xAI: Grok ist nun Open Source

xAI hatte am 12. März angekündigt, dass man den Quellcode des LLM-Modells / Chatbots Grok veröffentlichen möchte. Das ist nun geschehen – und wer sich für das Ganze interessiert, kann das Projekt nun auf GitHub finden und damit herumspielen. Forscher und Entwickler können daran teilhaben und mitbestimmen, in welche Richtung sich Grok entwickeln wird.

Die veröffentlichte Version stammt von einem Checkpoint im Oktober und hat bisher kein Fine-Tuning erlebt. Es ist aktuell also nicht per se darauf ausgerichtet, einen Dialog mit einem Anwender zu führen.

Die Veröffentlichung hat unter der Apache 2.0 Lizenz stattgefunden, das heißt man kann das Modell kommerziell nutzen, aber nicht die Daten, die zum Training verwendet wurden oder die Verbindung zum Netzwerk X, die für den Zugriff auf Live-Daten notwendig ist.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail

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4 Kommentare

  1. Ach es ist noch letzte Woche wo es eigentlich schon kommen sollte? 🙂
    Immerhin gut das überhaupt. Ich bin gespannt auf die ersten optimierten Modelle auf Huggingface. Soweit ich mich erinnere ist Grok ca. 330gb groß. Das ist bisher nichts für mich.

  2. Die Cyber Betrüger wurde freuen. Endlich meine API Gebühren oder lästige Hindernisse um ihren Cyber Betrug Content to generieren…

    • *wird’s freuen und *keine API… sollte es heißen…

    • Hast du deinen Satz auch generiert? Vielleicht wenigstens grob darauf achten was man in die Tasten gekloppt hat, dann kann man das auch besser lesen und verstehen.

      Vermutlich meinst du *k*eine Gebühren. Abgesehen davon braucht’s dafür nicht wirklich xAI – das lohnt sich so auch schon ausreichend, sonst gäbe es die ganzen gefühlt beschleunigt zunehmenden Betrugsmaschen nicht in der Fülle. Mich nervt’s tierisch. Irgendwann fällt man auch mal herein – oder die Eltern oder sonst wer im Umfeld. Wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

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