Vivaldi: Version 3.7 sorgt für Geschwindigkeitsschub beim Arbeiten und bietet M1-Unterstützung

Es gibt ein neues Update für den Vivaldi-Browser, welches diesen unter anderem auch auf Android-Geräten auf Version 3.7 aktualisiert und neben der nativen Unterstützung von Apples M1-Chips vor allem überall mehr Performance verspricht. So sollen sich unter anderem Browsers-Tabs doppelt so schnell öffnen lassen und auch neue Fenster sind nun 26 Prozent schneller als zuvor geöffnet. Das habe man in internen Benchmarks unter Verwendung eines Ubuntu-Systems (Ubuntu 18.04, PC mit 2 GHz Intel Core i3 CPU und 4 GB RAM) herausfinden können.

Das aktuell schnellste Benutzererlebnis bietet der Vivaldi Browser laut der Entwickler nun auf Apple-Maschinen mit dem neuen M1-Chip. Doch das waren noch nicht alle Neuigkeiten zu Version 3.7. Neu ist auch, dass sich nun auch Webseiten in den Web Panels – ganz wie bei der Funktion „Periodic Tab Reload“ – optional in regelmäßigen Abständen automatisch neu geladen werden, was vor allem auf Nachrichtenseiten für immer aktuelle Inhalte sorgt. Eine neue Stapelfunktion für Tabs sorgt bei zu vielen gleichzeitig geöffneten Tabs dafür, dass alle Tabs, die zu ein und derselben Domain gehören, in einem einzelnen Stapel sortiert werden, was für mehr Übersicht sorgt.

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Zudem lässt sich Vivaldi 3.7 noch mehr individualisieren als zuvor. So könnt ihr nun auch das Rechtsklickmenü anpassen, welches zu sehen ist, wenn ihr auf einer Webseite einen Rechtsklick ausführt. So könnt ihr dann auch dafür sorgen, dass von euch wenig benutzte Menü-Elemente verschoben oder gar aus dem Menü entfernt werden. Zudem informiert man, dass Vivaldi fortan ebenfalls stille Updates unter Windows anbietet.

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10 Kommentare

  1. Brave bleibt der beste Browser.

    • Für mich ist es Vivaldi 🙂

      • Dernamenlose says:

        Vivaldi ist echt top, nur leider könnte die gefühlte Performance immer noch besser werden. Fühlt sich immer noch träge an im Vergleich zum Edge. Auch das die Synchronisation der offenen Tabs manchmal Minuten dauert fand ich störend. Aber ansonsten definitiv der beste Browser wenn es darum geht nur mit Bordmitteln auszukommen.

    • Protonstar says:

      Ich bevorzuge auch Vivaldi. Aber solange nicht wie bei manchen Chromium Browsern die Daten mit Google synchronisiert werden, bin ich schon mal nicht abgeneigt.

    • Ich weiß ich werde dafür böse angegriffen, aber für mich betreibt Brave einfach Diebstahl, indem Anzeigen durch Eigene ausgetauscht werden. Das ist so als ob bei einem Konzert der Türsteher heimlich den Notausgang aufmacht und dort die Gäste für den halben Preis rein lässt.

    • Nach dem Artikel hier fiel der Browser für mich ganz stark in Sympathie ab: https://aspenuwu.me/blog/dont-use-brave/

      • Ganz schwacher Text, kommt als Firefox Advocacy Stück erster Güte daher und enthält eigentlich nichts außer ad hominem gegen den Brave-Chef.
        Wo sind die technischen Argumente gegen Brave? Ich hätte nämlich gerne ein paar gelesen. Welcher Browser blockiert denn sonst noch den Fingerabdruck?
        Disclaimer: Benutze als Default Brave nicht, sondern bis vor ein paar Wochen Vivaldi (s.u.) und Chrome/Edge.

        • „1/11/2021 edit: Many people seem to think that this article is just „Brandon Eich bad“ or that I don’t like Brave because I don’t like Eich. That’s simply not true; Eich’s just the cherry on top, and this article is intended to be about Brave Software and the Brave Browser mostly.“

          Ist halt auch nur ein weiterer Chromium-Fork, der mit dubiosem Krypto-Kram, „versehentlichem“ Ändern von Link-Targets und dem Überblenden von fremder Werbung mit eigener erfolgreich geworden ist. Mir ist der CEO schnurzpiepegal und seine „wokeness“ (s.u. ;)) ebenfalls.

  2. Ich bin von Brave zurück zu Firefox gewechselt und voll zufrieden.

  3. Abseits aller Diskussionen, welcher Browser der bequemere, der hübschere, der im ms-Bereich schnellere ist, wessen Browsers CEO der am wenigsten woke ist, liefert mir Vivaldi Sicherheitsupdates einfach viel zu spät und zu selten aus. In den letzten Wochen wurden in Chromium eine Reihe Zero-Days gefixt, die erst heute mit Vivaldis neuem Feature-Update ganz nebenbei mitverteilt werden.
    Verdammt nochmal, Vivaldi verläßt sich bereits auf eine fremde Code-Base und schafft es trotzdem nicht, kritische Updates sofort zu veröffentlichen! Somit setzen sie dort IMO falsche Prioritäten.
    Sicherheit geht vor Features.

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