Das WWW wird 30 und Google feiert mit

30 Jahre ist es nun schon alt, das Internet, besser gesagt: das WWW und damit jenes Universum, das heute nicht nur als schier endlose Informationsquelle dient, sondern auch in vielen anderen Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Bildung und vielem mehr eines der wichtigsten Werkzeuge geworden ist. Ohne Internet wäre so verdammt vieles heute gar nicht vorstellbar, auch nicht dieses Blog hier :O

Und weil auch Google ohne das Internet und vor allem klugen Köpfen wie Tim Berners-Lee und Vint Cerf niemals das geworden wäre, was es heute ist, feiert das Unternehmen den 30. Geburtstag nicht nur mit einem gelungenen neuen Doodle, welches die Anfänge des Internet symbolisieren soll, sondern auch mit vielen interessanten Google Arts & Culture-Artikeln.

Besonders hervorzuheben sind hierbei:

Nehmt euch ruhig mal die Zeit und lest euch die gesammelten Beiträge in aller Ruhe durch, sicherlich sind hier und da auch ein paar Informationen dabei, die euch diesbezüglich noch nicht bekannt gewesen sind 🙂

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. 30 Jahre und die EU will es kaputt machen.

  2. Warum wusste ich, dass der erste Beitrag von einer Heulsuse kommt?

  3. Peter Brülls says:

    Gemeint ist wohl das WWW. Und ja, das ist relevant, denn sonst könnte man auch ebensogut behaupten, das Internet werde diesss Jahr 15.

    • Tja, die meisten können das Internet nicht vom WWW unterscheiden. Das war früher so („Oh, ich habe das Internet gelöscht!“, wenn einer die Verknüpfung zum WWW-Browser gelöscht hat) und selbst heute morgen im Radio lautete die Schlagzeile „Das Internet wird 30 Jahre“. Genauso kann man sagen, dass unsere Straßen 133 Jahre alt werden (gemeint ist der Autoverkehr).

  4. Die ersten Kontakte mit dem WWW waren schon recht aufregend.
    Einwahl über eine Mailbox zum gigantischen Preis von sechs Pfennig pro Minute. Und limitiert auf max 4 Anrufer gleichzeitig. Mehr Leitungen hatte die Mailbox nicht. Und das Ganze hat überhaupt nur funktioniert, weil der Betreiber der Mailbox Techniker bei Bundespost war und illegal die Vermittlungsstelle angezapft hat.

    Wahlweise konnte man sich den Wecker stellen und den Nachttarif (2:00 Uhr – 6:00 Uhr) für 2 Pfennig pro Minute nutzen. Dann vorzugsweise über eine spezielle Telefonnummer beim WDR in Köln. Da war die Wahrscheinlichkeit am größten, auch tatsächlich eine frei Leitung zu erwischen. Eine Leitung, die dann auch tatsächlich die phantastische Geschwindigkeit des 2400 Baud-Modems liefern konnte.
    So ein Modem hat damals in der Anfangszeit schlappe 250,- DM gekostet und hatte die Größes eines heutigen Wlan-Routers.
    Bereits ein Jahr später gab es dann schon 9600er Modems, die nur noch die Größe einer Zigarettenschachtel hatten.

    Wilde Zeiten, damals.

  5. safety first says:

    Ich starte mal das www ( internet) neu ………….gewinneinbruch bei google facebook und Co. lassen mich kalt 😉

    http://www.onlinewahn.de/ende.htm

    press the button pls …. ich traue mich nicht 😉

  6. Die 30 Jahre sind eigentlich so nicht richtig… wenn dann bestenfalls das Internet in seiner heute bekanntesten Form (WWW).

    Das Internet in seiner Grundstruktur als Netzwerk existiert schon so einige Jährchen länger 😉

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