Snap: 20 Prozent der Belegschaft sollen wohl gehen

Snap – das Unternehmen hinter Snapchat – hat nicht erst seit gestern eine schwere Zeit. Sah es zwischenzeitlich mal besser mit den Zahlen aus, war das letzte Quartalsergebnis wieder ziemlich enttäuschend. Im vergangenen Jahr hat die Aktie über 80 Prozent an Wert verloren, damit ist man jedoch in der aktuellen Marktsituation nicht allein.

Dennoch muss man umstrukturieren und umdenken, ein Opfer der neuen Strategie ist unter anderem die Pixy-Drohne. Weiterhin wurde vor einer Weile schon bekannt, dass man auch Entlassungen vorbereitet. The Verge will nun von Quellen erfahren haben, dass es wohl um 20 Prozent der Belegschaft geht. Einige Geschäftseinheiten sollen härter betroffen sein als andere. Dem Team für Mini-Apps und Spiele innerhalb von Snapchat soll es angeblich stärker an den Kragen gehen, auch der Mapping-App Zenly oder dem Hardware-Team hinter den Spectacles. Der Sprecher von Snap wollte das Ganze bisher nicht kommentieren.

In Summe hat Snap sich wohl seit der Pandemie einfach übernommen. Im März 2020 war die Belegschaft noch knapp 3.500 Mitarbeiter stark, man verdoppelte also fast innerhalb der letzten zwei Jahre.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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3 Kommentare

  1. Snap geht den Bach runter. Immer mehr Investoren verlassen das inkende Schiff. Noch nie hat das Unternehmen in seiner Firmengeschichte GEwinn gemacht. Die Verluste steigen von Jahr zu Jahr. Ein Konzept wie man Geld verdienen fehlt. Funktionen (Story, selbstlöschende Nachrichten) wurden von Wettbewerbern übernommen (Instagram, whatsapp etc.)

    Dazu ist die app bei den wenigsten über 25 in Verwendung.

    Snap verschwindet genauso wie Twitter vom Markt.

    • Es ist eh schlicht und ergreifend ein Zeichen von massivem Missmanagement bei dem Kernprodukt in dem Laden 3.500 (!) Mitarbeiter zu beschäftigen.

  2. Aus diesem Grund werden amerikanische Verträge mit At-Will-Employment-Klauseln nur belächelt in Europa. Ich würde nie für ein amerikanisches Unternehmen arbeiten, welches so arbeitet.

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