und möchte auch keins, habe aber noch 135 Euro Amazon Guthaben.
    Würde das gerne verkaufen oder tauschen gegen 110 euro PlayStation Network Guthaben zum Beispiel.
    Weiss jemand eine Plattform wo man das machen kann?
    Bei eBay ist es glaube ich etwas schwierig.

  24. Oh no! Ich bin gerade dabei, von Dropbox auf Amazon Drive zu wechseln, da ich dachte, die für mich beste Lösung gefunden zu haben.
    Allerdings ist die Software nicht so gut wie bei Dropbox, nur durch den Unlimited Speicher war es für mich attraktiv.
    Nun muss ich ebenfalls wieder umdenken und tendiere nun doch wieder zu Dropbox.
    Andere Alternativen, die ich testete, z.B. Hubic, hatten immer andere Nachteile, z.B. viel zu langsame Verbindungen usw.
    Schade, Amazon Drive ist somit für mich erledigt!

  25. Philotech says:

    @Oliver, Wolfgang:
    Hatte noch nie etwas von Synology Cloud / C2 gehört. Klingt spannend, aber am Ende hängt alles am Preis pro GB. Wenn der in der Größenordnung von Amazon Glacier ist, dann wird das eine super Sache. Wenn genauso teuer wie die Speicherdienste von Apple, Google, Amazon, dann eher nicht.
    Hab mir jetzt allerdings gerade eine 2. Diskstation geholt, um zwischen Haupt- und Zweitwohnung zu spiegeln. Noch mehr Sicherheit also nicht zwingend nötig.

    Wie sich zeigt, ist aber der Nutzer das kritische Element. Habe vor ein paar Tagen festgestellt, dass meine gesamte Musiksammlung weg ist. Lag nur auf dem NAS, und ich kann mir nicht erklären, wie sie gelöscht wurde. Direkt auf dem NAS bin ich praktisch nie, muss also versehentlich vom Mac oder PC gewesen sein. Vielleicht auch mal wieder ein iTunes-Fehler, denn das ist eigentlich ein Share auf das nur per iTunes zugegriffen wird.

  26. Philotech says:

    @caschy: Danke!
    Und oh, den Beitrag hatte ich ja sogar selbst kommentiert… Alzheimer !?!? 😉

  27. alternativ mal bei hetzner nach storagebox umschauen. jederzeitige änderung der speichergrösse, gute preise und seit kurzem mit automatischen echten snapshots die nach wenigen sekunden fertig sind.

  28. Wem 2TB reichen ist mit pCloud eventuell gut bedient:
    https://www.pcloud.com/de/cloud-storage-pricing-plans.html
    (wirbt mit swiss privacy, aber die Server stehen in Texas…)

  29. Bernhard says:

    tja… nach relativ kurzer Zeit schon wieder eingestellt… nicht sehr professionell, was Amazon da macht – zumindest wenig vertrauensbildend, wenn es um zukünftige Angebote von denen geht.

  30. @Name: Man kann ja auch eine Backupsoftware verwenden, die verschlüsselt. Arq macht das beispielsweise.

  31. Habe auch das Backup mit Synology-Backup genutzt. Wohin lässt sich denn damit ausweichen? Blöd ist, dass mit der Ankündigung, dass in einigen Monaten der Speicher mehr kostet, dieser ja jetzt schon als Backup-Lösung vollständig unattraktiv geworden ist, weil sie als verlässlicher Speicher endet.

  32. @caschy: aktuell scheint das Angebot „unlimited“ beim deutschen Amazon noch immer buchbar zu sein.
    Lebt das Angebot vielleicht außerhalb der USA weiter?

  33. Hatte bei Amazon angefragt, gab keine Info dazu, wie die Pläne sind.

  34. Konnte das heute auch noch buchen.

  35. Hab gerade mit der Amazon Hotline telefoniert. Das Angebot ist immer noch buchbar und die Dame hatte keine Kenntnis davon, dass dieses Angebot eingestellt werden soll.

  36. Jop, kann bestätigen das es weiterhin buchbar ist.

  37. Gibt es bezüglich des Unlimited Angebots schon Neuigkeiten? Hat evtl. jemand nen Draht zu Amazon? Ich benötige mehrere TB Cloud-Speicher, würde jetzt aber ungerne auf Amazon setzen, wenn die ihr Angebot 3 Tage später einstellen…

  38. Kleines Update dazu, falls jemand das für bspw. ein automatisiertes Synology Backup nutzen will:

    Vollkommen untauglich. Häufiger Abriß der Verbindung, Wiederherstellung von Daten schlägt fehl etc. Wird eigtl auch nirgendwo mehr für solche Sachen empfohlen

  39. Amazon hat die deutschen Pläne geändert: 100 GB für 19,99 EUR, pro TB 99,99 EUR.

    Entweder das ist irgendwie ein Fehler oder die wollen keine Speicherkunden. Allerdings bleibt das unlimited fotos Angebot bestehen und daher reichen mir vorerst locker die 100GB für Videos und co.

  40. Erstaunlich, dass das Unlimited-Angebot bis vor kurzem noch beworben wurde.
    Nun denn: es ist endgültig Geschichte.

  41. Habe gerade diese Email bekommen:

    „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

    die Speicherpläne von Amazon haben sich geändert und infolgedessen wird der unbegrenzte Speicherplan nicht mehr angeboten. Als Kunde mit unbegrenztem Speicherplan können Sie Ihren bestehenden unbegrenzten Speicherplatz bis zum Ende Ihres aktuellen Abonnements weiterhin nutzen.

    Sie können Ihren aktuellen Speicherplan jederzeit stornieren oder zu einem neuen Jahresspeicherplan von 100 GB für 19,99 EUR pro Jahr oder 99,99 EUR für 1 TB pro Jahr, bis zu 30 TB, wechseln. Rufen Sie dazu die Seite Speicher verwalten auf.

    Wichtig: Bitte beachten Sie, dass sich an Ihrem Prime Photos-Vorteil von unbegrenzten Speicherplatz für Fotos und zusätzlichen 5 GB für Speichern von Dateien nichts ändert. Sie können diesen Service auch weiterhin im Rahmen Ihrer Prime-Mitgliedschaft nutzen.

    Wenn Sie die automatische Verlängerung aktiviert und weniger als 100 GB Nicht-Fotodateien gespeichert haben, erhalten Sie bei der Verlängerung automatisch einen neuen, preisgünstigeren 100-GB-Plan, falls Sie nicht bereits einen anderen Plan ausgewählt haben. Wenn Sie die automatische Verlängerung deaktiviert und sich entschieden haben, Ihr Abonnement nicht zu verlängern, werden alle digitalen Dateien, die die Ihnen erteilte Speicherplatzberechtigungen überschreiten, nach einem Übergangszeitraum von 180 Tagen gemäß unserer Richtlinie zur Datenaufbewahrung gelöscht.

    Weitere Informationen über unsere Speicherplatzänderungen finden Sie auf unserer Seite mit häufig gestellten Fragen.

    Vielen Dank, Amazon“

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