Offener Beitrag: Wunderlist wird eingestellt. Und nun?

Microsoft hat seine neue Aufgabenplanung vorgestellt, die passenderweise auf den Namen Microsoft To-Do heißt. Sie ist in einer ersten Vorschau verfügbar und bislang sind die Möglichkeiten eher dünn, bzw, nicht vorhanden für Teams. Aber dafür ist es eben nur eine Vorschau. Die für viele Nutzer wohl schlechteste Nachricht war, dass Microsoft To-Do Wunderlist ablösen wird. Wunderlist ist eine tolle App, um Aufgaben abzuarbeiten, auch gemeinsam im Team. 2015 kaufte Microsoft Wunderlist auf, übernahm das Team. Der Anfang vom Ende. 

Ich fand das damals sehr überraschend. Denn ganz ehrlich: Wunderlist ist eine ToDo-App, die nur wenig kann. Teil-Aufgaben mit Fälligkeit? Schlagworte? Priorität? Es fehlten so viele Dinge, um Wunderlist als „ernstzunehmende“ Aufgaben-App einzustufen. Aber das war das Geheimnis! ToDo für die Masse. Super einfach zu bedienen und nicht gerade hässlich.

Ich bin Benutzer der ersten Stunde. Wunderlist und ich waren nicht immer Freunde, ich schielte in der Zwischenzeit auch mal zu Todoist rüber. Ich raffe bis heute nicht, warum Microsoft Wunderlist kaufen musste. So wenig Funktionen, die das Unternehmen mit der Masse an guten Mitarbeitern sicherlich selber hätte zusammenschrauben können. Aber vielleicht nehmen die „großen Unternehmen“ die Privatpersonen und kleinen Unternehmen auch gar nicht ernst.

Man schaue sich Google an, die schon vor zig Jahren eine Aufgabenplanung auf die Beine stellten, aber wirklich gar nichts dafür taten. Google Tasks ist eine Frechheit. Viele Unternehmen werfen den Privatkunden eine einfache Listen-App hin und meinen, das wäre es gewesen. In der heutigen Zeit, in der wir mobil und vernetzt sind. Wo es vielleicht keinen klassischen Einkaufszettel mehr gibt.

Eine Zeit, in der man gemeinsam Dinge erledigt, auch wenn man nicht im gleichen Gebäude, in der gleichen Stadt oder in einem Land ist.

Alternativen kostenfreier und kostenpflichtiger Art hat es schon immer gegeben. Ich hab wahrscheinlich in den letzten Jahren meines Bloggens hier die wichtigsten Lösungen durchgeackert und ausprobiert.

ToDo-Apps sind wie Döner Kebap. Jeder kennt und empfiehlt die beste Dönerbude. „Ach, lass dir nichts erzählen! Meine Empfehlung ist die beste.“

Gestern nahm ich extrem viele Stimmen aus unserer Community wahr. Was man denn jetzt nehmen könne. Ich würde sagen: Einfach mal ruhig bleiben. Wunderlist verschwindet nicht von heute auf morgen. Es wird keine neuen Funktionen mehr geben, in Sachen Sicherheit wird Wunderlist aber noch gepflegt.

Kleines Gedankenspiel: Als Microsoft den Sunrise Calendar übernahm, da wollte man dessen Funktionen in Outlook übernehmen. Große Überraschung: Machte man nicht, es sind bei weitem nicht alle Funktionen. Aber: Zwischen Ankündigung, dass man das Projekt nicht mehr weiterpflegt, sondern einstellen wird, verging so ziemlich genau ein Jahr. Was ich damit sagen will:

Keine Panik!

Wunderlist ist nicht weg. Nicht heute. Nicht morgen. Und garantiert auch nicht in sechs Monaten. Microsofts neue ToDo-App kann nichts, was Wunderlist auch kann. Die App ist nett, aber es fehlen beispielsweise die Mac-App oder eine angepasste App für Tablets. Des Weiteren kann man mit der neuen App von Microsoft nicht gemeinsam arbeiten. Geht einfach nicht.

Und hier wird es nun spannend zu beobachten, wie Microsoft vorgeht. Sie schrieben, dass die App kostenlos nutzbar ist mit Microsoft-Account. Ob man in Zukunft hier das Angebot an Office 365 heftet – quasi als Bonus? Keine Ahnung, würde aber Sinn ergeben. Wenige Funktionen gibt es kostenlos – das Mehr – vielleicht die Zusammenarbeit, die kostet dann.

Festzuhalten bleibt: Erst einmal ändert sich nichts. Wer mag, der kann sich natürlich schon nach anderen Lösungen umsehen. Ist man Einzelkämpfer und benötigt eine kostenlose ToDo-App, so gibt es unzählige Lösungen. Fast jedes Smartphone hat so eine Lösung an Bord. Sobald die Komponente Mehrbenutzer ins Spiel kommt, wird es schwieriger.

