Todoist bietet euch einen Überblick über eure Produktivität in 2018

Tools zur Aufgabenverwaltung gibt es zuhauf am Markt. Auch hier im Blog haben wir euch bereits eine Menge davon vorgestellt. Unser Tool der Wahl im Team und auch für mich persönlich ist Todoist. Wir kommen von Wunderlist, das es wenig überraschend immer noch gibt und sind vor einiger Zeit zu Todoist gewechselt. Seitdem sind wir im Großen und Ganzen recht zufrieden, auch wenn uns der Sync ab und an ärgert.

Bereits in den vergangenen Jahren hat Todoist seinen Anwendern einen netten Jahresrückblick zur Verfügung gestellt, der einen guten Überblick über die Produktivität des vergangenen Jahres gibt. Aktuell verschickt man wieder Mails und informiert, dass ab sofort auch der Rückblick für 2018 zur Verfügung steht.

Solltet ihr Todoist-Nutzer sein, dann schaut auf jeden Fall mal rein. Hübsch aufbereitet bekommt ihr Informationen über Zeiten und Tage mit der höchsten Produktivität, längste Serien und vieles mehr. Auch verschenkt man wieder exklusive Hintergrundbilder und Gutscheine für andere Tools wie Skillshare, SaneBox und Co.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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10 Kommentare

  1. 2018 15817 Karmapunkte

    Todoist rockt

  2. Solche Motivationstricks sind nett, aber da quantitativ von fragwürdigem Nutzen. Am besten finde ich noch die Auswertung, wann ich am „produktivsten“ war oder wann ich die meisten Todos verschoben habe.

    Ansonsten ist meiner Meinung nach Todoist noch immer ungeschlagen. Ich habe erst kürzlich wieder einige Alternativen ausprobiert und für meine Belange gibt es nichts besseres.

    • Hast du auch TickTick probiert :-)? Ich nutze erst seit kurzem To-Do-Apps und TickTick hat mir bei der Auswahl am besten gefallen.
      Besonders Subtasks möchte ich nicht mehr missen. Meines Wissens bietet Todoist so etwas nicht.

      • Danke für den Tipp, aber TickTick habe ich natürlich ausprobiert. Letztlich haben mir aber auch hier im Vergleich zu Todoist zu viele Dinge gefehlt. Oder ich fand manche Lösungen einfach nicht nach meinem Geschmack.

        Angefangen hat das schon mit der Chrom-Erweiterung. Die gibt es zwar, samt Icon für die Symbolleiste. Wenn man sie started, erscheint aber nur ein völlig frei floatendes Fenster. Bei Todoist klappt die Übersicht der Tasks immer am Icon auf, wie eine Dropdown-Liste. Das empfinde ich als viel ergonomischer und aufgeräumter.

        Irritiert war ich auch ein wenig von der Oberfläche. Also entweder übersetzt man alles oder gar nichts, aber dieses abwechselnde Deutsch und Englisch mit teilweise seltsamen deutschen Übersetzungen? Ich sag nur „Beharrliche Benachrichtigungen“, „Im Anschluss an System“ oder „Kalender abonnieren“ gefolgt von „Arrange Tasks“.

        Und dann fehlte mir sofort das Text-Parsing, zusammen mit allen Logiken, die man damit einsetzen kann. So kann man z.B. jeden ersten Dienstag im Monat eine Aktion mit Erinnerung mit nur einem einzigen Satz schnell hinzufügen. Dank Kalender-Verknüpfung landet dieser Task dann auch automatisch im Google-Kalender – rot, wie Todoist.

        Natürlich gibt es auch in Todoist Dinge, die mir nicht so gut gefallen. Z.B. funktionieren die Standort-basierten Erinnerungen bei mir nicht zuverlässig. Oder ich kenne auch keine Lösung, ein Standardprojekt einzustellen, statt die Inbox zu nutzen.

        Aber alles in allem passt Todoist noch am besten zu meinem Workflow.

        • Genau deine zwei Kritikpunkte stören mich auch sehr! Hinzu kommt, dass sich eine ortsbasierte Erinnerung nicht direkt bei der task Eingabe festlegen lässt (im Gegensatz zur zeitlich basierten)…

    • Dito. Ich war mal eine Weile „ToDo-App-addicted“, aber unter den scheinbar hunderten ist für mich Todoist die mit Abstand passendste. Allein der Datepicker, das intelligente Text-Parsing und die schnelle Weboberfläche… ein Traum.

  3. Gerade die ‚Karmapunkte‘ waren immer etwas, was mich an ToDoist störte. So etwas hat im professionellen Umfeld nichts verloren und erinnert mich eher an Computerspiele.
    Auch ich habe – privat und beruflich – einiges an Aufgabenverwaltungen durchprobiert. Von einer eigenen Verwaltung in Filemaker über Evernote (welches dann irgendwann preislich unverschämt wurde), nach Wunderlist zu ToDoist. Letzteres wollte ich im Team nutzen und die verschiedenen Projekte damit koordinieren (lassen). Ist leider an der Akzeptanz gescheitert… und das ‚Karma‘ hat nicht gerade dazu beigetragen, das Tool in besserem Licht dastehen zu lassen.
    Aktuell nutze ich die Synology Note-Station. Leider nicht teamfähig aber für meine Belange reicht es vollkommen aus und meine Notizen/Aufgaben lagern auf meinen Servern

    • Die meisten der von Dir genannten Tools als auch die Synology Note Station haben übrigens nur marginal etwas mit einem reinen Tool zur Verwaltung von Todo-Listen zu tun. Kein Wunder fehlte die Akzeptanz im Team, wenn Du verschiedene Programmkategorien vermischst. Was ist denn nun der Use Case? GTD? Materialsammlung, Informationsmanagement?

      Die Karma-Funktion kann man übrigens deaktivieren.

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