HTC 10 offiziell vorgestellt: Full Metal UltraPixel mit Hi-Res-Sound

artikel_htc10HTC hat heute sein neues Flaggschiff vorgestellt, den Nachfolger für das HTC One M9. Das M fällt weg, weitergezählt wird trotzdem. Wer gestern bereits den letzten großen Leak zum HTC 10 angeschaut hat, wird heute nicht mehr viel anderes erfahren, nur dass die Spezifikationen nun offiziell sind und es endlich auch offizielle Bilder zu diesem Smartphone gibt. HTC versucht es diesmal wieder mit Besonderheiten bei der Kamera, setzt aber diesmal auch auf ein höher aufgelöstes Display. Bei einem bleibt sich HTC jedoch treu: dem Grunddesign des Smartphones, das wieder nur im Detail geändert wurde, aber so großen Spielraum hat man als Smartphonehersteller ja auch nicht.

LG V10 erhält ab sofort Android 6.0 in Deutschland

artikel_LGV10LG hat via Twitter bestätigt, dass ab sofort Android 6.0 alias Marshmallow in Deutschland für das Smartphone V10 ausgerollt wird. Allerdings scheint die Installation erstmal noch nicht OTA, sondern nur über die LG Bridge möglich zu sein. Die Software steht für sowohl Windows-PCs als auch Apple Macs hier zur Verfügung. Eine Anleitung zur Installation der Software bzw. neuer Firmwares über die LG Bridge liefert der südkoreanische Hersteller ebenfalls hier mit. Auf die Waage bringt Marshmallow für das LG V10 etwa 800 MB. Neben vielen Neuerungen hinter den Kulissen verändert sich auch die Umgangsweise mit dem Knock Code.

Telegram Messenger: mehr Möglichkeiten für Bots (und Nutzer)

Artikel_TelegramDas Team um den Telegram Messenger führte Mitte letzten Jahres Bots ein, eine Möglichkeit für Nutzer, bestimmte Dinge direkt im Chatfenster zu erledigen. Das war noch nicht so der Bringer, aber im Januar folgte dann Bots 2.0, eine potentere Version der Bots, mit mehr Möglichkeiten. So lassen sich beispielsweise via Bot GIFs suchen oder auch ein Wikipedia-Eintrag direkt inline darstellen, oftmals ganz praktisch in Gruppendiskussionen. Jetzt gibt es wieder Neuerungen bezüglich der Bots, einem der heißen Messenger-Themen der letzten Wochen. So gibt es nicht nur neue Bots, sondern diese können auch einfacher bedient werden, kommen mit eigenen Buttons und machen generell einen praktischeren Eindruck.

Twitter: Große Neuerungen in der Android-App

artikel_twitterDass Twitter eifrig am eigenen Client schraubt, ist ja kein Geheimnis. Ich habe lange Zeit wirklich versucht ihn zu nutzen. Doch irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man irgendwie am Nutzer vorbei entwickelt. Zumindest an der Gruppe Nutzer, zu der ich gehöre. Erst Mitte letzten Jahres hatte sich Twitter prominente Unterstützung eingekauft, die bei der Entwicklung des offiziellen Clients helfen sollte. So hat man sich den Entwickler des Dritt-Clients Falcon Pro geschnappt und erste „Erfolge“ sind bereits jetzt in der offizielle Twitter-App für die Nutzer zu sehen.

Facebook Messenger mit direktem Zugriff auf Dropbox

artikel_fbmessengerWas haben der Facebook Messenger und Dropbox gemeinsam? Sie dienen als Schnittstelle für andere Dienste, Dropbox lässt sich mit diversen Office-Apps direkt nutzen, ohne die App wechseln zu müssen, der Facebook Messenger kann hingegen mit sogenannten Bots aufwarten. Das Zusammenspiel der beiden Apps war bisher nicht vorhanden, das ändert sich nun aber. Dropbox-Dateien lassen sich direkt aus Dropbox via Messenger verschicken. Handelt es sich bei den Dateien um Bilder, Videos oder GIFs, werden diese im Messenger auch automatisch angezeigt / abgespielt.

