R.I.P. Google Allo: Der Messenger wird heute eingestellt

Es ist soweit: Google Allo wird heute offiziell eingestellt, nachdem der zur Google I/O 2016 vorstellte und dort gehypte Messenger nie wirklich zum Fliegen kam. Besucht ihr die Webseite des Messengers, informiert lediglich ein kleiner blauer Balken darüber, dass am heutigen Tag die Pforten geschlossen werden. Bereits im Dezember äußerte sich Google dazu.

Wenn ihr den Dienst tatsächlich noch in Benutzung habt, dann denkt bitte daran, eure Chat-Verläufe und Medien zu sichern, sollte etwas Wichtiges dabei sein. Wie das geht, könnt ihr auf einer Hilfeseite von Google nachlesen.

iPhone:

  1. Öffnen Sie Allo auf Ihrem iPhone.
  2. Öffnen Sie das Dreistrich-Menü und wählen Sie dann Einstellungen aus.
  3. Wählen Sie eine Option aus:
    • Nachrichten aus Chats exportieren: Dies bezieht sich nur auf den Text der Nachrichten, keine Fotos oder Videos.
    • Medien aus Chats exportieren: Hierzu gehören Fotos, Videos und andere Dateien.
  4. Wählen Sie aus, wo die Datei gespeichert werden soll.
    • Ihre Nachrichten werden in einer CSV-Datei exportiert.
    • Medienanhänge werden als ZIP-Datei gespeichert.
  • Öffnen Sie nach dem Download den Ordner, in den Sie die Datei heruntergeladen haben.

Android:

  1. Öffnen Sie Allo auf Ihrem Android-Smartphone.
  2. Öffnen Sie das Dreistrich-Menü und wählen Sie dann Einstellungen aus.
  3. Tippen Sie auf Chat.
  4. Wählen Sie eine Option aus:
    • Nachrichten aus Chats exportieren: Dies bezieht sich nur auf den Text der Nachrichten, keine Fotos oder Videos.
    • Medien aus Chats exportieren: Hierzu gehören Fotos, Videos und andere Dateien.
  5. Wählen Sie aus, wo die Datei gespeichert werden soll.
    • Ihre Nachrichten werden in einer CSV-Datei exportiert.
    • Medienanhänge werden als ZIP-Datei gespeichert.
  6. Öffnen Sie nach dem Download den Ordner, in den Sie die Datei heruntergeladen haben.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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48 Kommentare

  1. Ausgerechnet Google hat so gar kein Händchen für Messenger, schade eigentlich. Technisch hätten sie das „bessere Whatsapp“ am Markt etablieren können, aber irgendwie wird nichts daraus.

    • Naja sorry mit Hangout, Allo, Duo und Co macht man sich es auch nicht einfach, wenn man einen neuen Messanger startet und den nächsten schließt.
      Zudem war Allo von vornherein sehr unsicher. Keine verschlüsselte Nachrichten, Google Assistent integriert.
      Kann nur schief gehen.

      • Ja, statt ein ‚etabliertes‘ Produkt sukzessive zu verbessern, haut Google ständig neue Produkte raus, die auf den ersten Blick alle das Gleiche machen. Dazu nichtssagende Namen. „Hangouts“ geht ja noch, aber warum „Allo“ (Verballhornung von „alle“?), Duo (viel zu generisch). Im Vergleich dazu „Messenger“ (heißt was es tut) oder „WhatsApp“ (wofür kann ich es nutzen).
        Und dann die Unsicherheit, ja fast schon die Sicherheit, dass Google das Angebot nach kurzer Zeit wieder einstellen wird, wenn es nicht die Erwartungen von Google erfüllt.

        • Und genau dehalb nutze ich kaum Google Produkte. Heute toll, morgen weg. Was passiert eigentlich mit den Millionen verkauften „home“ Produkten, wenn Google morgen entscheidet, das Assistenten doch nicht die Zukunft sind und die Produktreihe einfach dicht macht?

          • SuperMafiaOtter says:

            Du vergleichst Äpfel mit Birnen (kostenlose Apps mit kostenpflichtigen, physischen Produkten). Die werden doch jedes Weihnachten wie warme Semmel verkauft und bringen Geld.

            • Es geht Google NIE um das Produkt an sich. Sondern um die Daten, die sie damit generieren und versilbern können.
              Assistent wird wohl kaum eingestellt. Google schätzt das mMn schon gut ein, ob Sprachsteuerung kommt. Und hey, wenn es funktioniert, nutzt es der Mensch. Der neigt zu Bequemlichkeit. Und Google will dafür sorgen, dass es funktioniert, weil es Daten bedeutet. Sieht man doch an Google Maps und Android. Das werden die nie im Leben einstellen.

