Ready Player Two erscheint Ende November

Ready Player One ist sicherlich vielen unserer Leser ein Begriff. Das Buch von Ernest Cline kam bei richtig vielen Menschen gut an, während einige erst durch den Film mit dem Sci-Fi-Thema in Berührung kamen. Unter der Regie von Steven Spielberg entstand jener Film, den ich großartig finde, da ich oft versuche, Buch und dazugehörige Film-Umsetzung als getrennte Kunstwerke zu sehen, sodass ich „Das Buch ist viel besser!“-Aussagen oft für mich nicht gelten lassen mag, wenn ich Dinge konsumiere.

Ready Player One ist eine großartige Hommage an die Popkultur. Nun wird im November Ready Player Two folgen – auch von Ernest Cline. Da ich hier nicht spoilern möchte, wie Ready Player One endete, werde ich auch nicht mutmaßen, was in Ready Player Two passieren könnte. Die Geschichte ist ja sehr ausbaufähig und offiziell bekannt ist dahingehend eh noch nichts.

Vermutlich aber wird Warner Bros. so schlau gewesen sein, sich bereits im Vorfeld die Rechte an der Filmumsetzung zu sichern – denn wie gesagt: Ob Buch oder Film – beides sind eigenständige Werke.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Fand sowohl Buch als auch Film ganz gut, daher freu ich mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung!

  2. Das Buch war super, den Film hab ich nicht so gut gefunden. Freu mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung!

  3. Hoffe, Ready Player Two wird wenigstens annähernd so gut wie der erste Teil. Clines zweites Buch, Armada, war IMHO eine große Enttäuschung. Würde jedem vom Kauf abraten.

  4. Das Buch ist der Hammer….der Film leider ein blasser Abklatsch und aus meiner Sicht echt peinlich. Mag daran liegen, dass ich den Film fast direkt im Anschluss an das (Hör)Buch gesehen habe. Bin auf die Fortsetzung ziemlich gespannt. 🙂

  5. Hachja, Ready Player One. Ein simples, relativ substanzloses, oft grauenhaft geschriebenes Buch voller Popkultur-Referenzen. Und konsequenterweise ein simpler, relativ substanzloser, oft grauenhaft gemachter Film. Aber wem’s gefällt, sei das unbenommen, man muss Groschenromane und Krawall-Blockbuster ja nicht zur Hochkultur erklären, um sie zu mögen.

    • Na ja, ist eben Geschmackssache bzw. was man erwartet. Ich fand auch Snow Crash, 1984, Fahrenheit 451 und Kuckucksei sehr spannend. Wer an den Themen Cyberpunk, Hacker, Dystopien und SciFi interessiert ist wird wohl auch Ready Player One gut finden. Ich fand das Buch aber auch viel besser als den Film, der war aber immer noch ganz okay.

  6. Caschy, du hast da ein Problem. Du bist einfach zu jung. Hättest du diese Zeit der Coin Ops live erlebt, würdest du das Buch mit anderen Augen sehen (lesen) können. Und wann würde dir auffallen, wie wenig vom Spirit des Buchs bei dem (technisch gut gemachten) Film ankommt.

  7. Ich fand das Buch richtig gut und es hat den 80er Jahre Spirit sehr gut rübergebracht. Den Film fand ich ganz ok, hier hat mir aber eben genau dieser 80er Spirit gefehlt. Vermutlich deswegen fand ich wohl auch den Film nicht so gut wie das Buch. Obwohl ich hier Caschys Meinung teile und denke Buch und Film kann und sollte man als getrennte Kunstwerke sehen.

    Übrigens denke ich das Caschy mit Baujahr ’77 durchaus die „insert coin“ Area mitgemacht hat 😉

    Guten 80er Spirit findet man für alle die das Thema interessiert übrigens auf dem YouTube Kanal von Josh Gad. Er hat sich die Quarantäne Zeit damit vertrieben Videochats mit Stars aus Filmen der 80er (Ferris macht blau, Ghostbusters, Zurück in die Zukunft, usw.) zu machen und mit diesen über die Filme zu sprechen. Lohnt sich …

    • Ups, der Chef war schneller 😉

      • Also. Mitgemacht direkt habe ich nichts wissentlich, dazu war ich zu jung. Meine Mutter hat aber nebenher noch in den 80ern in der Spielo gearbeitet, was zur Folge hatte, dass ich halt rein und zocken durfte. Giana Sisters und Paperboy am Automaten halt. Alles andere war die frühen Ataris, C16 und so weiter 🙂

  8. Also ich fand das Buch ziemlich langweilig und vorhersehbar. Den Film hingegen fand ich ganz unterhaltsam.

  9. eisenbart says:

    Ich fand beides nicht so toll. Beim Film habe ich aber nach der ersten großen Verfolgungsjagd ausgemacht. Keinen wirklichen Charme haben viele dieser immer gleich aussehenden überladen wirkenden CGI-Filme. Ein paar Ausnahmen gibt es, wie Iron Man 1 und mit Abstrichen Thor 1, aber Rettich Nummer 1 eignete sich nichtmal für einen guten Misch-Salat. 🙂

  10. Kann gar nicht glauben, dass der Film auf einem Buch basiert.
    Wie muss ich mir denn das Buch vorstellen, bei einer Verfilmung, die vor allem visuell hervorsticht? Die Cyberwelt der Oasis fand ich jedenfalls visuell toll dargestellt, um in diese Welt einzutauchen.

  11. Na da bin ich mit Bj 76 noch an zu jung vorbei geschrammt? 😉
    Die Automaten kenne ich auch noch gut. Was da so an Taschengeld drauf ging…
    Aber zum Thema, das Buch kenne ich nicht, aber habe den Film schon mehrmals gesehen. Nur um die kleinen Details zu sehen von alten Spielen und Filmen. Es ist eine echt witzige Zusammenstellung.
    Das der Film ein überladen wirkender CGI-Film ist, ist ja auch der Witz an der Sache einer virtuellen Welt.
    Eine unterhaltsame Schnitzeljagd mit ein wenig ernstem Hintergrund in feiner Virtueller Umgebung.
    Ich freue mich auf den zweiten Teil.

  12. Hatte ich nicht auf dem Schirm. Da bin ich ja gespannt. Danke für den Tipp. =)

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