Mein o2: Frischer Wind für Android und iOS

artikel_o2Ich bin noch immer Kunde bei o2, was derzeit daran liegt, dass ich einen passenden Partnervertrag habe, der dafür sorgt, dass ich ausreichend bedient werde und eine Summe zahle, die ich für sehr angemessen halte. Ab und an werfe ich sogar einen Blick in die „Mein o2“-App, die hier und da ja nützliche Rahmeninformationen bereitstellt und auch einen Blick in den Verbrauch erlaubt. Die App war aber definitiv in die Tage gekommen, wirkte irgendwie gar nicht mehr zeitgemäß, sondern wie ein Teller bunte Knete. Hat man offensichtlich auch bei o2 erkannt, denn die App hat einen Anstrich beim Verbrauchscheck unter Android und iOS bekommen. Optisch auch auf neue iPhones angepasst hat man so einen Blick in die letzten Rechnungen, den Verbrauch und auch die zum Vertrag gehörenden Partnerverträge können eingesehen werden.

Remix OS 2.0 für Ultratablets erschienen, auch Nexus 9 und 10 bekommen das Update

artikel_remixosWie die Kollegen von Jide heute bei XDA Developers mitgeteilt haben, ist das Update von Remix OS 2.0 für die vom Unternehmen vertriebenen Ultratablets erschienen. Die Aktualisierung für Nutzer von Remix OS 1.5 soll via over-the-air-Verteilung erfolgen und auch für Nutzer der Version 1.0 gibt man dort die Möglichkeit des Updates entsprechend an – hier muss allerdings erst auf 1.5 aktualisiert werden, bevor das Update auf 2.0 erfolgen kann.

Android N-Preview erhält bessere Bedienbarkeit für Menschen mit Sehbehinderung

artikel google logoDas Thema Bedienungshilfen für Menschen mit Sehbehinderungen ist auf Mobilgeräten immer noch ein wichtiges. Unsere Smartphones werden immer mächtiger und funktionaler, doch was die meisten Nutzer nicht mitbekommen, ist die konstante Verbesserung der Bedienungshilfen unter der Haube des Systems. So können auch blinde Menschen dank Screen Reader und Spracherkennungssoftware Texte lesen und verfassen. Auch Google ist bemüht, solche Features immer weiter auszubauen. Deshalb präsentiert man nun Entwicklern von Software für Sehbehinderte ein paar neue Features der Android N-Preview, mit der sie ihre Apps besser machen können. Auch die finale Version des Systems wird schließlich von Haus aus Verbesserungen in der Anzeige erhalten.

WDR will mit Elefanten-App Vorschul-Kinder begeistern

wdr elefantWenn die öffentlich-rechtlichen TV-Sender jüngere Zuschauer erreichen möchten, geht das gerne mal kräftig in die Hose. Speziell der WDR hat sich mit seinem sowohl überaus mäßig erfolgreichem als auch inhaltlich viel kritisiertem YouTube-Angebot #3sechzich wenig Freunde gemacht. Doch was bei den Jugendlichen eher für Desinteresse sorgt, kann mit anderer Strategie bei Vorschulkindern vielleicht funktionieren. So spendiert man dem blauen Elefant aus der „Sendung mit der Maus“ nun eine eigene App. Die Anwendung richtet sich speziell an drei- bis sechsjährige Kinder.

Quote: Neuer RSS-Reader für Android

quoteMatteo Villa hat eine neue App am Start. Wer den Namen zum ersten Mal hört: der Entwickler zeichnet sich für den Twitter-Client Fenix verantwortlich, welcher hier im Blog ja auch schon das eine oder andere Mal behandelt wurde. Mit seiner neuen App namens Quote wirft sich Matteo Villa in ein Gewässer, welches ebenso viele Fische (aka Mitbewerber) haben dürfte, wie die im Twitter-Meer vorhandenen. Er setzt auf einen RSS-Reader, der Feedly oder den Inoreader anzapfen kann. Feedreader gibt es massig, ob Press, Palabre, gReader Pro, Feedly selbst oder noch 100 andere. Wer glücklich ist, wird nur selten über den Tellerrand schauen. Dennoch macht Quote auf den ersten Blick einen guten, wenn auch einfachen Job.