SafeInCloud Pro: Passwortmanager derzeit im Angebot

Wird über Passwortmanager berichtet, dann hört man oft 1Password, Bitwarden, Enpass oder irgendwelche anderen Open-Source-Geschichten wie KeePass nebst Derivaten. Unregelmäßig weise ich aber auch gerne auf SafeInCloud Pro hin. Ganz einfach: Die Software wird seit Jahren gepflegt und setzt auf den Einmalkauf, kein Abo. Eure Passwörter könnt ihr über iCloud, Google Drive, Dropbox, OneDrive, NAS und WebDAV synchronisieren, lediglich die mobilen Apps für Android und iOS kosten. Derzeit 5 Euro (Android / iOS) – und damit deckt ihr sogar eure komplette Familie im iOS- / Android-Universum ab, denn der Kauf ist teilbar. Clients für Windows und den Mac gibt es auch, ebenso Erweiterungen für den Browser. Anzumerken ist bei der Windows-Version: Die Unterstützung für Windows Hello würde mit 2,99 Euro zu Buche schlagen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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21 Kommentare

  1. Nutze ich seit Jahren und bin sehr zufrieden! Absolute Empfehlung!

  2. SafeInCloud kommt mir seit Jahren wie DER Geheimtipp unter den Passwortmanagern vor. Die Apps sind auch nachhaltig super bewertet und die Kunden damit offenbar sehr zufrieden. Viele User dürften die frei konfigurierbare Synchronisation nutzen, z.B. über das eigene NAS. Nachteilig kann für manche User lediglich sein, dass es kein Open Source ist. Oder dass wie bei mir 1Password einfach zu gut funktioniert, als dass SafeInCloud eine Alternative sein könnte. 😉

  3. Hat bei mir vor ca. 1 Jahr Enpass endgültig abgelöst

  4. Entweder bin ich zu blöd zum Gucken oder ist dem ganzen Artikel tatsächlich kein Link auf die Webseite von SafeInCloud?

  5. Nutze ich auch seit Jahren, absolut Klasse und sicher ein Geheimtipp. Das einzige Feature das fehlt ist 2FA für den Manager selbst. Ich würde da eine Yubikey Integration sehr schätzen, allerdings tut sich da seit Jahren nix in der Richtung.

  6. War bei mir auch in der engeren Wahl, nachdem 1PW künftig keine lokalen Vaults mehr unterstützen will.

    Letztendlich ist es aber doch Strongbox geworden, eben weil es Keepass Vaults unterstützt. Teuer, aber sehr zufrieden.

  7. SafeInCloud kann ich absolut empfehlen!
    Nutze ich seit Jahren auf dem Smartphone und am PC. Funktioniert einfach hervorragend.

  8. Grumpy Niffler says:

    Habe ich mir vor einer Weile mal angesehen. Was mir fehlt, ist eine einfache Möglichkeit um bestimmte Passwörter innerhalb einer definierten Gruppe zu teilen. Das klappt bei Bitwarden einfach besser.

  9. Ich bewege mich mit iPhone und MacBook im Apfeluniversum und bin mit dem Schlüsselbund sehr zufrieden – im Edge ist dieser nun auch für Windows verfügbar;
    Meine Frage an die Nutzer von SafeinClound: Welcher Mehrwert ist gegeben im Vergleich zum Schlüsselbund (in der Applewelt)?
    Vielen Dank im Voraus.

    • Grumpy Niffler says:

      Wenn du nur Apple verwendest und es dir nur um Passwörter geht, vermutlich wenig.
      Ich habe in meinem PW-Manager (zwar Bitwarden, aber im Prinzip ja ähnlich) auch noch allerhand andere Daten wie Kartennummern, Pins, Scans von Dokumenten, …
      Das kann der Schlüsselbund in seinem aktuellen Umfang nicht so wirklich gut.

    • Wenn du unter macOS einen anderen Browser als Safari verwenden möchtest, bzw. musst (da bestimmte Extensions nun mal nur für Chrome existieren), kommst du mit dem Keychain nicht wirklich weiter.

  10. SafeInCloud ist proprietär und nicht Open-Source.
    Das kommt im Artikel etwas unklar rüber.
    Open-Source ist z.B. Bitwarden oder Keepass, sollte jemand wirklich Datenschutz wichtig sein. Da kommt man m.E. nicht an Open-Source vorbei.

    • Open-Source ist nicht gleichbedeutet mit „frei von Sicherheitslücken“.

      • Und Datenschutz ist nicht gleichbedeutend mit Sicherheitslücken. Vielmehr sieht man im Code, wie das Programm mit den Daten umgeht. Das kann schon von Vorteil sein.

        • Kannst DU das wirklich? Hast DU den Sourcecode durchgearbeitet?

          • Es geht hier nicht darum, ob Tandeki das kann, sondern DAS es jemand kann. Security through Obscurity ist nie gut.

            • Na ja, wenn aber alle denken, dass es sowieso irgendjemand machen wird und man es deshalb nicht macht, bringt es auch nichts. Vor allem, weil man hierbei auch das technische Know-how mitbringen muss. So kann Open Source schnell einen falschen Anspruch an Sicherheit erzeugen. TrueCrypt war auch Open Source, beliebt und hier schauten bestimmt viele in den Code rein. Trotzdem wurde es eingestellt, weil es seit Jahren eine Sicherheitslücke hatte, die gravierend war mWn.
              Inwieweit Open Source deshalb Angreifer ermutigen oder es ihnen leichter machenn kann, da diese hierdurch immerhin den Code sehen, ist mir allerdings nicht bewusst.
              Gerade bei kleinen Firmen und nicht so beliebter Software sehe ich deshalb keinen Vorteil nach meinem jetzigen Wissensstand.

              Ich für meinen Teil vertraue da 1Password, wo ich auch gerne das Abo bezahle, da es um meine Sicherheit geht und ich will, dass darauf der Fokus liegt und nicht daran, wie man neue Kunden gewinnen muss, um die Software finanzieren zu können.

  11. Etwas OT: kennt hier jemand eine Passwordmanager, mit dem man auch anonymisierte E-Mail Adressen, ähnlich wie mit AnonAddy oder SimpleLogin, erstellen kann?

  12. Hmm … hat eigentlich niemand zumindest etwas Bedenken seine Passwörter der Software (closed source) eines russischen Entwicklers aus Moskau anzuvertrauen?

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