Ich selber werde den Ball flach halten und Wunderlist erst einmal mit unserem Team und in der Familie weiterhin nutzen. Aber: Natürlich beobachte ich den Markt. Schaue auch weiter, was Microsofts Bemühungen machen, Microsoft To-Do zu verbessern. Müsste ich heute wechseln und müsste auf Zusammenarbeit achten, so würde meine Wahl auf Todoist fallen.

Welche Lösungen es noch so gibt, die man sich anschauen kann? Sicherlich kann man sich selber etwas über Owncloud und Co basteln, doch ich selber setze da seit jeher auf externe Anbieter. Was mir spontan einfällt, was teilweise hier im Blog vorgestellt wurde (Mix aus ToDo oder Listen): Tasks4Life für iOS, 2Do, Todoist, Any.do, Clear, Mirakel (keine Entwicklung mehr), TickTick, Pocket Lists (keine Entwicklung mehr), Things für macOS & iOS, meistertask, aCalendar + Tasks – und natürlich kann Google Notizen auch Listen oder Erinnerungen, Evernote auch – und es gibt noch Trello, Remember the milk, Anylist, Habitica, GTDNext und weitere – natürlich auch Microsoft To-Do.

Die Sache ist: Wir alle sehen wohl ein, dass sich bei Angebot von Sync und Mehrbenutzer-Funktionalitäten die Betreiber irgendwie finanzieren müssen. Entweder durch ein generelles Abo oder durch Querfinanzierung ähnlich Dropbox – hier bekommen die Lau-Nutzer eben weniger als die zahlenden Kunden.

Nun kommst du!

Tja. Nun kommst du. Erzähle uns doch mal, was du wie nutzt. Und warum. Und wenn du Wunderlist-Nutzer bist: Was machst du? Gehst du wie ich vor und hältst den Ball flach? Abwarten was kommt?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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60 Kommentare

  1. Solange sich das To-Do-Dingens nicht mit den Outlook-Aufgaben abgleicht, brauche ich es jedenfalls nicht. Und – o Wunder – es geht sowieso nicht. Jedenfalls nicht mit meinem Office365-Account. Insofern…

  2. Ich glaube nicht, dass es sich Microsoft leisten könnte, Wunderlist abzuschalten, ohne wirklich die meisten Features in To-Do übernommen zu haben. Es gibt zu viele Alternativen, auf die die ehemaligen Nutzer dann abspringen.
    Ich nutze solang Wunderlist privat weiter und steige erst dann auf To-Do um, wenn man Listen teilen kann und ich auch sonst keine weiteren Features vermisse.
    Und wenn die es doch nicht vernünftig lösen, dann wirds eben ein Mitbewerber.
    Es gibt echt schlimmere Sachen, über die man Panik schieben könnte 😉

  3. Ich habe bis vor einiger Zeit noch trgtd (https://www.trgtd.com.au/) genutzt. Da mir das aber zu unfreundlich in der Anwendung war (z. B. keine ordentliche App auf dem Smartphone), bin ich nun zahlender Kunde bei todoist. Die versprechen zwar, dass sie sich nicht kaufen lassen und dennoch: Bei einem Cloudservice weiß man nie…

  4. Christoph Lieck says:

    >> Ich raffe bis heute nicht, warum Microsoft Wunderlist kaufen musste.

    Weil’s schnell geht und Geld keine Rolle spielt.

  5. Ich bleibe Google Notizen erstmal treu. Funktioniert super, auch im Team und bietet mir alles, was ich brauche.

  6. Ich nutze Todoist, und zwar exzessiv. Ohne diese App würde ich vieles nicht geregelt bekommen, und das meine ich ernst. Ich bin extrem vergesslich und sehr froh dass ich TODOs auslagern kann.

    Warum Todoist? Ich habe viele TODO-Apps getestet. Hier sind meine subjektiven (!) Pros:
    – ich kann Aufgaben in (weitgehend) natürlicher Sprache schnell hinzufügen, z.B. „Flug buchen morgen um 10“ oder „Überweisung an XYZ alle 4 Wochen ab Montag“. Todoist erkennt die Parameter und legt den Task entsprechend an.
    – dies funktioniert auch über Google Now, ich kann den „Befehl“ also sprechen: „Notiz an mich Flug buchen morgen um 10“
    – Arbeiten im Team funktioniert für uns ohne Probleme
    – Sync extrem zuverlässig
    – Ortsbasierte Erinnerungen, hin und wieder sehr hilfreich
    – sehr guter Support, i.d.R. antwortet das Team innerhalb weniger Stunden. Bugs und feature requests werden ernst genommen.
    – schlanke App, auf so ziemlich jeder Plattform verfügbar
    – frei definierbare Filter anhand gewisser Kriterien, z.B. „alle Tasks die jemanden zugewiesen sind, aber nicht mir“ oder „überfällige Tasks und fällige in den nächsten 3 Tagen“, usw.

