Am 16.11.2011 heißt es wieder aufgepasst – Google hat eingeladen. Die ganze Welt vermutet, dass es sich um etwas handelt, was mit Google Music zu tun hat. Jau, erscheint logisch – bedenkt man dass die Einladungen, die verschickt wurden, von der halb-fiktiven Musikband Spinal Tap stammen. Schaut man sich das Logo an, dann kann man tatsächlich wie Pascal mutmaßen: ein orangener Androide könnte auf Google Music hindeuten, die T-Mobile-Geschichte könnte bedeuten, dass der Kram erst einmal exklusiv bei denen startet.
Wir Deutschen werden höchstwahrscheinlich erst einmal weiterhin dumm aus der Wäsche schauen und können bis dahin Dinge wie iTunes, Amazon und Simfy nutzen, um Musik zu konsumieren. Wenn Google Music startet, bin ich mal gespannt, wie sehr das mit Google+ verzahnt wird. Wenn wir ehrlich sind, dann fehlt uns ja eigentlich im Musikbereich nicht viel, vieles kann man ja auch bei uns bereits legal erwerben. Das Event wird gestreamt, 14:00 Uhr Ortszeit in Los Angeles dürfte 23:00 Hhr deutsche Zeit sein, wenn ich mich nicht verrechnet habe.
Obwohl ich bislang (kann sich also ändern) nicht der großartige Spieler auf Tablets bin, schaue ich mir natürlich immer an, was so auf den Markt kommt. Das ASUS Eee Pad Transformer Prime, dessen Vorgänger ich besitze, wird wohl ab Montag vorbestellbar sein und soll aller Voraussicht nach bereits vor Weihnachten im deutschen Handel einschlagen.
Schau an, schau an – da konnte ich schön auf meinem ASUS Eee Pad Transformer gerade zum ersten Mal den Firefox in seiner ganzen Tablet-Pracht ausprobieren. Bislang war dieser halt nur im Smartphone-Format zu haben, mittlerweile gibt es die Version 9 als Beta im Android-Market – eine Universal-App, die auf dem Smartphone funktioniert aber auch ihre angepasste Schönheit auf dem Tablet offenbart. Wie sich der Firefox auf dem Android-Tablet anfühlte? Nicht so rund – so meine Meinung. Hakelig. Müsst ihr mal selber ausprobieren. Sonstige Features sind halt Erweiterungen, Tabs, das Nutzen von Desktop-Bookmarks & Co. Ich habe euch mal wacker ein paar Screenshots gemacht.
Ich schrieb mal über die Neuerungen und Features der kommenden Android-Version – Ice Cream Sandwich aka Android 4.0. Eines der Features ist das Freischalten des Smartphones via Gesicht. Ein Feature, welches in der Präsentation übrigens nicht funktionierte. Die Frage ist: lässt sich dieses System austricksen? Quasi dem Smartphone ein Foto der Freundin zeigen, um dieses zu entsperren? Schaut euch das Video an. Überraschend? Nicht wirklich.
Ich bin ja eigentlich kein auf Statistiken-Gucker oder jemand, der Glaskugeln betrachtet. Aber ich schrieb mal vor einiger Zeit, dass ich nicht an den Erfolg der breiten, normalen Android-Tablets glaube, sondern eher daran, dass das auf Android basierende Kindle Fire den Massenmarkt extrem rocken wird und am iPad-Verkaufserfolg tüchtig knabbern wird. Genau schrieb ich folgendes: “Ich sage euch was: wenn das Kindle Fire von Amazon nach Deutschland kommt, dann wird Android hier einen Markt finden.