              • SuperMafiaOtter says:

                Hast Du dich im Kommentar verirrt? Es ging um den hinkenden Vergleich zwischen kostenlosen Apps und physisch kaufbaren Bezahl-Produkten. Und selbstverständlich geht es auch Google um die Produkte.

                • Nee, war schon so gedacht.

                  Inwiefern hinkt der Vergleich? Die Entwicklung der App kostet Google auch Geld. Die Programmierer wollen doch bezahlt werden.

                  Ich nehme zur Veranschaulichung jetzt mal Waymo (Googles Projekt zum autonomen Fahren). Anfangs hat Google noch eigene Fahrzeuge gebaut. Ich vermute, um für die Algorithmen der Software (übrigens Google Chauffeur) einheitliche Bedingungen während der Entwicklung zu haben. Mittlerweile wurde die Fahrzeugproduktion komplett eingestellt und Google/Waymo arbeitet mit Partnern (Fiat Chrysler, Land Rover Jaguar) zusammen. Eingestellt wurde die eigene Fahrzeugproduktion aus Kostengründen, wenn man die Berichterstattung so deuten mag. Und warum auch nicht? Google hat keinerlei Kompetenzen im Bereich Kfz. Da ist es doch nur logisch, den Kern der Idee anderen mit diesen Kompetenzen anzubieten. Die Zeit, mit dem Produkt in den Markt zu kommen, dürfte sich damit drastisch verkürzt haben. Der Weg zu noch mehr Daten ist damit wesentlich schneller geebnet, als wenn Google sich auch noch als Kfz Hersteller am Markt etablieren müsste. Siehe Android Auto (https://www.android.com/intl/de_de/auto/#supported-vehicles-models). Und es hat wohl seinen Grund, warum man ein Smartphone als Recheneinheit für Android Auto verwenden muss. Das hast du nämlich eh dabei und die Technik im Fahrzeug veraltet ohne eigene Rechenhardware nicht so schnell, was für den Verbraucher in einem längeren Nutzen resultiert.

                  Das lässt sich meiner Ansicht nach auch auf Googles Smarthomegeräte übertragen. Mit dem Unterschied, dass es etwas näher an Googles Kompetenz liegt. Aber es werden doch schon jetzt immer mehr Multimedia-Geräte von anderen Herstellern verkauft, die irgendwelche Software von Google und Co verwenden. Google macht das meiner Ansicht nach nur, weil es finanziell ein verhältnismäßig geringer Aufwand ist und schnell geht, sich Marktanteile zu sichern. Der Markt dafür entwickelt sich ja gerade erst.

                  Meiner Ansicht nach muss man bei Google bei jedem Produkt zu jeder Zeit damit rechnen, dass sie einstampfen. Egal ob Software oder Hardware.
                  Ausgenommen vielleicht Android, Google Maps, Chrome/Chromium… Billiger kommt Google nicht an Nutzerdaten, als mit diesen Produkten. Denn die automatisiert auszuwerten und zu versilbern ist Googles Kernkompetenz.

                  • SuperMafiaOtter says:

                    Inwiefern hilft dieser riesige Text bei der Argumentation, wozu ich einen Kommentar gebracht habe?

                    „Und genau dehalb nutze ich kaum Google Produkte. Heute toll, morgen weg. Was passiert eigentlich mit den Millionen verkauften „home“ Produkten, wenn Google morgen entscheidet, das Assistenten doch nicht die Zukunft sind und die Produktreihe einfach dicht macht?“

                    Es geht um die paid Consumer Produkte wie Google Home, Google Home Mini, wo Google Geld mit macht. Inwiefern sollten sie die Produkte absetzen, womit sie viel Geld machen? Daher hinkt der Vergleich mit den kostenlosen Apps, die Google gerne mal cancelt.

                    • Mir ist schon klar worum es dir geht.

                      Ich versuche es mal pragmatisch:
                      Google ist meiner Ansicht nach nicht interessiert, im Bereich „paid Consumer Produkte“ riesige finanzielle Gewinne zu kassieren. Das ist für die nur Mittel zum Zweck mangels Alternativen, um an möglichst große Marktanteile in diesem Bereich zu kommen.
                      Amazon drückt aus genau dem selben Grund Alexa-Hardware – mit der sie im Übrigen keine nennenswerten Gewinne erwirtschaften – in den Markt: Die sind an Marktanteilen interessiert, von denen sie sich langfristig und anderweitig dicke Gewinne erhoffen.