  7. Ich habe mir Wunderlist vor einiger Zeit mal angesehen und es wieder verworfen. Ich brauche eigentlich nur eine Einkaufszettel-App, die beim diktieren der Inhalte Trennwörter verarbeiten kann (Kaffee „und“ Brot „und“ Milch) und die ich mit dem Handy meiner Frau sychronisieren kann. Außer „Einkaufszettel“ (mit Werbung) und „SmartAss“ (selten hässlich) habe ich leider nichts kostenfreies gefunden. Hat jemand einen Tipp?
    Anforderungen: gratis, werbefrei, Trennwörter und Synchronisation.

  8. Schrieb ja schon, das mich Wunderlist nicht angezogen hat. Mehr als ein 2-wöchiger Test ist es nie bei rumgekommen. Mir gefiel weder die Optik noch die Funktion.
    Daher ist meine Wahl schon vort längerem auf ToDoIst gefallen und seit kurzen nutze ich es auch massiv im Job ( vorher nur privat ). Dabei habe ich habe ich die Funktion, PRojekte zu sharen, lieben gelernt

  9. Was ich nutze:

    1. für einfache Sachen: Google Keep
    – Gibts als App für iOS und Android (benutze beides) und läuft als Web App sowohl auch PC als auch Mac (alles vier eine Voraussetzung für ich, da ich iPhone, Android Tablet, privat einen Mac und dienstlich einen PC habe)
    – synchronisiert problemlos über alle Geräte
    – könnte man einfach mit anderen teilen, brauche ich aber nicht
    – ist trivial in der Bedienung
    – Jede Aufgabenliste ist eine eigene Notiz und kann unabhängig bearbeitet werden

    2. dienstlich als „Informationsgrab“ und zur Projektverwaltung: Onenote
    – Gibts es auch als App oder Programm für PC, Mac, iOS und Android
    – synchronisiert auch weitgehend problemlos über alle Geräte, braucht nur manchmal einen manuellen Anstoß
    – könnte man einfach mit anderen teilen, brauche ich aber nicht
    – ist genial zur Verarbeitung großer Informationsmengen, aller Arten von Dokumenten, Projektplänen etc.
    – ist sehr gut mit Outlook integriert (zB kann man Notizen zu einem Outlook-Termin automatisch und dauerhaft verknüpft in Onenote anlegen)
    – eher ungeeignet für einfache To-Do-Listen, da es keine Erinnerungen gibt (Onenote kann nur Aufgaben mit Erinnerungen in Outlook erstellen) und die Listen im Zweifel zu tief in der Notizbuchstruktur von Onenote verschwinden
    – leider ziemlich komplex, und ich bin noch ziemlich am Anfang meiner Lernphase
    – hat leider ein paar technische Probleme, zB lassen sich eingehängte Dokumente auf den Mobilplattformen nicht immer öffnen und direkt eingebettete Dokumente sind auf Android in kaum lesbar niedriger Auflösung integriert
    – hier gäbe es sicherlich noch tausend Sachen zu sagen, aber Onenote liegt ja eigentlich außerhalb des Rahmens dieses Beitrags

  10. Ich habe erst Wunderlist privat eingesetzt und bin vor ca. zwei/drei Jahren beruflich auf ToDoist geswitcht. Mich reizte die Möglichkeit, Aufgaben im Team zu delegieren. Hat aber leider keiner der Kollegen genutzt und so habe ich vor einem Monat den kostenpflichtigen Team-Account gekündigt. Hinzu kam übrigens noch die zunehmende Befürchtung, dass die amerikanische Cloud sich für unsere Daten interessieren könne. (Ähnlich erging es Evernote, welches ich schmerzlich vermisse – aber eben Unternehmensdaten auf amerikanischen Servern).
    Vor kurzem habe ich mir DS-Note (Synology) angeschaut. Für kleine Arbeitsgruppen reicht die Notizfunktion aus und die Aufgabenverwaltung… naja … kann ja noch werden. Aber meine Notizen sind jetzt auf meinem privaten Server den ich per VPN erreiche…

    Im Unternehmen wollen wir zukünftig auf auf Atlassian Confluence Jira / Wiki setzen. Ist ziemlich mächtig und ziemlich teuer und ob die die Anbindung unseres Außendienstes reibungslos funktioniert, steht auf einem anderen Blatt…

  11. @Matze
    Hast du dir mal Bring angeschaut?

