Swift Playgrounds ermöglicht jetzt das Erlernen der Programmierung von Robotern, Drohnen und Musikinstrumenten

Apples Entwicklerkonferenz WWDC wirft große Schatten voraus. Bereits heute gab man einen Ausblick auf Swift Playgrounds. So wird Swift Playgrounds, die App zum Programmieren lernen für iPad, um neue Funktionen erweitert wird, die das Lernern der Programmierung von Robotern, Drohnen und Musikinstrumenten ermöglichen. Apple arbeitet nach eigenen Aussagenmit führenden Herstellern zusammen, um eine Verbindung Bluetooth-fähiger Roboter in der Swift Playgrounds App so einfach wie möglich zu machen. Das erlaubt es auch Kindern Produkte wie LEGO MINDSTORMS EV3, Sphero SPRK +, Parrot Drohnen und viele mehr zu programmieren und zu steuern. Das Update zu Swift Playgrounds 1.5 wird als kostenloser Download im App Store ab Montag, 5. Juni verfügbar sein.

„Mehr als eine Million Kinder und Erwachsene aus der ganzen Welt nutzen bereits Swift Playgrounds, um die Grundlagen der Programmierung mit Swift in einer lustigen und interaktiven Weise zu lernen“, sagte Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple. „Jetzt können sie sofort die Codezeilen sehen, die sie schreiben und ihre Lieblingsroboter, Drohnen und Instrumente direkt über Swift Playgrounds kontrollieren. Es ist eine unglaublich inspirierende und leistungsstarke Art zu lernen.“

Swift Playgrounds
Swift Playgrounds
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
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caschy

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3 Kommentare

  1. Sehr coole Sache. Die Playgrounds App ist außerdem so simpel gestaltet, dass wir damit in der Grundschule schon die Kinder ans Programmieren heranführen.

  2. Apple soll aufhören mit dem Playground auf dem iPad – und uns Programmieren endlich ein echtes Xcode für das iPad Pro liefern.

    Angeblich kann man seinen Mac durch ein iPad Pro ersetzen. Dann sollen sie bitte jetzt auch den finalen Schritt gehen: Ein schnelles schlankes Xcode for iPad. Objective-C rauswerfen, alte Frameworks gnadenlos raus. Nur Swift 3.x drauf packen und los gehts.

    Wäre so ein Traum alles mit dem iPad Pro machen zu können.

  3. @Zopel
    Die Nutzung vom Interface Builder stelle ich mir selbst auf dem grossen 12,9″ iPad Pro furchtbar vor. Tracing mit Interface kannst du dann auch vergessen. Das muss nativ geschehen. Xcode auf iPad macht keinen Sinn. Ausser es wird angepasst um nur iOS-Apps zu entwickeln. Und dann müsste Apple zwei Linien unterhalten und nicht nur IDE portieren sondern auch die ganzen anderen Tools, Compiler, Debugger, etc.
    Seinen Mac kann man mit einem iPad ersetzen. Aber das gilt nicht für alle Anwender und war mit Sicherheit auch nicht so gemeint.

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