Puh, da legt ASUS aber richtig was vor. Tablets der Oberklasse sind teuer. Sehr teuer. Nun kommt ASUS allerdings daher und stellt ein Gerät vor, welches technisch alles in den Schatten stellt. Ausgerüstet ist das Android-Tablet nämlich nicht mit dem gängigen Tegra2 2 Doppelkern-Prozessoren – sondern im ASUS Eee Pad Transformer Prime werkelt neuste Tegra 3-Technologie mit Quad Core-CPU. Wie auch beim Eee Pad Transformer, welches bei mir seinen Frondienst verrichtet, kommt das ASUS Eee Pad Transformer Prime mit einer optionalen Dock daher, welches das Tablet zum Notebook-Ersatz macht.
Den Messenger IM+ habe ich hier schon oft erwähnt – ob im Web, auf Android, iOS, Windows Phone 7 & BlackBerry, der Messenger ist fast überall zuhause. Und da ich weiss, dass hier ganz viele mitlesen, die ein Android-Tablet ihr Eigen nennen, weise ich euch auf die heute erschienene Version 5.0 hin, die ein wichtiges Feature hat: die optische Anpassung für euer Tablet. Endlich mal ein Hersteller der geschnallt hat, dass eine App auch auf dem Tablet knorke aussehen muss.
Ich hatte in der Vergangenheit schon über das große, große Samsung Galaxy Note berichtet. Die technischen Spezifikationen: 1,4 GHz Dual Core-Prozessor, 5,3″ WXGA-Display (Super AMOLED, 1280 x 800), 8 & 2 Megapixel Cam mit Aufnahmen in 1080p, WLAN, Bluetooth, HSPA+, USB, 16 GB interner Speicher (aufrüstbar um zusätzliche 32 GB durch microSD), 1 GB RAM und als Besonderheit sei der Stylus genannt, mit dem ihr das Samsung Galaxy Note auch als digitalen Filofax benutzen könnt.
Fast wäre es in meinen Besitz übergegangen, heute morgen habe ich es mir dann anders überlegt. Wie auch immer. Ich möchte euch mein Fazit da lassen. Ich hatte das gerät nun einige Zeit bei mir und konnte ausgiebig testen.
Ich habe ja vor ein paar Jahren von einem auf den anderen Tag mit dem Rauchen aufgehört. Von 1,5 Schachteln auf Null. Neben der gesparten Kohle auch gut für die Gesundheit. Wenn man nicht durch das Abgewöhnen mal schlanke 20 Kilo zunimmt. Soll Leuten passiert sein. Wie auch immer. Der Tobias liest mein Blog und er hat eine App für angehende Nichtraucher mit dem Namen Get Rich or Die Smoking erstellt, die ihr auch schon im Android Market finden könnte.
Das große, große Samsung Galaxy Note. Mein Fazit für den täglichen “Caschy-Use” war ja: für mich zu groß – was einzig und allein daran liegt, dass ich mein Smartphone oft mit mir herum trage, das Tablet aber nicht. Und so war mir das Galaxy Note bisher einfach zu sehr Ausbeulung in der Hosentasche. Gerade einer wie ich, der eh schon so’n breiten Kanten ist, und im Stadion beim BVB immer mitschunkelt, der braucht etwas kleineres an Smartphone. Aber zum Glück definiere ich nicht eine typische Benutzerschicht, so werden Business-Nutzer den Stylus lieben und…*trommelwirbel* zum Daddeln ist das große Display wirklich 1a (und der Sound mega!).
Auf meinem Smartphone habe ich meist keinen Nerv zu spielen – Display zu klein. Auf dem Note allerdings ist das Spielen ein Traum. Ein kleines Video mit Fieldrunners HD, ein süchtig machendes Spiel im Tower Defense-Stil. Das kann man sich gönnen, das macht unendlich viel Laune und lässt das Display des Notes gut aussehen. Kleiner Tipp zum Abschluss: Fieldrunners kann man auch in Google Chrome für lau daddeln, alternativ gib es neben der Android-Version auch die iOS-Portierung. Tipp! Jau, soviel erst einmal zum Aussehen eines Spiels, dann muss ich ja noch mal an den Stylus und den allgemeinen Walkthrough ran, den ihr für ein Video gefordert habt