  12. Constantin says:

    Ich liebe Ticktick. Die App for Android ist schön, flexibel und flott. Aufgaben können ein Datum, eine Priorität bekommen. Sortierung alphabetisch, nach Liste, nach Datum, nach Priorität. Eine Aufgabe kann Freitext enthalten oder eine Checkliste. Geht such alles im Browser. Die kostenlose Variante begleitet mich nun seit 735 Tagen und ich habe 2211 erledigte Aufgaben. Es gibt nicht – wegwischbare Benachrichtigungen, sich wiederholende Aufgaben, ein Attachment pro Tag (in der kostenlosen Version) und einen morgendlichen Hinweis, was heute so gemacht werden muss.

    Ich benutze Ticktick alleine.

  13. Was mir gerade beim Lesen auffällt: das Thema Todo-Apps in Blogs fühlt sich echt wie 2010 an.

  14. @Ben: Wie meinen? 🙂

  15. Werde mit den TO-DO apps nicht warm vergesse immer reinzuschauen. Nutze somit immer wieder stift und papier :>

  16. @Caschy: nicht falsch verstehen…nix gegen deinen Beitrag. Mir gehts nur so, dass das Thema Todo-Apps zu Beginn der Smartphone-Ära gefühlt in jedem 3. Beitrag auf allen Blogs vorkam – zusammen mit Wetterapp-Empfehlungen und Tipps fürs Batteriesparen. Das das mal wieder interessant wird…Ich persönlich weine Wunderlist aber auch keine Träne nach.

  17. Ich benutze ein Abomodell, das komplett ohne Strom funktioniert. Es heisst Moleskine und kann bequem mit einem Stylus bedient werden (heißt Bleistift). Die Teamfunktion ist auch mit dabei, ist dabei in der Sache kostenlos und nennt sich Meeting und bei den Hipsters um eine Jour Fixe Funktion erweiterbar (ebenfalls gratis). Sie dient auch gleich der Förderung des sozialen Miteinanders, da man sich sieht und tatsächlich in Echtzeit miteinander kommuniziert. Es gibt auch Kaffee und Muffins!

    Besser als jede App!

  18. @Ben: Ich hab gar nichts falsch verstanden, keine Sorge. Ich denke, dass das Thema durchaus immer noch aktuell ist. Gerade durch immer mehr werdende Zusammenarbeit usw.

  19. Was hält die Caschy-Community von MyLifeOrganized? Ich suche nach einer TODO-App (möglichst auf macOS und Android), die Abhängigkeiten und mehrstufig hierarchisch gegliederte TODOs erlaubt und habe außer MLO noch keine gute Alternative gesehen. Würde mich über Vorschläge freuen, denn MLO ist recht teuer. Student hier 😉

  20. Frederik Kunze says:

    Ich bin gestern direkt zu wieder Todoist umgezogen.
    Ich hatte es früher schon aktiv genutzt bin dann aber da ich Wunderlist Premium kostenlos bekommen habe vor einiger Zeit gewechselt dort hin gewechselt.
    Ich fand immer dass das Einpflegen von Aufgaben in Todoist weniger Zeitaufwendig ist bin aber aus Komfort und dem Umstand das ich Premium kostenlos hatte bei Wunderlist geblieben. Nun da es ab zu sehen ist das Wunderlist eingestellt wird habe ich mich entschieden mich einen Abend hin zu setzen und wieder zu Todoist zu wechseln.

  21. Also mir wird Wunderlist auch fehlen.

    Bis ich mir ein Android-Tablet zulegte nutzte ich THINGS, aufgrund der fehlenden Kompatibilität schwenkte ich auf Wunderlist um.
    Zudem hab ich gemerkt das ich den GTD-Gedanken von Things sowieso nie wirklich gelebt habe.
    Wunderlist dagegen ist/war einfach aufgebaut und hat mit jeder neuen Version mehr Spass gemacht.

    Was aus MS To-Do wird, nun das wird man sehen. Sehe es derzeit kritisch und werde Wunderlist so lange nutzen wie es geht. Danach behelfe ich mir mit der Reminder App von Apple, Dank eines Android-Sync-Tools kann ich die Funktionen der App auch auf Android nutzen.

    Schaun mer mal…^^

  22. schnappatmung says:

    Bleibt mal auf den Boden das ist eine einfache TODO APP ! Das ist so ne art Example App von Stackoverflow , thats it

  23. Sunrise vermisse ich sehr. Bin auf Fantastical2 (Mac, iPhone) bzw. den BlackBerry Kalender (Android) umgestiegen und mit beiden Lösungen (obwohl kostenpflichtig im Gegensatz zu Sunrise) nie wirklich glücklich geworden. Wunderlist hab ich immer mal wieder angetestet, so richtig hat sich der Dienst mir nie erschlossen. Evernote leistet mir hier ganz gute Dienste (und hat sogar einen Alexa-Skill) . So ist das halt wenn Start-Ups an die „Großen“ verkauft werden. Wir User sind an dieser Entwicklung mit Schuld. Soll ja alles nichts kosten – da kann man den Entwicklern nicht böse sein, wenn sie Ihren Dienst samt der Anwender für das große Geld weiterverkaufen. Schade.

