Microsoft stellt Unterstützung für Chromebook-Versionen von Office-Apps im September ein

Wie man bei AboutChromebooks mitteilt, wurde seitens Microsoft offiziell bestätigt, dass die Android-Apps von Office ab dem 18. September 2021 für Benutzer eines Chromebooks eingestellt werden und man dort fortan auf die entsprechenden Web-Apps wechseln könne / müsse.

“In an effort to provide the most optimized experience for Chrome OS/Chromebook customers, Microsoft apps (Office and Outlook) will be transitioned to web experiences (Office.com and Outlook.com) on September 18, 2021. This transition brings Chrome OS/Chromebook customers access to additional and premium features. Customers will need to sign in with their personal Microsoft Account or account associated with their Microsoft 365 subscription. More information is available here.” — Microsoft

Schon Ende Juni bekamen erste Nutzer eine entsprechende Mitteilung auf ihrem Chromebook, die auf das baldige Ende der App-Versionen hinweisen sollte. Bisher wurden jene Meldungen aber nicht außerordentlich laut, weshalb man bei AboutChromebooks nun noch einmal direkt bei Microsoft nachhakte, um kurz darauf die obige Antwort zu erhalten. Wie bereits erwähnt, betrifft dies lediglich die Office-Android-Apps auf Chromebooks, nicht jene für andere Android-Geräte.

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7 Kommentare

  1. Ohje… wenn die die Web Version von Excel und Word meinen… die funktionieren absolut furchtbar

  2. Ingo Podolak says:

    Kann man denn nicht die normale Android Tablet Version benutzen?
    Die Web Apps sind wirklich nur eine Notlösung

  3. Egal, bin eh schon lange auf die Herbeitransfer hervorragende Google Suite umgestiegen, das braucht’s sich kein Abo. Alternativ ist auch Libre Office eine tolle Alternative

  4. * Herbeitransfer (upsss, dazu gemogelt)

    * da braucht’s auch

    • Ganz großer Mist wenn ich an Homeschooling und co denke.
      Wenn Microsoft wenigstens für die Anwendungen ein paar ordentliche PWAs rausgegeben hätte vielleicht verschmerzbar aber so.
      Man merkt leider wieder das Chromebooks in der deutschen Bildungslandschaft nie ankommen werden, solange Microsoft lieber eigene Geräte verkaufen möchte.

      • Verstehe ich nicht ganz. Chromebooks werden doch hauptsächlich im amerikanischen Schulsystem eingesetzt. Und die Einstellung des Supports für die Apps auf Chromebook ist doch global, daher trifft es die Amerikaner doch noch mehr. Wieso verweist du speziell auf die deutsche Bildungslandschaft?

        Abgesehen davon hast du natürlich recht. Ich erwarte, dass ich mich auch bald nach einem Notebook für das Homeschooling umschauen muss. Da fällt wohl ein Chromebook jetzt weg.

  5. Das ist kein Verlust –
    braucht eh‘ niemand!
    Nicht erst beim Chromebook nutzt man doch sowieso ‚von Hause aus‘ GoogleDocs und Co.
    Warum sich mit weniger zufrieden geben?

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