          • Ich halte mich auch von google-Diensten fern soweit es geht, zumindest integriere ich die nie so weit in meine Workflows, dass sie unverzichtbar werden. Sobald ein Dienst nicht genug Umsatz oder Daten bringt, wird er eingestellt, egal ob die User ihn nützlich finden oder nicht. Das ist googles gutes Recht als Unternehmen, macht es für mich aber unatraktiv.

        • Ich glaube, du hattest nie französisch in der Schule gehabt oder warst noch nie in Frankreich. Dann wüsstest du, was allo bedeutet. oder einfach mal jemanden in Frankreich anrufen und gespannt zuhören, was er oder sie als erstes sagt. Muschi muschi ist es jedenfalls nicht.

          • Jeden Produktnamen verwerfen der Franzosen an etwas vulgäres erinnert ist auch keine Lösung.

            • Warscheinlich hast du den witz nicht verstanden. Nochmal zur Erklärung: Franzmann sagt am Telefon „Allo“, Japaner sagt „mushi mushi“.
              Und was genau ist daran vulgär?
              Übrigends steht whatsapp auch nicht für „wofür kann ich es nutzen“ (wie kommt man bloß darauf?), sondern ist eine Anspielung auf what’s up oder wazzzzuuup (was geht ab, wie geht’s etc.).

    • Das werde ich auch nie verstehen wieso Google bei so einer mehr als guten Ausgangslage bei dem Thema Messenger immer auf voller Linie versagt. Da könnte man schon fast Absicht dahinter vermuten, so unbeholfen wird in dem Marktsegment agiert :).

      • …als Produktmanager bei Google ist es viel besser, ein neues Produkt zu starten als ein bestehendes gut zu verwalten. Kurz: Da ist Absicht dahinter.

  2. Wann wird Duo eingestellt?..

    • Daniel Däschle says:

      Duo ist genial, hoffentlich nie!
      Ich frag mich nur was aus Hangouts wird. Die fahren ja momentan Zweigleisig mit Hangouts und Duo. Wobei Duo besser ist und Hangouts mehr kann.

      • Hangouts soll in der jetzigen Form auch eingestellt werden, mal sehen wie sich das entwickelt. Momentan nutze ich für die Kommunikation mit Androiden hauptsächlich Hangouts…

  3. Google hat es zumindest soweit richtig erkannt, dass geschlossene Messenger-Programme nicht die Zukunft sind. Selbst Facebook wird nie die 100% Abdeckung erreichen. Da kommt RCS dann ins Spiel, welches die SMS global ersetzen und zum Messenger machen wird.

  4. Google überschätzt sich gerne mal. Wenn ich mich recht entsinne, setzen alle diese Messenger aus dem Hause Google einen Google-Account voraus. Sorry, Leute – aber nicht alle Menschen auf diesem Planeten wollen oder benötigen einen solchen Account. Sei es, weil sie Google-Dienste nur sporadisch nutzen oder keine Notwendigkeit sehen, sich bei Google zu registrieren. Oder weil sie gar kein Android-Phone haben oder was weiß ich. Und nach wie vor ist ein Messenger, der an eine Telefonnummer gekoppelt ist, für Viele die einfachste und beste Lösung. Weil sie sofort sehen, wer von ihren Kontakten über diesen zu erreichen ist.

  5. Wer ein besseres WhatsApp haben will, nimmt einfach Threema.

    So wie 7 Mio. andere es schon getan haben.

    • Was halt weniger als ein Staubkorn im Vergleich zu den 1,5 Milliarden Whatsapp Nutzern ist, und auch erklärt wieso der Messenger abseits der „Nerd IT Blase“ vollkommen irrelevant ist. Genau wie jede andere „Alternative“ auch.

      • Telegram hat 250 Millionen Nutzer und 95% meiner WhatsApp Kontakte finde ich auch in Telegram. Das wäre aber auch die einzige erwähnenswerte Alternative was Nutzerzahlen, Funktionen und Sicherheit angeht

        • Das ist aber auch nur subjektiv. Bei mir ist es genau einer. Die meisten Leute sind nicht wechselwillig und ich bin es leid jedes mal irgendeinen anderen Messenger anpreisen zu müssen.

      • Fresst Scheiße. Alle Fliegen dieser Welt können nicht irren.
        So seichte Argumentation bin ich von dir ja gar nicht gewohnt…

        • Wenn man das Thema mal ganz nüchtern betrachtet wird klar, dass ein Messenger nur dann sinnvoll ist wenn dort auch alle bzw. die meisten der Kontakte vertreten sind mit denen man kommunizieren möchte.
          Und es ist nun einmal ein Fakt und schlicht Realität, dass Whatsapp mit sehr, sehr großem Abstand am weitesten verbreitet ist und ein „quasi Standard“ darstellt.