  24. Christian S. says:

    Also ich nutze Wunderlist als klassische Einkaufsliste auf zwei Geräten.
    Funktioniert wunderbar!

  25. Moin
    Erstmal n Lob
    Toller Blog, seit ich diesen vor ca. 6 Monaten entdeckt habe, gleich RSS abonniert.

    Ich nutze synology Notestation
    Leider kann man hier quasi nicht im Team arbeiten, hoffe jedoch, dass das irgendwann eingeführt wird.

    Man kann zwar Notizen freigeben, Änderungen kann derjenige jedoch nicht durchführen.

    Wunderlist habe ich mal ein Jahr benutzt, war TOP
    Dann kam die Übernahme und ich war weg 🙂

  26. Meine Meinung ist ja kein Geheimnis – die Referenz ist und bleibt für mich weiterhin TODOIST.

    Kann alles, ist dabei recht simpel aufgebaut, funktioniert über alle Plattformen hinweg, hat Schnittstellen zu allen möglichen Systemen und versteht natürlich Eingabe, auch über Google Now und Alexa wie „morgen um 10.00h Todoist Premium verlängern“. Auch nach Jahren noch mein absoluter Favorit!

  27. Ich will nicht Nozbe unerwähnt lassen, da das hier wohl niemand auf dem Schirm hat und ich es eigentlich ganz praktisch fand. Hat mehr Features als Wunderlist und ist auch schon recht lange am Markt.
    https://nozbe.com/de/

  28. Ich habe lange MyLifeOrganized vom IPAQ bis zum Iphone und flankierend die Desktop-App benutzt, zum Schluss mit Cloudsync. War toll, aber für meine Belange eher oversized und der Aufbau der Desktop App hat mich mit zunehmender Dauer immer mehr genervt, ständig sprangen mich alle Möglichkeiten an, was ich hätte einstellen können, zum Schluss habe ich nur noch die tasks erfasst. Bin im letzten Jahr auf todoist umgestiegen und freue mich täglich über die aufgeräumte Oberfläche und die automatische Syncronisation, die bei MLO in der Win-Version ab und zu händisch angestoßen werden musste.

  29. NanoPolymer says:

    Vor ein paar Jahren wäre ich glaube auch noch direkt in Panik verfallen und hätte auf krampf eine Alternative gesucht.

    Mittlerweile… Ich werde warten, noch funktioniert Wunderlist ja und ich vermisse jetzt auch nicht wirklich was an Funktionen. Wenn es dann wirklich soweit ist und die Server werden abgestellt, dann kann ich immer noch wechseln. Hoffe nur die geben früh genug bescheid 😀

  30. Ich werde Wunderlist auch erst mal weiter nutzen. Mal schauen was da in Zukunft so kommt. Die todoist App gefällt mir persönlich von der Handhabung auf Anhieb schon mal schlechter als die Wunderlist App.

  31. Die App würde mir reichen, aber man kann Listen nicht teilen, schade

  32. Also „Microsoft to-do“ als Ersatz für die Wunderlist ist tipptopp. Sogar eine nahtlose Integration in die Outlook Aufgaben inkl. allen Listen und der Aufgaben aus der App „Microsoft to-do“ ist jetzt schon vorhanden. Cool ist auch die Funktion Aufgaben importieren „Wunderlist Listen und Eintragungen“ zu der neuen App „Microsoft to-do“ zu importieren. Da die App „Microsoft to-do“ noch im Beta Stadium ist kann man fehlende Funktionen vorschlagen. Das habe ich auch gleich gemacht z.B. das Teilen von Listen, oder das anhängen von Anlagen. Wer in einigen Monaten eine super To-Do App möchte, sollte seine Ideen weiterleiten. Vielleicht aber nur vielleicht respektiert Microsoft mal die Ideen von Endanwendern, dann haben wir eine tolle to-do App. Ich hab mit Feedbacks in preview Versionen gute Erfahrung gemacht und schon einige Anregungen in den finalen Produkten gesehen.

    Übrigens der Blog ist gut und das Thema aktueller den je. Ich denke ohne Aufgaben Management mit einer Integration in das Smartphone und einen E-Mail Client funktioniert das Familienleben und die Projekte innerhalb von Teams überhaupt nicht. Egal ob es der Geburtstag von Onkel Klaus ist oder das Vereinsjubiläum das man in einem Team organisiert (dazu wäre aber die Listen-Weiterleitung unbedingt notwendig).

    Grüße TamTam (das ist natürlich nicht mein wirklicher Name)

  33. Ich nutze 2do seit laaaanger Zeit. Auf Mac und iPhone, Sync über Dropbox funktioniert problemlos. Wenn man sich mal reingefuchst hat echt mächtig. Würde ich jedem empfehlen, sich das mal etwas genauer anzuschauen, vor allem weil die App auch ständig weiterentwickelt wird.

  34. Einkaufslisten synchronisieren meine Frau und ich über Mighty Grocery (Android). Die Usability ist gewöhnungsbedürftig, aber die App erlaubt Spracheingabe und ist nach Einarbeitung flott zu bedienen und hat viele Features.

    Aufgaben habe ich früher per toodledo synchronisiert, da gibt es eigentlich für jedes OS irgendeinen Client. Dienstlich bin ich aber doch irgendwann bei One Note und Outlook gelandet, ist einfacher besser integriert und eigentlich brauche ich den gtd Kram ja doch nicht, die dringenden Sachen landen eh auf einem Post it.

  35. Hi Caschy, erst mal vielen Dank für deine Gedanken. Manche Dinge der Marktführer muss, kann und will man nicht verstehen..;) Ich nutze Wunderlist für einen Sportverband, da einfach und simpel für jedes Alter zu verstehen. Geschäftlich nutze ich seit Jahren Remember the Milk. Auch einfach zu bedienen – „rennt“ auf allen Plattformen problemlos und ich verwalte als Vorgesetzter von vielen Mitarbeitern hierüber ganz viel. Alles andere was ich getestet habe, ist viel zu kompliziert und raubt mir die kostbare Zeit. Habe gestern die neue App von MS getestet – das ist vorsinflutliches Gamma – umständlich und derzeit nicht zu gebrauchen. Auch wenn es in Outlook „ankommt“. Never touch a running…..

  36. Hallo zusammen, hab unheimlich gerne Wunderlist benutzt.Dann kam diese Nachricht, Ende von Wunderlist. Die MS Lösung sieht sehr ähnlich wie Wunderlist aus. Import funktioniert überhaupt nicht. Keine Option. dann hab ich heute ToDoist getestet und meine Sachen von Wunderlist übertragen. Persönlich finde ich es optisch nicht so toll. Dann hab ich den Tip getestet TickTick. Optisch sehr gut , konnte alles gut importieren . Werde es weiterhin testen. HAb mir schon mal paar Termine – Aufgaben eingetragen, mal schauen wie das ganze Läufe. Vielen dank für den tollen Blog .

  37. Die mit Abstand beste To-Do app:

    2Do

    Weltklasse.

  38. Ich hab ToDoist, da ich noch keine andere App gefunden habe, die mir wiederkehrende Aufgaben in „Tagesabstand“ bietet. Also z.B. „alle 5 Tage gießen“, wenn ich mal 2 Tage verpasst/aufgeschoben habe, erinnert Todoist nicht nach 3 Tagen erneut, sondern wieder erst nach den 5. Das ist für Haushalt etc. sehr praktisch.
    Bietet noch eine App sowas? Mir fehlt leider das entscheidende Schlagwort zur Suche. :-/

  39. Ich suche eine Android ToDo App, die

    a) mehrere Listen erlaubt (wie Wunderlist),
    b) mehrere Anhänge/Photos erlaubt (wie google keep… d.h. nicht nur ein Anhang pro Tag wie etwa TickTick),
    c) Synchronisiert und auch im Browser verwendet werden kann und
    c) umsonst ist.

    Abgesehen von Onenote, gibt es so etwas? Meine Suche war bis jetzt erfolglos. Wäre dankbar für Tipps, Danke! 😉

  40. @Basti, ich habe sowas mit RTM erledigt. Also eine Aufgabe nicht alle 5 Tage sondern, in 5 Tagen nach der letzten Erledigung. Nutze die App am iPhone, im Browser und als Windows Installation.

  41. @Buckel: wo ist den bei „Bring“ die Spracheingabe versteckt?

  42. Habe gerade meinen Wunderlist account gelöscht. Ich habe vor einiger Zeit auf ToDoIst umgestellt und seither Wunderlist nicht mehr aufgerufen.

    Eine App, ein Programm weniger.

    Da ich Windows 10 nicht mag, mir die neuen Layouts von Microsoft nicht gefallen, habe ich für Wunderlist keine Verwendung mehr, da es nicht weiterentwickelt wird und die neue mit dem ausgefallenen Namen werde ich mir gar nicht erst ansehen.

  43. Wunderlist nutze ich für einfache Aufgaben und Reminder (Sperrmüll am Tag X, Erinnerung um Y Uhr) wobei einige Listen mit Familie und Freunden geteilt werden. Kann jemand eine Alternative empfehlen? Am besten Open Source (auch self hosted). Vielen Dank!

  44. Das neue To-Do gefällt mir (mit material design) besser als das etwas altbackene Wunderlist. Und als Einkaufsliste reicht mir das völlig.