          Das kann man gut finden oder nicht, ändert aber nichts an der Sachlage.
          Nun kann man es natürlich als seine Lebensaufgabe ansehen mit möglichst exotischen Messengern unterwegs zu sein und sich alle 20 auf seinem Smartphone zu installieren. Aber das geht komplett an der Lebensrealität vorbei.

          • Dein Fakt ist nur auf das Individuum bezogen ggf. relativ.
            Was nutzt es einer Person, den Messenger mit dem größten Marktanteil zu installieren, wenn sie dort nicht einen Kontakt hat? Natürlich kommt das nicht sehr oft vor, ist aber auf der Grundlage eben nicht unbedingt solide argumentiert.

            Und genau das habe ich mit den Fliegen sagen wollen: Nicht jedem schmeckt Scheiße.

        • Wolfgang D. says:

          „Alle Fliegen dieser Welt“
          Ist dieselbe müßige politische Argumentation wie bei Windows vs. Linux, MS Office vs. Libre (Open) Office, solange der Geschäftspartner in dem einen System steckt, oder sämtliche nötige Software auf dem anderen läuft.

          • Eben. Das war auch contra elknipsos Argumentation gemeint. Jeder nutzt das, was ihm den meisten Nutzen bringt. Dabei ist möglicherweise völlig relativ, welche Marktanteile das Produkt hat. Und wenn ich Threema deshalb nutze, weil nicht ich, sondern meine ganzen Freunde und Familie dorthin gewechselt sind und ich sie über WA nicht mehr erreiche, warum sollte ich dann noch WA nutzen, wenn ich dort mit niemanden mehr Konversation betreiben kann? Wie es dazu gekommen sein mag, ist dabei doch völlig unerheblich.

  6. Naja Google macht sich das Leben selbst schwer mit Allo duo Hangouts etc. geht ja alles in die selbe Richtung von der Anwendung her.. Dann lieber Signal ein Dienst für alles Video Telefonie Telefonie Chat SMS.. Und nicht zieg verschiedene Apps

    • Volle Zustimmung. Weiß manchmal jetzt schon nach ein paar Tage nicht mehr, auf welchem Kanal ich eine Nachricht oder Information erhalten habe und wo ich suchen muss, wenn ich diese nachlesen möchte.

  7. Das nächste Messenger Silo ist gestorben. Ich hoffe das Schicksal ereilt noch viele. Diese Silos sind eine Krankheit dieser Zeit. Wie auch signal, telegram, threema und whatsapp.

    Ich denke Lesern dieses Blogs muss ich nicht mit guten Vorschlägen nerven.

  8. Patrick B. says:

    Google hätte damals die paar Kröten in die Hand nehmen sollen und sich WhatsApp schnappen sollen…….

    • Wofür? WhatsApp war nie profitabel und wird nie profitabel sein. An den Nutzerdaten war Google auch nicht interessiert, da man das meiste davon eh schon hat

    • Wolfgang D. says:

      Wenn Google damals die paar Millionen mehr aufgeboten hätte, als Herr Zuckerberg, wäre WA bestimmt an demselben Punkt wie jetzt Allo oder Hangouts. Die können es einfach nicht.

  9. Zur Kenntnis genommen – habe Allo nie verwendet.

    Traurig mach mich aber die Inbox Abschaltung in diesem Monat.

  10. Ein Datensaugprogramm weniger.

  11. Nur doof, dass immer mehr solcher, vom Smartphone-Hersteller als System-App ins OS integrierte, App-Leichen auf den Smartphones vor sich hin gammeln und Speicher belegen.

    • Die Systempartition ist eh immer sehr großzügig ausgelegt und für den Anwender nicht benutzbar. Effektiv hätte man keinen zusätzlich verwendbaren Speicher zur Verfügung.

  12. mblaster4711 says:

    ich warte auf Google Talk ….

  13. nooooooooooooooooooooooooooooooooooooo!

    rip allo :/

  14. Schade, Allo sah ganz OK aus. Habe es aber nach der kurzen Anfangsphase nicht mehr genutzt. Inwiefern der integrierte Assistant helfen könnte wollte ich nicht testen da kein Bedarf bzw. Interesse.
    Zum Thema alternative Messenger: Ich nutze WhatsApp und Threema, nur ein Kumpel war so konsequent dass er jedem mitgeteilt hat nur noch über Threema erreichbar zu sein.
    Es ist befreiend wenn man nicht für die faule breite Masse erreichbar ist aber man könnte ja was verpassen, nicht wahr?!

  15. Wayne interessiert’s? Google stellt eh jeden Scheiß nach kurzer Zeit wieder ein. Deshalb nutze ich grundsätzlich keine Google-Dienste für wichtige Dinge. Wird eh wieder eingestellt.

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