    Jetzt noch ein Dark Theme und ortsbezogene Erinnerungen und ich bin wunschlos glücklich.

  45. Wolfgang D. says:

    Keiner hier mit OneNote? Das wäre bei Microsoft eigentlich die logische Anwendung für Notizen und ToDo. Weshalb kaufen die Wunderlist, und schmeissen noch eine neue Anwendung dazu auf den Markt? Macht ‚Google Notizen‘ nicht auch dasselbe?

  46. @Wolfgang D. – OneNote ist ein Notizprogramm, für Aufgabenverwaltung eignet sich das IMHO wenig. Gleiches gilt für Google Notizen, der Name sagt es ja eigentlich auch schon.

    Wenn man natürlich nur 3 Aufgaben hat, reichen einfache Kästchenlisten vielleicht aus…

  47. ich finde todoist auf den ersten blick deutlich komplexer und nicht so schick. bei wunderlist sind die power user funktionen irgendwie angenehmer im hintergrund verschwunden. gerade die 2 ebenen hierachie war für mich persönlich die perfekte balance aus funktionen und simpler nutzung. ich bleibe auch erstmal bei wunderlist.

  48. @pietz: schon den Nachfolger von Wunderlist, also das neue „To-Do“ von Microsoft probiert? Ist genau so einfach zu bedienen wie Wunderlist. Nur schöner. Eigentlich ist es ein Wunderlist-Klon in frischem Material Design.

    Nur die Team-Funktionen fehlen halt noch, aber das wird ja nachgereicht. Und so lange funktioniert Wunderlist ja noch.

  49. Ich benutze Cortana. Die erinnert mich perfekt an alles. Und mobil sogar ortsbezogen usw. Teste jetzt aber auch Microsoft ToDo. Ich share aber auch keine Listen.

  50. Ich habe mich auch mal vor einiger Zeit intensiver mit dem Thema und entsprechenden Apps auseinandergesetzt. Irgendwann bin ich dann bei Toodledoo gelandet, was zumindest hier noch nicht genannt wurde. Bietet m.E. recht viel und kostet nichts.

    Grundsätzlich wurde ich gerne einen Dienst nutzen, den man mit Alexa nutzen kann, aber irgendwie gefallen mir sowohl Anydo und auch Todoist nicht so richtig.

    Ich arbeite bevorzugt mit Kontexten, was auch nicht von allen Diensten unterstützt wird. Geht das mit Microsoft To-Do?

  51. SuperArtikel!

    Ich benutze Todoist und Toodledo komplett für Status Tasks zwischen Diensten die ich nicht direkt hintereinanderposten will via IFTTT… Langes Thema… Werd das beizeiten irgendwann genauer via SEANKOELLEWOOD BLOG erklären wenns dann soweit ist

  52. Ich nutze Wunderlist vorrangig als geteilte Einkaufsliste. Liebäugele seit einiger Zeit mit ‚Bring!‘, so kann man dort Mengen eingeben oder allen Mitglieder ein Push senden ‚gehe gleich einkaufen, braucht noch jemand etwas?‘.

    ToDo-Apps mit Push und plattformübergreifend möchte ich heute nicht mehr missen.

    Was mir bislang überall fehlte: sich selber zurücksetzende, regelmäßige Aufgaben, z.B. Müll raus, Hund füttern o.ä. Manche Mitglieder erledigen zwar die Aufgabe, haken sie aber nicht ab oder es wird wirklich von keinem gemacht. Dann erhält niemand je wieder eine Erinnerung.

  53. Ich frage mich, wie und in welchem Umfang hier einige mit solchen ToDos arbeiten. Hat vielleicht jemand die Musse, hier mal anhand von ein paar kleinen Beispielen darzulegen, was ihr da eintragt und in welcher Form? Klar, jeder ist anders, und letztlich muss man auch jeder seinen ganz persönlichen Workflow finden. Aber vielleicht kann der eine oder andere noch eine sinnvolle Anregung mitnehmen, ich zum Beispiel. 😉 Und es scheint ja doch einige zu geben, die (nahezu) alles in so einer App notieren. Ich schreibe mir ja auch viel auf, aber auf die Idee, so etwas wie „Müll rausbringen“ in einer ToDo-Liste zu notieren, bin ich noch nicht gekommen, weil mir das eigentlich zu selbstverständlich erscheint und vor allem auch seit vielen Jahren praktiziert wird. Ihr schreibt doch auch nicht auf „Zähneputzen“, nehme ich ebenfalls an. 😉

  54. @Chris R. – bei mir ist’s eher anders herum – ich kann nicht glauben, dass Leute ohne sowas auskommen 😉 Klar, Selbstverständlichkeiten wie Müll rausbringen notiere ich da auch nicht, aber eben doch superviel anderes. Sobald mir was einfällt, notiere ich es in Todoist. Mache ich es nicht, ist der Gedanke sehr schnell wieder weg.

    Dazu zählen regelmäßige Dinge, sowas wie eine Wiedervorlage quasi, wie TÜV fürs Auto, Umsatzsteuermeldung abgeben etc., aber auch individuelle Erinnerungen. Wenn ich auf FB von einer interessanten Band lese, dass am Tag X deren neues Album rauskommt, notiere ich es sofort in Todoist für diesen Tag. Dafür nutze ich unterschiedliche Projekte (Privat, Arbeit, Nebenjob, Wiedervorlagen, Band etc.) und auch Etiketten von Todoist. Ansonsten das übliche, was einem so einfällt, eben Dinge, die ich noch erledigen muss. Aktuell habe ich z. B. 65 Aufgaben in Todoist eingestellt und 4.904 bereits erledigt.

  55. Nobze scheint sehr gut zu sein und wurde nicht genannt.
    Ist neben Todoist mein Favorit für meinen Zukünftigen Task Manager

  56. Für mich ist es wichtig, dass die ToDo-App mit den Erinnerungen von Apple synchronisiert, da sich meine Freundin nichts aus extra Apps macht und einfach nur die Einkaufsliste sehen muss oder wann es wieder Zeit wird, den gelben Sack / die Restmülltonne rauszustellen.

    2Do ist dafür bestens geeignet. Man kann die App als einfache Checkliste oder mächtige Projektverwaltung verwenden. Weiterer Vorteil ist, dass Unteraufgaben nicht wie bei GoodTask in den Erinnerungen in einem schlecht leserlichen Format gespeichert werden, das nur GoodTask versteht. Bei 2Do werden Aufgaben immer separat in die Erinnerungen gespeichert. Gut für Leute, die keine extra App dafür nutzen, daher gut für die Zusammenarbeit.

    Zudem kann 2Do alles was Todoist oder Wunderlist können, und sehr viel mehr (bis auf vielleicht eine Sache, die Zuweisung von Aufgaben, was man aber eventuell durch freigegebene Listen erreichen kann): Projekte, Unteraufgaben, Erinnerungen (auch ortsbezogen), Tags, eine überaus mächtige Suchfunktion, viele Einstellungsmöglichkeiten; aber nicht zu viele (die man nutzen kann oder auch nicht), GTD (optional), verschiedene Sync-Möglichkeiten, Listen und intelligente Listen, Kalenderansicht mit Terminen aus iCal, Notizen für Aufgaben, Prioritäten und Favoriten, Start- und Fälligkeitsdatum & Zeit (Dauer der Aufgabe), Wiederholungen – auch benutzerdefiniert (optional nach Erledigung), Aktionen für Aufgaben! (anrufen, Nachricht schreiben, E-Mail, Ort besuchen, URL aufrufen, Google-Suche), Hinzufügen von Fotos und Sprachmemos, Aufgaben über E-Mails (und damit IFTTT) möglich, gute Dokumentation und Tutorials, wird stets weiterentwickelt, etc.p.p.

    Eine einfache und doch mächtige Lösung, die man nutzen und anpassen kann, wie es einem beliebt. Nur der Sync ist manchmal etwas lahm. Da empfiehlt es sich, diesen vor dem Wechsel zu einem anderen Gerät manuell auszulösen – und zu warten bis 2Do Erfolg vermeldet.

    Ich habe fast alle mir bekannten ToDo- und Projektmanagement-Lösungen angeschaut und mal mehr mal weniger getestet. 2Do ist die mit Abstand flexibelste App bisher. Es gibt nur eine Sache, die mir bei 2Do fehlt: Kanban-Boards. Aber das ist kein Must-Have. Für so etwas gibt es ja noch Trello.

  57. Hier wurde oft 2Do empfohlen. Leider gibt es dort keine Webapp, für mich ein KO-Kriterium. Nur die mobile App zu nutzen wäre mir zu umständlich.

  58. Todoist: Alles was man mit to-do machen will – kann man machen.
    killer feature seit neuestem – echter zwei wege sync mit google calendar!

  59. Just for the records: Es ist jetzt fast ein Jahr später und Wunderlist gibts immer noch. Ball flach halten war wohl eine gute Strategie. Wenn ich wechseln müsste, würde es bei mir aber warscheinlich Todoist werden.

  60. Ich nutze Wunderlist unter anderem für eine gemeinsame Einkaufsliste für mich und meine Frau. Praktischerweise kann man durch die e-Mail Funktion mit Hilfe von IFTTT auch Einträge per Google home auf die Liste setzen (Wird bei uns extrem häufig genutzt). Die Googleeigene Einkaufsliste kommt dagegen nicht in Frage, da sie nicht offline nutzbar ist und mir nicht immer Netz zur verfügung steht. Gibt es denn Alternativen die diese Möglichkeiten bieten?

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